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Author:
BABusiness
ID:
261485
Filename:
CO
Updated:
2014-02-21 05:35:16
Tags:
CO
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Description:
Controlling
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  1. Equity Ratio - Eigenkapitalquote
  2. Return on Equity - Eigenkapitalrentabilität





    Eigentümer können ablesen, welche Rendite sie mit ihrem Kapitaleinsatz erreichen konnten.
  3. Return in Assets - Gesamtkapitalrentabilität





    Ausdruck der Ertragskraft des Unternehmens. Angabe, wie viel Rendite das gesamte betriebsnotwendige Kapital erwirtschaften konnte.
  4. Return on Capital Employed


    • Capital Employed (eingesetztes Kapital)
    • = GK - unverzinsliches FK

    • Unverzinsliches Fremdkapital:
    • - kurzfristige Verbindlichkeiten
    • - vom Kunden erhaltene Anzahlungen
    • - Verbindlichkeiten aus LuL
    • - passiver RAP
  5. Return on Sales - Umsatzrentabilität





    Anteil des Gewinns am Umsatz.
  6. Capital Turnover - Kapitalumschlag



    Wie intensiv wird das eingesetze Kapital genutzt?
  7. net working capital - Netto Umlaufvermögen
    • Umlaufvermögen
    • - übrige Rückstellungen
    • - Verbindlichkeiten aus LuL
    • - übrige Verbindlichkeiten
    • --------------------------------
    • net working capital
  8. Days Inventory Valued
  9. Days Payable Outstanding
  10. Days Sales Outstanding - Forderungsumschlagzeit


    Durchschnittliche Zahlungsziel, dass dem Kunden eingeräumt wird.
  11. Inventory Turnover - Lagerumschlag
  12. Flexible Plankostenrechnung (Abweichung)
    Steigung berechnen:

    • Verbrauchsabweichung = Istkosten - Sollkosten

    • Beschäftigungsabweichung = Sollkosten - Plankostenverrechnungssatz * IstBeschäftigung

    • Gesamtabweichung = Istkosten - Plankostenverrechnungssatz * IstBeschäftigung
  13. Abweichungsanalyse Rüstzeiten
    - Losgrößenabweichung
    - Rüstzeitabweichung
    - Rüstkostensatzabweichung
    Rüstkostensatzabweichung = Rüstistkosten - Sollkosten1[PlanRüstkostensatz*Istrüstzeit]

    Rüstzeitabweichung = Sollkosten1 - Sollkosten2[Planrüstkostensatz * Summer aller Produktrüstplanzeit bei IstMenge]

    Loßgrößenabweichung = Sollkosten2 - Sollkosten3[Planrüstkostensatz * Summe aller Produkte: IstMenge/optimale Losgröße * Rüstplanzeit]

    Gesamtabweichung = RKS + RZ +LG
  14. Kennzahlen
    • Informationscharakter: Information des Managements über wichtige Sachverhalte und Zusammenhänge ihres Geschäfts.
    • Quantifizierbarkeit:  Auskunft über quantifizierbare Sachverhalte durch Darstellung in mess- und zählbarer Form
    • Spezifische Form: Komplexitätsreduktion durch Verdichtung von komplexen, wirtschaftlichen Sachverhalten auf Rechengrößen
  15. Grundzahlen
    absolute Zahlen
  16. Verhältniszahlen (relative Kennzahlen)
    • - Gliederungszahlen: Teilgrößen im Verhältnis zur Gesamtgröße  (Anlagevermögen/Gesamtvermögen)
    • - Beziehungszahlen: sachlogisch sinnvolle Beziehung von zwei verschiedenartigen Gesamtheiten (Eigenkapitalrentabilität)
    • - Indexzahlen: Grundzahlen gleicher Art, Unterscheidung ist zeitlich (örtlich) bilden Quotient (Dow-Jones-Index,Big-Mac-Index)
  17. vorlaufend (leading) Kennzahlen
    Stellgrößen im Prozess, anhand deren man Aussagen über die künftigen Ergebnisse treffen kann. Ansatzpunkt als Maßnahme der Ergebnissteuerung.
  18. nachlaufende (lagging) Kennzahlen
    Protokllierung von zustande gekommenen Ergebnissen.
  19. Funktionen von Kennzahlen
    • - Analyse
    • - Anregung
    • - Kommunikation
    • - Steuerung
  20. Kennzahlensystem
    Ordnung an Kennzahlen, die in einer sachlich sinnvollen Beziehung zueinander stehen.
  21. Return on Investment
    ROI gibt an, wie viel Gewinn im Rahmen der betrieblichen Betätigung durh das investierte Kapital insgesamt erwirtschaftet werden konnte. Indikator für nachhaltige Ertragskraft.
  22. Liquidität
    Die notwendige Bedinung für den Fortbestand des Unternehmens.
  23. Cashflow
    Durch die Betriebstätigkeit des Unternehmens zurückfließende Einnahmeüberschüsse. Finanz- und Erfolgsindikator der Innenfinanzierungskraft.
  24. Controllership
    Analysieren des Aufgabenbündels, welches von Controllern wahrgenommen wird.

    • Aufgaben:
    • - Budgetierung und Planung
    • - Berichtswesen und Informationsversorgung
    • - Kontrolle
    • - Betriebswirtschaftliche Beratung
  25. Controlling
    Als funktionale Perspektive wird die Führungs- und Managementfunktion untersucht.

    • Zentrales Controlling:
    • - strategische Planung
    • - Einheitliches Controllingverständnis
    • - Bereichsübergreifende Analysen und Konsolidierung
    • - Führungsinformationssystem

    • Dezentrales Controlling:
    • - Abpassung der Instrumente an bereichsspezifische Gegebenheiten
    • - Operatives Controlling
    • - Abstimmung mit dem Zentralcontrolling
    • - Betriebswirtschaftliches Beratung des Bereichsmanagement
  26. Controller
    Der Stelleninhaber im Controlling.

    • Persönliche Anforderungen an Controller:
    • -  selbstständiges, analytisches Denken
    • - Kommunikations- und Präsentationsfähigkeit
    • - Teamfähigkeit

    • Fachliche Anforderung:
    • - Beherschung der Controllinginstrumente
    • - Geschäftskenntnisse
  27. Risikocontrolling
    • Grundbegriffe der Unsicherheit:
    •  - Risiko (Zustände bekannt, Wahrscheinlichkeit bekannt)
    •  - Ungewissheit (Zustände bekannt, Wahrscheinlichkeit unbekannt)
    •  - Unwissenheit (beides unbekannt)

    Controlling unterstützt das Management in Fragen des Umgangs mit Risiken.

    • Der Risiko Management Prozess:
    • Identifikation (Bereich, Art - intern oder extern, Zusammenhänge von Risiken)
    • Analyse (Eintrittswahrscheinlichkeit, Ausmaß vgl Risk Map)
    • Steuerung (strategische Alternativen: vermeiden, vermindern, überwälzen, akzeptieren)
    • Überwachung (Berichterstattung, Abweichungsanalysen)

    Prozessüberwachung überprüft den Risikomanagement Prozess auf Effizienz
  28. Investitionscontrolling
    • - hohe, langfristige Kapitalbindung
    • - Sicherung des Fortbestands des U im Wettbewerb
    • - Entscheidungen über Strategien, die durch Investitionen umgesetzt werden sollen

    • 2 Phasen:
    • Investitionsplanung
    • Investitionskontrolle

    Investitionsrichtline definiert den Anwendungsbereich, das Bewilligungsverfahren, Beurteilungskriterien, Kontrolle.
  29. Projektcontrolling
    - Sicherung der Rationalität des Projektmanagements

    • Problemstellungen des Projektmanagements
    • - Schnittstelle mit dem Auftraggeber
    • - Projektteam und Motivation
    • - Projektorganisation, -planung, -steuerung

    • Wesentliche Projektphasen fürs Controlling:
    • - Definitionsphase mit Planungsaufgaben (Machbarkeits- und Bedarfsstudien)
    • - Durchführungsphase mit Steuerungs- und Kontrollaufgaben ( kontrollierende Berichterstattung)
    • - Nutzungsphase

    • Instrumente des Projektcontrollings:
    • Projektstrukturplan, Gantt-Diagramm, Netzplantechnik, Meilenstein-Trendanalyse
  30. IT-Controlling
    • Gründe:
    • -  IT wird in allen Bereichen des U eingesetzt.
    • - IT beansprucht einen Großteil an Investitionsausgaben
    • - anhaltender technologischer Fortschritt der IT

    • Probleme/Besonderheiten:
    • - Transparenz der Kosten und Leistungen der IT zu schaffen aufgrund von sehr hohen Fixkosten- und Gemeinkostenanteilen
    • - Zuordnung zu Kostenstellen problematisch

    • Instrumente des IT-Controllings
    • - Kennzahlen zur Wirtschaftlichkeit der IT ( IT-Kosten/Umsatz)
    • - Erfassung der Prozessqualität (Ausfallzeiten)
    • - Total Cost of Ownership
    • - SLAs für Transparenz über Qualität von Kosten und Leistungen
  31. Verrechnungspreise
    • Funktionen:
    • - Koordination des Austausch von innerbetrieblichen Leistungen
    • - Ermittlung des Gewinn des Profit Centers
    • -  Preiskalkulation

    • Ermittlungsmethoden:
    • - kostenorientiert
    • - marktorientiert
    • - verhandlungsbasiert
  32. Balanced Scorecard
    • Entwicklung und Umsetzung der Unternehmensstartegie unter Berücksichtigung der verschiedenen Perspektiven innerhalb des Unternehmens.
    • Zusammenschluss von Kennzahlen aus verschiedenen Bereichen zu einem schlüssigen Gesamtbild

    • Perspektiven:
    • - Finanzen (Ziel: Wertsteigerung des investierten Kapitals der Anteilseigner)
    • - Kunden (Ausgestaltung der Kundenbeziehung: Marktanteil, Kundentreue)
    • - Prozesse (Prozess von Identifizierung der Kundenwünsche bis zur Befriedigung dieser)
    • - Potentiale ( Investitionen in die Zukunft)

    • Strategische Landkarte
    • - Kennzahlen im sachlogsichen Zusammenhang
    • - Förderung der Prämissenkontrolle für die Strategieentwicklung und Folgeanalyse für die Strategieumsetzung

    • Würdigung
    • - Einfluss von einer Vielzahl an Perspektiven
    • - Beachtung des Kosten/Nutzen-Aufwands

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