QV 9 Verputzarbeiten

Card Set Information

Author:
Anonymous
ID:
274700
Filename:
QV 9 Verputzarbeiten
Updated:
2014-05-18 08:23:01
Tags:
QV Verputzarbeiten
Folders:
QV
Description:
QV 9 Verputzarbeiten
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  1. Welche Anforderungen sind an den Putzgrund zu stellen?
    • frei von Schmutz
    • frei von Ausblühungen
    • raue trockene Oberfläche
    • gleichmässiges Saugverhalten
  2. Welche Ursachen für Putzschäden gibt es?
    • Unterschiedliche Trägermaterialien
    • ungenügende Vorbereitung des Putzgrundes 
    • Putzschichten zu rasch aufgetragen
    • Putz bei weniger als 0°C Aufgetragen
  3. Was ist ein Edelputz
    Mineralischer Deckputz als Witterungsschutz
  4. Was ist die Eigenschaft vom Sockelputz? Und aus was besteht er?
    Meistens Portlandzement als Bindemittel mit max. 5% hydraulischem Kalk als Bindemittel.

    Kleine kapillare Wasseraufnahme
  5. Wann kann ein Putz als Wärmedämmputz bezeichnet werden?
    Mörtel aus mineralischem Bindemittel mit wärmedämmenden Leichtzuschlägen (z.B. Polystyrol) zur Erreichung eines U-Wertes von <0.1 W/mK oder mit mineralischen Leichtzuschlägen (z.B. expandierte Mineralstoffe) zur Erreichung eines U-Wertes von <0.2 W/mK
  6. Was ist ein Trockenmörtel?
    Für kleine- und Reparaturarbeiten. In Säcken abgefüllter Mörtel mit genauer Dosierung von Bindemittel und Sand
  7. Was muss ein Aussenputz für Eigenschaften aufweisen?
    • Wasserabweisend
    • Dampf- und Luftdurchlässig
    • Witterungs- und Frostbeständig
  8. Wie dick ist ein mineralisch gebundener Aussenputz?
    2.5cm
  9. Nenne den Aufbau eines mineralisch gebundenen Aussenputz inkl. Den Funktionen der jeweiligen Schicht.
    • Zementanwurf -> Wassersperrschicht
    • Grundputz -> Ausgleichen von Unebenheiten
    • Deckputz -> Schutz vor Atmosphärischen Einwirkungen, Gestaltung der Oberfläche
  10. Nenne den Aufbau eines Aussenputzes mit einem Kunststoffputz als Deckputz inkl. Funktionen der Schichten
    • Zementanwurf - Wassersperrschicht
    • Grundputz - Ausgleichen von Unebenheiten
    • Voranstrich - Hafschicht
    • Deckputz - 2-5mm Schutz, Gestaltung
  11. Aufbau eines Wärmedämmputzes
    • Voranstrich 
    • Dämmputz 2-15mm in Schichten Aufgetragen
    • Netzeinlage
    • Voranstrich als Haftbrücke
    • Deckputz mit Silikatmörtel
  12. Skizziere einen Kantenschutz und eine Vorhangschiene Welche im Putz eingelassen sind.
    Bild s.6
  13. Nenne den Aufbau für eine Kompakte Aussenwärmedämmung
    Grundputz oder Einbetungsmasse mit plastifizierter Glasfaserarmierung

    Voranstrich um die Saugfähigkeit auszugleichen

    Deckputz

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