AiF Kapitel 4

Card Set Information

Author:
Handy
ID:
280659
Filename:
AiF Kapitel 4
Updated:
2014-08-15 06:21:46
Tags:
PTW
Folders:

Description:
Automatisierung in der Fertigung
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  1. Definition Steuerung ?
    • Steuerung: Eingangsgrößen beeinfluss aufgrund der Gesetze im System Ausgangsgrößen
    • Offener Wirkungsablauf 
    • Stellgröße->Aktor->Prozess(mit Störgröße)-> Sensor->Ausgangsgröße
  2. Was ist SPS?
    • Speicherprogrammierbare Steuerung
    • digital arbeitendes elektronisches System für die Verwendung in einer industriellen Umgebung
    • Programmierbarer Speicher enthält anwenderorintierte Anweisungen
    • Logik, Ablauf, Zeit, Zählen, Arithmetik 
    • Steuert Maschinen oder Prozesse
  3. Was ist VPS unterschied zu SPS?
    • Verbindungsprogrammierte Steuerung/SPS
    • nur speziell einsetzbar/universell einsetzbar
    • statisches Abarbeiten der Logikelemente/ dynamisches abarbeiten
    • änderungsfeindlich(Verdrahtung)/änderungsfreundlich
    • schwierige/einfach Standardisierung
    • Schwierig(Schaltplan)/gut Dokumentierter(Ausdruck)
  4. Welche Arten von SPS gibt es ?
    Welche Eigenschaften haben sie ?
    • Hardware SPS:
    • Modular und als Kompaktgerät erhältlich
    • Steuerungsprozessor(CPU)
    • analoge und digitale Ein-/Ausgänge
    • internes Bussystem für Informationsaustausch

    • PC-basierte SPS:
    • Steckkarte mit Co-Prozessor
    • führt Steuerungsfunktionen ohne Beanspruchung des PC-Prozessors durch 
    • vom störungsfreien Betrieb des PC abhängig
    • kostengünstig

    • Software SPS:
    • Steuerung mit Beanspruchung PC-Prozessor
    • Teilt CPU Leistung mit OS und Programmen
    • abhängig vom störungsfreien PC-Betrieb
  5. Grundsätzlicher Aufbau SPS ?
    Skizze
    • Signalzustände am Eingang(Geber)
    • Eingabeeinheit
    • Prozessor,Programmspeicher <->Programmiergerät
    • Ausgabeeinheit
    • zu steuernde Stellglieder
  6. Wie Arbeitet eine SPS?
    • EVA Prinzip: Eingang Verarbeitung Ausgang
    • Programmiergerät legt Programm im Speicher ab 
    • CPU verarbeitet Eingaben auf Basis des Programms
    • Ausgabeeinheit steuert Stellglieder entsprechend an 
    • Änderungen erfordern nur Anpassung des Programms
  7. Wie ist der interne Aufbau einer SPS ?
    Bla bla blub
  8. Wie funktioniert die zyklische Programmbearbeitung?
    Wie lauten die Echtzeitbedingungen ?
    • 1 Zyklus:
    • Signalzustände Eingange übernehmen
    • Programm abarbeiten :  immer Anweisung nach Anweisung
    • Signalzustände ausgeben 
    • Zykluszeit muss so bemessen sein, dass Eingänge sicher Erfasst und Ausgänge rechtzeitig ausgegeben werden wie es der Prozess erfordert.
    • Ca. 10 ms
  9. Welche Signalarten einer SPS gibt es ?
    • binäre: 1Bit Signal zwei mögliche Zustände
    • Spannungsbereich definiert Signalzustand

    • digitale : mehrstellige Bitkette
    • Codierung legt Bedeutung fest z.B. Dualsystem
    • analoge: z.B. Spannungen können in SPS nicht verarbeitet werden
    • A/D Wandler ist erforderlich
  10. Welche Programmiersprachen gibt es in der SPS ?
    Beispiele
    • Textsprachen:
    • Anweisungsliste: AWL
    • Strukturierter Text: ST
    • Grafische Sprachen:
    • Funktionsplandarstellung: FUP
    • Kontaktplandarstellung: KOP
  11. Binäre Negation:
    Funktionstabelle, Zeitdiagramm, Schaltalgebraischer Ausdruck, AWL, FUP,KOP
    Skript F12
  12. Binäre UND  Verknüpfung:Funktionstabelle, Zeitdiagramm, Schaltalgebraischer Ausdruck, AWL, FUP,KOP
    Skript Folie 13
  13. Binäre ODER  Verknüpfung:Funktionstabelle, Zeitdiagramm, Schaltalgebraischer Ausdruck, AWL, FUP,KOP
    Skript Folie 14
  14. Binäre Exklusiv-ODER  Verknüpfung:Funktionstabelle, Zeitdiagramm, Schaltalgebraischer Ausdruck, AWL, FUP,KOP
    Skript Folie 15
  15. Binäre NAND  Verknüpfung:Funktionstabelle, Zeitdiagramm, Schaltalgebraischer Ausdruck, AWL, FUP,KOP
    Skript Folie 16
  16. Binäre NOR  Verknüpfung:Funktionstabelle, Zeitdiagramm, Schaltalgebraischer Ausdruck, AWL, FUP,KOP
  17. Wie funktioniert eine Speicherfunktion ? Am Beispiel Selektive Bandweiche 3 Taster: Zeitdiagramm, Schaltalgebraischer Ausdruck, AWL, FUP,KOP
    Folie 19
  18. Positive und negative Flankenauswertung:Funktionstabelle, Zeitdiagramm, Schaltalgebraischer Ausdruck, AWL, FUP,KOP
    Folie 20
  19. Wie funktioniert die Drehrichtungserkennung mit 2 Sensoren ?FUP
    Folie 21
  20. Fup Darstellungen Auf-, Ab-, Auf/Ab Zähler
    Folie 22
  21. Was ist ein Feldbus ?
    • Ein Buskabel verbindet alle Komponenten
    • digitale, bidirektionale Kommunikation
    • störungsfreie, verlustfreie Informationsübertagung
    • Zusatzdatenübertragung
    • einfache Inbetriebnahme,Wartung hohe Flexibilität
    • Kostenvorteile
  22. Welche Auswahlkriterien für einen Feldbus gibt es ?
    • Leistungsfähigkeit: Anzahl der Teilnehmer, Reaktionsgeschwindigkeit
    • Modularität: Erweiterbarkeit, Stand Alone
    • Offenheit: Verschiedene Anbieter kombinieren
    • Sicherheit: Notlauf, Fehlerbehandlung
    • Kosten: Anschaffung, Installation, Inbetriebnahme, Wartung
    • "weiche Faktoren": Verbreitung, kundenakzeptanz
  23. Pyramide horizontale und Vertikale Kommunikation mit Anforderungen an die Übertragungszeit.
    • Planungsebene
    • Leitebene
    • Führungsebene
    • Steuerebene
    • Aktor-/Sensorebene

    • dispositiv/Operativ
    • Datenmenge und Übertragungszeit sinkt
  24. Was ist ein Bus und ein Feldbus ?`
    Gemeinsame Datenleitung für alle Kommunikationspartner

    • Feldbus:  Sensor/Aktor Bus für Feldebene
    • Feldebene:  Ebene der Sensoren Autoren Feldgeräte
  25. Was ist der Busmaster/Slave?
    • Master: Hat als einzige Komponente das Recht, unaufgefordert auf den Bus zuzugreifen
    • Slave: Dem Master untergeordnet, können nur auf Ansprache des Masters auf Bus zugreifen
  26. Was ist die Netztopologie? 
    Welche gibt es ?
    • Verbindungsstruktur der Busteilnehmer
    • Linienstruktur
    • passive Ringstruktur
    • aktive Ringstruktur
    • Sternstruktur
  27. Zeichne aktive und passive Ringstruktur nenne Vor und Nachteile
    Folie 34
  28. Zeichne Linien und Sternstruktur ?
    Nenne Vor und Nachteile
    Folie 36
  29. Nach welchen Regeln findet die Kommunikation im Bus statt ?
    Bezugzugriffsverfahren :

    deterministisch: zentral Master Slave, dezentral Tokenbus Tokenring -> Token passing 

    stochastisch:nicht Kollisionsfrei, Kollisionsfrei CSMA?
  30. Welche Übertagungsmedien gibt es ?
    • geführte Übertragung:
    • elektrische Leitung: Zweidraht- Koaxiallleitung
    • Lichtwellenleiter: Single- Multimode

    • ungeführte Übertragung:
    • Funk, Infrarot

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