SRT - Kapitel 6(1).txt

Card Set Information

Author:
Vineda
ID:
293699
Filename:
SRT - Kapitel 6(1).txt
Updated:
2015-01-26 09:48:00
Tags:
SRT
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SRT
Description:
Kapitel 6 SRT Vorlesung 2013-2015
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  1. Was bestimmt das Globalverhalten eines Systems?
    Einfluss der partikulären Lösung auf Gesamtlösung der DGL
  2. Wann tritt das globale Übertragungsverhalten in Vordergrund?
    Nach abklingen des homogenen Lösungsanteils
  3. Welches Globalverhalten wird durch folgende Übertragungsfunktion dargestellt:
    Globales P-Verhalten
  4. Welches Globalverhalten wird durch folgene Übertragungsfunktion dargestellt?
    Globales D-Verhalten
  5. Welches Globalverhalten wird durch folgende Übertragungsfunktion dargestellt?
    Globales I Verhalten
  6. Wann ist ein System mit globalem P-Verhalten sprungfähig?
    Wenn der Grad des Nennerpolynoms gleich dem des Zählerpolynoms ist.
  7. Wann ist ein System mit globalem D-Verhalten Sprungfähig?
    Wenn das Zählerpolynom eine um 1 niedrigere Ordnung als das Nennerpolynom hat.
  8. In der Realität gibt es keine Systeme mit reinem D-Verhalten. Wie wird dies in der modellhaft angenähert?
    • Verwendung eines Integrators bei dem Ausgang auf Eingang zurück geführt wird.
    • (vgl. Skript S. 95)
  9. Wie bestimmt man die Pole einer Übertagungsfunktion?
    Setze Nennerpolynom gleich 0
  10. Wie bestimmt man die Nullstellen einer Übertragungsfunktion?
    Setzte Zählerpolynom gleich 0.
  11. Bei welcher Lage der Pole ist ein System stabil?
    ALLE Pole in der links der imaginären Achse.
  12. Welche Auswirkungen auf die Stabilität hat eine Polstelle im Ursprung?
    Welche Auswirkung auf die Stabilität hat ein komplex-konjugiertes Polpaar auf der Im-Achse?
    Beide führen zu einem grenzstabilen System.

    Bei konjugiert-komplexen Paar geht homogene Lösung in Dauerschwingung über.
  13. Welche Auswirkungen auf die Stabilität hat eine doppelte Polstelle im Ursprung?
    Welche Auswirkung auf die Stabilität haben doppelt konjugiert komplexe Polpaare auf der Im-Achse?
    Beides führt zu einem Instabilen System.

    Konjugiert komplexes Polpaar verursacht Aufschwingen
  14. Bei phasenmininimalen Systemen ist eine eindeutige Zuordnung zwischen welchen Größen möglich?
    Amplitudengang und Phasengang
  15. Wo liegen die Nullstellen bei einem phasenminimalen System?
    Nullstellen liegen links der Im-Achse
  16. Was sind die Vorraussetzungen für Phasenminimalität?
    • 1. Alle NS in linker Halbebene
    • 2. keine Totzeit
    • 3. nicht instabil
  17. Mithilfe welchen Gliedes ist es möglich ein System in einen phasenminimales und ein nicht phasenminimales System aufzuteilen und wie muss dieses Glied geschalten werden?
    Allpass 1. Ordnung in Reihe
  18. Welches Globalverhalten verursacht im Amplitudendiagramm:
    Globales P-Verhalten
  19. Welches Globalverhalten verursacht im Amplitudendiagramm:

    Globales I-Verhalten
  20. Welches Globalverhalten verursacht im Amplitudengang

    Globales D-Verhalten
  21. Gegen welche Werte strebt  für:
    1. Globales D-Verhalten
    2. Globales P-Verhalten
    3. Globales I-Verhalten
    • 1. D-Verhalten => gegen 0
    • 2. P-Verhalten => gegen Unendlich
    • 3. I-Verhalten => gegen K
  22. Welchen Einfluss hat eine einfach stabile, sowie eine einfache instabile Polstelle auf den Amplitudengang?
    Beide sorgen für eine Steigungsänderung um -1:1
  23. Welchen Einfluss hat eine einfache Nullstelle
    1. Bei einem phasenminimalen System
    2. Bei einem nichtphasenminimalen System
    Beide Male ändert sich die Steigung um +1:1
  24. Welchen Einfluss hat eine einfache Polstelle auf den Phasengang bei einem:
    1. stabilen System
    2. instabilen System
    • 1. -90° Phasenänderung
    • 2. +90° Phasenänderung
  25. Welchen Einfluss hat eine einfache Nullstelle auf den Phasengang bei einem:
    1. phasenminimalen System
    2. nichtphasenminimalen System
    • 1. +90° Phasenänderung
    • 2. - 90° Phasenänderung
  26. Wie bestimmt man die Dämpfung aus dem Amplitudengang?
  27. Woran erkennt man die Sprungfähigkeit eines Systems im Bode-Diagramm?
    • Betrachtung des Grenzwertes: 
    • Bei konstantem Verlauf ist System sprungfähig
  28. Welcher Zusammenhang besteht zwischen Amplitudengang stabiler Systeme und deren Übergangsfunktion ?
    1. Wert für  stimmt mit Anfangswert der Übergangsfunktion überein.

    2. Wert der Amplitudenfunktion für  mit Endwert der Übergangsfunktion identisch

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