Disaccharide & Glycocalyx

Card Set Information

Author:
Highman96
ID:
293838
Filename:
Disaccharide & Glycocalyx
Updated:
2015-01-25 15:51:24
Tags:
Biochemie
Folders:
Biologie,Biochemie
Description:
Biochemie Skript Seite 28 bis 34
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  1. Wie entsteht ein Disaccharid?
    Durch Ausbildung einer glycosidischen Bindung zwischen zwei Monosacchariden
  2. Durch welche drei Eigenschaften ist ein Disaccharid charakterisiert?
    • Die Art der Kondensation der Monosaccharide
    • Stellung der reagierenden Gruppen (C1, C2, C3...)
    • Alpha- oder Betha-glycosidische Bindung
  3. Nenne vier wichtige Disaccharide?
    • Maltose
    • Cellobiose
    • Lactose
    • Saccharose
  4. Wie ist die Maltose aufgebaut?
    • Besteht aus 2 Glucosemolekülen.
    • Die Alpha-glycosidisch vom C1 des ersten Moleküls ist mit dem C4 des zweiten Moleküls verbunden.
    • Dies entspricht einer Alpha-(1,4)-glycosidischen Verknüpfung.
  5. Wie ist die Cellobiose aufgebaut?
    Entsteht durch Betha-(1,4)-glycosidische Verknüpfung zweier Glucosemoleküle
  6. Wie ist die Lactose aufgebaut?
    Hier sind Galactose und Glucose Betha-(1,4)-glycosidisch Verknüpft.
  7. Wie ist die Saccharose aufgebaut?
    • Zusammengesetzt aus je einer Alpha-Glucose und einer Betha-Fructose.
    • Die Verknüpfung erfolgt vom C1 der Glucose zum C2 der Fructose
  8. Was befindet sich an der Aussenseite der Cytoplasmamembran der meisten Zellen?
    Kohlenhydratketten => Glycocalyx
  9. Wie sind die Kohlenhydrate an der Aussenseite der Cytoplasmamembran mit der Membran verbunden?
    • Über die Hydroxygruppe eines Serins.
    • Über die Amidogruppe eines Asparagins.
    • Unter den N-verknüpften Glycoproteinen unterscheidet man den manosereichen und den komplexen Typ.
  10. Welche Blutgruppen gibt es?
    • Blutgruppe A
    • Blutgruppe B
    • Blutgruppe AB
    • Blutgruppe 0
  11. Warum sind die verschiedenen menschlichen Blutgruppen ein gutes Beispiel für Glycocalyx?
    Die Blutgruppen ergeben sich auf Grund individuell unterschiedlicher Glycocalyxstrukturen der roten Blutzellen
  12. Welche 3 Antigene kann es je nach Blutgruppe geben?
    • H-Antigen
    • A-Antigen
    • B-Antigen

    • Personen mit A-Zellen haben B-Antikörper.
    • Personen mit mit B-Zellen haben A-Antikörper.
    • Personen mit AB-Zellen haben weder A- noch B-Antikörper.
    • Personen mit 0-Zellen haben sowohl A- wie auch B-Antikörper.
  13. Wodurch unterscheiden sich die A-, B-, und H-Antigene von einander?
    • durch einen Zuckerrest an Membran-Glycolipiden.
    • Ausgangssubstanz ist das H-Antigen.
  14. Nenne die Aufgaben der Zellmembran?
    • Abgrenzen von Zellen und Organellen
    • Stoffwechselregulation
    • Enzymeinbau
    • Aufbau von elektrischen Potentialen (Nervenzellen)
    • Zellerkennung (z.B. Immunsystemzellen)
    • Hormonerkennung
  15. Welche drei Typen von Organellen gibt es?
    • Organellen mit doppelter Membran
    • Organellen mit einfacher Membran
    • Organellen ohne Membran
  16. Wie entstehen neue Organellen mit doppelter Membran?
    Durch Teilung aus vorhandenen Organellen
  17. Wie entstehen neue Organellen mit einfacher Membran?
    Durch abtrennen eines Membranstükes welches einen Teil nichtplasmatischer Phase umschliesst
  18. Wie entstehen neue Organellen ohne Membran?
    • Durch Selbstaufbau.
    • D.h. sie enstehen durch Zusammenlagerung von Molekülen innerhalb der Zelle.
  19. Welche Organellen gehören zum Typ Organellen mit doppelter Membran?
    • Zellkern
    • Mitochondrien
    • Platiden
  20. Welche Organelle gehören zum Typ Organellen mit einfacher Membran?
    • Endoplamatisches Retikulum
    • Dictyosome
    • Lysosome
    • Peroxisome (Microbodies)
    • Vakuolen
  21. Welche Organellen gehören zum Typ Organellen ohne Membran?
    • Ribosome
    • Zellwand
    • Cytosekelett
    • Centriolen
    • Zellwand
    • Verbindungen zwischen Nachbarzellen

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