IDK#KONS.txt

Card Set Information

Author:
Nordwich
ID:
275273
Filename:
IDK#KONS.txt
Updated:
2014-05-25 09:09:55
Tags:
Kons
Folders:
Kons
Description:
Idk Kons
Show Answers:

Home > Flashcards > Print Preview

The flashcards below were created by user Nordwich on FreezingBlue Flashcards. What would you like to do?


  1. Nenne die prinzipielle Abbindereaktion Gamma-2-freier Amalgame!
  2. -Cu-Gehalt 13-25% \\
  3. -Ag3Sn + Cu3Sn --Hg--> Ag5Hg6 + Cu6Sn5
  4. Was ist der C-Faktor?
  5. -Configurationsfaktor \\
  6. - Verhältnis aus gebundener / freier Oberfläche
  7. Was sind Bulk-Fill-Komposite?
  8. -erlauben sofortige Applikation dicker Schichten \\
  9. -"chemische Softstart-Polymerisation" \\
  10. -weniger Polymerisationsstress \\
  11. -langsamer AUfbau des E-Moduls \\
  12. -geordneter Ablauf der radikalischen Polymerisation
  13. Was sind die Stärken von SDR?
  14. -ausgezeichnetes Anflieverhalten \\
  15. -Vermeidung von Fehlstellen / Blasen
  16. Nenne 3 Vor-und Nachteile sowie 2 Indikationen selbstätzender Adhäsivsysteme!
  17. +Zeitersparnis \\
  18. +kein Überätzen \\
  19. +Postoperative Hypersensibilitäten \\
  20. -geringer ausgeprägtes Ätzmuster \\
  21. -auf unpräpariertem Schmelz -> dünne Verbundzone \\
  22. -Nachhaltigkeit des Verbunds fraglich \\
  23. -schlechtere Dentinhaftung (auf sklerosiertem/kariösen)\\
  24. Ind.: -Milchzahnfüllung/Aufbau \\
  25. -Aufbaufüllungen
  26. Welche Komponente sorgt für das Anätzen bei selbst-ätzenden Adhäsivsystemen?
  27. -saure Designermonomere
  28. Was sind Kompomere?
  29. -lichthärtende Komposite die durch Glasionomerzement-Komponenten modifiziert sind \\
  30. -deutlich höhere Wasseraufnahme als übliche Komposite \\
  31. -durch säuremodifizierte Monomere - hydrophile Hydroxylgruppen
  32. Was sind Ormocere?
  33. =Organisch Modifzierte Keramikmaterialien \\
  34. -besteht z.T. aus anorganisch bereits vorpolymerisierten Netzwerk das mit org. Methacrylatgruppen vernetzt \\
  35. -vernetzen nach Polymerisationsstart \\
  36. -weniger Restmonomer
  37. Was sind Silorane?
  38. -Kombination Oxiran und Siloxan \\
  39. -Grundgerüst: Polysiloxan-Skelettstruktur \\
  40. -Vernetzung über Polymerisation der Oxiarangruppen \\
  41. -keine Radikale sondern Kationen für Reaktionsstart \\
  42. -erfordert neues Dentinadhäsiv und Fotoinitiatorensystem
  43. Indikation Keramik ?
  44. -absolute Trockenlegung möglich \\
  45. -Breite Defekte, deren Rekonstruktion mit direkten Techniken nicht / nur schwer umsetzbar \\
  46. -Gestaltung des Approximalbereiches schwierig \\
  47. -TK: umfangreicher Höckerersatz, endodontisch behandelte Zähne \\
  48. -Sekundärversorgungen
  49. Kontraindikation Keramik-TK?
  50. -ausgeprägte Gruppenführung \\
  51. -Bruxismus \\
  52. -nicht behandelte dekompensierte Fkt.-störungen
  53. Präpregeln für Keramik?
  54. -Mindeststärke für die Keramik: 1.5mm \\
  55. -Mindestbreite des Isthmus: 1.5-2 mm \\
  56. -Innere Boden-,Wandübergänge: Abgerundet, konisch \\
  57. -Dentinbegrenzung: keine Kontraindikation \\
  58. -Mindeststärke verbleibenden Zahnsubstanz: 1.5 - 2 mm beachten
  59. Konstruktionsmodi bei CEREC bzw. CAD/CAM?
  60. -Biogenerik \\
  61. -Korrelation \\
  62. -Okklusion
  63. Vor-und Nachteile von Cerec?
  64. +alles liegt in unserer Hand \\
  65. +kein Abdruck \\
  66. +keine Dentinkontamination während pV \\
  67. +sofortige adähsive Stabilisierung \\
  68. +leichte Korrektur und Neuanfertigung \\
  69. -Anschaffungskosten \\
  70. -aufwändiges Nachbearbeiten de hochwertigen Rohlings \\
  71. -Verweildauer des Pat. unter Kofferdam \\
  72. -Anatomie und orale Strukturbiologie limitieren die chairside Anwendung
  73. Pathogenese nach Schulte - Dyskoordination?
  74. -Hypermobilität des UK's \\
  75. -SKD: 4 - 7,5cm \\
  76. -Alter: 25-35 \\
  77. -S-förmige Deviation \\
  78. -Terminales Knacken \\
  79. -Hypervalenz der Protraktoren \\
  80. -Exzentrische Parafunktionen \\
  81. -Subluxation einseitig/beidseitig
  82. Pathogenese nach Schulte - Limitation?
  83. -längere Anamnese \\
  84. -meist älter als 35 \\
  85. -Hypomobilität des UK's \\
  86. -SKD reduziert \\
  87. -Terminale Deflektion \\
  88. -Hypervalenz der Adduktoren \\
  89. -Zentrische Parafunktionen \\
  90. -Verlust der Vertikaldimension
  91. Provoktionstest?
  92. -Schliffflächen in Kontakt bringen \\
  93. -isometrische Kontraktion über 60 s\\
  94. -Muskelbeschwerden?
  95. Pathogenese keilförmiger Defekt?
  96. -Exzentrische Parafunktionen \\
  97. -Verlust der Eckzahnführung \\
  98. -Dynamische Biegebeanspruchungen \\
  99. -Auffächern und Ausbrechen der Schmelzprismen \\
  100. -Gefügeauflockerungen am Verbund Schmelz/ Dentin \\
  101. -Nachfolgende Abrasions/Erosionsvorgänge
  102. Ursache Kariesanfälligkeit der Fissuren?
  103. 1.geringe Schmelzdicke \\
  104. 2.eingeschränkte posteruptive Schmelzreifung \\
  105. 3.aprismatischer Schmelz
  106. Definition Biofilme?
  107. =räumlich organisierte Gemeinschaften von Mikroorganismen mit Oberfläche verbunden & in extrazellulären Matrix eingebettet \\
  108. -Matrix enthält Bestandteile von Mikroben als auch Umgebung \\
  109. =geschützte Form mikrobiellen Wachstums \\
  110. -Überlebensfähigkeit von Mikroorganismen in ungünstigem Millieu erhöht & Zusammenleben ermöglicht
  111. Merkmale Streptokokkus mutans?
  112. =Schlüsselkeim der Kariogenese \\
  113. -Synthese wasser-UN-löslicher extrazellulärer Polysaccharide durch Glykosyltransferase \\
  114. -multiple Adhärenzmechanismen \\
  115. -extrem azidur (säureresistent) \\
  116. -azidogen (säureproduzierend) \\
  117. -Bildung intrazellulärer Fruktopolysaccharide
  118. FOTI?
  119. =Faseroptiktransillumination \\
  120. -kariöse Strukturen: geringere Lichttransmission/stärkere Absorption & Streuung
  121. DIAGNOdent?
  122. =Laserfluoreszenz \\
  123. -Porphyrinstrukturen im kariösen Dentin \\
  124. -"Rotanregung" Zahnhartsubstanz -> Autofluoreszenz \\
  125. -Verlaufskontrolle \\
  126. -"kritischer Wert"= 30
  127. Was macht der Kariesdetektor?
  128. -färbt denaturiertes Kollagen an \\
  129. =Zone der Nekrose & Penetration \\
  130. -Säurerot in Propylenglycol
  131. Was beeinhaltet die Schmierschicht?
  132. =smear layer \\
  133. -Dentinliquor \\
  134. -Bakterien \\
  135. -Gewebetrümmer(Schleifstaub) \\
  136. -liegt Dentin auf
  137. Was beeinhaltet die Schmierschicht?
  138. =smear layer \\
  139. -Dentinliquor \\
  140. -Bakterien \\
  141. -Gewebetrümmer(Schleifstaub) \\
  142. -liegt Dentin auf
  143. Was ist die Hybridschicht?
  144. =Mischzone aus demineralisiertem Dentin und ungefülltem Kunststoff \\
  145. (Quantensprung für erfolgreiches Dentinbonding)
  146. Was ist Rewetting?
  147. =dezentes Wiederbefeuchten des Dentins nach total etch \\
  148. -kollabiertes Dentin wieder aufquellen lassen \\
  149. (da Aceton Wasser aus feuchtem Kollagen verdrängt hat)
  150. Was ist Nanoleakage?
  151. =nicht infiltrierte Bereiche des Kollagengeflechts des Dentin durch unzureichende Penetration \\
  152. =Aufbißempfindlichkeit (Postoperative Hypersensibilität) \\
  153. -als Folge der Ätzung des Dentins \\
  154. -ermöglicht Penetration von oralen & pulpalen Flüssigkeiten in Porositäten im Bereich Hybridschicht
  155. Was sind die Bestandteile moderner Komposite?
  156. 1.Organische Matrix - Diacrylatmonomere (Bisphenolaglycidyldimethacrylat) \\
  157. 2.Anorganische Füllpartikel (SiO2, Silikatgläser, Quarzglas) \\
  158. 3.Verbundphase (Silane) \\
  159. 4.Photinitiatoren für radikalische Lichtreaktion \\
  160. 5.hydrophob
  161. Adhäsivssystem?Bestandteile?
  162. 1.Primer: hydrophile bzw. amphipile Monomere, hydrophiles Lösungsmittel (Wasser, Alkohol) \\
  163. HEMA/TEGDMA \\
  164. 2.Adhäsiv: amphiphile und hydrophobe Monomere, anorganische Füllstoffe
  165. Warum haften ausgehärtete Komposit-Schichten aneinander?
  166. 1.Sauerstoffinhibitionsschicht an ausgehärteter Kompositoberfläche enthält nicht vollständig umgesetzte Monomerbestandteile \\
  167. 2.Umsatzrate(Konversion) von C=C-Doppelbindungen lediglich im Bereich 60-80% der eingesetzten Doppelbindungen \\
  168. -chem.Ankopplung des nachfolgenden Inkrements durch kovalente Bindung
  169. Was ist die Verbundphase (Silane)?
  170. =chemische Verbindung zwischen Kompositmatrix & Füllpartikeln \\
  171. =Siliziumwasserstoffverbindungen \\
  172. -Silanisierung = erzeugt Verbund zw. Füllstoffe und organischen Matrix \\
  173. -Silanisierungsmittel: 3-Methacryloyloxypropyltrimetoxisilan \\
  174. -Ziel: Hydrophobisierung des Füllstoffs & anschließende Polymerisation der Monomere mit Methacrylrest des Silans \\
  175. -Anorg. und org. Molekülanteil, Zwittermolekül
  176. Politur von Kompositen?
  177. -Konvexe Flächen: Scheibchen \\
  178. -Kaufläche: Kegel \\
  179. -Silikonpolierer mit Wasserkühlung- Vorpolitur & Hochglanzpolitur (10000 U/min) \\
  180. -Diamantbeschickten Polierbürstchen bzw Filzscheiben mit Siliciumcarbid (max 5000 U/min)
  181. Was ist die merkuroskopische Expansion?
  182. =ausgedehnte Amalgamfüllung mit Gamma-2-Phase \\
  183. -Quecksilber aus Sn8Hg(gamma2)-Komponente durch Korrision freigesetzt \\
  184. -Quecksilber reagiert mit Resten der Gamma-Phase unter Expansion \\
  185. -Füllung dehnt sich über den Kavitätenrand aus - im Laufe längerandauernder Tragedauer
  186. Einteilung der Zemente, warum nimmt man sie?
  187. 1.Phosphatzement \\
  188. 2.Carboxylatzement \\
  189. 3.Silikatzement \\
  190. 4.Glasionomerzement \\
  191. =als Unterfüllung bei Amalgamfüllungen
  192. Definiere Bildung des Reizdentin?
  193. =kein primärer Abwehrschritt \\
  194. =Unterlegenheit zellulärer und humoraler Abwehr \\
  195. -schlechterer Schutz als normales Sekundärdentin
  196. Wirkungsweise von Calciumhydroxid Ca(OH)2?
  197. 1.bakterizid \\
  198. 2.Abtötung verbliebener Mikroorganismen \\
  199. 3.Neutralisation der Kariessäuren durch pH=11 \\
  200. 4.Härtung & Austrocknung des erweichten Dentin \\
  201. 5.Anregung Tertiärdentinbildung \\
  202. 6.weichbleibende Materialien=wasserlöslich, dissoziieren & wirken dadurch alkalisch \\
  203. 7.antimikrobieller Effekt durch Ionenabgabe \\
  204. ->verlieren diesen Effekt bei Austrocknung \\
  205. 8.auf Dentin aufgebracht=diffundiert durch Kanälchen \\
  206. 9.wirkt bei dünnen Dentinschichten auf Pulpa
  207. Erläutere das Konzept der Asepsis?
  208. 1.Kofferdam \\
  209. 2.Entfernung alter Füllung \\
  210. 3.vollständige Kariesexkavation \\
  211. 4.durch suffiziente adhäsive Restaurationen und nicht kariös unterminierte Kronen kann direkt trepaniert werden \\
  212. 5.adhäsive Aufbaufüllung, dual härtendes, fließfähiges Material (weiß/blau) \\
  213. 6.Desinfektion des Kofferdams \\
  214. 7.chemomechanische Aufbereitung \\
  215. 8.Elimination von pulpalen Gewebsresten & Mikroorganismen \\
  216. 9.Unterstützung durch die gezielte intrakanaläre Anwendung antimikrobiell wirkender Medikamente
  217. Merkmale der reversiblen (akuten) Pulpitis?
  218. -reizabhängige Schmerzsymptomatik \\
  219. (kalt, warm, süß, kurze Dauer, lokalisierbar?) \\
  220. -KEIN Spontanschmerz \\
  221. -positiver Sensibilitätstest (evtl.nachwirken) \\
  222. -negativer Perkussionstest \\
  223. -Röntgenbefund: Pulpakammer, Wurzelkanal, Periapex = unauffällig \\
  224. ->direkte oder indirekte Überkappung
  225. Merkmale der irreversiblen (akute) Pulpitis?
  226. -Schmerzsymptomatik nicht mehr reizabhänig \\
  227. -Spontanschmerz \\
  228. -positver Sensibilitätstest (häufig nachwirkend) \\
  229. -ohne/mit Perkussionsschmerz (Parodontitis apicalis acuta) \\
  230. -oft fortgeschrittene Dentinkaries ohne/mit Pulpaeröffnung (Pulpa clausa, Pulpa aperta) \\
  231. -persistierender Schmerz nach exspektativer Pulpitisdiagnostik \\
  232. oder \\
  233. Umschlag in schmerzsymptomlose mit negativer Sensibilitäts (Nekrose) \\
  234. -Wurzelkanalbehandlung (Vitalexstirpation)
  235. Eigenschaften von Natriumhypochlorid - NaOCl?
  236. =Spülllösung der 1. Wahl \\
  237. 1.sehr gute antimikrobielle Wirkung \\
  238. 2.löst nekrotisches & vitales Gewebe auf \\
  239. 3.neutralisiert bakterielle Lipopolysaccharide \\
  240. 4.Wärmeaktivierbar \\
  241. -verwendeter Konzentrationsbereich: 0,5 - 5% \\
  242. CAVE: stark bleichend & oxidierend
  243. Eigenschaften von Chlorhexidin?
  244. =Zusatzspülung \\
  245. 1.nicht gewebsauflösend \\
  246. 2.bakteriostatisch \\
  247. 3.bioverträglich \\
  248. 4.wirksam gegen Enterococcus faecalis \\
  249. 5.großes Wirkspektrum gegen gram.pos. und neg. Bakterien, Pilzen & Hefen \\
  250. -verwendeter Konzentrationsbereich: 0,2 - 2%
  251. Indikationen für internes Bleaching? Womit wird es gemacht?
  252. -avitaler, endodontisch suffizient versorgter Zahn \\
  253. -Wasserstoffperoxid oder Natriumperborat(Mittel der Wahl)
  254. Abfolge beim einsetzen eines Cerec-Inlays/TK ?
  255. 1.Inlay mit Flußsäure bearbeiten \\
  256. 2.Silanisieren mit Monobond S \\
  257. 3.Anätzen mit Syntac \\
  258. 4.Syntac Primer und Adhäsiv \\
  259. 5.Heliobond auf da Inlay \\
  260. 6.Variolink auftragen und Inlay einsetzen \\
  261. 7.dünne Schicht Glyceringel (O2-Inhib.schicht) \\
  262. 8.von allen Seiten 40s lichthärten
  263. Was sind Hyperbalancen?
  264. -Vorkontakte der Mediotrusionsseite bei Laterotrusion \\
  265. Internes Granulom?Diagnostisch relevante Kriterien und Therapie?
  266. =Rosa-Flecken Krankheit \\
  267. -Rosafärbung der Zahnkrone \\
  268. -Interne Resorption -> typischerweise symptomfrei \\
  269. Therapie: \\
  270. -Zahnerhalt durch WKB \\
  271. -Ultraschallspülung -> Ledermixeinlage
  272. Was ist die Walking-bleach-Technik (Indikation, Risiken, Vorgehen)?
  273. -Synonym: internes Bleichen \\
  274. -Indikation: avitale, endodontisch suffizient versorgte Zähne \\
  275. -Wasserstoffperoxid oder Natriumperborat(besser) \\
  276. -Risko: externe, zervikale Resorptionen (Prävention: Ca(OH)2-Einlage nach Bleichen) \\
  277. -Vorgehen: \\
  278. -Kofferdam, Re-Trepanation, Entfernung Co-Faktoren (Füllungs-und Sealerreste) aber verfärbtes Dentin belassen \\
  279. -Reduktion der WKF bis 2mm unterhalb Gingiva \\
  280. -Abdeckung mit Zement, GIZ, Phosphatzement zum schutz vor Diffusion der Peroxide an WKF vorbei \\
  281. -Ätzen der Kavität mit H3Po4-Gel, Aufschließen der Dentintubuli, Konditionierung des Kavitätenrandes für adhäsives PV \\
  282. -Applikation eines Gemisches aus Perborat und Wasser \\
  283. -Applikation mit Bonding getränkten Wattepellets -> Lichthärtung -> Komposit-PV \\
  284. -Einlage min. 4-6 Tage belassen und evtl. wiederholen \\
  285. -vor endgültiger Restauration Zwischeneinlage mit Ca(OH)2 für 7 Tage \\
  286. -evtl. Nachdunkeln -> def.adhäsive Restauration erst nach 10-14 Tagen
  287. Nenne 4 Virulenzfaktoren von Strep.mutans!
  288. -Synthese wasser-UN-löslicher extrazellulärer Polysaccharide durch Glykosyltransferase \\
  289. -multiple Adhärenzmechanismen \\
  290. -extrem azidur (säureresistent) \\
  291. -azidogen (säureproduzierend) \\
  292. -Bildung intrazellulärer Fruktopolysaccharide
  293. Was ist Nanoleakage?
  294. =nicht infiltrierte Bereiche des Kollagengeflechts des Dentin durch unzureichende Penetration \\
  295. =Aufbißempfindlichkeit (Postoperative Hypersensibilität) \\
  296. -als Folge der Ätzung des Dentins \\
  297. -ermöglicht Penetration von oralen & pulpalen Flüssigkeiten in Porositäten im Bereich Hybridschicht
  298. Was sind Ursachen für interne Verfärbungen?
  299. -unsachgemäße Trepanation \\
  300. -Reste von WKF-Material oder Medikamenten im Kavum \\
  301. -Zerfall/Abbau nekrotischen Gewebes \\
  302. -Zerfall der Erys(!) und Freisetzung von Eisen \\
  303. -Reaktion des Eiesen mit von Bakterien gebildetem Schwefelwasserstoff zu FeS
  304. Was ist Cavit?
  305. -temporäres, hygroskopes Füllungsmaterial auf Gipsbasis \\
  306. -nicht sehr kaustabil und geringe antibakterielle Wirkung \\
  307. -sehr gute Rand-und Wandständigkeit \\
  308. -hohe Dimensionsstabilität \\
  309. -eignet sich für kleinere, einflächige Zugangskavitäten bei kurzer Liegezeit (!) \\
  310. -min. 4mm Schichtdicke

What would you like to do?

Home > Flashcards > Print Preview