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Author:
cecchi_star
ID:
292445
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Block 1+2 w1+2+3.txt
Updated:
2015-01-04 16:35:39
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block1
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Block1+2
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  1. Polymer
    Ketten einfacher Molekülen, die kovalent gebunden sind
  2. Triplett Sauerstoff
    normaler Sauerstoff wie er in der Natur vorkommt mit zwei Radikalen (darum so reaktionsfreudig)
  3. Mesomer
    Moleküle mit Doppelbindungen oder Aromaten, welche keine definitive Struktur haben. Doppelbindungen können dann delokalisiert sein.
  4. planar
    flach
  5. Arzt lat.
    Archiater --> Oberarzt
  6. medicus lat. Verb
    mederi --> heilen/helfen
  7. Doktor lat.
    doctor = Gelehrter
  8. lat. patient
    Leidtragender, patient = geduldig
  9. Inzidenz
    • (Anzahl Neuinfektionen/Erkrankungen in gewissem Zeitraum)/ Bevölkerung unter Risiko
    • Beispiel: Schwule mit HIV infiziert/ Schwule
  10. Prävalenz
    • Anzahl Erkrankte/Bevölkerung
    • Prävalenz = Inzidenz * Dauer der Erkrankung
  11. primär Prävention
    Verhinderung Entstehung Krankheit (Impfung)
  12. sekundär Prävention
    Früherkennung der Krankheit (Screening für Brustkrebs)
  13. tertiär Prävention
    Spätfolgen verhindern, Krankheitsverlauf begünstigen (Aspirin nach Herzinfarkt)
  14. Anhydridbindung
    Säureanhydrid --> bei ATP zB. wenn O-Atom links und rechts P/C mit Doppelbindung zu O hat.
  15. Dichte Atomkern
    10^14 g/cm^3
  16. Hundregel
    Wenn p Orbitale besetzt, zuerst alle 3 einzeln mit parallelem Spin der Elektronen.
  17. Rumpfelektronen
    Elektronen auf voller Schale
  18. Epimer
    Monosaccharide welche sich nur an einem Chiralitätszentrum unterscheiden.
  19. Ketose und Aldose
    • Sind beides Monosaccharide:
    • Ketosen weisen Keton-Gruppe auf --> Fructose
    • Aldosen weisen eine Aldehydgruppe auf --> Glukose
  20. Euzyt und Prozyt
    Zelle des Eukaryont bzw. Prokaryont
  21. Trugor
    Druck auf Zellwand durch Zellsaft
  22. runde Bakterien a) in Paaren b) in Haufen c) in Ketten
    • a) Pneumokokken
    • b) Staphylokokken
    • c) Streptokokken
  23. Lysosom
    Organelle (nur in tiersicher Zelle) welche nicht mehr notwendige Substanzen abbaut. Sortiert wiederverwertbare Stoffe aus Abfallprodukten heraus.
  24. Thylakoid
    Membransystem, wo Photosynthese in Chloroplasten statt findet.
  25. Spirochaeten
    spiralförmige Bakterien (gramm negativ)
  26. Normalflora
    Mikroorganismen, welche permanent/vorübergehend anatomische Regionen Mensch besiedeln. (Ausführung grundlegender Funktionen)
  27. Endoparasitosen vs Ektoparasitosen
    Endo --> Parasit im Körper, Ekto --> Parasit ausserhalb Körper
  28. autark
    gebrauchte Ressourcen werden selber wieder erzeugt.
  29. Plasmalemma
    Cytoplasmaumschliessende Membran einer Pflanzenzelle (grenzt an Zellwand)
  30. subzellulärer Reaktionsraum
    Raum in Organellen, wo klar vorgegebene Reaktionen stattfinden.
  31. Oelsäure, Arachidonsäure
    beides Fettsäuren, aus Arachidonsäure wird durch COX Enzym PGE2 produziert --> Entzündungsverstärker
  32. Squalen
    Ist ein Triterterpen (30C) Squalen --> Lanosterol --> Cholesterol
  33. Monoterpene (3 aufzählen)
    alles Duftstoffe: alpha Terpinol, Limonen, (-)Menthol (Additiv bei Medikamenten)
  34. Terpene mit 15C- Atomen? (Name und 2 Beispiele)
    Sesquiterpene: 1. Farnesol, Patchoulialkohol
  35. Quinone
    Haben bei aromatischem Ring O Ketone statt H's. Vitamine E --> Tocopherol
  36. Tenside (2 Beispiele)
    • Natrium Stearat (Seife)
    • SDS (Natrium Dodecyl Sulfat, einkettig)
    • AOT (2-kettig)
  37. Membranlipide (2 Beispiele)
    • Posphatidyl Cholin (Phosphoglycerdi)
    • Sphingomyelin (Phospholipid)
  38. Detergenzien (Synonym)
    Tenside
  39. 3 Membranlipidklassen:
    • Glycerophospholipide (ungesättigte Fettsäure)
    • Sphingolipide (gesättigte Fettsäure)
    • Sterole (Cholesterin=Herabsetzung Fluidität)
  40. Pankreas
    Bauchspeicheldrüse
  41. cmc
    Kritische Mizellenkonzentration --> Ab dieser Konzentration an Tensiden beginnen sich Mizellen im wässrigem Medium zu bilden.
  42. Emulsion
    Mischung aus hydrophilem und hydrophobem Stoff, ohne Entmischung. Emulsionstropfen 1-10 micr.m darum trüb.
  43. Solubilisierung
    Erhöhung Löslichkeit eines Stoffes in Lösungsmittel
  44. Mikroemulsion
    klare Lösung aus normalerweise nicht mischbaren Stoffen. Klar weil Tröpfchen so klein, keine Brechung Licht
  45. cmc bei Versuch SDS und Sudan?
    10^-2mol/L
  46. semagacestat
    Inhibitor gamma secretase --> Verhinderung Plaques aus beta-Amyloid (Produkt von APP) und Alzheimer
  47. Oligopeptid
    Anreihung von bis zu max. 20 Aminosäuren
  48. Protein
    Polypeptid, welches eine Masse von über 10 kDa hat.
  49. Aminosäuren mit Schwefel (2 Aminos.)
    Cystein und Methionin
  50. 21. Aminosäure (enthält untypisches Element für AS)
    Selenocystein
  51. Ablauf Peptid/Proteinsynthese
    • 1. AS dockt an AMP (vorher ATP) über Anhydridbindung OH-Ende AS und O-Ende Phospat an
    • 2. AS + AMP docken an tRNA an. AS jetzt am 3'-Ende des Nuklesids --> Phosphorrest weg. tRna am 5'-Ende gebunden.
    • 3. tRNA über A-Stelle (Ribosom) Verbindung beider AS, Beigeführte am Aminoende, AS auf P-Stelle an Carboxylende.
  52. Chaperone
    Faltungshelfer der Proteine (schirmen exonierte hydrophobe Strukturen während Faltungsprozess ab)
  53. hydrophobic Collapse
    Bei Proteinfaltung Vorgang, bei welchem hydrophobe Seitenketten einer Aminosäure und ganzen Protein sich gegen Innen wenden und auf der Oberfläche des Proteins eigentlich nur polare Ketten vorhanden sind. Dieser Kollaps trägt zur typischen Proteinfaltung bei
  54. Aggregate/Fibrillen/Plaques (Entstehung?)
    Durch fehlerhafte Faltung Proteine, schauen hydrophobe Ketten nach aussen --> es kommt zur Aggregation hydrophober Ketten unter Proteinen. Plaques entstehen.
  55. Hsp
    Hitzeshockproteine, sind Charparone, welche Faltung verhindern
  56. aliphatisch
    Nicht ringförmige Kohlenwasserstoffreste, Gegenteil aromatische Kohlenwasserstoffe.
  57. proteinogen
    Für Synthese Proteine relevant
  58. Normalwerte Glukose im Blut?
    70-110mg/dl
  59. Maltose vs Isomaltose (bestehend aus + Unterschied?)
    • Sind beides Disaccharide bestehend aus zwei Molekülen Glukose.
    • Bei Maltose: Glukosemoleküle über c1 + c4 gebunden (Vollacetat) Bei Isomaltose: Glukosemoleküle über c1+ c6 gebunden (Vollacetat).
  60. Laktose (Bestandteile + Bindungen?)
    • Galaktose und Glukose
    • Galaktose an C1 mit Glukose C4 verbunden (Glykosidbindung + Vollacetat)
  61. Glykogen
    Speicherform von Glukose bei Säugetieren, ist ein Polysaccharid + Homoglykan
  62. Homoglykane (3 Typen)
    Glykogen, Stärke, Zellulose
  63. Wieso meisten Fettsäuren geradzahlig?
    Weil Synthese im Körper über AcetylCoA verläuft --> Aus Syntheseweg nur geradzahlige möglich
  64. essentielle Fettsäuren? (2 Typen)
    Linolsäure (2fach ungesättigt) und Linolensäure (3fach ungesättigt)
  65. Lichtreaktion in Chloroplast?
    Durch Wasser und Licht, Bereitstellung ATP(ADP) und NADPH(NADP+). Nebenprodukt: O2
  66. Calvin Cycle
    Zyklus, CO2 Fixierung. Ribulosebiphosphat nimmt CO2 auf (ATP-Verbrauch) --> 3-Phosphoglycerat ---> Glycerin-3-Phosphat, dann wieder zu Ribulosebiph. (ATP-Verbrauch) oder Speicherung Stärke.
  67. Faktor Umrechnung cal in Joule?
    x4.18
  68. Wie viele BP DNA pro Windung + Abstand von i zu i+10?
    10 Basenpaare und 3.4nm
  69. Delokalisierte Elektronen auf Pii Bindung absorbieren Licht bei welcher WL?
    260 nm (Intensität nimmt in denat. Zustand zu)
  70. mRNA-Kappe /Cap (Funktion?)
    Erhöhung Stabilität der mRNA + Erkennungsfunktion Proteinkomplexe welche an Transport in Cytoplasma beteiligt sind. Angebracht am 5'-Ende
  71. Poly(A)-Tail (Funktion?)
    Schutz Abbau + notwendig für Initiation. Am 3'-Ende befestigt
  72. Mono- vs Polycistronisch
    • Mono: Auf Gen Information für 1 Protein
    • Poly: Auf Gen Information für mehrere Proteine
  73. Initialsequenz der RNA?
    AUG
  74. Enzym, welches Aminosäure unter ATP-Verbrauch (ATP-->AMP) an eine tRNA bindet?
    Aminoacyl-tRNA-Synthease
  75. Was ist 50s, 40S etc. bei Ribosomen?
    Sedimentationskoeffizient
  76. Chaparon
    (Hsp 70) Verhinderung Verkleben von hydrophoben Domänen des neu synthetisierten Proteins (ATP-verbrauchend)
  77. Chaperonine
    (Hsp 60) Verhinderung Verkleben von Proteinen untereinander, solange diese nicht richtig gefaltet sind. (ATP-verbrauchend)
  78. SRP
    Signal Recognition Particle, erkennt Signalpetid (Nähe N-Terminus) und dockt an. Bringt Protein (noch in Translation) + Ribosom und mRNA zu rER, wo es an SRP-Rezeptor andockt --> GTP zu GDT und loslösen des Partikel von Rezeptor und Protein. Protein nun bei rER in Translationskanal, Translation fortgesetzt.
  79. Cotranslationaler Proteintransport
    Transport während Translation --> SRP Beispiel
  80. Stopptransfersequenz
    Eher gegen C Terminus --> Kommt vor wenn Teil eines Proteins im Cytoplasma und Rest innerhalb z.B. ER-Lumen sein soll. Zuerst 1. Signalpeptid Einlagerung in Membran, dann 2. Signalpeptid (Stopp-Transfersequenz). Abbau 1. Signalpeptid --> N-Terminus bis 2.Signalpeptid im ER-Lumen, ausserhalb Rest + noch zu synthesierender Rest.
  81. pH-Wert Lysosom
    5-6 (durch Protonenpumpe erreicht)
  82. Proteasomen
    Sogenannte Hexler (enthält Proteasen) welche Proteine im Cytoplasma verdauen.
  83. Ubiquitinierung
    Durch Ubiquitin (Polypeptid) werden abzubauende Proteine markiert für Abbau in Proteasom
  84. NPC
    Nuclear Pore Complex --> Regulation Transport Stoff in und aus Zellkern (ausser kleine unpolare)
  85. Funktion Importin
    aplha + beta Importin in Cytoplasma, Andockung an NucleäreSignalSequenz+Transport in Kern. Dort Ran (GTP) andocken an beta importin = Loslösen alpha von beta von Protein + beta und alpha nach draussen mit ran. Im Cytoplasma ran loslösen (GDP) von beta Importin
  86. Endokrinologie
    Wissenschaft der Hormone
  87. Psychosoziale Faktoren + Verhaltensfaktoren, welche Krankheitsverlauf beeinflussen können? (7 Faktoren)
    • chronischer Stress
    • Depression
    • Traumatische Erlebnisse
    • Life Events (Verlusterlebnisse)
    • Social Support/functional Support/structural Support
    • Bewältigunsstrategie (coping strategy)
    • Adhärenz + Compiliance
  88. Grundregeln breaking bad news? (5 Regeln)
    • Ungestörte ruhige Atmosphäre
    • Genug Zeit einplanen
    • evt. Pat. auffordern jemanden mitzunehmen
    • Vorzeitig gutes Informieren für Klärung fragen Patientin
    • Überbringen positiver Botschaft (Behandlungsangebot)
  89. Fibryomalgie
    chronische Muskelfaserschmerzen
  90. Diistress
    Stressoren an welche sich Individuum nicht anpassen kann. (negative Stressantwort)
  91. Eustress
    Stressoren, welche eine positive Stressantowrt auslösen (motivierend sind)
  92. Boreout?
    Unterforderung, Auslösung Distress --> negative Stressantwort
  93. Oxytocin
    Hormon, produziert im Hypothalamus, verringert Wirkung von Stress
  94. Transaktionales Stressmodell?
    • primäre Bewertung: positiv?,Gefahr?,irrelevant?
    • sekundäre Bewertung: genügend Ressourcen? ---> Nein=Stressor
    • zwei Approaches: a) problemorientiert b) emotionsorientiert (Bezug ändern)
  95. Zentrum für Angst Hirn?
    Amygdala (Mandelkerne)
  96. Zentrum für Trauer?
    Gyrus cinguli
  97. Zentrum für Glück/Eckel?
    Basalganglien

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