Infektiologie und Immunologie Fragensammlung 2008-2013

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Anonymous
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273218
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Infektiologie und Immunologie Fragensammlung 2008-2013
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2014-05-05 14:28:22
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Infektiologie Immunologie Heidelberg Infekt Immun
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Fragensammlung 2008-2013
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  1. Wie viel Prozent der CAP sind durch Impfung präventabel?

    A) 25%
    B) 30-40 %
    C) 50-60%
    D) 75%
  2. Richtig: C
  3. Welches ist der sensitivste Nachweis einer HSV-Enzephalitis?

    A) MRT
    B) CT
    C) HSV-PCR im Blut
    D) HSV-ELISA im Blut
    E) HSV-PCR im Liquor
    F) HSV-ELISA im Liquor
  4. Richtig: E
  5. Welches Vorgehen ist dem Paul-Ehrlich Institut zufolge bei CAP richtig?

    A) Die Therapie der Wahl bei CAP ist Levofloxacin
    B) Bei V.a. CAP mit Risikofaktoren immer eine mikrobielle Untersuchung anordnen
    C) Bei V.a. CAP ohne Risikofaktoren ein Röntgen Thorax in drei Ebenen
    D) Bei V.a. CAP Blutkultur, Legionellen-Antigen-Nachweis im Urin, BAL
  6. Richtig: B, D
    Falsch: A, C
  7. Mögliche Angriffspunkte der HIV-Therapie sind:

    A) CCR5
    B) CD4
    C) CD8
    D) Gp120
    E) Gp41
    F) Farnesyl-Transferase
    G) Integrase
  8. Rchtig: A, G
  9. Rotavirenimpfung: Wann genau?
  10. 1.Impfung mit 6 Wochen, 2. Impfung mit 2 Monaten und evtl 3. Impfung mit 3-4 Monaten.
  11. Meningokokkenimpfung bei Kindern (2. Juli 2010, 19.11.2010) k-prim

    A) Ab 12 Monaten sinnvoll und bei Versäumen der Impfung nachzuholen
    B) Impfstoff ist ein reines Polysaccharid
    C) Bis zum ersten Jahr liegt kein Individualschutz vor.
    D) Es wird gegen den häufigsten Meningokokken-Stamm geimpft.
    E) Erreicht werden soll eine sterile Immunität im Nasopharynx
  12. Richtig: A, C
    Falsch: B, D, E
  13. Meningokokkenimpfung (MC) (2010, 24.09.2010, 19.11.2010)

    A) Ziel der Impfung ist die sterile Immunität (also Keimfreiheit) im Nasopharynx
    B) Die Impfung soll möglichst früh ab dem 12. Monat erfolgen, wird dieser Termin verpasst, soll möglichst bald nachgeimpft werden
    C) Das Kind hat einen Individualschutz im 1. Lebensjahr
    D) Der Impfstoff ist gegen die häufigsten Meningokokkenerreger gerichtet
    E) Es handelt sich um einen reinen Polysaccharidimpfstoff.
  14. Richtig: B, C
    Falsch: A, D, E
  15. Pertussis-Impfung (2010, 2. Juli 2010, 24. September 2010)

    A) Es handelt sich um einen attenuierten Lebendimpfstoff
    B) Die Impfung darf während einer Schwangerschaft nicht gegeben werden
    C) Kinder unter 6 Jahren erhalten eine höhere Dosis als Erwachsene
    D) Die Impfung mit Pertussis soll bei der nächsten Tetanus/Diphterie-Impfung beim Erwachsenen mitgegeben werden
  16. Richtig: C, D
    Falsch: A, B
  17. Was trifft beim Impfen für Adjuvantien zu? (MC) (24.09.2010, 23.09.2011, 28.11.2012)

    A) Als Adjuvanz werden im Menschen Alu-Derivate benutzt.
    B) Adjuvanzien sind generell bei der Applikation von Lebendimpfstoffen notwendig
    C) Adjuvanzien aktivieren direkt Lymphozyten und führen so zu einer verstärkten Immunogenität von Impfstoffen
    D) Dendritische Zellen können durch Adjuvanzien angesprochen und aktiviert werden
    E) Adjuvanzien können die Antigenabgabe im Körper beeinflussen
  18. Richtig: A, C, D, E
    Falsch: B
  19. Was trifft für die passive Immunisierung zu? (MC) (24.09.2010, 28.11.2012)

    A) Die Serumkrankheit ist eine mögliche Folge nach Passiv-Immunisierung
    B) Bei Verdacht auf eine Rabies-Infektion nach Kontakt mit einem verdächtigen Tier
    wird eine gleichzeitige aktive und passive Immunisierung durchgeführt
    C) Passiv-Immunisierungen vermitteln einen langanhaltenden Schutz (>1 Jahr)
    D) Diese Art der Immunisierung wird regelhaft zur Prophylaxe der Hepatitis A angewandt
    E) Es handelt sich um eine Standardprophylaxe bei Hepatitis A
    F) Bei einer tiefen und verschmutzten Wundverletzung mit letzter Impfung vor weniger als 5 Jahren wird grundsätzlich passiv immunisiert.
  20. Richtig: A, B
    Falsch: C, D, E, F
  21. Ein Mann fliegt irgendwo nach Afrika und hält sich dort am Meer und im Landesinneren auf.
    Welche Impfung? (normale MC) (23.09.2011)

    A) Basisimpfungen
    B) Meningitis
    C) Gelbfieber
    D) Dengue Gebiet
    E) Hep A und B
    F) Thyphus
    G) Cholera
    H) japanische Enzephalitis
  22. Richtig: A, B, C, E, F
    Falsch: D, G, H
  23. Welche Aussage ist falsch? (MC) (2013)

    A) Die Pneumokokken-Impfung
    darf erst nach dem 12. Monat das erste Mal gegeben werden

    B) Die Meningokokken-Impfung darf erst nach dem 12. Monat das erste Mal gegeben werden
  24. Lösung: B
  25. Für welche Erreger, die intrauterine Erkrankungen verursachen, stehen Impfstoffe
    zur Verfügung? (2008)
  26. Ja: VZV, Röteln
    Nein: Parvo B-19 Virus (Ringröteln), Cytomegalovirus, Lues, Toxoplasmose
  27. Der Diphterieimpfstoff besteht aus (2008):

    A) Einem Kapselantigen
    B) Einer zellulären Vakzine
    C) Einem Toxoid
    D) Einem Ganzkörperimpfstoff
  28. Richtig: C
  29. Welche der folgenden im Impfkalender der STIKO für Kinder empfohlenen Impfungen
    basiert auf Kapselantigenen? (2008)

    A) Haemophilus influenzae B
    B) Streptococcus pneumoniae
    C) Neisseria meningitidis
    D) Staphylococcus aureus
    E) Klebsiella pneumoniae
    F) Bordetella pertussis
  30. Richtig: A, B, C
  31. Es steht als Kombinationsimpfstoff Diphterie/Tetanus in zwei Konzentrationen TD (30IE) und Td (2IE) zur Verfügung. Bei der Impfung von Kindern unter 6 Jahren
    wird folgende Dosis angewendet (2008)

    A) Td
    B) TD
    C) Für Kinder unter 6 Jahren ist die
    Impfung nicht geeignet
    D) Einmalig TD
    E) Dreimal Td
  32. Richtig: B (vier Grundimmunisierungen mit TD)
  33. Zum Tetanus/Diphterie Impfstoff trifft/treffen folgende Aussagen zu
    (Falschantworten geben Minuspunkte) (19.11.2010):

    A) Erwachsenen wird er in höherer Dosierung gegeben.
    B) Zur Grundimmunisierung sind 4 Impfungen im Abstand von 1. Monat nötig.
    C) Im Erwachsenenalter sind Auffrischungen alle 5 Jahre empfohlen.
    D) Er ist ein Toxoid.
  34. Richtig: D
  35. Konjugatimpfstoffe (Falschantworten geben Minuspunkte) (19.11.2010):

    A) Wirken nicht bei Kleinkindern
    B) Wirken T-Zell unabhängig
    C) Wirken über Immunisierung gegen Lipidanteile
    D) Sind an Protein gekoppelt
    E) Werden zur Impfung gegen bekapselte Erreger eingesetzt.
  36. Richtig: D, E
    Falsch: A, B, C
  37. Welche Aussage zu AB ist falsch? (2010, 2. Juli 2010, 19.11.2010, 23.09.2011)

    A) Penicillin wirkt dosisabhängig (=konzentrationsabhängig)
    B) Gentamicin wirkt dosisabhängig
    C) Ciprofloxacin wirkt dosisabhängig
    D) Aminoglykoside wirken dosisabhängig
    E) Bei dosisabhängigen Medikamenten: AUC bestimmen (2010)
    F) Bei konzentrationsabhängigen Medikamenten: t > MHK bestimmen (2010)
    G) AUC/MHK korreliert mit klinischem Therapieversagen (2010)
  38. Lösung: A, F
  39. Welche Immunsupressiva interagieren mit Azolen bzw. CYP3A Hemmern? (23.09.2011)

    A) Sirolismus
    B) Tacrolimus
    C) Cyclosporin
  40. Lösung: A, B, C
  41. PGP (P-Glykoprotein)-Hemmung machen (19.10.2010, 27.9.2013)

    A) Azol-Antimykotika
    B) HIV-Proteasehemmer
    C) Makrolide
    D) Aminoglykoside
    E) Tetrazykline
    F) Chinolone
  42. Richtig: A, B, C
  43. Welche Aussagen sind richtig? (k-prim) Aminoglykoside und β-Lactam-Antibiotika (28.11.2012)

    A) werden gerne kombiniert, da sie synergistisch wirken
    B) sind in Kombination stärker nephrotoxisch (pharmakodynamische Interaktion)
    C) dürfen nicht in der Infusionsflasche gemixt werden (Inkompatibilität)
    D) beeinflussen sich gegenseitig aufgrund von CYP-Wechselwirkungen (pharmakokinetische Interaktion)
    E) dürfen grundsätzlich nicht kombiniert werden
  44. Richtig: A, C
  45. Wofür stehen die Buchstaben LADME (19.11.2010, 23.09.2011)?
  46. Lösung: Liberation, Absorption, Distribution, Metabolismus, Elimination
  47. Wie lautet die Abkürzung für das Modell, mit dem in der Pharmakokinetik das „Schicksal“ eines Pharmakons im Körper beschrieben wird? (2008)
  48. Lösung: LADME
  49. Welche Azole werden durch Protonenpumpenhemmer beeinflusst? (2010, 2. Juli 2010)
  50. Richtig: Itraconazol, Voriconazol, Ketoconazol Falsch: Fluconazol, Posaconazol
  51. Welche Immunsuppressiva üben Wechselwirkungen mit Voriconazol aus? (2010, 2. Juli 2010, 19.11.2010)

    A) Tacrolimus
    B) Ciclosporin
    C) Prednison
    D) Mycophenolat
    E) MTX
    F) Azathioprin
    G) Sirolimus
  52. Richtig: A, B, G
  53. Calcineurin-Inhibitoren wie Tacrolimus und Cyclosporin A (k-prim) (28.11.2012)

    A) haben eine enge therapeutische Breite, deshalb sollte ein therapeutisches Drug-Monitoring stattfinden.
    B) verlieren in Kombination mit Grapefruitsaft ihre Wirkung, es kann zur
    Transplantatabstoßung kommen
    C) wirken in Kombination mit Johanniskraut verstärkt nephrotoxisch, da die Plasmaspiegel erhöht sein können
    D) wirken in Kombination mit Voriconazol verstärkt nephrotoxisch, da dieses CYP3A4
    inhibiert und dadurch den Abbau stark hemmt
    E) wirken in Kombination mit
    Flurochinolonen wie Ciprofloxacin verstärkt nephrotoxisch
  54. Lösung: A, D, E
  55. Welche Azole hemmen CYP3A? (LM) (23.09.2011)
  56. Lösung: Voriconazol, Itraconazol
  57. Über welchen pharmakokinetischen Mechanismus wirken Aminoglykoside? (2. Juli 2010)

    A) Talspiegel
    B) Elimination
    C) Hohe Spitzenspiegel
    D) Hemmen bakterielle Proteinsynthese
    E) Postantibiotischer Effekt
  58. Lösung: C

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