AiF Kapitel 6

Card Set Information

Author:
Handy
ID:
280713
Filename:
AiF Kapitel 6
Updated:
2014-08-16 14:35:55
Tags:
PTW
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Description:
Automatisierung in der Fertigung
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  1. Wovon ist die Gestaltung der Montage abhängig ?
    • Gestaltung z.B. der Automatisierungsgrad ist von der Jahresstückzahl und der Variantenvielfalt abhängig
    • Somit Branchenspezifisch
  2. Was beinhaltet Montage ?
    • Fügen:
    • Handhaben: Speichern, Menge verändern, Bewegen, Sichern, Kontrollieren
    • Kontrollieren: Prüfen, Messen
    • Justieren:
    • Sonderoperationen:
  3. Was sind die Hemmnisse für Montageautomation?
    • nicht montage/fügegerechte Produktgestaltung
    • schlechte Handhabung der Einzelteile
    • hoher Anteil an Anpasst- Justierarbeiten
    • Sichtprüfung notwendig
    • geringe Fertigungsgenauigkeit der Einzelteile
    • Die Montageautomatisierung darf nicht erst in der Produktion  sondern in der Konstruktion ansetzen.
  4. Wie ist der Verlauf der Kostenbeeinflussung und Kostenensteheung bei der Produktgestaltung ?
    Diagramm
  5. Welche Fehler gibt es bei der Montagegerechten Produktgestaltung ?
    • zu enge Toleranzen: Automatisierung nicht möglich
    • zu viele Varianten keine Baukastenstruktur: Kosten und Lieferzeit hoch
    • verdeckte Fügestellen: keine Kontrollmöglichkeit, keine Prozesssicherheit
  6. Was sind  Herausforderungen bei der Montagegerechten Produktgestaltung ?
    • steigende Komplexität
    • miniaturisierte Fügeteile
    • Reinheits und Qualitätsanforderungen
    • Produktvarianten kleine Lose
    • Kundenänderungswünsche
  7. Was sin die Ziele Montagegerechter Produktgestaltung ?
    • Montagezeit und Einarbeitungszeit minimieren
    • einfach zuverlässige Hilfsmittel bei Automatisierung
    • Wirtschaftliche Sicherung der Produktqualität
    • Hohe Wiederholung trotz Variantenvielfalt erreichen
    • Spätere Variantenbildung erlauben
  8. Nenne kurzfristige Ansätze zur montagegerechten Gestaltung
    Wie hoch ist ihr Rationalisierungspotenzial?
    • Kurzfristig: Änderung am Einzelbauteil, relativ geringes potenzial
    • Montage und Fügehilfen anbringen
    • enge Toleranzen vermeiden
    • Ausgeprägte Spann- Positionier und Aufnahmemöglichkeiten
    • Verwendung Bauteile konstant hoher Qualität
    • Verwendung von Gleichteilen
  9. Nenne mittelfristige Ansätze zur montagegerechten Gestaltung. Wie hoch ist ihr Rationalisierungspotenzial?
    • Mittelfristig: Optimierung und Erstellung von Baugruppen
    • Verringerung der Füge und Fügehilfsteile
    • Standardisierung von Füge und Greiftstelllen
    • Vermeidung von wirren und beiegeschlaffen Teilen
    • Einachsige Fügebewegungen einheitlicher Richtung
  10. Nenne langfristige Ansätze zur montagegerechten GestaltungWie hoch ist ihr Rationalisierungspotenzial?
    • Veränderung des Produktaufbaus: hohes Potenzial
    • Offene Grundstruktur mit integrierten Großkomponenten
    • Wenige Montagepunkte
    • Mehr Umfänge in Vormontage verlegen
    • Referenzsystem realisieren
  11. Montagegerechte Produktgestaltung Beispiele:
    Wie kann man eine Schlauchschelle mit Schraube verbessern?
    Wie kann man eine Schraube mit Unterlegscheibe verbessern ?
    Wie kann man ein aus Metallteilen genietetes Bauteil verbessern ?
    Worauf ist bei Lochmustern zu achten ?
    Zu welchem Gestaltungsbereich gehören diese Teile?
    • Schraube durch Plastikverzahnung ersetzen(Kabelbinder)
    • Scheibe anpressen
    • Gussbauteil
    • Lochmuster Symmetrie oder eindeutige Asymmetrie
    • Gestaltungsbereich Einzelbauteil, Kurzfristig
  12. Worauf ist bei Federn zu achten?
    • Enge Windungen am Ende verhindern Zusammenhängen
    • Enge Windungen in der Mitte erhöhen Stetigkeit
    • Enge Öse bei Zugfedern verbindet Zusammenhängen
    • Konische Feder und nach innen gebogenes Drahtende verhindert ineinanderrutschen
  13. Definition Baugruppenbaueweise,Baukastenbauweise, Baukasten
    • Baugruppenbauweise: Gliederung in Funktionsbaugruppen, geeignet wenn Variabilität durch Austausch einzelner Gruppen erreichbar ist
    • Baukastenbauweise: Weiterführung der Baugruppenbauweise zu höherem Grad der Baugruppenlementarisierung
    • Baukasten: Sammlung gewisser Anzahl von Elementen aus welchen sich verschiedene Erzeugnisse unterschiedlicher Funktionen zusammensetzen lassen
  14. Welche Bauweisen werden nach Montageart unterschieden ?
    • Schichtbauweise: Zentrierung am Basisteil bzw. am zuletzt montierten Teil, Reihenfolge nicht veränderbar
    • Nestbauweise: Nebeneinander auf einem Nest z.B. Leiterplatte Reihenfolge frei wählbar
    • Schachtelbauweise: Teile werden nach dem Einlegen am basisgeil gehalten und und durch Sicherungsteil gegen Herausfallen gesichert
  15. Welche Funktionsorientierten Bauweisen werden unterschieden?
    • Differenzialbauweise: mehrere Teile, + Verschleißteile austauschbar, - Montage erforderlich
    • Integralbauweise: + keine Montage

    Entscheidend: Kundennutzen,Herstellkosten
  16. Welche Flussprinzipien der manuellen Montage gibt es ?
    • Hauptfluss: alle Nebeneinander
    • Nebenfluss: Ausbuchtungen
    • U-Linie: Mitarbeiter wechselt Stationen
  17. Nenne Strukturformen manuelle Montage:
    • Linienmontage
    • Einzelplatzmontage
    • Baustellenmontage
    • Montageinseln
  18. Welche rationalisierungsansätze in der Montage gibt es ?
    • Gestaltungsaspekte/Gestaltungsfelder
    • konstruktiv: Standardisierung Baureihen,
    • Produktgestaltung Baukasten
    • Einzelteilgestaltung
    • Toleranzen
    • Qualitätsmerkmale
    • Fügeverfahren
    • Verbindungselemnte 
    • technologisch: Fügeverfahren,Verbindungselemente
    • Mechanisierung
    • Automatisierung
    • Pufferauslegung
    • organisatorisch:Pufferauslegung
    • Produktionsprogramm
    • Organisationsform
    • Leistungsabstimmung der Stationen
    • Springereinsatz
    • Losgrößenfeststellung
    • Umrüstfolgen
    • Umstellorganisation
    • Arbeitsteilung
    • arbeitswissenschaftlich: Arbeitsteilung
    • Arbeitsinhalt
    • Personalqualifizierung
    • Arbeitsmethodengestaltung
    • Arbeitsplatzgestaltung
    • Arbeitsumweltgestaltung
  19. Wei kann man Montagesystem nach Automatisierungsgrad einteilen ?
    • Manuelle montage: komplexe Werkstücke
    • niedrige Produktivität
    • Gruppendynamik
    • Teilautomatisierte Montage: keine schweren Lasten
    • kontrollierende Tätigkeiten
    • Vollautomatisierte Montage: Mannlose Fertigung
    • keine zufälligen Fehler
    • hohe Produktivität
  20. Wann wird teilautomatisierte Montage eingesetzt ?
    • nachträgliche Erhöhung der Montagekapazität
    • Prozesssicherheit erhöhen
    • automatische Aussortierung von Fehlteilen
  21. Zeichen Schaubild Produktivität Investitionskosten Variantenvielfalt Flexibilität  über Automatisierungsgrad
    Bild
  22. Nenne automatsierbare Fügetechniken
    • Schrauben
    • Durchsetzfügen
    • Kleben
  23. Aus welchen Bauteilen besteht ein Werkstückträger ?
    Wie kann man ihn unterteilen ß
    • Unterteilung: genauigkeitsklasse, Größe, Belastungsklasse
    • Werkstückaufnahmen: einzeln,mehrfach,Hilfsaufnahmen
    • Lauf- und Führungselemente
    • Stütz- Spann und Indexelemente
    • Codierelemengte 8optisch,elektronisch,mechanisch)

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