Schweißtechnik I (alte Fragen)

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Author:
MacManus
ID:
285695
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Schweißtechnik I (alte Fragen)
Updated:
2014-10-16 09:43:53
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schweißen
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Fragen von WS 13/14
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  1. Schweißprozesse werden eingeteilt nach

    a) der Art des Energieträgers
    b) der Arbeitstechnik
    c) dem Zweck des Schweißens
    d) der Arbeitstemperatur
    e) dem physikalischen Ablauf des Schweißens
    • a) der Art des Energieträgers
    • b) der Arbeitstechnik
    • c) dem Zweck des Schweißens
    • e) dem physikalischen Ablauf des Schweißens
  2. Welche Aussagen zu Schweißprozessen sind richtig?

    a) Schmelzschweißen erfolgt unter der Anwendung von Kraft
    b) beim Pressschweißen kann örtliches Erwärmen bis zum Schmelzpunkt möglich oder notwendig sein
    c) Schmelzschweißen kann mit oder ohne Schweißzusatz ausgeführt werden
    d) Pressschweißen erfordert immer die Anwendung von Kraft
    e) Beim Schmelzschweißen erfolgt die Erwärmung nur durch die Energie eines Lichtbogens
    • b) beim Pressschweißen kann örtliches Erwärmen bis zum Schmelzpunkt möglich oder notwendig sein
    • c) Schmelzschweißen kann mit oder ohne Schweißzusatz ausgeführt werden
    • d) Pressschweißen erfordert immer die Anwendung von Kraft
  3. Mit welchem Lichtbogen erreicht man eine größere Abschmelzleistung?

    a) Unterpulverschweißen
    b) WIG-Schweißen
    c) Lichtbogenhandschweißen
    d) MSG-Schweißen
    e) Lichtbogenbolzenschweißen
    a) Unterpulverschweißen
  4. Welche Aussagen für Schweißen und Löten treffen zu?

    a) Beim Schweißen ist der Zusatzstoff immer gleich dem Grundstoff
    b) Beim Löten wird im Idealfall der Grundwerkstoff weder abgeschmolzen noch plastisch verformt
    c) Schweißen ist das unlösbare Vereinen von Werkstoffen ausschließlich durch Wärme
    d) Zum Schweißen benötigt man Wärme und/oder eine äußere Kraft
    e) Zum Schweißen wird der Grundwerkstoff nur bis zur Liquiduslinie erwärmt
    • b) Beim Löten wird im Idealfall der Grundwerkstoff weder abgeschmolzen noch plastisch verformt
    • d) Zum Schweißen benötigt man Wärme und/oder eine äußere Kraft
  5. Welche Schweißprozesse zählen nicht zu den Schmelzschweißverfahren?

    a) MIG-Schweißen
    b) Elektronenstrahlschweißen
    c) Lichtbogenbolzenschweißen
    d) Unterpulverschweißen
    e) Reibschweißen
    • c) Lichtbogenbolzenschweißen
    • e) Reibschweißen
  6. Welches Kurzzeichen und welche Ordnungsziffer sind korrekt angegeben?

    a) MAG 131
    b) MIG 131
    c) WIG 131
    d) E 311
    e) E 111
    • b) MIG 131
    • e) E 111
  7. Der Lichtbogen zählt zum Energieträger ...?

    a) Gas
    b) elektrischer Strom
    c) elektrische Gasentladung
    d) Plasma
    e) Strahlung
    c) elektrische Gasentladung
  8. Nach welchen Gesichtspunkten werden die Arbeitstechniken Nach-Links-Schweißen oder Nach-Rechts-Schweißen ausgewählt?

    a) nach dem Durchmesser des Schweißstabes
    b) nach der Schweißposition
    c) nach der Zugänglichkeit
    d) nach der zu verschweißenden Blechdicke
    e) nach der erforderlichen Flammeneinstellung
    d) nach der zu verschweißenden Blechdicke
  9. Wodurch kann Acetylen-Zerfall in der Flasche eingeleitet werden?

    a) durch Gasrücktritt
    b) durch zu große Druck- und/oder Wärmeeinwirkung auf Acetylen
    c) durch zu große Gasentnahme
    d) durch Acetonverdampfung
    e) durch Flammendurchschlag vom Brenner in die Flasche
    • b) durch zu große Druck- und/oder Wärmeeinwirkung auf Acetylen
    • e) durch Flammendurchschlag vom Brenner in die Flasche
  10. Welche Aufgaben hat ein Sauerstoff-Druckminderer?

    a) Arbeitsdruckbegrenzung konstant zu halten
    b) eine bestimmte Sauerstoffmenge zu garantieren
    c) Gasrücktritt zu vermeiden
    d) Flaschendruck auf Arbeitsdruck zu reduzieren
    e) Flammendurchschläge zu vermeiden
    • a) Arbeitsdruckbegrenzung konstant zu halten
    • d) Flaschendruck auf Arbeitsdruck zu reduzieren
  11. Zum Gasschweißen sind folgende Brenngase geeignet:

    a) Acetylen, Propan, Methan, Buthan
    b) Acetylen und Flüssiggase
    c) Acetylen
    d) Propan und Erdgas
    e) Acetylen, Wasserstoff und Propan
    c) Acetylen
  12. Für welche Aufgaben ist Gasschweißen besonders geeignet?

    a) Schweißen von unlegierten und legierten Stählen (Legierungsgehalt < 5%) an Blechdicken t > 10mm auf der Baustelle
    b) Schweißen von unlegierten und legierten Stählen an Materialdicken bis max. 6mm, bevorzugt im Rohrleitungsbau
    c) Schweißen von CrNi - Stählen im Blechdickenbereich bis 4mm im Installationsbereich
    d) Schweißen von NE - Metallen (Messing, Aluminium, Aluminium-Legierungen)
    e) Schweißen von unlegierten Rohrstählen, z.B. St35.8 im Heizungsbau
    • b) Schweißen von unlegierten und legierten Stählen an Materialdicken bis max. 6mm, bevorzugt im Rohrleitungsbau
    • e) Schweißen von unlegierten Rohrstählen, z.B. St35.8 im Heizungsbau
  13. Warum eignet sich besonders Acetylengas zum Gasschweißen?

    a) sehr gute Zündfähigkeit
    b) wegen der geringen Verbrennungsgeschwindigkeit
    c) wegen der hohen Primärflammenleistung
    d) wegen der geringen Dichte
    e) wegen der konzentrierten und leicht einstellbaren Flamme
    • c) wegen der hohen Primärflammenleistung
    • e) wegen der konzentrierten und leicht einstellbaren Flamme
  14. Welche Aussagen zum Flaschendruck und Arbeitsdruck beim Gasschweißen mit Acetylen sind richtig?

    a) Flaschendruck für Acetylen max. 1,5 bar
    b) Flaschendruck für Acetylen max. 19 bar
    c) Arbeitsdruck für Acetylen 0,2 - 0,4 bar Überdruck
    d) Arbeitsdruck für Acetylen 1,9 bar Überdruck
    e) Flaschendruck für Sauerstoff max. 200 bar
    • b) Flaschendruck für Acetylen max. 19 bar
    • c) Arbeitsdruck für Acetylen 0,2 - 0,4 bar Überdruck
  15. Nach welchen Kriterien wird der Schweißeinsatz im Schweißbrenner beim Gasschweißen gewählt?

    a) nach dem Acetylendruck
    b) nach dem Sauerstoffdruck
    c) nach Art der Gasversorgung (z.B. Flasche oder Ringleitung)
    d) nach dem zu schweißenden Werkstoff (z.B. Stahl oder Aluminium)
    e) nach der zu verschweißenden Blechdicke
    e) nach der zu verschweißenden Blechdicke
  16. Berechnen Sie die elektrische Arbeit bei einer Schweißspannung U = 34V, einer Stromstärke I = 550A, einer Schweißgeschwindigkeit v = 0,5m/min und einer Schweißnahtlänge von l = 10m.

    a) 3,12 kWh
    b) 6,23 kWh
    c) 8,12 kWh
    d) 0,21 kWh
    e) 18,12 kWh
    • b) 6,23 kWh
    • Wel = U x l x t = U x l x l/v = [W x 0,001 kW/W] x [m x min/m x 1,60 h/min] = [kWh]
  17. Elektrische Verluste im Schweißkabel werden größer durch... ?

    a) Verringern des Kabelquerschnitts
    b) Verkürzen des Schweißkabels
    c) Verwenden von Aluminium statt Kupfer als Leitwerkstoff
    d) Erhöhen der Stromstärke
    e) Kühlen der Kabel
    • a) Verringern des Kabelquerschnitts
    • c) Verwenden von Aluminium statt Kupfer als Leitwerkstoff
    • d) Erhöhen der Stromstärke
  18. Was verstehen Sie unter Ionisation?

    a) Trennen eines Gasmoleküls in Atome
    b) Spalten eines Atomkerns
    c) Entfernen eines Elektrons aus einem Atom
    d) Zusammenstoß zweier Moleküle
    e) Hinzufügen eines Elektrons zu einem Atom
    • c) Entfernen eines Elektrons aus einem Atom
    • e) Hinzufügen eines Elektrons zu einem Atom
  19. Was sind Ladungsträger im Lichtbogen?

    a) Moleküle
    b) Atome
    c) Neutronen
    d) Ionen
    e) Elektronen
    • d) Ionen
    • e) Elektronen
  20. Welche der folgenden Behauptungen über die Gesetze der Elektrotechnik sind richtig?

    a) das Ohm`sche Gesetz lautet:
    b) der Widerstand einer Parallelschaltung ist:
    c) die elektrische Leistung ist:
    d) das joulesche Gesetz lautet:
    e) der Widerstand einer Reihenschaltung ist:
    • b) der Widerstand einer Parallelschaltung ist:
    • e) der Widerstand einer Reihenschaltung ist:
  21. Bestimmen Sie die elektrische Arbeit für vollmechanisches MAG-Schweißen im Sprühlichtbogen mit U = 30V, I = 300A, v = 0,4m/min, l = 4,8m.

    a) 17,28 kWh
    b) 3,6 kWh
    c) 1,8 kWh
    d) 18 kWh
    e) 108 kWh
    • c) 1,8 kWh
    • Rechnung wie Frage 16
  22. Welches elektrische bauteil dient in modernen Schweißstromquellen zur stufenlosen Steuerung der Lichtbogenleistung?

    a) Diode
    b) große Spule
    c) Transformator mit Wicklungsanzapfungen
    d) Tyristor oder Transistor
    e) Kondensator und Spule
    d) Tyristor oder Transistor
  23. Der elektrische Widerstand eines Schweißkabels ist abhängig... ?

    a) vom Kabelquerschnitt
    b) der Stromart und der Höhe des fließenden Stromes
    c) von der Leitfähigkeit des verwendeten Leiterwerkstoffes
    d) von der Länge des Schweißkabels
    e) von der Dicke der Isolierung
    • a) vom Kabelquerschnitt
    • c) von der Leitfähigkeit des verwendeten Leiterwerkstoffes
    • d) von der Länge des Schweißkabels
  24. Welche Aussagen zum Lichtbogen sind richtig?

    a) der Lichtbogen gehört zum Energieträger elektrischer Gasentladung (Plasma)
    b) die Spannung im Schweißlichtbogen beträgt ca. 15-50V
    c) der Lichtbogen kann magnetisch nicht beeinflusst werden
    d) die Temperatur ist im Lichtbogen an der Kathode größer als an der Anode
    e) der Lichtbogen ist von einem konzentrischen Magnetfeld umgeben
    • a) der Lichtbogen gehört zum Energieträger elektrischer Gasentladung (Plasma)
    • b) die Spannung im Schweißlichtbogen beträgt ca. 15-50V
    • e) der Lichtbogen ist von einem konzentrischen Magnetfeld umgeben
  25. Welche Arten der Lichtbogenänderung sind richtig dargestellt?

    a) ΔI-Regelung mit steil fallender Stromspannungskennlinie und konstantem Drahtvorschub
    b) ΔU-Regelung mit steil fallender Stromspannungskennlinie und lichtbogenspannungsabhängigem Drahtvorschub
    c) ΔI-Regelung mit flach fallender Stromspannungskennlinie und konstantem Drahtvorschub
    d) ΔI-Regelung mit flach fallender Stromspannungskennlinie und lichtbogenspannungsabhängigem Drahtvorschub
    e) ΔU-Regelung mit steil fallender Stromspannungskennlinie und konstantem Drahtvorschub
    • b) ΔU-Regelung mit steil fallender Stromspannungskennlinie und lichtbogenspannungsabhängigem Drahtvorschub
    • c) ΔI-Regelung mit flach fallender Stromspannungskennlinie und konstantem Drahtvorschub
  26. Für welche Schweißprozesse werden Stromquellen mit steil fallenden Stromspannungskennlinien verwendet?

    a) MIG-Schweißen
    b) WIG-Schweißen
    c) UP-Schweißen mit dicken Drahtelektroden
    d) MAG-Schweißen
    e) Lichtbogenhandschweißen
    • b) WIG-Schweißen
    • c) UP-Schweißen mit dicken Drahtelektroden
    • e) Lichtbogenhandschweißen
  27. Welche Eigenschaften haben Schweißstromquellen?

    a) zeitlich begrenzt kurzschlussdicht
    b) einstellbare Stromspannungskennlinie
    c) uneingeschränkter Einsatz bei maximaler Stromstärke
    d) Leistungsfaktor cos ρ < 0,5
    e) eine vorgeschriebene maximale Leerlaufspannung je nach Betriebsart
    • a) zeitlich begrenzt kurzschlussdicht
    • b) einstellbare Stromspannungskennlinie
    • e) eine vorgeschriebene maximale Leerlaufspannung je nach Betriebsart
  28. Wie groß ist die Spielzeit bei der Berechnung der Einschaltdauer bei Lichtbogenschweißprozessen?

    a) 1 min
    b) 3 min
    c) 5 min
    d) 10 min
    e) 15 min
    d) 10 min
  29. Wie können bei Schweißstromquellen die Stromspannungskennlinien eingestellt bzw. verändert werden?

    a) durch Verschieben des Stromkerns
    b) durch Zuschalten eines Widerstandes in den Primärstromkreis
    c) durch Strom bzw. Spannungsregelung bei elektronischen Stromquellen
    d) durch Veränderung der Lichtbogenlängen
    e) druch eine Drossel im Sekundärstromkreis
    • a) durch Verschieben des Stromkerns
    • c) durch Strom bzw. Spannungsregelung bei elektronischen Stromquellen
    • e) druch eine Drossel im Sekundärstromkreis
  30. Wie kann dem Auftreten der magnetischen Blaswirkung entgegengewirkt werden?

    a) Zugluft beim Schweißen vermeiden
    b) Änderung des Brennereinstellwinkels (Ausnutzung der Steifigkeit des Lichtbogens)
    c) Wahl einer höheren Lichtbogenspannung
    d) Symmetrischer Stormanschluss bzw. mehrere Masse-Anschlüsse
    e) Verwendung von Wechselstrom
    • b) Änderung des Brennereinstellwinkels (Ausnutzung der Steifigkeit des Lichtbogens)
    • d) Symmetrischer Stormanschluss bzw. mehrere Masse-Anschlüsse
    • e) Verwendung von Wechselstrom
  31. Welche Angabe finden Sie nicht auf dem Leistungsschild einer Stromquelle?

    a) Gerätetyp
    b) Stromstärkebereich
    c) Dynamik der Stromquelle
    d) Schutzart
    e) Leistungsfaktor cos ρ
    c) Dynamik der Stromquelle
  32. Welche Aussagen zur inneren Regulierung (ΔI-Regulierung) treffen zu?

    a) Steil fallende Stromspannungskennlinie mit konstantem Drahtvorschub
    b) Flach fallende Stromspannungskennlinie mit konstantem Drahtvorschub
    c) Flach fallende Stromspannungskennlinie mit lichtbogenspannungsabhängigem Drahtvorschub
    d) ΔI-Regulierung wird bei MIG-, MAG-Schweißen eingesetzt
    e) ΔI-Regulierung wird beim Verschweißen dicker Elektroden eingesetzt (UP, E, WIG)
    • b) Flach fallende Stromspannungskennlinie mit konstantem Drahtvorschub
    • d) ΔI-Regulierung wird bei MIG-, MAG-Schweißen eingesetzt
  33. Wobei handelt es sich bei folgendem Symbol?


    a) um eine sekundär getaktete transistorische Stromquelle
    b) um eine primär getaktete Stromquelle (Inverter)
    c) um eine analoge MIG-/MAG-Stromquelle
    d) um einen tyristor-gesteuerten Schweißgleichrichter
    e) um einen Schweißumformer
    b) um eine primär getaktete Stromquelle (Inverter)
  34. Welche Angaben auf dem Leistungsschild einer Stromquelle sind richtig?

    a) S - die Stormquelle ist sprühwassergeeignet und darf im Freien verwendet werden
    b) IP23 - die Stormquelle ist für den Baustelleneinsatz im Freien geeignet
    c) S - die Stromquelle darf im Bereich erhöhter elektrischer Gefährdung eingesetzt werdne
    d) IP21 - kennzeichnet die Schutzart der Stromquelle gegen Berührung und das Eindringen von Flüssigkeiten
    e) S - die Stromquelle darf beim Schweißen im Behälter aufgestellt werden
    • b) IP23 - die Stormquelle ist für den Baustelleneinsatz im Freien geeignet
    • c) S - die Stromquelle darf im Bereich erhöhter elektrischer Gefährdung eingesetzt werdne
    • d) IP21 - kennzeichnet die Schutzart der Stromquelle gegen Berührung und das Eindringen von Flüssigkeiten
  35. Für welche Schweißprozesse werden Schutzgase der Gruppe I nach DIN ISO 14175 (alt: DIN EN 439) verwendet?

    a) WIG-Schweißen
    b) MIG-Schweißen
    c) MAG-Schweißen
    d) Gasschweißen
    e) Plasmaschweißen
    • a) WIG-Schweißen
    • b) MIG-Schweißen
    • e) Plasmaschweißen
  36. Welche Behauptungen über das WIG-Schweißen sind richtig: Es ist besonders geeignet zum Schweißen von... ?

    a) dünnen Blechen aus Aluminium-Werkstoffen
    b) hochwertigen Schweißverbindungen an Rohren
    c) Längsnähten an dünnwandigen Rohren aus hoch legiertem Stahl
    d) Blechen aus Baustahl mit d = 20mm
    e) mehrlagigen Schweißnähten an dicken Aluminiumblechen
    • a) dünnen Blechen aus Aluminium-Werkstoffen
    • b) hochwertigen Schweißverbindungen an Rohren
    • c) Längsnähten an dünnwandigen Rohren aus hoch legiertem Stahl
  37. Welche Aussagen zu den beim Schweißen verwendeten Gasen treffen zu?

    a) Argon ist ein inertes Gas, leichter als Luft, mit sehr hoher Wärmeleitfähigkeit
    b) Stickstoff ist reaktionsträge und kann deshalb beim WIG-Schweißen als Schutzgas verwendet werden
    c) Helium ist ein inertes Gas, deutlich leichter als Argon und leitet Wärme besser als Argon
    d) Wasserstoff wirkt reduzierend, dient in reiner Form als Schutz- und Formiergas beim WIG-Schweißen von CrNi-Stählen
    e) CO2 wirkt oxidierend, ist schwerer als Luft und liegt in der Stahlflasche größtenteils flüssig vor
    • c) Helium ist ein inertes Gas, deutlich leichter als Argon und leitet Wärme besser als Argon
    • e) CO2 wirkt oxidierend, ist schwerer als Luft und liegt in der Stahlflasche größtenteils flüssig vor
  38. Welche Behauptungen über thorierte (mit Oxiden vermischten) Wolframelektroden treffen im Vergleich zu reinen Wolframelektroden zu?

    a) sie sind höher strombelastbar
    b) sie haben eine höhere Standzeit
    c) sie haben bessere Zündeigenschaften
    d) sie sind schwerer zu Schleifen
    e) sie eignen sich nur für die Wechselstromschweißung
    • a) sie sind höher strombelastbar
    • b) sie haben eine höhere Standzeit
    • c) sie haben bessere Zündeigenschaften
  39. Welcher Stromverlauf und welche Polung der Wolframelektrode sind beim WIG-Schweißen von CrNi-Stahl üblich?

    a) Gleichstrom, Wolframelektrode am Pluspol
    b) Gleichstrom, Wolframelektrode am Minuspol
    c) Impulsförmiger Gleichstrom, Wolframelektrode am Pluspol
    d) Wechselstrom sinusförmig
    e) Wechselstrom rechteckförmig
    b) Gleichstrom, Wolframelektrode am Minuspol
  40. Mit welchem Schutzgas ist beim WIG-Schweißen am CrNi-Stahl der tiefste Einbrand möglich?

    a) 100% Argon
    b) 50% Argon und 50% Helium
    c) 98% Argon und 2% Wasserstoff
    d) 92,5% Argon und 7,5% Wasserstoff
    e) 100% CO2
    d) 92,5% Argon und 7,5% Wasserstoff
  41. Beim MSG-Schweißen kennt man das MAG- und MIG-Schweißen. Wodurch unterscheiden sich diese?

    a) durch die Schweißstromquelle
    b) durch das verwendete Schutzgas
    c) durch die zu verschweißenden Werkstoffe
    d) durch den Schweißstromverlauf
    e) durch die unterschiedliche Polung der Drahtelektrode
    • b) durch das verwendete Schutzgas
    • c) durch die zu verschweißenden Werkstoffe
  42. Welche Behauptungen zum Einsatzgebiet des WIG-Schweißens sind richtig? Es ist besonders geeignet zum Schweißen...

    a) im Blechdickenbereich > 5mm in allen Schweißpositionen
    b) von Stählen und NE-Metallen im Blechdickenbereich von 0,5 bis 5mm
    c) von dicken Bauteilen im Stahlbau aufgrund der geringen Bindefehlergefahr
    d) unter Baustellenbedingungen im Freien
    e) von sehr hochwertigen Verbindungen in dünnwandigen Rohren aus hochlegiertem Stahl
    • b) von Stählen und NE-Metallen im Blechdickenbereich von 0,5 bis 5mm
    • e) von sehr hochwertigen Verbindungen in dünnwandigen Rohren aus hochlegiertem Stahl
  43. Welche Behauptungen über thorierte Wolframelektroden treffen im Vergleich zu reinen Wolframelektroden zu?

    a) bei gleicher Stormstärke ist die thermische Belastung der thorierten Elektrode geringer
    b) sie sind härter und somit schwerer zu schleifen
    c) sie haben eine höhere Standzeit
    d) sie haben schlechtere Zündeigenschaften
    e) sie eignen sich nur für die Wechselstromschweißung
    • a) bei gleicher Stormstärke ist die thermische Belastung der thorierten Elektrode geringer
    • c) sie haben eine höhere Standzeit
  44. Welcher Stromverlauf und welche Polung der Wolframelektrode sind beim WIG-Schweißen folgender Werkstoffe üblich?

    a) Chrom-Nickel-Stahl: Gleichstrom, Wolframelektrode am Pluspol
    b) Chrom-Nickel-Stahl: Gleichstrom, Wolframelektrode am Minuspol
    c) Aluminium: Impulsförmiger Gleichstrom, Wolframelektrode am Pluspol
    d) Aluminium: Wechselstrom, sinus- oder rechteckförmig
    e) Titan: Wechselstrom rechteckförmig
    • b) Chrom-Nickel-Stahl: Gleichstrom, Wolframelektrode am Minuspol
    • d) Aluminium: Wechselstrom, sinus- oder rechteckförmig
  45. Welche der aufgeführten Schutzgase bzw. Mischgase sind für das MAG-Schweißen von unlegierten Stählen geeignet?

    a) 100% Argon
    b) 82% Argon + 18% CO2
    c) 50% Argon + 50% Helium
    d) 100% CO2
    e) 92% Argon + 5% CO2 + 3% O2
    • b) 82% Argon + 18% CO2
    • d) 100% CO2
    • e) 92% Argon + 5% CO2 + 3% O2
  46. Welche Baugruppen gehören zu einer MSG-Schweißanlage?

    a) Drahtvorschubgerät
    b) Schweißtransformator mit Wechselstrom
    c) Schweißstromquelle mit Gleichstrom
    d) Schweißbrenner mit Schlauchpaket
    e) Gebrauchsstellenvorlage
    • a) Drahtvorschubgerät
    • c) Schweißstromquelle mit Gleichstrom
    • d) Schweißbrenner mit Schlauchpaket
  47. Welche der aufgeführten Faktoren treffen für das MAG-Schweißen im Kurzlichtbogenbereich zu?

    a) es ist eine Impulsstromquelle erforderlich
    b) es kann auch mit Wechselstrom geschweißt werden
    c) die Werkstoffübertragung im Lichtbogen erfolgt unter Kurzschlussbildung
    d) mit einer Drossel im Schweißkreis kann die Spritzerbildung reduziert werden
    e) die Einstellung der Schweißstromstärke erfolgt über den Drahtvorschub
    • c) die Werkstoffübertragung im Lichtbogen erfolgt unter Kurzschlussbildung
    • d) mit einer Drossel im Schweißkreis kann die Spritzerbildung reduziert werden
    • e) die Einstellung der Schweißstromstärke erfolgt über den Drahtvorschub
  48. Welche Baugruppen gehören zu einer MSG-Schweißanlage?

    a) Drahtvorschubgerät mit Schlauchpaket und Schweißbrenner
    b) Schweißtransformator mit Ausgang Wechselstrom
    c) Schweißstromquelle mit Ausgang Gleichstrom
    d) Stahlflasche für Schutzgas mit Gebrauchsstellenvorlage oder Einzelflaschensicherung
    e) Kühleinrichtung speziell bei wassergekühltem Schweißbrenner
    • a) Drahtvorschubgerät mit Schlauchpaket und Schweißbrenner
    • c) Schweißstromquelle mit Ausgang Gleichstrom
    • e) Kühleinrichtung speziell bei wassergekühltem Schweißbrenner
  49. Welche Lichtbogenarten verwendet man bei folgender MSG-Schweißaufgabe?

    a) Kurzlichtbogen für Füll- und Decklagen
    b) Impulslichtbogen für Kehlnaht-Schweißungen an sehr dicken Bauteilen aus Stahl
    c) Langlichtbogen zum Wurzel-Schweißen an Aluminium
    d) Sprühlichtbogen für Decklage an dickeren Stahlteilen in PA-Position
    e) Kurzlichtbogen zum Wurzel-Schweißen und Schweißen von dünnen Bauteilen
    • d) Sprühlichtbogen für Decklage an dickeren Stahlteilen in PA-Position
    • e) Kurzlichtbogen zum Wurzel-Schweißen und Schweißen von dünnen Bauteilen
  50. Welche der aufgeführten Schutzgase bzw. Mischgase sind für das MAG-Schweißen ungeeignet? (siehe Frage 45)

    a) 100% Argon
    b) 82% Argon + 18% CO2
    c) 50% Argon + 50% Helium
    d) 100% CO2
    e) 92% Argon + 5% CO2 + 3% Helium
    • a) 100% Argon
    • c) 50% Argon + 50% Helium
  51. Die Umhüllung hat bei Stabelektroden folgende Aufgaben:

    a) Abschirmung des Tropfenübergangs von der Umgebungsluft
    b) durch Schlackebildung das Schweißgut zu oxidieren
    c) die Leitfähigkeit der Lichtbogenstrecke verbessern
    d) den Einbrand zu steigern
    e) die Wärmeeinbringung zu verringern
    • a) Abschirmung des Tropfenübergangs von der Umgebungsluft
    • c) die Leitfähigkeit der Lichtbogenstrecke verbessern
  52. Welches sind die wesentlichen Vorteile von basischen Elektroden?

    a) sehr gute Zündfähigkeit des Schweißgutes
    b) sehr gute Risssicherheit des Schweißgutes
    c) Wasserstoffarmes Schweißgut
    d) gutes Wiederzündverhalten
    e) fein gefiederte Raupen
    • a) sehr gute Zündfähigkeit des Schweißgutes
    • b) sehr gute Risssicherheit des Schweißgutes
    • c) Wasserstoffarmes Schweißgut
  53. Die Abschmelzleistung von Stabelektroden...

    a) hängen ausschließlich von der Schweißstromstärke ab
    b) sind dem WIG-Schweißen gleichzusetzen
    c) lassen sich durch Eisenpulver in der Umhüllung erhöhen
    d) werden wesentlich durch die Elektrodenführung bestimmt
    e) werden auch durch die Umhüllungsdicke bestimmt
    • c) lassen sich durch Eisenpulver in der Umhüllung erhöhen
    • e) werden auch durch die Umhüllungsdicke bestimmt
  54. Welche Umhüllungstypen sind für folgende Schweißaufgaben geeignet?

    a) B: für sehr gute Zähigkeitswerte des Schweißgutes und hohe Risssicherheit
    b) C: für die Steigposition im Rohrleitungsbau, z.B. zwischen Gussschieber und Rohr
    c) RR: für saubere, gleichmäßige und feinschuppige Schweißnähte
    d) B: für dicke Bauteile mit einem Zähegehalt von über 0,22%
    e) R: Allzweckelektrode - für alle Schweißpositionen geeignet
    • a) B: für sehr gute Zähigkeitswerte des Schweißgutes und hohe Risssicherheit
    • c) RR: für saubere, gleichmäßige und feinschuppige Schweißnähte
    • d) B: für dicke Bauteile mit einem Zähegehalt von über 0,22%
  55. Welche Angaben können Sie der Elektrodenbezeichnung nach DIN EN ISO 2560-A "E42 4 B 2 2" entnehmen?

    a) Ausziehlänge
    b) Kerbschlagarbeit des Schweißgutes
    c) Umhüllungstyp
    d) Durchmesser des Kerndrahtes
    e) Geeignete Schweißpositionen
    • b) Kerbschlagarbeit des Schweißgutes
    • c) Umhüllungstyp
    • e) Geeignete Schweißpositionen
  56. Welches sind die wesentlichen Vorteile von basischen Elektroden? (siehe Frage 52)

    a) sehr gute Zähigkeitswerte des Schweißgutes
    b) sehr gute Risssicherheit des Schweißgutes
    c) wasserstoffarmes Schweißgut
    d) gutes Wiederzündverhalten
    e) fein gefiederte Raupen
    • a) sehr gute Zähigkeitswerte des Schweißgutes
    • b) sehr gute Risssicherheit des Schweißgutes
    • c) wasserstoffarmes Schweißgut
  57. Die Abschmelzleistung von Stabelektroden... (siehe Frage 53)

    a) hängen ausschließlich von der Schweißstromstärke ab
    b) sind dem WIG-Schweißen gleichzusetzen
    c) lassen sich durch Eisenpulver in der Umhüllung erhöhen
    d) werden wesentlich durch die Elektrodenführung bestimmt
    e) werden auch durch die Umhüllungsdicke bestimmt
    • c) lassen sich durch Eisenpulver in der Umhüllung erhöhen
    • e) werden auch durch die Umhüllungsdicke bestimmt
  58. Welche Angaben können Sie der Elektrodenbezeichnung nach DIN EN ISO 2560-A "E46 3 Mn1Ni B 2 2" entnehmen?

    a) die Zugfestigkeit des Schweißgutes beträgt 460 N/mm²
    b) die Mindestkerbschlagarbeit des Schweißgutes ist bis -30°C gewährleistet
    c) die chemische Zusammensetzung des Schweißgutes ist eine Nickelbasislegierung mit Mangan
    d) der Durchmesser des Kernstrahles beträgt 3mm
    e) die Kennziffer für die geeigneten Schweißpositionen der Stabelektrode
    • b) die Mindestkerbschlagarbeit des Schweißgutes ist bis -30°C gewährleistet
    • e) die Kennziffer für die geeigneten Schweißpositionen der Stabelektrode
  59. Kreuzen Sie die richtigen Aussagen zum Unterpulverschweißen an.

    a) es handelt sich um einen vollmechanisierten Schweißprozess
    b) es wird üblicherweise erst ab einer Materialstärke von 3mm sinnvoll eingesetzt
    c) es wird üblicherweise erst ab einer Materialstärke von 6mm sinnvoll eingesetzt
    d) es wird für Plattierungsaufgaben verwendet, da es bei diesem Verfahren zu einer starken Aufmischung des Grundwerkstoffes kommt
    e) es wird für Plattierungsaufgaben verwendet, da es bei diesem
    Verfahren zu einer geringen Aufmischung des Grundwerkstoffes kommt
    • a) es handelt sich um einen vollmechanisierten Schweißprozess
    • c) es wird üblicherweise erst ab einer Materialstärke von 6mm sinnvoll eingesetzt
    • e) es wird für Plattierungsaufgaben verwendet, da es bei diesem Verfahren zu einer geringen Aufmischung des Grundwerkstoffes kommt
  60. Beim Unterpulverschweißen hat das Schweißpulver welche der folgenden Aufgaben:

    a) das Schweißpulver dient zur Erhöhung der Leitfähigkeit der Lichtbogenstrecke
    b) die starke Ausbildung der Schlackeschicht zu verhindern
    c) es soll die Naht schneller abkühlen
    d) es sorgt für eine Erhöhung des Lichtbogenwiderstandes
    e) es dient zu Bildung des Schutzgasstromes
    • a) das Schweißpulver dient zur Erhöhung der Leitfähigkeit der Lichtbogenstrecke
    • e) es dient zu Bildung des Schutzgasstromes
  61. Welche Aussagen zu Unterpulver-Stromquellen sind richtig?

    a) üblicherweise wird unter Gleichstrom mit dem Minuspol an der Drahtelektrode geschweißt (eiglt. +Pol)
    b) bei Drahtelektrodendurchmessern > 3mm wird eine fallende Stromquellencharakteristik eingesetzt
    c) bei kleinen Drahtelektrodendurchmessern wird mit einer konstanten Spannungscharakteristik gearbeitet (innere Regelung)
    d) die Stromquellen sind üblicherweise getaktet
    e) die Stromquellen sind üblicherweise gepulst
    • a) üblicherweise wird unter Gleichstrom mit dem Minuspol an der Drahtelektrode geschweißt (eiglt. +Pol)
    • b) bei Drahtelektrodendurchmessern > 3mm wird eine fallende Stromquellencharakteristik eingesetzt
    • c) bei kleinen Drahtelektrodendurchmessern wird mit einer konstanten Spannungscharakteristik gearbeitet (innere Regelung)
  62. Welche Faustregeln zum Unterpulverschweißen sind richtig?

    a) für die Auswahl des Drahtelektrodendurchmessers gilt: I = 100-200 mal Drahtdurchmesser
    b) für die Schweißgeschwindigkeit gilt:
    c) für die Auswahl des Drahtelektrodendurchmessers gilt: I = 200-300 mal Drahtdurchmesser
    d) für die Einbrandtiefe gilt beim I-Stoß:
    e) für die Einbrandtiefe gilt beim Y-Stoß:
    • a) für die Auswahl des Drahtelektrodendurchmessers gilt: I = 100-200 mal Drahtdurchmesser
    • d) für die Einbrandtiefe gilt beim I-Stoß:
    • e) für die Einbrandtiefe gilt beim Y-Stoß:
  63. Markieren Sie die richtigen Aussagen zum UP-Tandem-Schweißen.

    a) es wird mit 2 Drahtelektroden geschweißt
    b) es wird nur eine Stromquelle benötigt
    c) es werden 2 Stromquellen benötigt
    d) durch die Polung der Stromquelle kann die Blaswirkung beeinflusst werden
    e) es wird mit 2 Bandelektroden geschweißt
    • a) es wird mit 2 Drahtelektroden geschweißt
    • c) es werden 2 Stromquellen benötigt
    • d) durch die Polung der Stromquelle kann die Blaswirkung beeinflusst werden
  64. Welcher der folgenden Fehler beim Unterpulverschweißen gehören zu den inneren Fehlern?

    a) metallurgische Poren
    b) Einbrandkerben
    c) Schlackeeinschlüsse
    d) Wurzeldurchhang, Wurzelrückfall
    e) Lamellenrisse
    • a) metallurgische Poren
    • c) Schlackeneinschlüsse
    • e) Lamellenrisse
  65. Welche der folgenden Fehler gehören beim Unterpulverschweißen zu den äußeren fehlern?

    a) Nahtüberhöhung
    b) Einbrandkerben
    c) Schlackeeinschlüsse
    d) Wurzeldurchhang, Wurzelrückfall
    e) Poren
    • a) Nahtüberhöhung
    • b) Einbrandkerben
    • d) Wurzeldurchhang, Wurzelrückfall
  66. Welche Maßnahmen sind richtig, um Einbrandkerben zu verhindern?

    a) Schweißspannung optimieren
    b) Schweißgeschwindigkeit erhöhen
    c) Position des Schweißdrahtes optimieren
    d) Schweißgeschwindigkeit vermindern
    e) ein anderes Pulver wählen
    • a) Schweißspannung optimieren
    • c) Position des Schweißdrahtes optimieren
    • e) ein anderes Pulver wählen
  67. Welche Maßnahmen sind richtig, um die ungenügende Durchschweißung zu verhindern?

    a) Vermindern der Stromstärke
    b) Schweißgeschwindigkeit erhöhen
    c) bessere Ausrichtung der Bauteile
    d) Schweißgeschwindigkeit vermindern
    e) ein anderes Pulver wählen
    c) bessere Ausrichtung der Bauteile
  68. Welche der Aussagen zu den Schneidverfahren sind richtig?

    a) beim Brennschneiden wird der Werkstoff überwiegend verbrannt und die Verbrennungsprodukte durch einen Sauerstoffstrahl hoher kinetischer Energie ausgetrieben
    b) beim Sublimierschneiden verbrennt der Werkstoff haupstächlich und wird durch einen Sauerstoffstrahl ausgeblasen
    c) beim Schmelzschweißen wird der Werkstoff vorwiegend geschmolzen und durch einen Gasstrahl hoher Geschwindigkeit ausgeblasen
    d) beim Schmelzschweißen wird der Werkstoff vorwiegend geschmolzen und durch einen Sauerstoffstrahl hoher kinetischer Energie ausgetrieben
    e) beim Sublimierschneiden verdampft der Werkstoff hauptsächlich und wird durch Expansion und/oder einen Gasstrahl ausgeblasen
    • a) beim Brennschneiden wird der Werkstoff überwiegend verbrannt und die Verbrennungsprodukte durch einen Sauerstoffstrahl hoher kinetischer Energie ausgetrieben
    • c) beim Schmelzschweißen wird der Werkstoff vorwiegend geschmolzen und durch einen Gasstrahl hoher Geschwindigkeit ausgeblasen
    • e) beim Sublimierschneiden verdampft der Werkstoff hauptsächlich und wird durch Expansion und/oder einen Gasstrahl ausgeblasen
  69. Vertreter der thermischen Abtragens durch Gasentladung sind... ?

    a) Lichtbogen-Sauerstoffschneiden
    b) Lichtbogen-Druckluftfugen
    c) Plasmaschneiden
    d) Brennfugen
    e) Laserstrahlschneiden
    • a) Lichtbogen-Sauerstoffschneiden
    • b) Lichtbogen-Druckluftfugen
    • c) Plasmaschneiden
  70. Welche Voraussetzungen für das Autogenschneiden sind richtig?

    a) der zu schneidende Werkstoff muss im Sauerstoffstrom verbrennbar sein
    b) die entstehenden Oxide brauchen nicht dünnflüssig zu sein
    c) die Entzündungstemperatur des zu schneidenden Werkstoffes muss unterhalb der Schmelztemperatur liegen
    d) die Schmelztemperatur der Oxide muss niedriger sein als die des Werkstoffes
    e) die Wärmeleitfähigkeit des Werkstoffes muss groß sein
    • a) der zu schneidende Werkstoff muss im Sauerstoffstrom verbrennbar sein
    • c) die Entzündungstemperatur des zu schneidenden Werkstoffes muss unterhalb der Schmelztemperatur liegen
    • d) die Schmelztemperatur der Oxide muss niedriger sein als die des Werkstoffes
  71. Welche Aussagen zum Autogenschneiden sind richtig?

    a) das Kohlenstoffäquivalent dient zur groben Beurteilung der Brennschneideignung, zur Bestimmung der notwendigen Vorwärmtemperatur und zur Abschätzung der Aufhärtung
    b) der Basizitätsgrad dient zur groben Beurteilung der Brennschneideignung, zur Bestimmung der notwendigen Vorwärmtemperatur und zur Abschätzung der Aufhärtung
    c) mit zunehmenden Kohlenstoffgehalt steigt die Verbrennungstemperatur, gleichzeitig sinkt die Schmelztemperatur
    d) mit zunehmenden Kohlenstoffgehalt sinkt die Verbrennungstemperatur, gleichzeitig steigt die Schmelztemperatur
    e) Aluminium-Werkstoffe und Kupfer sind nicht autogen schneidbar
    • a) das Kohlenstoffäquivalent dient zur groben Beurteilung der Brennschneideignung, zur Bestimmung der notwendigen Vorwärmtemperatur und zur Abschätzung der Aufhärtung
    • c) mit zunehmenden Kohlenstoffgehalt steigt die Verbrennungstemperatur, gleichzeitig sinkt die Schmelztemperatur
    • e) Aluminium-Werkstoffe und Kupfer sind nicht autogen schneidbar

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