Grundbegriffe des ER-Modells

Card Set Information

Author:
JangoeJoe
ID:
276769
Filename:
Grundbegriffe des ER-Modells
Updated:
2014-06-14 12:08:04
Tags:
ER EERD konzeptuelles Schema
Folders:
Datenbanken
Description:
Chen-Notation Krähenfuß
Show Answers:

Home > Flashcards > Print Preview

The flashcards below were created by user JangoeJoe on FreezingBlue Flashcards. What would you like to do?


  1. Entität
    - Definition -
    • Ist ein Objet der realen Welt oder der Vorstellungswelt (Informationsträger)
    • Im Sinne der Anwendung eindeutig beschreibbar und von anderen unterscheidbar
    • Gleichartige: Entitätstypen (-mengen)
    • Voraussetzung: Haben alle die gleichen Merkmale
  2. Entitäten
    - Beispiele -
    • Entities über reale Dinge (Mitarbeiter, Kunde, Produkt)
    • Entities zur Beschreibung von Aktivitäten oder Ereignissen (Bestellung, Krankmeldung)
    • Enities zur Beschreibung abstrakter Zusammenhänge (Projektplan, Kostenstelle)
  3. Entitäten
    - Attribute -
    • Nur für Anwendug relevante Attribute werden modelliert
    • beschreibende, optionale Attribute
    • Einfache (atomare), zusammengesetzte Attribute
    • mehrwertige, abgeleitet Attribute
  4. Attribute
    - beschreibende und optionale -
    Beschreibende: Können gleichen WErt bei verschiedenen Entitäten einer Entitätsmenge haben (Wohnort, Name)

    Optionale: Entität kann auch NULL sein, muss keinen Wert haben (zweiter Vorname, Homepage)
  5. Attribute
    - Einfache und Zusammengesetzte -
    Einfache: unzerlgbare Werte

    • Zusammengesetzte Attribute:
    • Zerlegbar in kleiner Teile in Attribute mit unabhängiger Bedeutung
    • Werden meist schon im konzeptuellen Schema so aufgelöst, notwendig für relationales DB-Schema (Adresse = Straße, PLZ, Ort)

    Ob man ein zusammengesetztes Attribut auflöst ist von der Anwendung abhängig
  6. Attribute
    - Mehrwertige und abgeleitete -
    • Mehrwertige: Kann mehrer Werte haben (2te Email)
    • Wird durch doppelt Umrandung verdeutlicht im konzeptuellen Schema

    • Abgeleitete: Ableitbar aus anderem Attribut (Alter aus Geburtstag)
    • Wird gestrichelt umrandet
  7. Attribute
    - Domäne -
    • Wertebereich des Attributs
    • INT, Char, ...
    • Wird meist erst im logischen Modell vervollständigt
    • Bsw: Dom(Steuerklasse) = {1,2,3,4,5,6}
  8. Entitäten
    - Beziehungen und Beziehungstypen -
    Es kann eine oder mehrer Beziehungen zwischen Entitäten geben

    • Beziehungstyp: abstrakte Typisierung gleichartiger Beziehungen zwischen Entitäten
    • Können Attribute besitzen
  9. Entitäten
    - Schlüssel -
    Attribut bzw. Kombination dieser, die die Entität eindeutig identifiziert (allgemein)

    Primärschlüssel (minimal identifizierend) wird unterstrichen
  10. Schlüssel
    - Superschlüssel -
    Attribut oder Kombination dieser, die eine Entität eindeutig identifiziert
  11. Schlüssel
    - Schlüsselkandidat -
    • Attribut oder Kombination die:
    • Superschlüssel ist und
    • minimal (irreduzibel) ist
  12. Schlüssel
    - Primärschlüssel -
    • Schlüsselkandidat mit führender Rolle
    • Wird nur anwendungsbezogen ausgewählt
    • Wird unterstrichen dargestellt
  13. Schlüssel
    - Übersicht -
    • Primärschlüssel (einzigartig)
    • ist ein
    • Schlüsselkandidat (irreduzibel)
    • ist ein
    • Superschlüssel (identifizierend)
  14. Entitäten
    - Modellierung von Beziehungen -
    • Beziehungen repräsentieren Beziehungen (arbeitet, kauft)
    • Es kann mehr als eine Beziehung geben (kauft, verkauft)
  15. Modellierung von Entitäten
    - Partizipation -
    Strukturelle Einschränkung, die angibt, wie oft eine Entität in einer Beziehung partizipieren kann bzw. muss

    • Ist Konkretisierung der Kardinalität
    • Kardinalitätsverhältnis legt nicht fest, ob eine Entität in Beziehung stehen muss, oder ob diese optional ist

    Totale (=verbindliche) Partizipation: Jede Entität hat diese Beziehung

    Partielle (=optionale) Teilnahme : Entität kann, muss aber nicht diese Beziehung haben
  16. Partizipation
    - Totale oder partielle Partizipation -
    • Design Entscheidung
    • Totale: Mit Datensatz muss die Beziehung mit angelegt werden
    • Optionale: Meist flexibler

What would you like to do?

Home > Flashcards > Print Preview