Skíðakennarinn

Card Set Information

Author:
Anonymous
ID:
292391
Filename:
Skíðakennarinn
Updated:
2015-01-03 04:25:47
Tags:
Íslenska
Folders:
sports
Description:
Allt múglíght
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  1. Hvað er pflug
    • Das Ziel mit Pflug ist das Tempo zu kontrollieren, um in späterer Folge zu bremsen, um anhalten zu können.
    • Durch gleichmäßiges Drehen der Fersen werden die Skier in eine Winkelstellung gebracht und diese rutschen dann auf den Innenkanten. Dabei ist darauf zu achten, dass der Aufkantwinkel der Skier nicht zu groß ist, weil dies ein gleichmäßiges Rutschen verhindert. Die Knie bleiben dabei offen.Man startet in einer hohen Position durch Tiefgehen am Anfang des Pfluges. Dadurch wird das Auswinkeln erheblich erleichtert.Stärkeres Aufkanten und somit ein größerer Pflug führen zum Stoppen.
    • Beim Pflug sollten beide Beine gleich belastet werden, um dem Körper eine zentrale Position zwischen den Skiern zu geben. Dies ist besonders wichtig, um beim nächsten Kapitel (Kurven im Pflug) einen guten Lernerfolg zu gewährleisten.
  2. Pflug Übungen
    Im Stand in den Pflug steigen, springen und gleitenSchussfahrt mit anschließendem Pflug im flachen AuslaufPflug während der gesamten AbfahrtPflug – parallel – Pflug, einige Wiederholungen während der AbfahrtBremspflug bis zum endgültigen Stoppen  im Auslauf, dann im sanft geneigten GeländeSchrägfahrt im Pflug mit mehr Gewicht auf dem Talski

    Die Übungsreihe Pflug wird so lange trainiert, bis ein sicheres und gleichmäßiges Gleiten in der Fallinie möglich ist.
  3. Alpines Fahrverhalten
    Die Skier werden hüftbreit auf den bergseitigen Kanten geführtSprung-, Knie- und Hüftgelenk sind leicht gebeugtDer Bergski wird etwas vor dem Talski geführt, um die Hangneigung auszugleichenDer Talski wird mehr belastetDer Oberkörper wird über den Talski gebeugt, die Schultern bleiben dabei über den Skiern (Vorseit-Beuge)Die Hüfte wird zum Berg gebeugtDie Achsen der Sprung-, Knie-, Hüftgelenke und des Schultergürtels werden parallel zueinander gestellt (siehe Skizze)Die Arme werden seitlich breit vor dem Körper geführt, um ein optimales Gleichgewicht zu erreichen
  4. Rutchen
    Das Ziel ist hier, den im vorigen Kapitel (Alpines Fahrverhalten) gelernten Kantengriff zu lösen und die Ski rutschend kontrollieren zu können. Dies ist besonders wichtig, weil man beim parallelen Schwingen keinen Pflug mehr fährt, um die Geschwindigkeit kontrollieren zu können. Jetzt wird hierfür das Rutschen verwendet.
  5. Carven Grundstufe
    Dies ist eine Zwischenstufe von Pflug- und paralleler Kurve, um den Einstieg in den Parallelschwung zu erleichtern. Man fährt die Kurve noch im Pflug, um die Geschwindigkeit besser kontrollieren zu können, wird aber dann zwischen den Kurven parallel.Man startet mit einer Schrägfahrt mit parallelen Skiern im Alpinen Fahrverhalten. Die Kurve löst man wieder durch eine Vor-, Hoch-, Einwärtsbewegung aus (Vor-, Hochbewegung aus den Sprung-, Knie- und Hüftgelenken, die Einwärtsbewegung aus dem Oberkörper). Gleichzeitig stemmt man den Bergski zur Winkelstellung (Pflug).Das System Ski – Skifahrer driftet durch die Auslösebewegung in die Falllinie. Im Bereich der Falllinie wird ein Belastungswechsel durch Beugen des Oberkörpers über den Talski (Vorseitbeuge) und Beugen der talseitigen Sprung-, Knie- und Hüftgelenke durchgeführt.Am Ende der Kurve zieht man den Bergski bei (Bergknie Richtung Berg drücken, um den Ski flachzustellen), baut das Alpine Fahrverhalten auf und steuert die Kurve zu Ende.


    Dabei ist es besonders wichtig, in einem flachen Gelände zu beginnen und ausreichend Zeit zum Üben einzuplanen. Da dies der erste Schritt zum Parallelschwung ist, muss die Technik des Stemmschwungs gut beherrscht werden, um beim nächsten Kapitel (Parallelschwung) erfolgreich zu sein.
  6. Stockeinsatz
    Der Stock wir als Gleichgewichtshilfe und Taktgeber eingesetzt. Er erlangt bei den kurzen Kurven mehr Bedeutung, weil dort mehr Rhythmus und Takt gebraucht wird. Man erlernt ihn beim parallelen Schwingen, weil man hier mehr Zeit zum Üben und Setzen hat.Der Stockeisatz wird aus dem Ellbogen- und Handgelenk vorbereitet und zwischen den Vorderbacken der Bindung und der Skispitze gesetzt.Man bereitet den Stockeinsatz bei langen Schwüngen beim Hochgehen vor, bei kurzen Schwüngen hingegen beim Tiefgehen.Der Stock wird immer zum Zeitpunkt des Umkantens gesetzt.
  7. Stockeinsatz Übungen
    • 1. Im Stand den Stock richtig platzieren
    • 2. Schrägfahren über den Hang und gleichzeitig den Stock mehrmals richtig platzieren
    • 3. Schrägfahren beim Hochgehen vorbereiten, Stock setzen und wieder tiefgehen (mehrmals wiederholen)
    • Der Stockeinsatz sollte in dieser Lernphase geschult werden, um ihn dann bei den folgenden kurzen Schwüngen zu beherrschen. Das Augenmerk sollte aber immer auf der Kurve liegen und nicht beim Stockeinsatz.Eine gute Kurve ohne Stockeinsatz ist besser als eine schlechte Kurve mit Stockeinsatz.
  8. Berg und Talski
    Wichtig ist es, den Unterschied zwischen Berg- und Talski zu kennen. Beim Skifahren muss immer der Talski mehr belastet werden (nach einer Kurve wird der derzeitige Bergski zum Talski).Man bezeichnet die beiden Skier als Berg- oder Talski, weil durch die Hanglage leicht herauszufinden ist, welcher Ski gerade der Berg- oder Talski ist.Wichtig ist es, sich auf einem leicht geneigten Hang 90° zur Falllinie aufzustellen. Der Ski, der näher beim Tal (also unten) ist, wird als Talski, der Ski, der näher beim Berg (also oben) ist, wird als Bergski bezeichnet.

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