PHYSIO Integrative Leistungen des ZNS.txt

Card Set Information

Author:
LukasErdmann
ID:
277254
Filename:
PHYSIO Integrative Leistungen des ZNS.txt
Updated:
2014-06-20 11:06:48
Tags:
Gelina
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  1. Schichten des Neokortex
    • Lamina molecularis
    • Lamina granularis ext.
    • Lamina pyramidalis ext.
    • Lamina granularis int.
    • Lamina pyramidalis int.
    • Lamina multiforormis
  2. Glia
    wichtige Aufgaben neben Stützfunktion

    10x mehr Glia als Neurone
  3. Astrozyten
    K-Homöostase

    nehmen überschüssiges K nach hochfrequenter Erregung auf = Spatial buffering

    Neurotransmitteraufnahme und -recycling

    induzieren Blut-Hirn-Schranke
  4. Oligodendrozyten
    bilden Markzellen im ZNS
  5. Ependymzellen
    bilden Auskleidung der Liquorräume
  6. Microgliazellen
    sind eingewanderte Makrophagen
  7. präfrontaler assoziativer Kortex
    Persönlichkeit, Tekls des Belohnungszentrums, Einhaltung von sozialen Normen und Kurzzeitgedächnis
  8. Parietotemporookzipitaler Assoziationskortex
    Verarbeitung von sensorischen, visuellen und motorischen Informationen aus der kontralateralen Körperhälfte
  9. Limbisches System
    Gedächnis, Emotion, Motivation
  10. Kortikale Asymetrie
    Eine Hirnhälfte Dominant für eine Eigenschaft

    dominant: abstrakte, symbolische Aufgaben und Sprache

    nicht-dominant: nonverbale Leistungren, Musikverständniss und räumlich-konstruktives Denken
  11. Motorisches Sprachzentrum
    Broca-Sprachzentrum

    inferiorer Frontallappen

    --> Bewegungen von Kehlkopf usw.
  12. Sensorisches Sprachzentrum
    Wernicke-Sprachzentrum

    Temporallappen

    --> Sprachverständnis und Wortfindung
  13. EEG
    • leitet EPSP und IPSP ab aber keine APs der Großhirnrinde ab
    • -> Aktivität von Pyramidenzellen

    Deplolarisierung der Nervenzelle -> negativer Ausschlag (max. 100uV)
  14. EEG Grundrhytmen
    • Beta: 14-30 Hz -> wach
    • Alpha: 8-13 Hz -> entspannt, geschlossene Augen
    • Theta: 4-7 Hz -> Einschlafphase
    • Delta: 0,5-3 Hz -> Tiefschlaf
  15. Evozierte Potentiale
    spezifische Antworten auf sensorische Reize

    Amplituden extrem klein -> Aufsummierung
  16. Schlafstadien
    Stadien 1-4: orthodoxer, synchronisierter, langsamwelliger Schlaf

    • Stadium 1: a und  Wellen
    • Stadium 2:  Wellen, Schlafspindeln, K-Komplexe
    • Stadium 3:  und  Wellen
    • Stadium 4: Tiefschlaf,  Wellen mit großer Amplitude

    • REM-Schlaf: paradoxer, desynchronisierter, Traumschlauf
    • - schnelle Augenbewegungen
    • - EEG ähnelt wachem EEG
    • - Blutdruck, Atem- und Herzfrequenz steigt
    • - Muskeltonus reduziert, Weckschwelle hoch
    • - ca. 20 min alle 1,5 Stunden
  17. Reihenfolge der Schlafphasen
    1 -> 4 -> 1 -> REM -> 1 -> 4

    5-7 Durchläufe

    REM wird bei selektiver Störung nachgeholt
  18. Arten des Lernens
    nicht-assoziatives Lernen: Reflexe

    assoziatives Lernen: Konditionierung

    kognitives Lernen: Lernen von Informationen durch wiederholtes Üben, Erkennen und Verstehen unter bewusster Beteiligung der Großhirnrinde
  19. Arten des Gedächtnis
    explizites Gedächtnis: deklaratives Gedächtnis für Speicherung von Fakten

    implizites Gedächtnis: prozedurales Gedächtnis speichert erlernte Fertigkeiten
  20. Instanzen des Gedächtnisses
     bit Informationen /s

    gelangen erst in sensorisches Gedächtnis (Speicherzeit <1) -> primäres Gedächtnis (=Kurzzeitgedächtnis, für ca. 7 Informationen) -> sekundäres Gedächtnis (große Kapazität, Vergessen durch überschreiben) -> tertiäres Gedächtnis (kein Vergessen, schneller Zugriff)

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