Arbeitswissenschaften - Kapitel 6

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Anonymous
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268458
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Arbeitswissenschaften - Kapitel 6
Updated:
2014-03-31 05:29:05
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Kapitel 6, Arbeitswissenschaften
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  1. Bedeutung der Wärmebilanzgleichung erklären können!(-)
    Die Wärmebilanzgleichung muss immer ausgeglichen sein. Sie beschreibt, welche Wärme aus dem Körper heraus- oder hineingeht.

    • Wärmeproduktion im Körper-> +
    • Wärmeleitung -> +/-
    • Wärmestrahlung -> +/-
    • konvektiver Wärmeübergang -> +/-
    • Wärmeabgabe durch Verdunstung -> -
    • Wärmetransport über die Atemluft -> +/-
    • Wärmespeicherung -> +/-
  2. Klimatische und nicht-klimatische Belastungsgrößen aufzählen können!
    klimatische Größen:

    • Trockentemperatur
    • Feuchttemperatur
    • Wasserdampfdruck
    • relative Feuchte
    • Luftbewegung
    • Strahlungstemperatur der Umgebung

    nicht-klimatische Einflussgrößen:

    • körperliche Tätigkeit
    • Bekleidung (thermischer Widerstand)
  3. Was sind klimarelevante Beanspruchungsgrößen?
    • HSF: Herzschlagfrequenz
    • KKT: Körperkerntemperatur
    • HT:  Hauttemperatur
    • G:    Schweißabgabe
  4. Was ist die Bedeutung des Umgebungseinflusses Klima in Bezug auf Beanspruchung und die betroffenen Engpässe im Körper?
    niedrige Umgebungstemperatur führt zu:

    • Erhöhter Sauerstoffaufnahme
    • -> erhöhte Wärmeproduktion im Körper

    • Absenken der Herzfrequenz
    • -> geringere Blutumlaufgeschwindigkeit, geringere Wärmeabgabe des Körperkerns an die Umgebung

    hohe Umgebungstemperatur führt zu:

    • Schweißverdunstung
    • -> höhere Wärmeverluste

    • Erhöhung der Herzschlagfrequenz
    • -> größere Blutumlaufgeschwindigkeit, höherer Wärmetransport
  5. Was sind die Probleme bei Hitze- und Kältearbeit(~)
    Probleme bei extremer Kälte:

    • anfangs erhöhte Reaktionsfähigkeit, langsamere geistiger Fähigkeiten
    • Abnahme der Handgeschicklichkeit
    • dann Sinken der Reaktionsfähigkeit, Reduktion des Erinnerungsvermögens
    • Ohnmacht
    • Abfrieren von Körperteilen
    • Tod bei Körperkerntemperatur unter 25°C
    • Weniger Akklimatisationsmöglichkeiten bei Kälte


    Probleme bei extremer Hitze:

    • Hitzschlag
    • erhöhte Herzschlagfrequenz
    • Der Körper kann die Hitze für einige Zeit durch Schweißproduktion kompensieren
    • Hitze führt zu Konzentrationsmängeln, geringerer Leistungsfähigkeit, geringere Dauerleistungsfähigkeit
    • erhöhte Reizbarkeit
    • Zunahme von Fehlern und Unfällen
    • Leistungsabnahme für sensumotorische Tätigkeiten
    • Leistungsabfall für Schwerarbeit
    • Störung des Wasser- und Salzhaushaltes
    • starke Belastung von Herz und Kreislauf
    • Starke Ermüdung und drohende Erschöpfung
  6. Welche Einheiten für Klimakenngrößen kennen Sie?(~)
    • clo: Isolationswert von Bekleidung -> je größer um so höhere Isolation
    • Bsp.: weitgehend unbekleidet: 0,1; feste Arbeitskleidung 1,0; Kleidung für nass-kaltes Wetter 1,5-2; Polarkleidung >3

    • Lufttemperatur -> [°C]
    • Luftfeuchtigkeit -> [%](relativ)/[g/m³](absolut)
    • Luftgeschwindigkeit -> [m/s]
    • Wärmestrahlung -> [W/m²]
    • Arbeitsenergieumsatz -> [kJ/h] bzw. [W]
  7. Was sind Klimasummenmaße und warum gibt es sie?
    Das Klimaempfinden setzt sich aus mehreren Klimagrößen zusammen, die aber gemeinschaftlich nur zu einem Empfinden führen. Um Das Empfinden bewerten zu können gibt es Klimasummenmaße.

    • Wichtigstes Beispiel ist die Effektivtemperatur
    • Andere Klimasummenmaße dienen der Bewertung von Hitzearbeitsplätzen oder der Frage welcher Anteil einer Gruppe von Menschen mit dem Klima unzufrieden ist.
  8. Wie kann die Effektivtemperatur messtechnisch bestimmt werden?
    • Zusammenfassung mehrerer Klimaeinzelgrößen (Temperatur, Luftfeuchtigkeit, Windgeschwindigkeit/Luftbewegung)
    • Es werden unterschiedliche Kombinationen der Klimaeinzelgrößen in angrenzenden Räumen eingestellt. Testpersonen müssen beim Übergang zwischen zwei Räumen sagen, ob die empfundene Temperatur höher oder tiefer ist.
  9. Wie wird die Effektivtemperatur nach YAGLOU aus den entsprechenden Diagrammen abgeleitet?
    S.40!!!

    • linke y-Achse: Trockentemperatur
    • rechte y-Achse: Feuchttemperatur
    • Kurvenschar von unten links nach oben rechts: Windgeschwindigkeit, Geschwindigkeit wird nach links größer
    • quasi orthogonal zu Geschwindigkeit ist Effektivtemperatur, nach oben größer werdend.

    Ablesen: Strich ziehen zwischen Trocken. und Feuchttemperatur. Schnittpunkt markieren mit Geschwindigkeit. Effektivtemperatur im Schnittpunkt ablesen.
  10. Sinnvolle Reihenfolge der Klimaschutzmaßnahmen erklären können (vgl. mit anderen Umgebungsbedingungen)
    • 1. Quelle: Muss der Computer so warm sein?
    • 2. Wärmeübertragung: Abschirmung von Computer und Menschen
    • 3. Persönliche Schutzausrichtung: Mensch darf sich nicht warm anziehen, muss viel Trinken, braucht Ventilator, Pausen, Akklimatisation
  11. Nennen Sie Beispiele für verschiedene Klimaschutzmaßnahmen
    • Kleidung
    • Heizung
    • Klimaanlage
    • viel Trinken um viel Schwitzen zu können
    • Einreiben mit Kälteschutzsalbe
    • Klimarelevante Bürogeräte bei der Planung berücksichtigen und ggf. abschirmen
    • Glühlampen vermeiden
    • Belüftung so regeln, dass kein Durchzug entsteht
    • Isolation der Wände und Fenster -> nur geringe Unterschiede zur Lufttemperatur
    • Belegungsdichte erweiterungsfähig planen
    • rasche und starke Klimaschwankungen vermeiden
  12. Nennen Sie Größen zur Bewertung von Schallbelastung
    • Schallbelastung setzt sich zusammen aus Belastungshöhe und Belastungsdauer.
    • Die Belastungshöhe lässt sich unterscheiden in Frequenz und Schalldruck.
    • Für die Belastungsdauer interessieren der zeitliche Verlauf und die Einwirkdauer.

    Frequenz: in [Hz], hörbarer Bereich: 16Hz bis 16kHz

    • Schallstärke: Schallintensität [W/m²]
    •                     Schalldruck [µbar]

    Schalldruckpegel L [dB]: berücksichtigt die Tatsache, dass die menschliche Schallempfindlichkeit dem Schalldruck logarithmisch folgt



    • p0: Schalldruck an der Hörschwelle (2*10^-5Pa bei 1000Hz)
    • I0: Schallintensität an der Hörschwelle (I0=10^-2 W/m² bei 1000Hz)


    Einwirkungsdauer: je länger, umso störender ist der Schall
  13. Wie ist ein Phonliniendiagramm aufgebaut, was sagt es aus?
    Über die Frequenz sind die Schallintensität (in W/m²), der Schalldruck (in Pa) und der Schalldruckpegel (in db) aufgetragen. Im Diagramm befinden sich Kurven gleichen Hörempfindens in [Phon]. Bei tiefen Frequenzen muss ein Ton sehr laut sein, damit man ihn gut hören kann. Für sehr hohe Frequenzen ebenfalls. Besonders gut hört der Mensch Töne im Bereich von etwa 4kHz. Bildet sich eine Lärmschwerhörigkeit, so macht sie sich vor allem in diesem Bereich bemerkbar.

    Die Hörschwelle ist die jenige isophone, bei der der Mensch keine Töne mehr hören kann. Sie ist individuell.
  14. Was ist ein bewerteter Schalldruckpegel?
    Der bewertete Schalldruckpegel berücksichtigt, dass der selbe Schalldruckpegel bei verschiedenen Frequenzen unterschiedlich laut wahrgenommen wird. dB(A) bezeichnet den bewerteten Schalldruckpegel bei 20-40phon.

    Physiologische Kosten???


    bei gleichem Beurteilungspegel lassen sich Schallpegel und Schalldauer variieren. Bei kurzer Schalldauer fühlen sich laute Belastungen genauso laut an wie leisere bei längerer Schalldauer
  15. Wie wirkt sich Lärm auf den Menschen aus?(~)
    • Temporary Threshold Shift:
    • Kurzzeitige Anhebung der Hörschwelle nach extremer Belastung durch Lärm

    • permanente Hörschwellenverschiebung durch langfristige Belastung mit Lärm
    • Lärmschwerhörigkeit äußert sich vor allem durch eine deutliche Anhebung der Hörschwelle im Bereich von 4kHz. Man nennt das c5-Senke.
  16. Warum ist Lärm eine anerkannte Berufskrankheit?(~)
    Durch langfristige Lärmexposition werden die für das Hören wichtigen Zilien im Innenohr irreparabel zerstört.
  17. Wie sieht ein Lärmbedingter Gehörschaden in Audiometrie-Diagnostik aus?(~)
    c5-Senke
  18. Nennen und erläutern Sie Maßnahmen zum Schallschutz
    Quelle: Verhindern von Lärmentstehung/Lärmemission, Schwingungen dämpfen, Schüttgut nicht so weit fallen lassen

    Übertragung: Bereich durch Schallschutzwände abkapseln

    Einwirkung: Persönliche Schutzausrichtung (Ohrenstöpsel oder Kapselgehörschutz), Job Rotation, Pausen machen

    • 85-89dB:
    • Beurteilungspegel ermitteln
    • Lärmminderung (Quelle)
    • Gehörschutz zur Verfügung stellen
    • Gehörschutz-Vorsorgeuntersuchung
    • Lärmbereich kennzeichnen
    • Gehörschutz benutzen
    • Lärmminderungsprogramm aufstellen
  19. Was sind die Probleme persönlichen Schallschutzes?
    Kapselgehörschutz ist effektiv, stört aber ggf und ist nicht immer automatisch an der richtigen Stelle wenn Lärm entsteht. Dagegen hilft: Gehörschutz am Eingang zu kritischen Bereichen postieren. Problem bei Brillenträgern/Schutzbrille, die Ortung von Schallquellen ist nicht möglich

    Gehörschutzstöpsel kann man immer dabei haben, stören aber auch, Problem mit Hygiene, keine Bänder in der Nähe von rotierenden Maschinen, Größe muss genau passen

    Gehörschutzhelme und Schallanzüge in massiv gefährlichen Bereichen (Startbahn Düsenflugzeuge)
  20. Belastungs-Beanspruchungskonzept für mechanische Schwingungen
    Belastungskenngrößen:

    • physikalisch:
    • Amplituden
    • Frequenzen
    • Stoßhaltigkeit
    • Schwingungsrichtung

    • mitwirkend:
    • Körperhaltung
    • Anschnallung
    • aktive und passive Abstützung
    • Kälte

    • Expositionsdauer:
    • täglich
    • jährlich
    • im Berufsleben
    • Pausenregime

    • Menschliche Leistungsbedingungen:
    • Geschlecht
    • Alter
    • Alter bei Berufsbeginn
    • Konstitution
    • Disposition
    • Endogener Zustand der Wirbelsäule

    • Beanspruchungen:
    • Befindensstörung
    • Schmerzen
    • biomechanische Reaktionen (Bandscheiben?)
    • physiologische Reaktionen (???)
    • Leistungsminderung
    • Lumbalsyndrom -> Hexenschuss
  21. Wie wirken sich mechanische Schwingungen auf den menschlichen Körper aus?
    Körperteile können in Resonanz gelangen

    • Kopfschmerzen
    • Augenflackern
    • Sprechstörungen
    • Unterkieferresonanz
    • Rachen- und Kehlkopfstörungen
    • Atembeschwerden
    • Schmerzen im Brustkorb
    • Rückenschmerzen
    • Unterleibsschmerzen
    • Harn- und Stuhldrang
    • Erhöhte Muskelspannung
    • allgemeines Unbehagen
  22. Welche Physikalischen Größen werden zur Schwingungsmessung verwendet?
    Weg, Geschwindgkeit, Beschleunigung

    • Schwingungsrichtung
    • Schwingungsfrequenz
    • Schwingungsamplitude (nicht???)
  23. Was versteht man unter Schwingungsbewertung? Wie sieht der prinzipielle Verlauf einer Frequenzbewertungskurve aus?
    S. 130!!!

    ähnlich wie bei Schall

    Schwingbeschleunigung in Z-Richtung für den sitzenden und stehenden Menschen über Frequenz. K-Werte sind Werte gleichen Schingungsempfindens. Kurve verläuft leicht U-Förmig, unteres Plateau bei 4-8Hz

    Wohlbefinden, Leistung und Gesundheit sinken, je länger die Einwirkung ist.

    Heutzutage findet die Frequenzbewertung in dB statt -> umgedrehte Us
  24. Möglichkeiten zur Verringerung der Schwingungsbelastung auf vier Gestaltungsebenen
    Technischer Schwingungsschutz

    Arbeitsorganisatorischer Schwingungsschutz

    Persönlicher Schwingungsschutz

    • Arbeitsmedizinischer Schwingungsschutz
  25. Welche Maßnahmen gibt es zur Arbeitsgestaltung und zum technischen Schwingungsschutz?
    • technischer Schwingungsschutz:
    • Auswahl von Gerät, Wartung und Pflege
    • Maßnahmen an der Schwingungsquelle
    • Maßnahmen zur verminderung der Schwingungsübertragung -> Gedämpfter Untergrund, Entkoppelung der Maschine, Gummielemente zur Lagerung von Maschinen

    • Arbeitsorganisatorischer Schwingungsschutz:
    • Beschränkung der täglichen Expositionsdauer
    • Pausenverteilung

    • Persönlicher Schwingungsschutz:
    • Optimale Körperhaltung
    • Reduzierung der Greif- und Haltekräfte
    • Vibrationshandschuhe

    • Arbeitsmedizinischer Schwingungsschutz:
    • Arbeitsmedizinische Vorsorge
    • Nachuntersuchungen zur Früherekennung von Krankheitssymptomen
  26. Was sind die Hauptfunktionen des Auges?
    • Adaptation -> hell/dunkel
    • Akkommodation -> nah/fern
    • Fixation -> Blickrichtung

    • Adaptation:
    • Anpassung durch Pupillenöffnung und -schließung
    • Anpassung durch Rezeptoren: Zapfen und Stäbchen
    • Zapfen für Farbsehen, Stäbchen für hell-dunkel
    • Es gibt 20 mal mehr Stäbchen als Zapfen
    • Anpassung dunkel hell:schnell! hell-dunkel:langsam
    • Stäbchen: lichtsensitiv, wenig Farbsehen
    • Zapfen: 3 Arten für 3 Farbe, wenig empfindlich

    • Akkommodation:
    • Ziliarmuskel verändert die Wölbung der Linse. Muskel angestrengt: Linse gewölbt -> nahes Sehen, Muskel entspann: Linse flach -> fernes Sehen

    • Fixieren:
    • Der fixierte Punkt wird in der Netzhautgrube abgebildet (statt irgendwo am Rand) -> Bewegung des Auges, nicht der Linse
    • Gleichgewicht der Fixationsmuskeln bei Blick geradeaus, 30-40° nach unten geneigt (inklusive Kopfneigung)

    • Hauptaufgaben des Auges:
    • Helligkeit
    • Farbe
    • Raum
    • Bewegung
  27. Was sind Beispiele für unterschiedliche Beleuchtungsstärken?
    • 0,1 Lux: Neumondnacht
    • 200-2000 Lux: Büro
    • 100.000 Lux: an sonnigem Sommertag
  28. Wie hängen Beleuchung und Leistung zusammen?
    Die Leistung nimmt bei schlechter Beleuchtung ab. Auch schlecht: Blendung. Also: möglichst Gleichgewicht

    • Wirkungen guter Beleuchtung:
    • mehr Aufmerksamkeit
    • Leistungsfähigkeit
    • weniger Fehler und Unfälle
    • weniger Ermüdung
  29. Lichtbedarf älterer Menschen
    ist höher als bei jungen Menschen
  30. Welche Faktoren haben einen Einfluss auf die Erkennbarkeit von Gegenständen?
    • Helligkeit im Gesichtsfeld
    • Helligkeit der angrenzenden Bereiche (Kontrast)
    • Farbe des Lichtes und der Flächen
    • Blendung
    • Größe und Form des Gegenstandes
    • Darbietungszeit
    • Beleuchtung
    • Lichtmenge
    • Schatten
    • Reflektionen
  31. Nennen Sie Gestaltungsregeln für eine gute Beleuchtung
    • Für rechtshänder möglichst von links oben, sodass keine Schatten und Reflektionen entstehen, für Linkshänder genau andersherum
    • ggf. Neigung der Arbeitsplatte
    • zum Erkennen von Kanten Schattenbildung nutzen
    • parallel zum Fenster sitzen -> keine Blendung
    • Prüfarbeitsplätze erfordern besonders viel Licht
    • Besprechungstische eher weniger
    • Die Lichtfarbe sollte Warmweiß sein
    • Prüfgegenstände gemäß Helligkeit, Details und Kontrasten beleuchten
    • Große Räume möglichst gleichmäßig ausleuchten

    • Allgemeinbeleuchtung:
    • Beleuchtungsanlage regelmäßig säubern
    • Alte/defekte Lampen auswechseln
    • Leuchten abschirmen

    • Arbeitsplatzbeleuchtung:
    • für örtlich hohen Lichtbedarf
    • spezielle Einfallsrichtung durch Spot
    • Leuchtstofflampen für größere Flächen
    • Glühlampen für punktuelle Ausleuchtung

    • Arbeitsplatz:
    • matte, ungemusterte Tischbeläge
    • keine spiegelnden Oberflächen
    • einheitliche Sehentfernung bei häufigem Wechsel des Betrachtungsobjektes (Monitor..)
    • Licht soll seitlich einfallen und keine Schatten bilden

    • Arbeitsgegenstand:
    • keine Spiegelnden Oberflächen
    • Kontrast von Details gg Rest
    • sehr kleine Sehobjekte: auf Tischpodest, Lupe verwenden

    • Mitarbeiter:
    • ältere Mitarbeiter brauchen mehr Licht und eine größere Sehentfernung
    • Unerschiede zw. Rechts- und Linkshändern
    • Sehuntersuchung durchführen bei hohen Anforderungen

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