IDK#KONS Test.txt

Card Set Information

Author:
Nordwich
ID:
275286
Filename:
IDK#KONS Test.txt
Updated:
2014-05-25 10:40:01
Tags:
Kons
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Kons
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  1. Nenne die prinzipielle Abbindereaktion Gamma-2-freier Amalgame!
    • -Cu-Gehalt 13-25% \\
    • -Ag3Sn + Cu3Sn --Hg--> Ag5Hg6 + Cu6Sn5
  2. Was ist der C-Faktor?
    • -Configurationsfaktor \\
    • - Verhltnis aus gebundener / freier Oberflche
  3. Was sind Bulk-Fill-Komposite?
    • -erlauben sofortige Applikation dicker Schichten \\
    • -"chemische Softstart-Polymerisation" \\
    • -weniger Polymerisationsstress \\
    • -langsamer AUfbau des E-Moduls \\
    • -geordneter Ablauf der radikalischen Polymerisation
  4. Was sind die Strken von SDR?
    • -ausgezeichnetes Anflieverhalten \\
    • -Vermeidung von Fehlstellen / Blasen
  5. Nenne 3 Vor-und Nachteile sowie 2 Indikationen selbsttzender Adhsivsysteme!
    • +Zeitersparnis \\
    • +kein bertzen \\
    • +Postoperative Hypersensibilitten \\
    • -geringer ausgeprgtes tzmuster \\
    • -auf unprpariertem Schmelz -> dnne Verbundzone \\
    • -Nachhaltigkeit des Verbunds fraglich \\
    • -schlechtere Dentinhaftung (auf sklerosiertem/karisen)\\
    • Ind.: -Milchzahnfllung/Aufbau \\
    • -Aufbaufllungen
  6. Welche Komponente sorgt fr das Antzen bei selbst-tzenden Adhsivsystemen?
    -saure Designermonomere
  7. Was sind Kompomere?
    • -lichthrtende Komposite die durch Glasionomerzement-Komponenten modifiziert sind \\
    • -deutlich hhere Wasseraufnahme als bliche Komposite \\
    • -durch suremodifizierte Monomere - hydrophile Hydroxylgruppen
  8. Was sind Ormocere?
    • =Organisch Modifzierte Keramikmaterialien \\
    • -besteht z.T. aus anorganisch bereits vorpolymerisierten Netzwerk das mit org. Methacrylatgruppen vernetzt \\
    • -vernetzen nach Polymerisationsstart \\
    • -weniger Restmonomer
  9. Was sind Silorane?
    • -Kombination Oxiran und Siloxan \\
    • -Grundgerst: Polysiloxan-Skelettstruktur \\
    • -Vernetzung ber Polymerisation der Oxiarangruppen \\
    • -keine Radikale sondern Kationen fr Reaktionsstart \\
    • -erfordert neues Dentinadhsiv und Fotoinitiatorensystem
  10. Indikation Keramik ?
    • -absolute Trockenlegung mglich \\
    • -Breite Defekte, deren Rekonstruktion mit direkten Techniken nicht / nur schwer umsetzbar \\
    • -Gestaltung des Approximalbereiches schwierig \\
    • -TK: umfangreicher Hckerersatz, endodontisch behandelte Zhne \\
    • -Sekundrversorgungen
  11. Kontraindikation Keramik-TK?
    • -ausgeprgte Gruppenfhrung \\
    • -Bruxismus \\
    • -nicht behandelte dekompensierte Fkt.-strungen
  12. Prpregeln fr Keramik?
    • -Mindeststrke fr die Keramik: 1.5mm \\
    • -Mindestbreite des Isthmus: 1.5-2 mm \\
    • -Innere Boden-,Wandbergnge: Abgerundet, konisch \\
    • -Dentinbegrenzung: keine Kontraindikation \\
    • -Mindeststrke verbleibenden Zahnsubstanz: 1.5 - 2 mm beachten
  13. Konstruktionsmodi bei CEREC bzw. CAD/CAM?
    • -Biogenerik \\
    • -Korrelation \\
    • -Okklusion
  14. Vor-und Nachteile von Cerec?
    • +alles liegt in unserer Hand \\
    • +kein Abdruck \\
    • +keine Dentinkontamination whrend pV \\
    • +sofortige adhsive Stabilisierung \\
    • +leichte Korrektur und Neuanfertigung \\
    • -Anschaffungskosten \\
    • -aufwndiges Nachbearbeiten de hochwertigen Rohlings \\
    • -Verweildauer des Pat. unter Kofferdam \\
    • -Anatomie und orale Strukturbiologie limitieren die chairside Anwendung
  15. Pathogenese nach Schulte - Dyskoordination?
    • -Hypermobilitt des UK's \\
    • -SKD: 4 - 7,5cm \\
    • -Alter: 25-35 \\
    • -S-frmige Deviation \\
    • -Terminales Knacken \\
    • -Hypervalenz der Protraktoren \\
    • -Exzentrische Parafunktionen \\
    • -Subluxation einseitig/beidseitig
  16. Pathogenese nach Schulte - Limitation?
    • -lngere Anamnese \\
    • -meist lter als 35 \\
    • -Hypomobilitt des UK's \\
    • -SKD reduziert \\
    • -Terminale Deflektion \\
    • -Hypervalenz der Adduktoren \\
    • -Zentrische Parafunktionen \\
    • -Verlust der Vertikaldimension
  17. Provoktionstest?
    • -Schliffflchen in Kontakt bringen \\
    • -isometrische Kontraktion ber 60 s\\
    • -Muskelbeschwerden?
  18. Pathogenese keilfrmiger Defekt?
    • -Exzentrische Parafunktionen \\
    • -Verlust der Eckzahnfhrung \\
    • -Dynamische Biegebeanspruchungen \\
    • -Auffchern und Ausbrechen der Schmelzprismen \\
    • -Gefgeauflockerungen am Verbund Schmelz/ Dentin \\
    • -Nachfolgende Abrasions/Erosionsvorgnge
  19. Ursache Kariesanflligkeit der Fissuren?
    • 1.geringe Schmelzdicke \\
    • 2.eingeschrnkte posteruptive Schmelzreifung \\
    • 3.aprismatischer Schmelz
  20. Definition Biofilme?
    • =rumlich organisierte Gemeinschaften von Mikroorganismen mit Oberflche verbunden & in extrazellulren Matrix eingebettet \\
    • -Matrix enthlt Bestandteile von Mikroben als auch Umgebung \\
    • =geschtzte Form mikrobiellen Wachstums \\
    • -berlebensfhigkeit von Mikroorganismen in ungnstigem Millieu erhht & Zusammenleben ermglicht
  21. Merkmale Streptokokkus mutans?
    • =Schlsselkeim der Kariogenese \\
    • -Synthese wasser-UN-lslicher extrazellulrer Polysaccharide durch Glykosyltransferase \\
    • -multiple Adhrenzmechanismen \\
    • -extrem azidur (sureresistent) \\
    • -azidogen (sureproduzierend) \\
    • -Bildung intrazellulrer Fruktopolysaccharide
  22. FOTI?
    • =Faseroptiktransillumination \\
    • -karise Strukturen: geringere Lichttransmission/strkere Absorption & Streuung
  23. DIAGNOdent?
    • =Laserfluoreszenz \\
    • -Porphyrinstrukturen im karisen Dentin \\
    • -"Rotanregung" Zahnhartsubstanz -> Autofluoreszenz \\
    • -Verlaufskontrolle \\
    • -"kritischer Wert"= 30
  24. Was macht der Kariesdetektor?
    • -frbt denaturiertes Kollagen an \\
    • =Zone der Nekrose & Penetration \\
    • -Surerot in Propylenglycol
  25. Was beeinhaltet die Schmierschicht?
    • =smear layer \\
    • -Dentinliquor \\
    • -Bakterien \\
    • -Gewebetrmmer(Schleifstaub) \\
    • -liegt Dentin auf
  26. Was beeinhaltet die Schmierschicht?
    • =smear layer \\
    • -Dentinliquor \\
    • -Bakterien \\
    • -Gewebetrmmer(Schleifstaub) \\
    • -liegt Dentin auf
  27. Was ist die Hybridschicht?
    • =Mischzone aus demineralisiertem Dentin und ungeflltem Kunststoff \\
    • (Quantensprung fr erfolgreiches Dentinbonding)
  28. Was ist Rewetting?
    • =dezentes Wiederbefeuchten des Dentins nach total etch \\
    • -kollabiertes Dentin wieder aufquellen lassen \\
    • (da Aceton Wasser aus feuchtem Kollagen verdrngt hat)
  29. Was ist Nanoleakage?
    • =nicht infiltrierte Bereiche des Kollagengeflechts des Dentin durch unzureichende Penetration \\
    • =Aufbiempfindlichkeit (Postoperative Hypersensibilitt) \\
    • -als Folge der tzung des Dentins \\
    • -ermglicht Penetration von oralen & pulpalen Flssigkeiten in Porositten im Bereich Hybridschicht
  30. Was sind die Bestandteile moderner Komposite?
    • 1.Organische Matrix - Diacrylatmonomere (Bisphenolaglycidyldimethacrylat) \\
    • 2.Anorganische Fllpartikel (SiO2, Silikatglser, Quarzglas) \\
    • 3.Verbundphase (Silane) \\
    • 4.Photinitiatoren fr radikalische Lichtreaktion \\
    • 5.hydrophob
  31. Adhsivssystem?Bestandteile?
    • 1.Primer: hydrophile bzw. amphipile Monomere, hydrophiles Lsungsmittel (Wasser, Alkohol) \\
    • HEMA/TEGDMA \\
    • 2.Adhsiv: amphiphile und hydrophobe Monomere, anorganische Fllstoffe
  32. Warum haften ausgehrtete Komposit-Schichten aneinander?
    • 1.Sauerstoffinhibitionsschicht an ausgehrteter Kompositoberflche enthlt nicht vollstndig umgesetzte Monomerbestandteile \\
    • 2.Umsatzrate(Konversion) von C=C-Doppelbindungen lediglich im Bereich 60-80% der eingesetzten Doppelbindungen \\
    • -chem.Ankopplung des nachfolgenden Inkrements durch kovalente Bindung
  33. Was ist die Verbundphase (Silane)?
    • =chemische Verbindung zwischen Kompositmatrix & Fllpartikeln \\
    • =Siliziumwasserstoffverbindungen \\
    • -Silanisierung = erzeugt Verbund zw. Fllstoffe und organischen Matrix \\
    • -Silanisierungsmittel: 3-Methacryloyloxypropyltrimetoxisilan \\
    • -Ziel: Hydrophobisierung des Fllstoffs & anschlieende Polymerisation der Monomere mit Methacrylrest des Silans \\
    • -Anorg. und org. Moleklanteil, Zwittermolekl
  34. Politur von Kompositen?
    • -Konvexe Flchen: Scheibchen \\
    • -Kauflche: Kegel \\
    • -Silikonpolierer mit Wasserkhlung- Vorpolitur & Hochglanzpolitur (10000 U/min) \\
    • -Diamantbeschickten Polierbrstchen bzw Filzscheiben mit Siliciumcarbid (max 5000 U/min)
  35. Was ist die merkuroskopische Expansion?
    • =ausgedehnte Amalgamfllung mit Gamma-2-Phase \\
    • -Quecksilber aus Sn8Hg(gamma2)-Komponente durch Korrision freigesetzt \\
    • -Quecksilber reagiert mit Resten der Gamma-Phase unter Expansion \\
    • -Fllung dehnt sich ber den Kavittenrand aus - im Laufe lngerandauernder Tragedauer
  36. Einteilung der Zemente, warum nimmt man sie?
    • 1.Phosphatzement \\
    • 2.Carboxylatzement \\
    • 3.Silikatzement \\
    • 4.Glasionomerzement \\
    • =als Unterfllung bei Amalgamfllungen
  37. Definiere Bildung des Reizdentin?
    • =kein primrer Abwehrschritt \\
    • =Unterlegenheit zellulrer und humoraler Abwehr \\
    • -schlechterer Schutz als normales Sekundrdentin
  38. Wirkungsweise von Calciumhydroxid Ca(OH)2?
    • 1.bakterizid \\
    • 2.Abttung verbliebener Mikroorganismen \\
    • 3.Neutralisation der Kariessuren durch pH=11 \\
    • 4.Hrtung & Austrocknung des erweichten Dentin \\
    • 5.Anregung Tertirdentinbildung \\
    • 6.weichbleibende Materialien=wasserlslich, dissoziieren & wirken dadurch alkalisch \\
    • 7.antimikrobieller Effekt durch Ionenabgabe \\
    • ->verlieren diesen Effekt bei Austrocknung \\
    • 8.auf Dentin aufgebracht=diffundiert durch Kanlchen \\
    • 9.wirkt bei dnnen Dentinschichten auf Pulpa
  39. Erlutere das Konzept der Asepsis?
    • 1.Kofferdam \\
    • 2.Entfernung alter Fllung \\
    • 3.vollstndige Kariesexkavation \\
    • 4.durch suffiziente adhsive Restaurationen und nicht karis unterminierte Kronen kann direkt trepaniert werden \\
    • 5.adhsive Aufbaufllung, dual hrtendes, fliefhiges Material (wei/blau) \\
    • 6.Desinfektion des Kofferdams \\
    • 7.chemomechanische Aufbereitung \\
    • 8.Elimination von pulpalen Gewebsresten & Mikroorganismen \\
    • 9.Untersttzung durch die gezielte intrakanalre Anwendung antimikrobiell wirkender Medikamente
  40. Merkmale der reversiblen (akuten) Pulpitis?
    • -reizabhngige Schmerzsymptomatik \\
    • (kalt, warm, s, kurze Dauer, lokalisierbar?) \\
    • -KEIN Spontanschmerz \\
    • -positiver Sensibilittstest (evtl.nachwirken) \\
    • -negativer Perkussionstest \\
    • -Rntgenbefund: Pulpakammer, Wurzelkanal, Periapex = unauffllig \\
    • ->direkte oder indirekte berkappung
  41. Merkmale der irreversiblen (akute) Pulpitis?
    • -Schmerzsymptomatik nicht mehr reizabhnig \\
    • -Spontanschmerz \\
    • -positver Sensibilittstest (hufig nachwirkend) \\
    • -ohne/mit Perkussionsschmerz (Parodontitis apicalis acuta) \\
    • -oft fortgeschrittene Dentinkaries ohne/mit Pulpaerffnung (Pulpa clausa, Pulpa aperta) \\
    • -persistierender Schmerz nach exspektativer Pulpitisdiagnostik \\
    • oder \\
    • Umschlag in schmerzsymptomlose mit negativer Sensibilitts (Nekrose) \\
    • -Wurzelkanalbehandlung (Vitalexstirpation)
  42. Eigenschaften von Natriumhypochlorid - NaOCl?
    • =Splllsung der 1. Wahl \\
    • 1.sehr gute antimikrobielle Wirkung \\
    • 2.lst nekrotisches & vitales Gewebe auf \\
    • 3.neutralisiert bakterielle Lipopolysaccharide \\
    • 4.Wrmeaktivierbar \\
    • -verwendeter Konzentrationsbereich: 0,5 - 5% \\
    • CAVE: stark bleichend & oxidierend
  43. Eigenschaften von Chlorhexidin?
    • =Zusatzsplung \\
    • 1.nicht gewebsauflsend \\
    • 2.bakteriostatisch \\
    • 3.biovertrglich \\
    • 4.wirksam gegen Enterococcus faecalis \\
    • 5.groes Wirkspektrum gegen gram.pos. und neg. Bakterien, Pilzen & Hefen \\
    • -verwendeter Konzentrationsbereich: 0,2 - 2%
  44. Indikationen fr internes Bleaching? Womit wird es gemacht?
    • -avitaler, endodontisch suffizient versorgter Zahn \\
    • -Wasserstoffperoxid oder Natriumperborat(Mittel der Wahl)
  45. Abfolge beim einsetzen eines Cerec-Inlays/TK ?
    • 1.Inlay mit Flusure bearbeiten \\
    • 2.Silanisieren mit Monobond S \\
    • 3.Antzen mit Syntac \\
    • 4.Syntac Primer und Adhsiv \\
    • 5.Heliobond auf da Inlay \\
    • 6.Variolink auftragen und Inlay einsetzen \\
    • 7.dnne Schicht Glyceringel (O2-Inhib.schicht) \\
    • 8.von allen Seiten 40s lichthrten
  46. Was sind Hyperbalancen?
    -Vorkontakte der Mediotrusionsseite bei Laterotrusion \\
  47. Internes Granulom?Diagnostisch relevante Kriterien und Therapie?
    • =Rosa-Flecken Krankheit \\
    • -Rosafrbung der Zahnkrone \\
    • -Interne Resorption -> typischerweise symptomfrei \\
    • Therapie: \\
    • -Zahnerhalt durch WKB \\
    • -Ultraschallsplung -> Ledermixeinlage
  48. Was ist die Walking-bleach-Technik (Indikation, Risiken, Vorgehen)?
    • -Synonym: internes Bleichen \\
    • -Indikation: avitale, endodontisch suffizient versorgte Zhne \\
    • -Wasserstoffperoxid oder Natriumperborat(besser) \\
    • -Risko: externe, zervikale Resorptionen (Prvention: Ca(OH)2-Einlage nach Bleichen) \\
    • -Vorgehen: \\
    • -Kofferdam, Re-Trepanation, Entfernung Co-Faktoren (Fllungs-und Sealerreste) aber verfrbtes Dentin belassen \\
    • -Reduktion der WKF bis 2mm unterhalb Gingiva \\
    • -Abdeckung mit Zement, GIZ, Phosphatzement zum schutz vor Diffusion der Peroxide an WKF vorbei \\
    • -tzen der Kavitt mit H3Po4-Gel, Aufschlieen der Dentintubuli, Konditionierung des Kavittenrandes fr adhsives PV \\
    • -Applikation eines Gemisches aus Perborat und Wasser \\
    • -Applikation mit Bonding getrnkten Wattepellets -> Lichthrtung -> Komposit-PV \\
    • -Einlage min. 4-6 Tage belassen und evtl. wiederholen \\
    • -vor endgltiger Restauration Zwischeneinlage mit Ca(OH)2 fr 7 Tage \\
    • -evtl. Nachdunkeln -> def.adhsive Restauration erst nach 10-14 Tagen
  49. Nenne 4 Virulenzfaktoren von Strep.mutans!
    • -Synthese wasser-UN-lslicher extrazellulrer Polysaccharide durch Glykosyltransferase \\
    • -multiple Adhrenzmechanismen \\
    • -extrem azidur (sureresistent) \\
    • -azidogen (sureproduzierend) \\
    • -Bildung intrazellulrer Fruktopolysaccharide
  50. Was ist Nanoleakage?
    • =nicht infiltrierte Bereiche des Kollagengeflechts des Dentin durch unzureichende Penetration \\
    • =Aufbiempfindlichkeit (Postoperative Hypersensibilitt) \\
    • -als Folge der tzung des Dentins \\
    • -ermglicht Penetration von oralen & pulpalen Flssigkeiten in Porositten im Bereich Hybridschicht
  51. Was sind Ursachen fr interne Verfrbungen?
    • -unsachgeme Trepanation \\
    • -Reste von WKF-Material oder Medikamenten im Kavum \\
    • -Zerfall/Abbau nekrotischen Gewebes \\
    • -Zerfall der Erys(!) und Freisetzung von Eisen \\
    • -Reaktion des Eiesen mit von Bakterien gebildetem Schwefelwasserstoff zu FeS
  52. Was ist Cavit?
    • -temporres, hygroskopes Fllungsmaterial auf Gipsbasis \\
    • -nicht sehr kaustabil und geringe antibakterielle Wirkung \\
    • -sehr gute Rand-und Wandstndigkeit \\
    • -hohe Dimensionsstabilitt \\
    • -eignet sich fr kleinere, einflchige Zugangskavitten bei kurzer Liegezeit (!) \\
    • -min. 4mm Schichtdicke

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