Zahnformeln, Desinfektion, Piktogramme, SKOFGA, Parasiten

Card Set Information

Author:
Anonymous
ID:
263666
Filename:
Zahnformeln, Desinfektion, Piktogramme, SKOFGA, Parasiten
Updated:
2014-02-24 13:31:11
Tags:
Zahnformeln Desinfektion Piktogramme SKOFGA Parasiten
Folders:

Description:
Zahnformeln, Desinfektion, Piktogramme, SKOFGA, Parasiten
Show Answers:

Home > Flashcards > Print Preview

The flashcards below were created by user Anonymous on FreezingBlue Flashcards. What would you like to do?


  1. Zahnformel Pferd
    • 3. (1). 3-4. 3
    • -------------------
    • 3. (1). 3-4. 3
  2. Zahnformel Schwein
    • 3. 1. 4. 3
    • --------------
    • 3. 1. 4. 3
  3. Zahnformel Meerschweinchen / Chinchilla
    • 1. 0. 1. 3
    • --------------
    • 1. 0. 1. 3
  4. Zahnformel Kaninchen
    • 1maj. 0. 3. 3 
    • 1min.
    • --------------------
    • 1.        0. 2. 3
  5. Wie sollte der Ablauf sein um einen Zwinger oder ein Gehege desinfizieren zu können?
    • - alle beweglichen Gegenstände raus räumen
    • - Elektrik abschalten 
    • - wenn automatische Wasseranlagen dann abdecken
    • - Schutzkleidung anziehen
    • - Desinfektionsmittel einwirken lassen
  6. Wie sollte man vorgehen wenn man Desinfektionsmittel zubereiten will?
    • - Schutzhandschuhe
    • - Schutzbrille
    • - nicht mit heißem Wasser auffüllen  (Dampf Gefahr) 
    • - immer an die Gebrauchsanweisung des Mittels halten
  7. Auf was ist bei der Entsorgung zu achten?
    • - Auf Hinweissymbole (zb. Fisch und Baum = Gewässergefährdend)
    • - muss meistens abgeholt werden
  8. Explosionsgefahr
  9. Entzündlich
  10. Brandfördernde Stoffe
  11. Komprimierte Gase
  12. Ätzend
  13. Giftig
  14. Reizend
    • krebserzeugend
    • Mutagen (Erbgutverändernd)
    • Strahlung
  15. Gewässer- (Umwelt)gefährdend
  16. FGA Maus
    • Echte Mäuse / Langschwanzmäuse
    • Echte Mäuse
    • Hausmaus
  17. FGA Ratte
    • Echte Mäuse / Langschwanzmäuse
    • Echte Ratten
    • Wanderratte
  18. FGA Hund
    • Hundeartige
    • Wolfs- und Schakalartige
    • Wolf
  19. FGA Katze
    • Katzen
    • Eigentliche Kleinkatzen
    • Nubische Falbkatze
  20. FGA Kaninchen
    • Hasen
    • Altweltliche Kaninchen
    • Wildkaninchen
  21. FGA Meerschweinchen
    • Meerschweinchen
    • Echte Meerschweinchen
    • Tschudi Wildmeerschweinchen
  22. FGA Huhn
    • Glattfußhühner / Fasanenartige
    • Kammhühner
    • Bankivahuhn
  23. FGA Schwein
    • Altweltliche Schweine
    • Wildschweine
    • Europäisches Wildschwein
  24. FGA Schaf
    • Hornträger
    • Wildschafe oder Schafe
    • Mufflon - Wildschaf
  25. FGA Pferd
    • Pferde
    • Echte Pferde
    • Wildpferd
  26. FGA Ziege
    • Hornträger
    • Ziegen
    • Bezoarziege
  27. FGA Rind
    • Hornträger
    • Eigentliche Rinder
    • Auerochse / Ur
  28. Nenne die 6 Ektoparasiten
    • Floh
    • Zecke (Spinnentier)
    • Mücke
    • Milbe (Spinnentier)
    • Laus
    • Haarling
  29. Nenne 3 Milben
    • Demodexmilbe (Haarbalgmilbe - geringe Anzahl normal)
    • Räudemilbe
    • Herbstgrasmilbe
  30. Welcher Ekto geht nicht an Geflügel?
    • Laus
    • (Haarling = Federling)
  31. Welche Ektos ernähren sich nicht von Blut?
    • Milbe
    • Schuppen, Pilze, Talg..

    • Haarling
    • Haare, Schuppen, Hautdrüsensekret
  32. Ab wann kann man Welpen entwurmen?
    2-3 Wochen
  33. Nenne eine Prophylaxe für Endoparasiten
    Gegen Endoparasiten gibt es keine Prophylaxe
  34. Entwicklungszyklus Hakenwurm
    1. Im Ei entwickelt sich Larve, diese schlüpft und ist dann infektiös.

    2. Larve gelangt durch die Haut oder durch schnuppern oral in den Körper

    3. Die Larven werden (perkutan > Blut über Lunge, husten) geschluckt und gelangen in den Darm wo sie sich zu adulten Hakenwürmern entwickeln

    4. Hakenwürmer verankern sich in Darmschleimwand und saugen Blut

    5. Mit dem Kot werden Einer ausgeschieden
  35. Entwicklungszyklus Spulwurm
    1. Im Ei entwickelt sich Larve, diese schlüpft und ist dann infektiös

    2. Larve gelangt direkt oder indirekt oral in den Körper

    3. Die Larven gelangen in den Darm wo sie schlüpfen.

    4. Ein Teil gelangt über Blut in die Muskulatur und verkapselt sich zu Ruhestadien, die erst bei Trächtigkeit reaktiviert werden, davon wandert ein Teil direkt in die Welpen, ein anderer ins Gesäuge.

    5. Sie werden hochgehustet und abgeschluckt.
  36. Wie oft sollte man eine Freigängerkatze entwurmen?
    ca. alle 3 Monate
  37. Was sollte man bei Flohbefall beachten?
    Flöhe sind vor allem in der Umgebung

    zusätzlich entwurmen!
  38. Wie sollte man bei einem Wurmbefall vorgehen?
    • Alle Tiere der Gruppe entwurmen
    • Kot zügig entsorgen!
    • Hygiene
    • Welpen alle 2 Wochen entwurmen
  39. Nenne 3 Bandwürmer
    • Kürbiskernbandwurm
    • B. der Katze
    • kleiner Fuschsbandwurm
  40. Nenne 4 Rundwürmer
    • Hakenwurm
    • Herzwurm
    • Oxyuren
    • Lungenwurm
  41. Nenne einen Saugwurm
    großer Leberegel
  42. Nenne 3 Nachweismethoden für Endos
    • Abklatsch
    • Kotflotation
    • Sektion
  43. Nenne 5 Protozoen
    • Kokzidien
    • Leishmanien
    • Trichomonas galli
    • Babesien
    • Giardien
  44. Wie kann man Protozoen nachweisen?
    • serologisch
    • Kotflotation
    • Sektion
  45. Welche Infektionswege gibt es bei Endos?
    • galaktogen
    • intrauterin
    • perkutan
    • oral (direkt/indirekt)
    • beim Blutsaugen

What would you like to do?

Home > Flashcards > Print Preview