Statistik für Wirtschaftswissenschaftler SoSe2014

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Author:
huatieulans
ID:
272726
Filename:
Statistik für Wirtschaftswissenschaftler SoSe2014
Updated:
2014-05-01 16:31:35
Tags:
statistik
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Description:
Klausurvorbereitung
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  1. eine Untersuchungseinheit Bsp:
    eine Person / Merkmalsträger
  2. Stichprobe
    sind die 7 Personen, die wir aus den 200 Personen herausgezogen haben
  3. das Merkmal / Variable ist bsp
    das Gehalt
  4. Ausprägung
    ist ein Merkmalwert, Bsp 3200€
  5. stetige Merkmal /Variable
    • zwischen 2 Ausprägungen besteht ein weiteres mögliche
    • Bsp: bei Einkommen zwischen 1000€ und 1001€ besteht ein weiterer Wert bsp 1000,50€
    • Geschwindigkeit, Preise, Temperaturen
  6. diskrete Merkmal
    • gibt es zwischen 2 Ausprägunge kein weitere mögliches mehr 
    • Bsp: zwischen Zufriedenheit von 1 und 2 gibt es kein weiteres mehr
    • Anzahl der bestandenen Klausuren, oder augenzahl auf einen Würfel
  7. qualitative Merkmal:
    die Zahl hat an sich keinen Wert. Bsp bei Geschlecht 0 und 1, aber wir können 10 oder 100 ändern
  8. quantitatives Merkmal:
    die Zahl hat einen Wert und wir können nicht einfach ändern. Bsp jemand ist 20J, wir können nicht 30J ändern
  9. Nominale Messniveau
    • abstrakt
    • =, ≠
    • Bsp: bei Geschlecht, erlernenter Beruf
  10. ordinale Messniveau:
    • >,<
    • Bsp: Zufriedenheit, Zensuren, Wind. und Erdbebenstärken,militärischer Dienstgrad

    bei Zensuren kann nicht gefolgert werden, dass eine 2 (gut) doppelt so gut wie eine 4 (genügend) ist
  11. X1,X2, X3
    • Merkmale 1
    • Merkmale 2
    • Merkmale 3
  12. x11, x12x13,....x1K
    Merkmalsausprägungen
  13. Nr. der Untersuchungseinheit
    1,2,3....n
    • Person 1
    • Person 2
    • Person 3
    • Person n
  14. n
    gesamtanzahl der gefragten Personen
  15. metrische Skala / Intervallskala
    +, -

    • Abstände zwischen Merkmalswerten sind messbar und plausibel interpretierbar 
    • Bsp: Temperatur, Kalenderzeitrechnung

    • bei IQ: zwischen IQ 90 und 100 ist der selber Abstand wie zwischen 100 u IQ 110 -> 10 IQ Abstand und sie sind nominiert gleich 
    •  Aber: IQ von 100 ist nicht Doppel soviel wie IQ 50, weil nicht Doppel so viel schlau
  16. relative Häufigkeit
    h1= n1/n = %
  17. x1, x2, x3,.....,xM
    Merkmalsausprägungen 
  18. (x1...., xm,......,xM)
    • Menge der möglichen Ausprägungen des Merkmals X 
    •  
    • (1,2,3....m...M)
  19. absolute Häufigkeit
    n(X= xm) = nm (m= 1,....,M)
  20. relative Häufigkeit von xm
    h(X = xm)=  = hm

    mit (m= 1,2,3....., M)
  21. geordnete Ausprägungen ( ordinales oder metrisches Messniveau)
    x< x< xm < ...< xM
  22. absolute kumulierte Häufigkeiten:
    • n( X ≤ x) = n (X=x1) + ...... + n (X= xm)
    •                  = n1+....+ nm
  23. relative kumulierte Häufigkeiten:
    • h( X ≤ xm )= n( X≤ xm) /n
    •                  = h1+...+hm
  24. Fn(x)
    ist eine Treppenfunktion mit Sprunghöhe h (X=xm) an der Stelle xm ( m= 1,....,M)
  25. relative kumulierte Häufigkeit
    • z.B das Alter, wie viele Personen sind 17 oder jünger?
    • h1 + h2 + h3 + ....+ hm = Fn (xm)
  26. absolute kumulierte Häufigkeit
    n( x ≤ xm ) = n( x = x1) + n ( x= x2) + ...+ n (x=xm)
  27. xM
    größte Merkmalsausprägung 
  28. x1
    kleinste Merkmalsausprägung

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