MiP Kapitel 6

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Author:
MTM55
ID:
288706
Filename:
MiP Kapitel 6
Updated:
2014-11-26 09:18:32
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TUD MiP Kapitel6
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TUD MiP Kapitel6
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  1. Wie unterscheiden sich Produktentwicklung und Auftragsabwicklung?
    • kundenanonyme Produktentwicklung: Entwicklungsprozess durch Marktindikatoren angestoßen, Zielgröße: Verkürzung der Time to Market
    • kundenspezifische Auftragsabwicklung: resultiert aus konkreter Nachfrage, Zielgröße: Reduzierung der Auftragsdurchlaufzeit und Liefertermineinhaltung
  2. Wie unterscheiden sich planende und steuernde Funktion der Produktionsplanung?
    • planend:
    • Wie fertige ich? Fabriklayout, Materialfluss, Standort
    • Womit fertige ich? Maschinenart, Verfahren, Vorgabezeiten, NC-Programme
    • Was kostet es? Kostenermittlung, Kalkulation

    • steuernd:
    • Wieviel fertige ich? Losgrößenplanung
    • Wann fertige ich? Belegungsplanung, Terminvervolgung
    • Auf welchen Maschinen? Kapazitätsabgleich
  3. Woraus besteht der Input der Produktionsplanung?
    • Stücklisten
    • Technische Zeichnungen
  4. Wie sind die Aufgaben der Fertigungsplanung im zeitlichen Horizont verteilt?
    • langfristig: Material-, Investitions- und Methodenplanung
    • mittelfristig: Planungsvorbereitung, Qualitätssicherung, Kostenplanung
    • kurzfristig: Betriebsmittelplanung, NC-Programmierung, Stücklistenverarbeitung, Arbeitsplanerstellung
  5. Materialplanung: Welche Kriterien gibt es zur Rohmaterialauswahl?
    • Technologisch: Werkstoff, Gestalt, Oberfläche
    • Wirtschaftlich: Beschaffungskosten, Bearbeitungskosten
    • Zeitlich: Beschaffungszeit
  6. Materialplanung: Welche Rohteilarten gibt es? (4)
    • Halbzeug: Stange rund o. eckig, Rohr, Blecht, Profil
    • Gussrohling: Kokillen-, Formmasken-, Fein-, Druckguss
    • Scmiederohling: Gesenk-, Freiformschmieden, Stauchen
    • Sonstige: Sinterrohling, Schweißgruppe
  7. Investitionsplanung: Welche Kriterien gibt es bei der Maschinenauswahl? (4)
    • Werkstückdaten: Gestalt, max. Abmessungen, Werkstoff, Toleranzen, geforderte Oberfläche
    • Maschinendaten: integrierte Prozesse, Abmessungen des Arbeitsraumes, Leistung, verfügbare Zusatzeinrichtungen
    • Aktuelle Prozessfolge: Vor- und Nachfolgeprozess, techn. Zwangsfolge
    • Auftragsdaten: Losgröße, Optimierungskriterien
  8. Methodenplanung: Wofür eignen sich integrierte bzw. sequentielle Planung?
    • Minimierung der Liegezeit
    • hoher Maschinenstundensatz
    • Zeitoptimierung
    • -> Eilaufträge, Prototypenfertigung

    • niedrige Maschinenstundensätze
    • Kostenoptimierung
    • -> Klein- und Mittelserienfertigung
  9. Kostenplanung: Wozu gibt es eine Arbeitsbewertung?
    • Beurteilung Schwierigkeitsgrad unabhängig von Mitarbeiterleistung
    • Arbeitsbewertung als vergleichbarer Arbeitswert
    • Grundlage einer gerechten Entlohnung
  10. Kostenplanung: Welches sind die Bewertungsmerkmale der Arbeitsbewertung?
    • Basis: typische Anforderungen aus der Praxis
    • Betrachtung der Anforderungen: summarisch oder analytisch
    • Anforderungen ergeben sich aus Arbeit selbst und sind auf ausführenden Mitarbeiter bezogen
  11. Kostenplanung: Was ist das ERA und was macht es?
    • Entgeltrahmenabkommen
    • hebt tarifliche Trennung zw. Arbeitern und Angestellten auf (Metall u. Elektro)
    • Bewertung der Tätigkeiten nach gleicher Systematik
    • Grundentgelt + Leistungsentgelt + Zulagen
  12. Kostenplanung: Welche Lohnsysteme gibt es? (4)
    • Zeitlohn
    • Leistungslohn
    • Akkordlohn
    • Prämienlohn

    unterscheiden sich durch Zusammenhang zwischen erbrachter Leistung und Lohn
  13. Betriebsmittelplanung: Welche verschiedenen Betriebsmittel gibt es? (7)
    • Fertigungsmittel: Werkzeugmschine, Werkzeug, Modell, Form
    • Mess- udn Prüfmittel: Maßstab, Messschieber, Wasserwaage
    • Fördermittel: Gabelstapler, Kran, Lastezug
    • Lagermittel: Regal, Lagerkasten, Ablegetisch
    • Ver- und Entsorgungsmittel: Anlagen für Wasseraufbereitung, Stromversorgnung, Pressluftverteilung
    • Organisationsmittel: Kartei, Kopiergerät, DV-Anlage
    • Innenausstattung: Möbel, Feuerschutzeinrichtung, Laboreinrichtung
  14. Stücklistenverarbeitung: Wie unterscheiden sich Fertigungs- und Konstruktionsstückliste?
    • Unterlage für organisatorische Vorbereitung, Abwicklung und Abrechnung der Fertigung
    • auftragsabhängig und von Fertigungszuständen
    • dient organisatorischer Vorbereitung und Abwicklung der Fertigung einzelner Teile

    • Erstellung im Konstruktionsbereich in Abhängigkeit zugehöriger Zeichnungen
    • auftragsneutral, funktionale Produktgliederung
    • Auskunft über dargestellte Gegenstände
  15. Arbeitsplanerstellung: Welche Teilfunktionen erfüllt die Arbeitsplanerstellung? (8)
    • fertigungs-/montagerechte Optimierung
    • Prozessauswahl und Prozessfolgeermittlung
    • Maschinenauswahl
    • Auswahl Werkzeug /Spannmittel /Vorrichtung
    • Erstellung NC Programm
    • Vorgabezeitermittlung
    • Angaben zur Entlohnung
    • Koordination mit Qualitätsplanung
  16. Arbeitsplanerstellung: Welche Methoden der Arbeitsplanerstellung gibt es? (4)
    • Wiederholplanung: Anwendung bei Änderungen an Fertigung oder Werkstück, basiert auf vorhandenem Plan
    • Variantenplanung: für eingeschränkte Teileklassen sinnvoll, basiert auf Standardplan
    • Anpassungsplanung: Anwendung auf Teilefamilien, basiert auf ähnlichem Arbeitsplan
    • Neuplanung: basiert auf Fachwissen und Unterlagen, teileunabhängig
  17. Wie ist der Ablauf der Arbeitsplanerstellung?
    • [Bearbeitungsaufgabe:] Konstruktionszeichnung, Stückzahl
    • Ausgangsteilbestimmung: Art/Form, Abmessungen, Gewicht
    • Arbeitsvorgangsfolgebestimmung: Arbeitsvorgänge, Teilarbeitsvorgänge
    • Fertigungsmittelauswahl: Maschinen, Vorrichtungen, Werkzeuge
    • Vorgabezeitbestimmung: Rüstzeiten, Stückzeiten
  18. Welche Verwendungen hat der Arbeitsplan im Unternehmen? (5)
    • Betriebsorganisation: Personalbestandsplanung, Investitionsplanung, Absatz- und Finanzplanung
    • Fertigungsplanung: Personal-, Betriebsmittel-, Materialbedarfsplanung
    • Fertigungssteuerung: Terminierung, Kapazitätsbelegung, Materialbeschaffung
    • Produktionsorganisation: Entwicklung und Konstruktion, Qualitätsplanung und -prüfung
    • Rechnungswesen: Preisgestaltung, Wirtschaftlichkeitsrechnung, Lohnabrechnung
  19. Was ist ein Standardarbeitsplan? Definition, Struktur, Verwendung:
    • legt Folge von Vorgängen fest, die sich häufig wiederholen
    • Struktur eines Arbeitsplans, aber ihm kann kein zu fertigendes Material zugeordnet werden
    • kann nicht unmittelbar zur Fertigung verwendet werden, wird im Normalarbeitsplan referiert oder als Vorlage beim Anlegen eines Arbeitsplans verwendet
  20. Was ist ein Normalarbeitsplan? Definition, Struktur, Verwendung, Vorteil:
    • universell einsetzbar, kann unmittelbar zur Fertigung eines Materials verwendet werden
    • Struktur eines Arbeitsplans, es kann zu fertigendes Material zugeordnet werden
    • allgemein einsetzbar, einige andere Funktionen von Linien- oder Prüfplan stehen auch zur Verfügung
    • zur Verringerung des Erfassungsaufwandes können Standardpläne eingebunden werden
  21. Arbeitsplanerstellung: Wie funktioniert die Vorgabezeitermittlung?
    • Vorbereitung: Arbeitsplatzgestaltung (Betriebsmittel ablaufgerecht angeordnet), Einteilung der Ablaufschritte (vom Mensch beeinflussbar oder nicht)
    • Methoden zur Ermittlung: messen, schätzen, rechnen, in der Praxis kombiniert
    • Nutzung der Vorgabezeit: Kapazitätsbedarf an Mensch und Maschine, gerechte Entlohnung
  22. Wie unterscheiden sich die Arbeitsplanerstellungen nach REFA und MTM?`
    • REFA: Soll-Zeiten ermittelt durch Messen und Auswerten der Ist-Zeiten
    • Voraussetzung: Reproduzierbarkeit der Daten, Zeiten messbar, wiederholbare Vorgänge
    • MTM: Soll-Zeiten ausrechnen, Zerlegung in Grundbewegungen, Summation von hinterlegten Normzeitwerten
    • Voraussetzung: voll beeinflussbare Tätigkeiten, normale Bedingungen
  23. Arbeitsplanerstellung: Welche Faktoren haben Einfluss auf die Vorgabezeitermittlung?
    • Haupt-, Neben- und Rüstzeit: Produkt, Leistungsgrad, Abreitsplatzgestaltung, Arbeitsplatzanordnung /Arbeitsteilung
    • Verteil- und Erholungszeit: Betriebsvereinbarungen
    • Mehraufwandszeit: Ausschuss, Nacharbeit, Betriebsmittelstörungen, Leistungsschwankungen, organisatorische Störungen
  24. Arbeitsplanerstellung: Was ist die Methode "Systeme vorbestimmter Zeiten" (MTM)?
    • Annahme: Vorgänge lassen sich in Bewegungselemente einteilen, Dauer unter gleichen Bedinungen konstant
    • Untersuchung: Bewegungsstudien von Gilbreth, Filmaufnahmen, Zeitlupenverfahren, Mikrozeitmessung
    • Ergebnis: Ermittlung von SOllzeiten für voll beeinflussbare Vorgänge, individueller Leistungsgrad nicht berücksichtigt
  25. Welches sind die Bewegungselemente der MTM?
    • 8 Grundbewegungen: hinlangen, greifen, bringen, fügen, loslassen, trennen, drehen, drücken
    • 9 Körper-, Bein- und Fußbewegungen: gehen, Körper drehen, Seitenschritt, knien, sezten, bücken, beugen
    • 2 Blickfunktionen: Blick verschieben, prüfen
  26. Was sind die Unterschiede einer normalen und einer kontinuierlichen Fließfertigung?
    • lange Durchlaufzeit
    • hohe Bestände zw. Prozessen
    • hohe Fehlerkosten (oft losweise)

    • kurze Durchlaufzeit
    • minimale Bestände zw. Prozessen
    • geringe Fehlerkosten (stückweise)
  27. Wann ist eine getaktete Fertigung nicht möglich? (5)
    • langen Rüstzeiten (Stanzen, Druckguss)
    • mehrere Wertströme nutzen gleiche Maschine
    • Prozesszeit ist wesentlich länger als Kundentakt
    • große Distanz zw. den Prozessen
    • instabile Prozesse
  28. Welche Aufgaben hat die Fertigungssteuerung? (3)
    • Materialdisposition
    • Termin- und Kapazitätsplanung
    • Fertigungssteuerung

    -> Kapazitätsabgleich je Produktionsteilbereich (Konstruktion, Arbeitsvorbereitung, Beschaffung, Fertigung, Montage), -> wöchentliches Produktionsprogramm
  29. Welchen Zielkonflikt gibt es in der Fertigungssteuerung?
    • Zielkonflikt zwischen Betriebszielen und Marktzielen
    • Betriebsziele: hohe Auslastung, niedrige Bestände
    • Marktziele: kurze Durchlaufzeit, geringe Terminabweichung
  30. Wie hat sich die Meinung zu Beständen von früher zu heute geändert?
    Bestände ermöglichen reibungslose Produktion, schnelle Lieferung, Überbrückung von Störungen, konstante Auslastung

    -> Bestände verdecken störanfällige Prozesse, unabgestimmte Kapazitäten, mangelnde Flexibilität, Ausschuss
  31. Was versteht man unter Mengenplanung?
    • organisatorische Zusammenfassung aller Funktionen, die die zu fertigende Menge pro Zeiteinheit sowie termingerechte Bereitstellung der Zulieferteile bestimmen
    • Integration im Unternehmen als Teil der Fertigungssteuerung oder eigenständige Abteilung
  32. Welche Methoden der Bedarfsermittlung gibt es? (3)
    • stochastisch: verbrauchsgesteuert
    • deterministisch: bedarfsgesteuert
    • heuristisch: durch Schätzung
  33. Welche Materialbedarfsarten gibt es?
    • Primärbedarf: Bedarf an verkaufsfähigen Erzeugnissen
    • Sekundärbedarf: Bedarf an Rohstoffen, Teilen und Gruppen
    • Teriärbedarf: Betriebs- und Hilfsstoffe

    • Bruttobedarf: periodenbezogener Primär-, Sekundär- oder Tertiärbedarf
    • Nettobedarf: Bruttobedarf abzgl. verfügbarer Bestände
  34. ABC-Anaylse, Klassifzierung von Materialien nach Verbrauchswert: Was macht man besonders bei A-Teilen?
    • aktive Beschaffungsmarktforschung
    • exakte Materialbedarfsermittlung
    • Kontrolle der Lagerbestände
  35. Wie werden Materialien bei der XYZ-Analyse klassifiziert?
    • X: konstanter Verbrauch, gut vorhersagbar, VarK <25%
    • Y: stärkere Schwankungen, mittlere Vorhersagegenauigkeit
    • Z: unregelmäßiger Verbrauch, schlecht vorhersagbar, VarK >50%
  36. Welche gängigen Beschaffungsmodelle gibt es? (6)
    • Vorratsbeschaffung
    • Konsignationskonzept
    • Standardteilemanagement
    • Vertragslagerkonzept
    • Einzelbeschaffung
    • Synchrone Produktionsprozesse
  37. Welche Bestandsarten gibt es? (3)
    • Sicherheitsbestand: Ausgleich für Abweichungen von geplantem und tatsächlichem Verbrauch, falls Mindestbestand erforderlich
    • Durchschnittsbestand: arithmetisches Mittel der Einzelwerte
    • Beschaffungsauslösebestand: Meldebestand, Sicherheitsbestand plus geschätztem Bedarf während Beschaffungszeit
  38. Welche Kostenarten haben Einfluss auf die optimale Beschaffungsmenge?
    • Lagerungskosten: Zinskosten für gebundenes Kapital, Lagerhaltungskosten
    • Beschaffungskosten bei Fremdbezug: Bestellk., Rabatte, Transportk., Verpackungsk.
    • Beschaffungskosten bei Eigenfertigung: Auftragsbearbeitungs- und Rüstkosten
  39. Was ist der Zielkonflikt der Fertigungssteuerung?
    • Marktziele: kurze Durchlaufzeit, geringe Terminabweichung
    • Betriebsziele: hohe Auslastung, niedrige Bestände
  40. Was sind die Alternativen der Kapazitätsabstimmung? (3)
    • Kapazitätsanpassung: Anpassung der Arbeitskräfte oder Betriebsmittel
    • Belastungsanpassung: Fremdvergabe oder Annahme von Fremdaufträgen
    • Belastungsabgleich: zeitlicher oder technologischer Ausgleich
  41. Welche Maßnahmen zur Durchlaufzeitverkürzung gibt es?
    • direkte Maßnahmen: direkte Transportsteuerung, Splittung, Überlappung
    • indirekt durch Kapazitätserhöhung: Erweiterungsinvestitionen, Fremdfertigung, Überstunden/Schichtbetrieb
  42. Was ist der Unterschied zwischen Push- und Pull-System?
    • Push: geplante Produktionsmenge auf Basis von Schätzungen und gegnwärtigem Lagerbstand bestimmen
    • Pull: Produktion als Reaktion auf tatsächliche Nachfrage durch Endkunde oder nächste Produktionsstufe
  43. Welches sind die zwei wichtigsten Arten von Pull-Systemen?
    • FIFO: Bauteile werden in vor- und nachgelagerten Prozessen in gleicher Reihenfolge bearbeitet, A befüllt Bahn, B entnimmt, A produziert sobald Platz auf Bahn frei
    • Supermarkt: definierte Bestände mit allen Varianten zwischen Prozessen, Produktions- und Entnahme Kanban
  44. Welche Kanban-Typen gibt es?
    • Fifo: Produktion/Entnahme, Tabletkanban
    • Supermarkt: Produktion: Produktionskanban, Signalkanban, Entnahme: Entnahmekanban, Lieferantenkanban
  45. Was sind die Voraussetzungen für die Verwendung von Kanban?
    • harmonisierte Kapazitäten
    • produktionsstufenbezogenes Fertigungslayout
    • geringe Variantenvielfalt
    • geringe Bedarfsschwankungen
    • störungsarmer Produktionsprozess
    • hohe Fertigungsqualität
    • weitgehend konstante Losgröße
    • häufiges Auflegen kleiner und gleicher Lose
    • kurze Rüstzeiten
  46. Was sind die Funktionen der Produktionsplanung und -steuerung (PPS)?
    • Planunung
    • Produktionsprogrammplanung: Prognoserechnung, Kundenauftragsverwaltung, Grobplanung
    • Produktionsmengenplanung: Bedarfsermittlung, Bestandsrechnung, Beschaffung
    • Termin- und Kapazitätenplanung: Durchlaufterminierung, Kapazitätsabstimmung

    • Steuerung
    • Auftragsveranlassung: Auftragsbereitstellung, Arbeitsverteilung
    • Auftragsüberwachung: Mengenüberwachung, Terminüberwachung
  47. Was ist der Unterschied zwischen Enterprise Resource Planning und Manufacturing Execution Systeme?
    • ERP: effiziente Nutzung der Unternehmensressourcen, breite Funktionalität, makroskopische Sichtweise der PPS, Eingriffe in Produktion in großen Zeitinervallen
    • MES: prozessnah, zeitnahe und genaue Überwachung, mikroskopische Sicht der PPS, unmittelbare Eingriffe
  48. Welche Aspekte beinhaltet die Vision der wandlungsfähigen Fabrik?
    • Produktion: Ausrichtung an Markt und Strategie, eigenverantwortliche Teams, Orientierung an Best Practice, nutzungsneutrale kommunikationsfördernde Gebäude, digitale Vernetzung, Nachhaltigkeit
    • Fabrik: Gliederung in Wertschöpfungseinheiten, Umrüstzeit "Null", Variantenbildung in Endstufen, Material immer im Fluss, Emission "Null", attraktive Arbeitsumgebung
  49. Was sind die Leitsätze einer zukünftigen Produktion? (7)
    • reaktionsschnell
    • mengen- u. variantenflexibel
    • grenzwertorientiert
    • selbstorganisiert
    • vernetzt
    • kulturbewusst
    • nachhaltig

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