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Author:
cecchi_star
ID:
292761
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2015-01-11 12:45:18
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med
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  1. Polymer
    Ketten einfacher Molekülen, die kovalent gebunden sind
  2. Triplett Sauerstoff
    normaler Sauerstoff wie er in der Natur vorkommt mit zwei Radikalen (darum so reaktionsfreudig)
  3. Mesomer
    Moleküle mit Doppelbindungen oder Aromaten, welche keine definitive Struktur haben. Doppelbindungen können dann delokalisiert sein.
  4. planar
    flach
  5. Arzt lat.
    Archiater --> Oberarzt
  6. medicus lat. Verb
    mederi --> heilen/helfen
  7. Doktor lat.
    doctor = Gelehrter
  8. lat. patient
    Leidtragender, patient = geduldig
  9. Inzidenz
    • (Anzahl Neuinfektionen/Erkrankungen in gewissem Zeitraum)/ Bevölkerung unter Risiko
    • Beispiel: Schwule mit HIV infiziert/ Schwule
  10. Prävalenz
    • Anzahl Erkrankte/Bevölkerung
    • Prävalenz = Inzidenz * Dauer der Erkrankung
  11. primär Prävention
    Verhinderung Entstehung Krankheit (Impfung)
  12. sekundär Prävention
    Früherkennung der Krankheit (Screening für Brustkrebs)
  13. tertiär Prävention
    Spätfolgen verhindern, Krankheitsverlauf begünstigen (Aspirin nach Herzinfarkt)
  14. Anhydridbindung
    Säureanhydrid --> bei ATP zB. wenn O-Atom links und rechts P/C mit Doppelbindung zu O hat.
  15. Dichte Atomkern
    10^14 g/cm^3
  16. Hundregel
    Wenn p Orbitale besetzt, zuerst alle 3 einzeln mit parallelem Spin der Elektronen.
  17. Rumpfelektronen
    Elektronen auf voller Schale
  18. Epimer
    Monosaccharide welche sich nur an einem Chiralitätszentrum unterscheiden.
  19. Ketose und Aldose
    • Sind beides Monosaccharide:
    • Ketosen weisen Keton-Gruppe auf --> Fructose
    • Aldosen weisen eine Aldehydgruppe auf --> Glukose
  20. Euzyt und Prozyt
    Zelle des Eukaryont bzw. Prokaryont
  21. Trugor
    Druck auf Zellwand durch Zellsaft
  22. runde Bakterien a) in Paaren b) in Haufen c) in Ketten
    • a) Pneumokokken
    • b) Staphylokokken
    • c) Streptokokken
  23. Lysosom
    Organelle (nur in tiersicher Zelle) welche nicht mehr notwendige Substanzen abbaut. Sortiert wiederverwertbare Stoffe aus Abfallprodukten heraus.
  24. Thylakoid
    Membransystem, wo Photosynthese in Chloroplasten statt findet.
  25. Spirochaeten
    spiralförmige Bakterien (gramm negativ)
  26. Normalflora
    Mikroorganismen, welche permanent/vorübergehend anatomische Regionen Mensch besiedeln. (Ausführung grundlegender Funktionen)
  27. Endoparasitosen vs Ektoparasitosen
    Endo --> Parasit im Körper, Ekto --> Parasit ausserhalb Körper
  28. autark
    gebrauchte Ressourcen werden selber wieder erzeugt.
  29. Plasmalemma
    Cytoplasmaumschliessende Membran einer Pflanzenzelle (grenzt an Zellwand)
  30. subzellulärer Reaktionsraum
    Raum in Organellen, wo klar vorgegebene Reaktionen stattfinden.
  31. Oelsäure, Arachidonsäure
    beides Fettsäuren, aus Arachidonsäure wird durch COX Enzym PGE2 produziert --> Entzündungsverstärker
  32. Squalen
    Ist ein Triterterpen (30C) Squalen --> Lanosterol --> Cholesterol
  33. Monoterpene (3 aufzählen)
    alles Duftstoffe: alpha Terpinol, Limonen, (-)Menthol (Additiv bei Medikamenten)
  34. Terpene mit 15C- Atomen? (Name und 2 Beispiele)
    Sesquiterpene: 1. Farnesol, Patchoulialkohol
  35. Quinone
    Haben bei aromatischem Ring O Ketone statt H's. Vitamine E --> Tocopherol
  36. Tenside (2 Beispiele)
    • Natrium Stearat (Seife)
    • SDS (Natrium Dodecyl Sulfat, einkettig)
    • AOT (2-kettig)
  37. Membranlipide (2 Beispiele)
    • Posphatidyl Cholin (Phosphoglycerdi)
    • Sphingomyelin (Phospholipid)
  38. Detergenzien (Synonym)
    Tenside
  39. 3 Membranlipidklassen:
    • Glycerophospholipide (ungesättigte Fettsäure)
    • Sphingolipide (gesättigte Fettsäure)
    • Sterole (Cholesterin=Herabsetzung Fluidität)
  40. Pankreas
    Bauchspeicheldrüse
  41. cmc
    Kritische Mizellenkonzentration --> Ab dieser Konzentration an Tensiden beginnen sich Mizellen im wässrigem Medium zu bilden.
  42. Emulsion
    Mischung aus hydrophilem und hydrophobem Stoff, ohne Entmischung. Emulsionstropfen 1-10 micr.m darum trüb.
  43. Solubilisierung
    Erhöhung Löslichkeit eines Stoffes in Lösungsmittel
  44. Mikroemulsion
    klare Lösung aus normalerweise nicht mischbaren Stoffen. Klar weil Tröpfchen so klein, keine Brechung Licht
  45. cmc bei Versuch SDS und Sudan?
    10^-2mol/L
  46. semagacestat
    Inhibitor gamma secretase --> Verhinderung Plaques aus beta-Amyloid (Produkt von APP) und Alzheimer
  47. Oligopeptid
    Anreihung von bis zu max. 20 Aminosäuren
  48. Protein
    Polypeptid, welches eine Masse von über 10 kDa hat.
  49. Aminosäuren mit Schwefel (2 Aminos.)
    Cystein und Methionin
  50. 21. Aminosäure (enthält untypisches Element für AS)
    Selenocystein
  51. Ablauf Peptid/Proteinsynthese
    • 1. AS dockt an AMP (vorher ATP) über Anhydridbindung OH-Ende AS und O-Ende Phospat an
    • 2. AS + AMP docken an tRNA an. AS jetzt am 3'-Ende des Nuklesids --> Phosphorrest weg. tRna am 5'-Ende gebunden.
    • 3. tRNA über A-Stelle (Ribosom) Verbindung beider AS, Beigeführte am Aminoende, AS auf P-Stelle an Carboxylende.
  52. Chaperone
    Faltungshelfer der Proteine (schirmen exonierte hydrophobe Strukturen während Faltungsprozess ab)
  53. hydrophobic Collapse
    Bei Proteinfaltung Vorgang, bei welchem hydrophobe Seitenketten einer Aminosäure und ganzen Protein sich gegen Innen wenden und auf der Oberfläche des Proteins eigentlich nur polare Ketten vorhanden sind. Dieser Kollaps trägt zur typischen Proteinfaltung bei
  54. Aggregate/Fibrillen/Plaques (Entstehung?)
    Durch fehlerhafte Faltung Proteine, schauen hydrophobe Ketten nach aussen --> es kommt zur Aggregation hydrophober Ketten unter Proteinen. Plaques entstehen.
  55. Hsp
    Hitzeshockproteine, sind Charparone, welche Faltung verhindern
  56. aliphatisch
    Nicht ringförmige Kohlenwasserstoffreste, Gegenteil aromatische Kohlenwasserstoffe.
  57. proteinogen
    Für Synthese Proteine relevant
  58. Normalwerte Glukose im Blut?
    70-110mg/dl
  59. Maltose vs Isomaltose (bestehend aus + Unterschied?)
    • Sind beides Disaccharide bestehend aus zwei Molekülen Glukose.
    • Bei Maltose: Glukosemoleküle über c1 + c4 gebunden (Vollacetat) Bei Isomaltose: Glukosemoleküle über c1+ c6 gebunden (Vollacetat).
  60. Laktose (Bestandteile + Bindungen?)
    • Galaktose und Glukose
    • Galaktose an C1 mit Glukose C4 verbunden (Glykosidbindung + Vollacetat)
  61. Glykogen
    Speicherform von Glukose bei Säugetieren, ist ein Polysaccharid + Homoglykan
  62. Homoglykane (3 Typen)
    Glykogen, Stärke, Zellulose
  63. Wieso meisten Fettsäuren geradzahlig?
    Weil Synthese im Körper über AcetylCoA verläuft --> Aus Syntheseweg nur geradzahlige möglich
  64. essentielle Fettsäuren? (2 Typen)
    Linolsäure (2fach ungesättigt) und Linolensäure (3fach ungesättigt)
  65. Lichtreaktion in Chloroplast?
    Durch Wasser und Licht, Bereitstellung ATP(ADP) und NADPH(NADP+). Nebenprodukt: O2
  66. Calvin Cycle
    Zyklus, CO2 Fixierung. Ribulosebiphosphat nimmt CO2 auf (ATP-Verbrauch) --> 3-Phosphoglycerat ---> Glycerin-3-Phosphat, dann wieder zu Ribulosebiph. (ATP-Verbrauch) oder Speicherung Stärke.
  67. Faktor Umrechnung cal in Joule?
    x4.18
  68. Wie viele BP DNA pro Windung + Abstand von i zu i+10?
    10 Basenpaare und 3.4nm
  69. Delokalisierte Elektronen auf Pii Bindung absorbieren Licht bei welcher WL?
    260 nm (Intensität nimmt in denat. Zustand zu)
  70. mRNA-Kappe /Cap (Funktion?)
    Erhöhung Stabilität der mRNA + Erkennungsfunktion Proteinkomplexe welche an Transport in Cytoplasma beteiligt sind. Angebracht am 5'-Ende
  71. Poly(A)-Tail (Funktion?)
    Schutz Abbau + notwendig für Initiation. Am 3'-Ende befestigt
  72. Mono- vs Polycistronisch
    • Mono: Auf Gen Information für 1 Protein
    • Poly: Auf Gen Information für mehrere Proteine
  73. Initialsequenz der RNA?
    AUG
  74. Enzym, welches Aminosäure unter ATP-Verbrauch (ATP-->AMP) an eine tRNA bindet?
    Aminoacyl-tRNA-Synthease
  75. Was ist 50s, 40S etc. bei Ribosomen?
    Sedimentationskoeffizient
  76. Chaparon
    (Hsp 70) Verhinderung Verkleben von hydrophoben Domänen des neu synthetisierten Proteins (ATP-verbrauchend)
  77. Chaperonine
    (Hsp 60) Verhinderung Verkleben von Proteinen untereinander, solange diese nicht richtig gefaltet sind. (ATP-verbrauchend)
  78. SRP
    Signal Recognition Particle, erkennt Signalpetid (Nähe N-Terminus) und dockt an. Bringt Protein (noch in Translation) + Ribosom und mRNA zu rER, wo es an SRP-Rezeptor andockt --> GTP zu GDT und loslösen des Partikel von Rezeptor und Protein. Protein nun bei rER in Translationskanal, Translation fortgesetzt.
  79. Cotranslationaler Proteintransport
    Transport während Translation --> SRP Beispiel
  80. Stopptransfersequenz
    Eher gegen C Terminus --> Kommt vor wenn Teil eines Proteins im Cytoplasma und Rest innerhalb z.B. ER-Lumen sein soll. Zuerst 1. Signalpeptid Einlagerung in Membran, dann 2. Signalpeptid (Stopp-Transfersequenz). Abbau 1. Signalpeptid --> N-Terminus bis 2.Signalpeptid im ER-Lumen, ausserhalb Rest + noch zu synthesierender Rest.
  81. pH-Wert Lysosom
    5-6 (durch Protonenpumpe erreicht)
  82. Proteasomen
    Sogenannte Hexler (enthält Proteasen) welche Proteine im Cytoplasma verdauen.
  83. Ubiquitinierung
    Durch Ubiquitin (Polypeptid) werden abzubauende Proteine markiert für Abbau in Proteasom
  84. NPC
    Nuclear Pore Complex --> Regulation Transport Stoff in und aus Zellkern (ausser kleine unpolare)
  85. Funktion Importin
    aplha + beta Importin in Cytoplasma, Andockung an NucleäreSignalSequenz+Transport in Kern. Dort Ran (GTP) andocken an beta importin = Loslösen alpha von beta von Protein + beta und alpha nach draussen mit ran. Im Cytoplasma ran loslösen (GDP) von beta Importin
  86. Endokrinologie
    Wissenschaft der Hormone
  87. Psychosoziale Faktoren + Verhaltensfaktoren, welche Krankheitsverlauf beeinflussen können? (7 Faktoren)
    • chronischer Stress
    • Depression
    • Traumatische Erlebnisse
    • Life Events (Verlusterlebnisse)
    • Social Support/functional Support/structural Support
    • Bewältigunsstrategie (coping strategy)
    • Adhärenz + Compiliance
  88. Grundregeln breaking bad news? (5 Regeln)
    • Ungestörte ruhige Atmosphäre
    • Genug Zeit einplanen
    • evt. Pat. auffordern jemanden mitzunehmen
    • Vorzeitig gutes Informieren für Klärung fragen Patientin
    • Überbringen positiver Botschaft (Behandlungsangebot)
  89. Fibryomalgie
    chronische Muskelfaserschmerzen
  90. Diistress
    Stressoren an welche sich Individuum nicht anpassen kann. (negative Stressantwort)
  91. Eustress
    Stressoren, welche eine positive Stressantowrt auslösen (motivierend sind)
  92. Boreout?
    Unterforderung, Auslösung Distress --> negative Stressantwort
  93. Oxytocin
    Hormon, produziert im Hypothalamus, verringert Wirkung von Stress
  94. Transaktionales Stressmodell?
    • primäre Bewertung: positiv?,Gefahr?,irrelevant?
    • sekundäre Bewertung: genügend Ressourcen? ---> Nein=Stressor
    • zwei Approaches: a) problemorientiert b) emotionsorientiert (Bezug ändern)
  95. Zentrum für Angst Hirn?
    Amygdala (Mandelkerne)
  96. Zentrum für Trauer?
    Gyrus cinguli
  97. Zentrum für Glück/Eckel?
    Basalganglien
  98. Redundanz Def. + 2 Beispiele
    • Information liefert keine neuen Erkenntnisse oder Informationen
    • Beispiele: Pleonasmus (alter Greis), Tautologie (Krieg ist Krieg)
  99. kognitives Stressmodel, Aussehen? 3 Elemente?
    Rechteck mit Elementen: Anforderung, Regulierbarkeit und sozialer Rückhalt
  100. CAGE-Test
    • Vier Fragen, wenn mit Ja, Alkohol/Drogenkonsum wahrscheinlich
    • Fragen: 1. Cut down (weniger trinken) 2. Annoying (Ärgernis über Kritik Trinkverhalten 3. Guilty (schuldig fühlen Trinkverhalten) 4. Eye opener (Trinken für Start in den Tag)
  101. Konversionssymptome
    Nicht möglich digital zu kommunizieren --> gehörlos, benebelt etc.
  102. Konversionssymptome
    keine digitale Kommunikation --> Versteht nichts(taub), Blindheit etc.
  103. Membranpotentiale K+, Na+, Cl-, Ca2+
    K: -91mV, Na: +71mV, Cl: -54mV Ca: 124mV
  104. Nernstgleichung?
    V= -RT/zF *ln(xaussen/xinnen)
  105. Faraday-Konstante?
    Ladung eines Moles 1fach geladener Teilchen. Zahl= 9.65*10^4
  106. Was wird bei Goldman Gleichung noch zusätzlich beachtet?
    Einfluss aller Ionen auf Ruhepotential und nicht nur K aussen und innen Konzentration
  107. Berechnung Membranpotential
    cm= tau rc/rc tau = 1-1/e
  108. Funktion Trypsin?
    Hydrolyse von Peptiden
  109. Pepsin (Lokalisation im Körper und Funktion?)
    Pepsin im Magen (sehr saurer pH-Wert!), baut Proteine ab. Findet man auch als eine der Hauptzutaten in Pepsi-Cola
  110. 6 Grundtypen von Enzymen?
    • Oxidoreduktasen --> Elektronenübertragung
    • Hydrolasen --> mittels H2O Spaltung von Bindungen
    • Ligasen --> energieabhängig Bildung von Bindungen
    • Isomerasen --> Bildung Isomeren durch Übertragung von Gruppen innerhalb des Moleküls
    • Transferasen --> Transferieren von Gruppen
    • Lyasen --> Spaltung von C-Bindungen und Phosphor-Bindungen
  111. Indukton vs Repression
    • Induktion: Steigerung des involvierten Enzyms = Beschleunigung Reaktion (langfristige Einstellung des Stoffwechsels
    • Repression: Hemmung/Reduzierung des involvierten Enzyms = Verlangsamung der Reaktion (langfristig Einstellung)
  112. prosthetische Gruppe vs Cosubstrate (Bedeutung + Unterschied?)
    • prosthetische Gruppe --> Ein Coenzym, welches kovalent und durchgehend an ein Enzym gebunden ist. Bsp: Metalle (Zink)
    • Cosubstrat --> Ein Coenzym, welches nur vorübergehend an ein Enzym gebunden ist. Bsp: ATP, UDP, GTP etc.
  113. Niacin + Niacinamdi (welches häufiger, Bedeutung?)
    Beides Vitamine, in der Natur kommt vor allem Niacinamid vor. Sind notwendig für die Synthese von CoEnzym NAD℗+. Niacin(amid) ist vor allem in Geflügel, mageres Fleisch, Hefe und Leber enthalten.
  114. Mangel Niacin?
    Führt zu Pellagra, vor allem in armen Regionen wo Mais Haupternährungsquelle ist. Bis zu gewissem Masse durch Triptophan ersetzbar.
  115. Protofilament?
    Eine Rehe gebundener Untereinheiten. 5 Profilamente Bilden ein ganzes Filamnet
  116. Tretmühlenverhalten?
    Findet bei Aktinfilamenten und Mikrotubuli statt. Setzt ein wenn die Konzentration der freien Untereinheiten so ist, dass am + Ende das Filament sich erweitert und am -Ende das Filament sich verkürzt. Der Fall wenn: Cc(T)>C>Cc(D)
  117. Kinetochor
    An Centromer angelagert. Ansatzstelle für Mikrotubuli bei Zellteilung (DNA + Protein-Struktur
  118. Hilfsproteine, welche Aktinfilamente(welche für Mikrotubuli) bündelt oder Quervernetzt?
    • Bündelung: Fimbrin, Quervernetzung: Filamin
    • Für Mikrotubuli: tau(Bündelung Quervernetzung: MAP-2
  119. Lamellipodium?
    Zellfortsatz, der sehr flach ist. Vor allem beim Kriechen (Bsp: Makrophagen) ausgebildet durch Aktinfilament
  120. Filopodium
    Im Gegensatz zu Lamellipodium spitzig geformter Zellfortsatz
  121. Was ist im Centrosom enthalten?
    ein Paar von Centriolen
  122. Anabolismus vs Katabolismus
    • Anabolismus= Biosynthese
    • Katabolysmus: Abbau körperfremder Moleküle unter Freisetzung Energie
  123. litho vs organo? chemo vs photo? auto vs hetero(troph)
    • litho wenn Elektronendonor anorganisch ist
    • organo, wenn Elektronendonor organisch ist
    • chemo wenn Energiequelle Redoxreaktion
    • photo wenn Energiequelle Sonne
    • auto(troph) wenn Kohlenstoffquelle anorganisch
    • hetero(troph) wenn Kohlenstoffquelle organisch ist
  124. Energiebilanz Atmung vs Gärung?
    bei Atmung 36 ATP und bei Gärung 2 ATP
  125. Kinasen (Funktion?)
    Kinasen übertragen Phosphate von Triphosphaten aufandere Moleküle (meist an OH-Gruppe)
  126. Nach Lyse der Fructose-6-biphosphat, entsteht welche Produkte? Wie heisst Enzym welches katalysiert?
    In Glycerinaldehyd-6-phosphat und Dihydroxyacetonphosphat, durch Aldolase
  127. 10 Schritte der Glykolyse inkl. Enzymen?
    • Start: Glukose
    • 1. Hexokinase --> Glukose-6-phosphat
    • 2. Phosphoglucoisomerase --> Fructose-6-phosphat
    • 3. Phosphofructokinase --> Fructose-1,6-biphosphat
    • 4. Aldolase --> 2 Triosen: Glycerinaldehyd-3-phosphat + Bihydroxyacetonphosphat
    • 5. Isomerase --> Isomerisierung von Bihydroxyacetonphosphat zu Glycerinaldehyd-3-phosphat
    • 6. Triosephosphat-dehydrogenase --> 1,3-Biphosphoglycerat
    • 7. Phosphoglyceromutase --> 3-Phosphoglycerat
    • 8. Phosphoglyceromutase --> 2-Phosphoglycerat
    • 9. Enolase --> Phosphoenolpyruvat
    • 10 Pyruvatkinase --> Pyruvat
  128. Cadherine
    Sind homophile Ankerverbindungen
  129. Durch welchen Faktor werden bei homophilen Adhäsionen (Desmosomen) Cadherine reguliert
    Durch die Calcium Konzentration. Eine hohe Konzentration gewährleistet eine Verankerung der N-Enden. Tiefe das Gegenteil.
  130. In welchem Gewebetyp findet man häufig tight junctions? (2 Typen)
    In Epithelien und Endothelien
  131. Über welche Typen Verbindungen sind Anheftung der Synpasen an Dendriten gewährleistet? (2 Typen + Name auf Axonseite und Dendritseite)
    Über Adhäsionverbindungen, heterophil sowie homophil. Bei der Heteropihelen Verbindung handelt es sich um Neurexin auf Axon-Seite und Neuoligin auf Dendritseite.
  132. An was heftet sich Zelle beim Kriechen? (3 Proteine - Aufzählen von innen nach aussen)
    Über Anheftungsproteine ist Integrin mit Zellle verbunden. Dieses wiederum mit fibronectin, welches wiederum mit Kollagenfasern in der extazellulär Matrix wechselwirkt.
  133. Bestandteile Basallamina (4 Proteine)
    Collagen 4, nidogen, laminin, perlecan
  134. Nogging und BMP?
    • Nogging bei erhöhter Konzentration von Wnt im Darmlumen produziert. Nogging hemmt Hedgehog
    • BMP bei erhöhter Konzentration von Hedgehog im Darmlumen produziert. BMP hemmt Wnt
  135. Wnt und Hedgehog (Übergruppenname? Funktion?)
    Sind beides Morphogene. Wnt diffudiert langsamer als Hedgehog in das Darmlumen. Hemmt Differenzierung der Stammzellen. Hedgehog diffudiert schneller und begünstigt Zelldiferenzierung
  136. Apc-Protein?
    hemmt die Transkription von Wnt. Bei Mutation Überaktivierung von Wnt --> Adenoma (Tumor bestehend aus meist ungeteilten Zellen)
  137. Abfolge Sequnez welche von Telomerase synth. wird?
    TTAGGG
  138. Abfolge Apoptose?
    • 1. Abbau Cytoskelett
    • 2. Kondensation des Chromatids
    • 3. Wasserverlust
    • 4. Unterteilung in apoptotischen Körperchen
    • 5. Phosphatidylserin Stülpung nach aussen
    • 6. Phagozytose
  139. Apoptose Auslösungsabfolge?
    p53 (bei DNA-Schäden) --> Produktion von Bax (Bcl2-Familie) --> Freisetzung Cytochrom C (von Mitochondrium in Cytoplasma) --> Aktievierung Kaskade der Caspasen --> Zerlegung der Zelle. Inhibierung Bax durch BCl -> exprimiert bei Zel-Zell Kontakten od. Wachstum + weitere Faktoren.
  140. Xylem?
    Holz
  141. Reproduktionsnummer?
    Ansteckungen die möglich sind bevor Tod.
  142. Welche Organellen 2 Membranen?
    Mitochondrien und Chloroplasten
  143. Funktion Flipase und Flopase und Scramblase
    • Lipide von Bilayer von einer auf andere Seite.
    • Flipase: von aussen nach innnen (ATP-->ADP)
    • Floppase: von innen nach aussen (ATP -->ADP)
    • Scramblase: gegenseitiger austausch von Lipiden (kein ATP)
  144. Peristenzlänge?
    Mass der Straffheit
  145. omnipotent? totipotent? pluripotent? multipotent?
    omnipotent=totipotent Beschreibung für Stammzellen, Differenzierung in ganzer lebender Organismus
  146. plurimpotent: Differenzierung in gewisse Zellen (mesoderm, ectoderm, endoderm)
    multipotent: Stammzelle Differenzierung in begrenze Zelltypen (evt. nur Blutzellen)
  147. Michaelis-Mentengleichung und Zusammenhang Km mit der Enzymaffinität?
    v=kcat(ES)=(vmax*S)/(Km+S), tiefer Km Wert bedeutet eine hohe Affinität
  148. Arrheniusgleichung? + Verwendung/Bedeutung?
    k= k0*e^-Ea/RT, Zusammenhang Geschwidnigkeitskonstante + Temp. + Aktievierungsenerg. für Wenn neues k bei veränderter Temp. gesucht
  149. Formel der freinen Enthalpie G?
    deltaG=deltaH-T*deltaS
  150. 2 Beispiele mehrprotonige Säuren?
    Kohlensäure --> H2CO3, HCO3-, CO3 -2
  151. Beispiel Indikator Säure?
    Methylrot
  152. Bedeutung von Ks, Kb, pH, pKs, pKb?
    Ks und Kb geben an wie stark eine Säure/Base ist. Ks=(H30+*A)/HA, pKS --> neagtiver logarythmus davon. Grosser K-Wert= starke Säure, pKs-Wert klein(negativ)=stark
  153. Namen H30+ und OH-?
    Hydronium- und Hydroxid-ionen
  154. Berechnung pH-Wert bei schwachen Säuren?
    pH= 1/2(pKs-lg(cSäure))
  155. Definition starke Säure, schwache Säure?
    • pKs unter -1 = starke Säure
    • pks über 3,5= starke Säure
  156. Beispielaufgabe: Berechnung pH-Wert 0.01 Ammoniaklösung? pKs=9,2
    • pKs in pKb (weil Base) --> 14-9,2= 4,8
    • Einsetzen Formel: pOH=1/2(4,8-lg(0.01))=3,4 14-3,4= 10.6
  157. Henderson Hasselbachgleichung?
    pH=pKs+lg(konj. Base/Säure)
  158. isotherm:
    unveränderte Temperatur
  159. Lambert-Beer Gesetz
    • E=log(I0/I)=euli.*c*d
    • E Extinktion, I0 Anfangsintesnität, eul. Stoff spe Konstante, d Schichtdicke Zelle
  160. Chromophore
    konjugierte Doppelbindungen, welche in UV-Spektroskopie für Absorption von Licht einer gewissen Wellenlänge verantwortlich sind. --> lambda max in Bereich Licht, kann man komplementär Farbe der des absorbirten Lichts erkennen.
  161. Opsin
    bestehend aus 1 Chromophor und Aminosäure. In Augen durch verschiedene AS Sequenzen --> verschiedene Lambda Max = Farbsehen.
  162. 3 Arten von Wärmetransport?
    • Konvektion = Volumenstrom (Blut)
    • Wärmeleitung = Weitergabe über Zusammenstossen der Teilchen (Erhitzung Metallstab)
    • Strahlung= Energie in Form von elektromagn. Wellen
  163. Gift Kugelfisch und Wirkung?
    Tetrodotoxin, Blockierung der Natriumkanäle
  164. Rheobase und Chronaxie?
    • Rheobase= kleinste Reizstärke (I), welche noch ein AP auslöst (nach langer Reizintensität)
    • Chronaxie= Zeit bis AP bei doppelter Rheobase
  165. absolute und relative Refrektärzeit, Nutzzeit?
    • absolute= Zeit, wo gar kein AP nach Primärimpuls
    • relative= Zeit, wo geschwächtes AP
    • Nutzzeit= Zeitdauer der Reizstärke bis Auslösung AP

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