Herr Wein

Card Set Information

Author:
Anonymous
ID:
289976
Filename:
Herr Wein
Updated:
2014-11-24 17:17:05
Tags:
Reptilien
Folders:

Description:
Schildkröte, Leguan und Bartagame
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  1. Unterschied zwischen Land- und Wasserschildkröte
    W: flacher Panzer, bewegliche Füße und Schwimmhäute zwischen den Füßen

    L: runderer Panzer und Klumpfüße
  2. Geschlechtsbestimmung Landschildkröten
    Männlich: Bauchpanzer nach innen gewölbt, schwanz ist länger, wird seitlich zum Panzer geklappt
  3. Zu beachten bei der Haltung bei Wüsten- und Regenwaldschildkröten
    Regenwald: brauchen Feuchtigkeit 

    Wüsten: geheizter Raum
  4. Weibliche Landschildkröten versorgen:
    • Möglichkeit zum Ei ablegen!
    • (sonst LEGENOT) (Eier verhärten im Bauch)
    • -> gibt es auch bei Wasserschildkröten

    Kiste mit Sand zum Buddeln, Äste drauf legen ( versteckt)
  5. Männliche Landschildkröten versorgen:
    • Kann mit Weibchen zusammen gehalten werden 
    • Weibchen müssen ausweichen können
    • Männchen suchen immer nach Weibchen
  6. Futter Landschildkröten
    • Gurke, Löwenzahn, Kresse, Feldsalat, Klee, Eisberg, alle ungiftigen Kräuter
    • -> kein Kohl, grüner Salat (Kopfsalat) 
    • Sepiaschale, Vitamine, (Spezialzusammenstellung) immer über das Futter streuen
  7. Terrarienarten:
    • Quarantäne 
    • Zimmer
    • Freilauf
  8. Notfallbehältnis für Schildkröten
    • -> Rand hoch genug 
    • -> Gitter, damit kein anderes Tier dran kommt
    • -> Geeigneter Boden ( Kot, Urin) 
    • -> Bei uneingerichteten Boxen: kein durchsichtiger Rand 
    • -> weil Schildkröten sonst dagegen laufen können 
    • -> Unterlage: Zewa 
    • -> Schildkröte kann Gesund erscheinen, aber Krankheitserreger in einen Bestand bringen
  9. Haltung von Bartagamen
    • Trocken und Wüstenterrarium 
    • Maße: EU- Verordnung -> Haltungsrichtlinien
    • -> KRL- (Faktoren= LxBxH= 5x4x3)
    • Bsp. KRL = 30cm -> 150x120x90cm LBH

    • Bodengrund: Terrariensand, Spielesand, Sand- Erde - Gemisch, Sand- Rindenmulch
    • -höhe: Lebensbereich: 5-10 cm, Eiablageecke: 20 cm, Erde, nicht zu sandig (buddeln) 

    • Futter und Wasserschale: (massiv Tonuntersetzer)
    • Steinaufbauten: Sonnenplätze
    • Wurzelhölz: Abstreifen der alten Haut
    • Unterschlupf: verschiedene Materialien, Höhlen, zB. Zierkork, Steine
    • Schatten und Sonnenplätze
    • Technik
    • (ALLES außerhalb des Terrariums) 
    • ->Thermometer 
    • ->Strahler
    • ->Leuchtstoffröhre
    • ->Bodenheizung
    • ->Zeitschaltuhr
    • ->Sprüher

    • -> tägliche Arbeiten
    • Futter austauschen
    • Wasserschale renigen
    • ab und an besprühen
    • an Winterruhe und Aktivitätszeit denken!
  10. Grundlegende Einteilung bei Reptilien
    lebengebärend-> vivipar ( besteht eine Verbindung, zwischen Muttertier und Embryo, Nabelschnur) 

    lebengebärend->ovovivipar ( besteht keine Verbindung, zwischen Muttertier und Embryo, die Eihülle platzt beim Geburtsvorgang 

    • eierlegend->ovipar (Eier werden an einem geschützten Ort abgelegt, der die Feuchtigkeitsverhältnisse, Temperatur, und " Schutz" der Eier gewährleistet 
    • zB. -> unter Baumrinden
    • Erd und Laubhaufen (Echsen und Schlangen)
    • selbstgegrabene Höhlen (zB. Leguan)
    • Sandstrand Meeresschildkröte

    • Über die Körpertemperatur:
    • ->konstant-> endotherm-> Tier reguliert, K- Temperatur innerlich und ist von Außentemperatur relativ unabhängig ( alle Säuger, alle Vögel) Ausnahme: Winterschlaf 

    ->nicht konstant-> ektotherm-> Tiere suchen ihre optimale Temperatur zB. Sonnenbaden, Abflachung des Körpers, Verdunklung der Haut, -> Wärmequelle

    Begriffe: ektotherm und endotherm beziehen sich auf die Herkunft der Wärme! 

    Weitere Begriffe:

    °poikilotherm-> Körpertemperatur wechselt passiv mit der Umgebung

    • °homoiotherm-> Körpertemperatur wird aktiv in engen Grenzen gehalten
  11. Grüner Leguan :
    • Beschreibung:
    • ° globiger Kopf, vergrößerte Prachtschuppen an den Wangen beim Männchen
    • ° Pupille Schlitzförmig - Rund
    • ° Kamm
    • ° Kinnlappen beim Männchen 
    • ° K.R 50cm Gesamt: bis 2 m
    • ° wiegen bis 10 KG 
    • ° wird bis zu 20 Jahre alt oder älter 

    • Lebensraum:
    • ° tiefergelegene Regenwälder Zentral und Südamerikas -> sehr Ortstreu, eng begrenztes Revier
    • An Rändern von Seen und Bächen
    • -> Baumbewohner 

    • Futter:
    • -> fast rein Herbivor
    •  Blüten, Blätter, und Früchte evtl Heuschrecke 

    • Terrarium:
    • 5 x K.R. Länge -> Länge 
    • 4x K.R. Länge -> Höhe und Breite 
    • min. 200 cm x 150cm x 200cm 
    • -> brauchen feuchtes Klima, Tageslicht 
    • -> Wärmeplätze ü. 35 °C , sonst 25 °C, Nachts 20 °C

    • UV-Licht -> zB. Osram- Ultra. Vitalux 300 W
    • Lampenauswahl -> HQI Strahler, Halogen, Leuchtstoffröhren, -> KEIN Rotlicht und Schaltuhren 
    • Zugfreie Belüftung 
    • Nachbilden von Regen und Trockenzeiten 
    • Luftfeuchtigkeit: 50- 80 %, Nachts 80- 100 %
    • großes Wasserbecken, Feuchtigkeitsspeichernder Bodenbelag, Wasser-> täglich wechseln 
    • Regenperiode: Mai - Oktober -> täglich mehrmals übersprühen
    • Trockenperiode: 2-3 mal die Woche -> lauwarmes Wasser 
    • Griffige Klatteräste-> dicke ! zB, Korkrinde 
    • Kunstpflanzen 
    • erhöhte Metallnäpfe 
    • Bodenbelag: Fliesen und Zeitungspapier
    • oder: Sand- Erde- Rindenmulch- Mischung 
    • KEINE Späne  ( Sand, Kies wird mitgefressen) 

    • -> Leguane haben wie viele Echsen Salzdrüsen in der Nase, Sie niesen daher häufig (kein Schnupfen) 
    • ->sie haben Kotplätze 
    • -> natürliche Pflanzen außer Reichweite der Tiere für gutes Klima
    • TRINKSCHALE
    • Vegetarier

    • Futterplan:
    • 40-70 % Blätter, Kräuter, Keimlinge, Sprossen etc
    • 10-15% geraspelte Karotte
    • - 5% sonstige Gemüse ( Gurke, Paprika etc)
    • 5-10% Früchte
    • 3-5% Haferflocken, Weizenkeime, Hefeflocken
    • 1% Mineralstoffpräperate

    -> vorher alles gründlich waschen ( wegen Erdresten)

    geeignet: Löwenzahn, Klee, Spitzwegerich, Zitronenmelisse, Oregano etc

    • ungeeignet: Rababer (Oxalsäure, Nitrit)
    • Sauerampfer, Spinat, kein grüner Salat

    • -> kleinhacken , damit ALLES gefressen wird
    • -> Vit. D3 zufüttern, kann überdosiert werden
    • ->> ALLE fettlöslichen Vit. können überdosiert werden
    • -> geriebene Sepiaschale als Kalkpräperat 
    • -> KEINE Fertignahrung !

    • Geschlechtsbestimmung :
    • -> erst möglich mit 1-1,5 Jahren 
    • -> Femoralporen bei M
    • Innenseite Oberschenkel, Hinterbeine
    • -> Schwanzansatz verdickt bei M durch 2 Hemipenistaschen 
    • ->Geschlechtsreife : 2 Jahre
    • -> keine spezielle Paarungszeit , aber häufig Nov- Dez ca. 3 Wochen

    • ->Paarungsbereitschaft M :
    • häufiges Kopfnicken, Farbänderung ( intensiver), Ausstülpen des Hemipenis, vergrößerte Femoralporen, Sekretion, vermehrte Aggression
    • -> Paarungsbiss in den Nacken 

    • -> Häutung beginnt am Kopf in Fetzen
    • -> Trächtigkeit 6- 8 Wochen, 1-3 Wochen vor Eiablage, keine Futteraufnahme mehr (normal) 
    • -> Min. Vit über TW 
    • -> Unruhe, sucht Eiablage 

    • Eiablageplatz:
    • ->gefüllt mit Sand- Erde- Rindenmulch 
    • -> Zugang Röhrenförmig 
    • -> muss eng sein!
    • -> Temp. ca. 30 °C 
    • -> hohe Feuchtigkeit!
    • Zugang wird nach Ablage verschlossen

    • Gelegegröße: 6-70 (ca. 30-40) Eier
    • -> Feststellung von befruchteten Eiern 
    • --> Keimscheibe sichtbar 
    • Ei darf nicht gewendet werden 

    • -> Augen schliessen: Stress
    • -> Restdotter muss auf steriler Unterlage absorbiert werden 
    • -> Jungtieren stellt man eine Schale mit ungedüngter Blumenerde zum Aufbau der Darmflora, Sie nehmen die Migroorganismen auf
    • Jungtierfutter: Calzium Laktat
    • Jungtiere nicht zu adulten Tieren setzen -> bei fast allen Echsen ( Kanibalismus) 

    • Gruppenverhältnis : 1 M  mehrere W
    • -> sind in der Natur Einzelgänger
    • -> Kopfnicken Dominanz

    -> Schwanz schlagen oder Bein strampeln : Abwehr

    • Haltung im Sommer im Außengehege:
    • ->Nachts rein! ( Temp. mind. 15 °C)
    • -> Bartagamen können Nachts draußen bleiben!
    • -> Reize und Licht wirken stimmulierend , Leguane sind neugierig
    • -> Sonnen und Schattenplätze
  12. SKOFGA Grüner Leguan
    • S- Wirbeltier
    • K-Kriechtiere 
    • O-Schuppenkriechtiere 
    • F-Leguane
    • G-Echte Leguane 
    • A- Grüner Leguan
  13. Bartagame
    • Körpergröße: 
    • KRL 50 cm -> Mittelgroßeechse
    • keine M und W Unterschiede 

    Alter: über 20 Jahre 

    • -> natürliche Färbung 
    • können Farbe verändern , grau- rötlich , hell- dunkel

    • besondere Merkmale:
    • -> gedrungener Körper, Stachelschuppen im Bartbereich und an den Körperseiten

    • Kennzeichnung:
    • Chip / Foto

    • Vorkommen:
    • Wüsten

    • Lebensweise:
    • tagaktiv, Einzelgänger, nur in der Paarung gesellig, Standorttreu, Nachts in Verstecken

    • Verhalten:
    • Kopfnicken-> Dominanz, Drohen
  14. SKOFGA Bartagamen
    • S- Wirbeltier
    • K- Kriechtiere
    • O- Schuppenkriechtiere
    • F-Agamen
    • G-Bartagamen
    • A- Pogona Vitticeps

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