MiP Kapitel 2-4

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Author:
MTM55
ID:
288552
Filename:
MiP Kapitel 2-4
Updated:
2014-11-08 09:16:00
Tags:
TUD MiP
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Description:
TUD MiP Kaptitel 2, 3 und 4
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  1. Von welchen Gruppen werden Erwartungen an ein Unternehmen gestellt? (5)
    • Kunden: Qualität, Lieferzeiten, Preis-Leistung, Service
    • Kapitalgeber: RoI, Wachstum, Investitionen in Zukunftstechnologie
    • Lieferanten: Zahlungsfähigkeit, Einhalten der Verträge, faire Kaufbedingungen
    • Mitarbeiter: sicherer Arbeitsplatz, Bezahlung, Betriebsklima
    • Gesellschaft: Steuern, Achtung von Recht und Gesetz, Arbeitsplätze
  2. Welches sind die Kenngrößen für Unternehmenserfolg?
    • Umsatz
    • Gewinn (vor und nach Steuer)
    • Umsatzrentabilität
    • Kapitalrentabilität (RoI, Grafik)

    • Technologieführerschaft
    • Marktführerschaft
  3. Was versteht man unter Wirtschaftsethik? Welche Einflussbereiche?
    • befasst sich mit Problemstellung wie moralische Normen und gesellschaftliche Ideale mit moderner globaler Wirtschaft verbunden werden können
    • Faktoren wirken indifferent, komplementär oder konfliktät

    • Arbeit
    • Wirtschaftsordnung
    • Unternehmen
    • Umwelt
    • weitere Bereiche
  4. Beschreibung SWOT Analyse:
    • Umwelt, externe Analyse: Chancen, Risiken
    • Märkte, Mitbewerber, Kunden

    • Ressourcen, interne Analyse: Stärken, Schwächen
    • eigene Wertkette im Vergleich (Produkte, Technologie, Finanzen, Marktkenntnis)
  5. SWOT: Welche Instrumente gibt es zur Ist-Analyse?
    • Potentialanalyse: Unternehmensressourcen und -performance, Innovationspotentiale
    • Konkurrenzanalyse: gleiche Dimensionen untersuchen wie im eigenen Unternehmen
    • Marktanalyse: Branchenentwicklung, Kunden- und Wettbewerbsanalyse
    • Umfeldanalyse: Gesetz, Politik, Technologische Entwicklungen
  6. Aus welchen 5 Bausteinen besteht die Unternehmensplanung?
    • Zielplanung: strategisches Ziel, Abstimmung qualitative und quantitative U-ziele
    • strategische Planung: 5 Jahre, Definition Produkt- und Marktstrategien
    • operative Planung: 1-2 Janre, detaillierte Durchführungsplanung
    • Budgetierung: Aufgaben- und Ressourcnezuweisung an einzelne Abteilungen
    • Plankontrolle: Konfrontation Planwerte mit eingetroffenen Ergebnissen
  7. Wie sieht die Umsetzung der strategischen Unternehmensplanung aus?
    • Produkt-/Markt-, Personal-, Betriebsmittel-, Informations- und Finanzstrategie
    • Ableitung von möglichen Maßnahmen zur Operationalisierung der Strategien in einzelnen Funktionsbereichen
    • Umsetzung der Maßnahmen in Bereichen
  8. Welche Ziele kann der Zusammenschluss von Unternehmen haben? (5)
    • Stärkung der wirtschaftlichen Macht
    • Zusammenarbeit auf Teilgebiet (z.B. F&E, Fixkostensenkung, Synergieeffekte)
    • Risikoteilung (z.B. Markterschließung)
    • steuerliche Vorteile
    • sich ergänzende Produktpalette
  9. Welche Formen von Unternehmenszusammenschlüssen gibt es?
    • Kooperation (vorübergehend): Joint Venture, Konsortium, Virtuelles Unternehmen
    • Interessensgemeinschaft
    • Konzentration (dauerhaft): Kartell, Konzern
  10. Was ist eine horizontale Unternehmenskooperation?
    • Zusammenarbeit zw. Unternehmen oder Bereichen von Unternehmen derselben Wirtschaftsstufe, die gleichartige oder eng substituierte Güter anbieten
    • Einkaufsallianz, Arbeitskreis, Bildungsallianz, Vertriebsallianz, Transportallianz
  11. Was ist eine vertikale Unternehmenskooperation?
    • Zusammenarbeit zwischen Unternehmen, die unterschiedlichen Wirtschaftsstufen angehören
    • Hersteller-Zulieferer-Kooperation, Industrie-Handels-Kooperation, Entwicklungskooperation
  12. Geschichte der Globalisierung:
    • 1850-1930: Vertriebsstandort im Ausland, Export der Produktion aus dem Heimatstandort
    • 1930-1980: Produktion im Ausland weigehend unabhängig vom Heimatstandort
    • 1980-2000: Weltweite, cross-funktionale Zusammenarbeit mit internationalen Lieferketten
  13. Globalisierung: Welches sind die zwei Kategorien der Einflussfaktoren der Standortwahl?
    • Standortfaktoren
    • Prozessfaktoren (produkt- und produktionsbezogen)
  14. Globalisierung: Welche Standortfaktoren gibt es? (4)
    • Faktorkosten: Arbeits- (je Stunde) und Kapitalkostensatz, Beschaffungskosten für Teile
    • Produktivität: Arbeit- und Kapitalproduktivität
    • Sonst. quantitative Faktoren: Transportkosten, potentielle Restrukturierungs- und Schließungskosten, Marktdistanz
    • Qualitative Faktoren: Verfügbarkeit von Land, Infrastruktur, Rechtssicherheit, Schutz von (geistigem) Eigentum, Regulierung
  15. Globalisierung: Welche Prozessfaktoren gibt es? (3)
    • Inputfaktormengen: Arbeitsinhalt, Zukaufteile, Rohstoffe, Raumbedarf
    • Sonst. quantitative Faktoren: Volumen, Gewicht, Lieferzeitanforderungen, Instandhaltungskosten
    • Qualitative Anforderungen: Prozesskomplexität, Know-how/Patente, Umweltverträglichkeit
  16. Welche Gründe gibt es für Schwellenmarktfirmen andere Unternehmen zu kaufen? Welche Merkmale haben diese M&As?
    • Gewinnung neuer Technologien, Marken und Kunden im Ausland
    • Käufer ist Rohstoffunternehmer mit geringer Kostenbasis, Übernahmeobjekt ist Weiterverarbeiterer
    • anfangs langsame Integration, später nähere Bindung
    • anfangs wenig Einmischung, jedoch Spannungen im Verborgenen
    • kurzfristige Ziele oft schwammig, klare langfristige Vision
  17. Manage the Crisis: Was ist der Unterschied zwischen Gewinn und Cashflow?
    • Gewinn = Einnahmen - Ausgaben
    • Cashflow = Gewinn + Abschreibungen + Rücklagen
    • Gewinn ist langfristiger Erfolgsfaktor
    • Cash Flow zeigt finanzielle Gesundheit und in Abschwungphasen kurzftistig auch Unternehmenserfolg
  18. Manage the Crisis: Ansätze zur Kostenreduzierung, welche essentiellen Fragen stellen sich?
    • Wie schnell und nachhaltig steuere ich?
    • Wo sind Kostenreduzierungspotentiale? (Gemeink., Strukturk., Material, Personal, Energiek.)
    • Welche Prozesse? (Entwicklungs-, Beschaffungs-, Logistikprozesse)
    • Organisation? (intern/extern, Schlagkraft, Umsetzung)

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