VWL Vorlesung/Übung

Card Set Information

Author:
huatieulans
ID:
294336
Filename:
VWL Vorlesung/Übung
Updated:
2015-02-18 05:30:48
Tags:
klausur
Folders:
BWL
Description:
Klausur
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  1. Pareto Effizienz
    • wenn wir eine Person besser stellen können, ohne dabei eine andere zu benachteiligen, so sprechen wir von einer pareto Verbesserung
    • Ein Pareto-effizienter Zustand ist erreicht, wenn keine Pareto-Verbesserung mehr möglich ist
  2. Pareto Verbesserung
    Definition
    Ein ökonomischer Zustand A ist besser als ein ökonomischer Zustand Bm wenn in A mindestens eine Person besser gestellt ist als in B und keine einzige Person in A schlechter gestellt ist
  3. Pareto Effizienz
    Definition
    Ein ökonomischer Zustand ist Pareto-Effizient, wenn es keine Möglichkeit gibt, eine Person besser zu stellen, ohne dabei jemanden schlechter zu stellen
  4. Pareto Effizienz
    Tauschoptimum
    • Ein Pareto- ineffizienter Zustand bedeutet, dass es noch nicht realisierte Tausschgewinne gibt
    • Ein Marktergebnis, dass alle möglichen Tauschgewinne ausschöpft, muss Pareto-effizient sein
  5. Opportunitätskosten
    Opportunitätskosten der konkreten Verwendung knapper Mittel bestehen in entgangenen Vorteil aus der bestmöglichen Alternative
  6. versunkene Kosten
    Versunkene Kosten, die sich nicht rückgängig machen lassen, wenn sie einmal getätigt wurden. Sie treten in jedem Fall auf, egal welche Handlungsalternative gewählt wird
  7. die Rolle von Annahmen
    • Ökonomen verwenden Annahmen, um die Erklärung der Realität einfacher zu gestalten
    • die Kunst dabei ist, zu entscheiden, welche Annahmen gemacht werden sollen
    • Ökonomen verwenden unterschiedliche Annahmen, um unterschiedliche Fragen zu beantworten
  8. "ceteris paribus"-Klausel
    "unter sonst gleichen Bedingungen": Modellaussagen gelten nur, wenn sich ausgeblendete Aspekte nicht ändern
  9. Produktionsmöglichkeitenkurve
    Kombinationen des Outputs, die eine Volkswirtschaft beii Einsatz der verfügbaren Produktionsfaktoren und Produktionsmethoden produzieren kann
  10. Grenzrate der Substition
    die Steigung der Indifferenzkurve nennt man die Grenzrate der Substitution (GRS). Sie gibt die Rate an, zu der der Konsument gerade bereit ist ein Gut für das andere einzutauschen

    • - wenn wir dem Haushalt eine zusätzliche Einheit von x geben, so gibt die GRS anm wie viel von y wir maximal bereit sind, abzugeben
    • - die GRS wird durh die (absolute) Steigung der Indifferenzkurve angegeben
    • - sie entspricht die Menge eines Guts, die ein konsument braucht, um für den Verlust einer Einheit eines anderen Guts entschädigt zu werden
  11. Indifferenzkurve
    vier Eigenschaften
    • 1.Höher liegende Indifferenzkurven werden gegenüber niedriger liegenden bevorzugt
    • mehr ist besser als weniger
    • 2.Indifferenzkurven von Konsumgütern fallen. 
    • - wenn ein Konsument ein Konsumgut aufgibt, bleibt er nur dann auf derselben Indifferenzkurve, wenn er dafür etwas von andrem Gut erhält
    • -wenn die Quantität eines Guts fällt und die andere steigt, ist die Indifferenzkurve negativ geneigt
    • 3. Indifferenzkurve schreiten sich nicht
    • 4.Abnehmende Grenzrate der Substitution
    • - Personen sind eher breit, sich von Gütern zu trennen die ihnen im Überfluss zur Verfügung stehen, als von Gütern von denen sie wenig besitzen
    • - man ist bereit viel von etwas herzugeben, von dem man viel hat um wenig von dem zu bekommen, von dem man wenig hat
  12. Beschränkung
    • Kosumenten werden bei der Realisierung ihrer Wünsche durch das ihnen zur Verfügung stehende Budget beschränkt
    • die Budgetbeschränkung zeigt, welche Güterkombination sich ein Konsument bei seinem Einkommen maximal leisten kann
  13. Haushaltsoptimum
    • Das beste erreichbare Konsumbündel ist das Bündel, das der Haushalt bei gegebenen Preisen und gegebenen Budget nachfragen wird
    • --> die Steigung der Indifferenzkurve entspricht im Optimum der Steigung der Budgetgeraden, 
    • --> maximale Zahlungsbereitschaft für Gut x in Einheiten von gut y
    •     ---> GRS = Preisverhältnis
    • --> das Budget ist vollkommen ausgeschöpft
  14. Was passiert, wenn das Einkommen steigt?
    • Eine Einkommenserhöhung schiebt die Budgetgerade nach außen
    • Der Konsument ist damit in der Lage, mehr von beiden Gütern zu konsumieren und auf eine höhere Indifferenzkurve zu gelangen
  15. Ableitung der Nachfragekurve
    • Die Nachfragekurve eines Verbrauchers gibt die optimalen Konsumentscheidungen für jeden beliebigen Preis an
    • Die Nachfragekurve zeit die Zahlungsbereitschaft für eine weitere Einheit des Guts (Grenzzahlungsbereitschaft) an
    •    -> die Grenzzahlungsbereitschaft entspricht der Grenzrate der Substitution
  16. Gewinnmaximierung
    • Die gewinne sind bei dem Output am größten, bei dem der Grenzerlös gleich den Grenzkosten ist.
    • p> GK: Output ausweiten
    • p< GK: Output redudzieren
    • p=GK: Geweinn ist beim Maximum
  17. Gewinnmaximierungsbedingung
    • Die Bedingung für ein Gewinnmaximum eines Unternehmens auf einen Wettbewerbsmarkt lautet: Preis = Grenzkosten
    • wobei:
    •    - die Grenzkosten steigen müssen
    •    - der Gesamtgewinn langfristig nicht negativ sein darf
  18. Produktionseinstellung und Marktaustritt
    • In der langen Frist sind alle Kosten variabel
    • Langfristig wird ein Unternehmen einen Markt verlassen, wenn der Gesamterlös unter den Gesamtkosten liegt
    • Der Marktaustritt erfolgt, wenn:
    • Gesamterlös E < Gesamtkosten K
    • Preis P < gesamte Durchschnittskosten DK

    im umgekehrten Fall werden Unternehmen in den Markt eintreten wollen
  19. kurzfristige Gewinnmaximierung
    Nachteil, VOrtel
    • Nachteil : der Lohn w, dem er den zusätzlichen Arbeiter zahlen muss
    • Vorteil: die zusätzlich produzierte Menge GPL (= Grenzprodukt), bewertet zu dem Preis p, den er am Markt erzielen kann
  20. kurzfristige Gewinnmaximierung
    • ist p GP> w, so steigt der Gewinn mit L
    • ist p GPL < w, so sinkt der Gewinn mit L
    • das Gewinnmaximum ist dort, wo
    • p.GPL = w <=> GPL = w/p
  21. Anwendung Beispiel 1
    Betrachten Sie ein Unternehmen, dass sein Produkt in Deutschland produziert und ausschließlich in die USA exportiert
    der Euro fällt gegenüber dem Dollar. Was bedeutet das für Exportprodukte
    • Lösung:
    • -> der Preis steigt. Gegenüber der Ausgangssituation gilt nun:
    •  p↑ . GPL > w ⇔ GPL > w/P

    • Wenn das Unternehmen nichts weiter macht, so steigt doch schon der Gewinn. Es lohnt sich jetzt jedoch einen zusätzlichen Arbeiter einzustellen. Das erhöht den Gewinn um         p. GPL - w
    • -> Es werden solange mehr Arbeiter eingestellt bis wieder Pneu. GPneu = w
  22. Anwendungsbeispiel 2
    In Deutschland wird am 1.Januar 2015 ein Mindestlohn in Höhe von 8,50 Euro eingeführt
    Was passiert in einem Unternehmen bei vollkommener Konkurrenz, wenn der bisher bezahlte Lohn bei 6€ pro Stunde lag?
    • Lösung: 
    • durch den Mindestlohn steigt der Lohnsatz und damit gilt
    •  p.GPL < w ↑ ⇔ GPL < w/P
    • -> Entlassungen, weil der letzte Arbeiter teurer ist als das Wertgrenzprodukt. Beschäftigung, Output und Gewinn fällt
    • Wie viele Arbeiter werden entlassen?
    • Abnehmende Grenzproduktivität: linke Seite mit abnehmender Beschäftigung. Neues Gleichgewicht bei: 
    • p.GPLneu = wMindesloh
  23. Arbeitsmarktgleichgewicht
    • Aggregierte Arbeitsnachfrage und Arbeitsangebot
    • der Lohnsatz passt sich so an, dass Angebot und Nachfrage übereinstimmen
    • der Lohnsatz ist gleich dem Wertgrenzprodukt der Arbeit
    •  ->jedes Unternehmen hält so viele Arbeitskräfte, wie es für profitabel hält

    • Es gibt lediglich freiwillige Arbeitslosigkeit
    •  -> jedes Arbeitskraft bietet so viel Arbeitszeit an, wie es möchte

  24. Ausgangspunkt: Marktgleichgewicht bei 6€/Std
    Einführung Mindestlohn: Anhebung des Marktlohnes auf 8,50€/Std
    • Lohn über Marktgleichgewicht
    • Steigendes Angebot, sinkende Nachfrage
    • -> angebotsüberschuss
    • unfreiwillige Arbeitslosigkeit
    • -> Mindestlöhne verursachen Arbeitslosigkeit
  25. Die wichtigsten Versprechen (Mindestlohn)
    • Mindestlöhne verhindern Lohnarmut und sorgen für Gerechtigkeit: wer Vollzeit arbeitet, muss von seiner Arbeit leben können
    • Mindestlöhne kurbeln die Binnenwirtschaft an
    • Mindestlohn vernichtet keine Arbeitsplätze
  26. Beschäftigungseffekte
    das Standardmodell
    • Mindestlöhne führen dazu, dass die Arbeitsplätze mit der geringsten Produktivität abgebaut werden bzw es werden weniger Arbeitsplätze geschaffen
    • Nur Arbeit, deren Ertrag die Kosten übersteigt, bleibt erhalten
    • Jeder Mindestlohn über dem Marktpreis führt zu Arbeitsplatzverlusten
  27. Zur Erinnerung: Pareto-Effizienz
    • Pareto-Kriterium
    • Wenn wir eine Person besser stellen können, ohne dabei eine andere zu benachteiligen, so sprechen wir von einer Pareto-Verbesserung
    • Ein Pareto-effizienter Zustand ist erreicht, wenn keine Pareto Verbesserung mehr möglich ist
  28. Pareto-Effizienz
    wie können wir das Pareto-Kriterium operationalisieren?
    • Ein Pareto-ineffizienter Zustand bedeutet, dass es noch nicht realisierte Tauschgewinn ist
    • Ein Allokationsergebnis, dass alle möglichen Tauschgewinne ausschöpft, muss Pareto-effizient sein 
    • Einfache Logik
    •      -Käufer und Verkäufer ziehen einen Nutzen aus der Teilnahme an Marktprozessen
    •       - wenn im Marktgleichgewicht alle beiderseitig vorteilhaften Geschäfte abgewickelt werden, dann maximiert das Marktergebnis den Gesamtnutzen und damit die Gesamtwohlfahrt von Käufern und Verkäufern der gehandelten Güter
  29. Effizienz von Konkurrenzmärkten
    • Für einen Markt gilt: die Ressourcenallokation ist effizient, wenn die größtmögliche Gesamtrente aller Mitglieder - also die Summe aus Konsumenten- und Produzentenrente - erzielt wird
    • Anwendung das Pareto-Kriterium:
    • - Solange die Gesamtrente nicht maximiert ist, wird es vorteilhafte bilaterale Tauschgeschäfte geben. Der Verzicht auf solche beiderseitig vorteilhaften Tauschgewinngeschäfte wäre in jdem Fall Pareto-ineffizient
    • - einfaches Argument: wenn die Gesamtrente vergrößert wird, dann könnte man sie immer so aufteilen, dass niemand verliert oder einige (oder sogar alle) gewinnen
  30. Effizienz von Konkurrenzmärkten
    drei Marktergebnisse
    • 1.Freie Märkte teilen das Güterangebot jenen Käufern zu, die es - gemessen an der Zahlungsbereitschaft- am höchsten bewerten
    • 2. Freie Märkte teilen die Güternachfrage jenen Verkäufern zu, welche die Güter zu den geringsten Kosten produzieren können
    • 3. Freie Märkte führen zur Produktion jener Gütermenge, die mit einem Maximum an Produzenten- und Konsumentenrente verbunden ist

    Marktgleichgewichte entsprechen einer effizienten Allokation von Ressourcen
  31. Markt und Marktmacht
    Grundlegende Ursache für die Entstehung von Monopolen sind Eintrittsbarrieren in den Markt:
    • 1. Einem Unternehmen gehört eine für die Produktion wichtige Ressourcen (Schlüsselressourcen)
    • 2.Regierungen erlauben nur einer Unternehmung, in einem Bereich tätig zu sein (staatliches Monopol)
    • 3. Ein einziges Unternehmen am Markt produziert am kostengünstigsten (natürliches Monopol)
  32. Monopol versus Konkurrenzanbieter
    • der Monopolist:
    • - ist der einzige Produzent
    • - will er den Absatz erhöhen, so muss er den Preis verringern
    • Der Konkurrenzanbieter:
    • - ist einer von (sehr) vielen Produzenten,
    • - er ist Preisnehmer, d.h. er kann zum Marktpreis immer die für ihn optimale Mange anbieten ohne den Preis ändern zu müssen
  33. Der Erlös des Monopolisten
    • Der Grenzerlös des Monopolisten ist immer geringer als der Verkaufspreis eines Guts
    • - die Nachfragekurve ist negativ geneigt
    • - wenn eine Monopolist den Preis senkt, weil er eine Einheit mehr verkaufen will, dasnn sikt der Durchscnittserlös für die gesamte Ausbringungsmenge
    • -damit ergeben sich zwei gegenläufige Effekte auf den Gesamterlös (P × Q) :
    •    der Preiseffekt: um mehr zu verkaufen, wird P gesenkt
    •    der Mengeneffenkt: da mehr verkauft wird, ist Q größer
  34. Gewinnmaximierungsbedingung für den Monopolisten
    • Grenzertrag=Grenzkosten
    • da wo diese Bedingung erfüllt ist, setzt er den höchsten Preis, den er für die Menge, die er verkaufen will, erhalten kann
  35. Gewinnmaximierung
    Monopol und Konkurrenzanbieter im Vergleich
    • Bei einem Konkurrenzanbieter ist der Preis gleich den Grenzkosten
    •     P= GE=GK
    • bei einem Monopolisten übersteigt der Preis die Grenzkosten
    •       P > GE = GK
  36. Wohlfahrtseffekte des Monopols
    • Anders als bei einem Konkurrenzanbieter liegen beim Monopolisten die Preise über den Grenzkosten
    • Weil bei einem Monopol der Preis über den Grenzkosten liegt, entsteht eine Diskrepanz zwischen dem, was Konsumenten zu zahlen bereit wären, und den Kosten des Produzenten
    • => Ausbringungsmenge liegt unter dem sozialen Optimum
  37. Politische Maßnahmen gegen Monopole
    • Marktmacht führt zu einem ineffizienten Ergebnis
    • staatliche Eingriffe könnten also zu einer Effizienzsteigerung führen
    • Eingriffsmöglichkeiten
    • 1.monopolisierte Märkte dem Wettbewerb öffnen
    • 2. Monopole regulieren
    • 3. Monopole verstaatlichen
    • 4. nicht einschreiten
  38. Externalitäten können die Wohlfahrt Dritter positiv oder negativ beeinflussen
    Beispiele
    • Positive Externalitäten: Impfungen, Erfindungen, Umweltbewusstes Verhalten, Bereitstellung eines öffentlichen Parks
    • negative Externalitäten: Luftverschmutzung, Zigarettenrauch, Laute Musik im Mietshaus, Parken in zweiter Reihe
  39. Opportunitätskosten
    entgangene Erträge der nächst besten Alternative
  40. Sunk costs
    bereits getätigte Zahlungen in der Vergangenheit, die nicht mehr zurückzuholen sind und somit nicht entscheidungsrelevant
  41. sunk cost fallacy
    nicht rationale Entscheidung wie zB ich habe ein Semester BWL studiert, finde es aber doof, aber mache trotzdem weiter, weil ich ja schon ein Semester studiert habe
  42. Exogenität
    Variablen, die dem Modell vorgegeben werden
  43. Endogenität
    Variablen, die aus dem Modell resultieren
  44. Unterschied zwischen Kausalität und Korrelation
    • Kausalität: direkter Ursachen - Wirkungs- Zusammenhang
    • Korrelation: Es liegt ein Zusammenhang zwischen zwei oder mehreren Variablen vor
    • Scheinkorrelation: zwei Variablen weisen eine hohe Korrelation auf, der Zusammenhang wird aber durch eine dritte Variable verursacht
  45. Die Entwicklung von Wechselkursen und Inflation
    EZB, Bundesbank, Staatl. Bundesämter anderer Länder
  46. Ökonomietrie 
    Def
    Unter Ökonometrie versteht man, jeden empirischen Bereich der ökonomischen Wissenschaften, der sich der Anwendung eines Speziellen, statistischen Instrumentariums auf eimpirisches Beobachtungsmaterial bedient, um Feststellungen der Theorie oder Praxis zu beantworten. Ökonometrie kann somit aus eigenständiger Bruch der Statistik betrachtet werden
  47. Monopson
    • viele Anbieter, aber nur ein Nachfrager
    • => Bezug zur Mindeslohndebatte
    • > Löhne werden gesetzt, um Personal zu finden
    • > "monopsonistisch" daran ist der Spielraum, den der Arbeitgeber bei der Lohnsetzung hat (Marktmacht)
    • > Annahme ist generell realistischer => Bsp wäre Betriebe im Niegriglohnsektor (Friseure, Gebäudereinigung)
  48. Privat Güter
    konkurrierend und ausschließbar

    Bsp Pizza, Kuli, Jacke
  49. Klubgüter (Maulgüter)
    • ausschließbar aber nicht konkurrierend
    • Bsp Konzert, Kabelfernseher
  50. gesellschaftliche Güter
    konkurrierend aber nicht ausschließbar

    bsp öffentliche Straße mit Stau
  51. öffentliche Güter
    weder konkurrierend noch ausschließbar 

    Bsp Luft
  52. definieren Sie öffentliche Güter! was versteht man in diesem Zusammenhang unter dem Trittbrettfaherproblem? Erklären Sie kurz!
    Öffentliche Güter unterliegen nicht dem Ausschlussprinzip, sodass ein Individuum seine Zahlungen verweigern kann, in der Hoffnung, dass andere die Koksten übernehmen 

    • > das Trittbrettfahrerproblem verhindert, dass öffentliche Güter an privaten Märkten angeboten werden 
    • > Lösung: die Regierung bietet ein öffentliche Gut an, wenn Gesamtnutzen > Gesamtkosten
  53. Mikroökonomie
    untersucht, wie Haushalt und Unternehmen Entscheidungen treffen und wie sie auf Märkten interagieren
  54. Makroökonomie
    untersucht die VW als Ganzes. Ihr Ziel ist die Erklärung gesamtwirtschaftlicher Phänomene, wie zB Inflation, Arbeitslosigkeit
  55. reales BIP
    bewertet die Produktion von Gütern&DL zu den Preisen des Vorjahres
  56. nominales BIP
    bewertet den Output von Gütern &DL zu laufenden Marktpreisen
  57. Bruttonationalprodukt
    während sich das BIP auf die Wertschöpfung im Inland bezieht, werden im BNE folgendes berücksichtigt: BIP minus Primäreinkommen von Ausländern im Inland plus Primäreinkommen von Inländern im Ausland
  58. Inflation
    Anstieg des allgemeinen Preisniveau -> wird mit Hilfe des Verbraucherpreisindex (VPI) bestimmt
  59. Arbeitslosigkeitquote (ALQ)
    Arbeitslose/ Arbeitskräftepotential
  60. Wirtschaftswachstum
    Veränderung des realen BIP

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