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The flashcards below were created by user Weltsieger on FreezingBlue Flashcards.


  1. In welcher Norm wird der Begriff Metallschweißen definiert?
  2. A) DIN 1901, Teil 1
    • B) DIN EN 12345
    • C) DIN 1910, Teil 2
    • D) DIN EN 14610
    • E) DIN EN 4711-1
    • D)
    • Welche folgenden Aussagen zum Schweißen sind richtig?
  3. a) Beim Schweißen wird immer ein Schweißzusatz verwendet
    • b) Beim Schweißen mit Kraft wird nie ein Schweißzusatz verwendet
    • c) Beim Schweißen mit Kraft wird immer ein Schweißzusatz verwendet
    • d) Schweißen ist das Vereinigen von Werkstoffen unter häufiger Anwendung von Wärme und/oder Kraft mit oder ohne Schweißzusatz
    • e) Durch Schweißhilfsstoffe kann das Schweißen erleichtert oder ermöglicht werden
    • d)
    • e)
    • Welche der folgenden Aussagen zum Löten sind richtig?
  4. a) Die Solidustemperatur der Grundwerkstoffe wird dabei überschritten
    • b) Die Solidustemperatur der Grundwerkstoffe wird dabei nicht überschritten
    • c) Eine Anwendung des Lötens ist auch das Beschichten eines Werkstoffes
    • d) Löten kann nicht zum Beschichten eines Werkstoffes verwendet werden
    • e) Löten ist ein thermisches Verfahren zum stoffschlüssigem Fügen und Beschichten
    • b)
    • c)
    • e)
    • Welche Aussagen über die DIN EN 14610 sind richtig?
  5. a) in ihr werden die Begriffe für Arbeitstechniken beim Schweißen festgelegt
    • b) in ihr werden die Verfahren zum Schweißen von Metallen aufgeführt
    • c) in ihr werden nur die Verfahren zum Pressschweißen von Metalle aufgeführt
    • d) in ihr werden nur die Verfahren zum Schmelzschweißen von Metallen aufgeführt
    • e) in ihr werden die Verfahren zum Schweißen von Metallen in Press- und Schmelzschweißverfahren aufgeführt
    • b)
    • e)
    • Ist das Schweißen mMSG-Verfahren möglich und wofür steht dabei der Buchstabe "m"?
  6. a) mMSG ist möglich, da beim MSG-Verfahren der Schweißzusatz manuell zugeführt wird
    • b) mMSG ist nicht möglich, da beim MSG-Verfahren der Schweißzusatz verfahrensbedingt von einer Rolle zugeführt wird
    • c) der Buchstabe "m" steht für mechanisiertes Schweißen
    • d) der Buchstabe "m" steht für manuelles Schweißen
    • e) der Buchstabe "m" steht für mechanische Brennerführung
    • b)
    • d)
    • Wie sind die Bewegungs- und Arbeitsabläufe beim WIG-Schweißen bzw. MSG-Schweißen definiert?
  7. a) Brennerführung mechanisch
    • b) Brennerführung von Hand
    • c) Schweißzusatzvorschub von Hand
    • d) Schweißzusatzvorschub mechanisch
    • e) Werkstückhandhabung von Hand
    • a)
    • b)
    • d)
    • Beim vollmechanischen WIG- bzw. MSG-Schweißen wird welches Kürzel vorangestellt?
  8. A) vm
    • B) v
    • C) t
    • D) m
    • E) mv
    • B)
    • Welche folgenden Aussagen über die Kennzahlen der Schweißverfahren sind richtig?
  9. a) Alle Lichtbogenschweißverfahren beginnen mit der Kennzahl 3
    • b) Alle Lichtbogenschweißverfahren beginnen mit der Kennzahl 1
    • c) Alle MSG-Verfahren beginnen mit der Kennzahl 13
    • d) Alle Unterpulverschweißverfahren beginnen mit der Kennzahl 12
    • b)
    • c)
    • d)
    • Die Widerstandsschweißverfahren werden mit welchen Buchstaben bezeichnet?
  10. A) RP
    • B) RA
    • C) W
    • D) R
    • E) WS
    • D)
    • Welche der folgenden Schweißverfahren gehören zu den Schmelzschweißverfahren?
  11. a) Gasschweißen
    • b) Reibschweißen
    • c) Lichtbogenhandschweißen
    • d) Unterpulverschweißen
    • e) Abbrennstumpfschweißen
    • a)
    • c)
    • d)
    • Der Lichtbogen wird als Energieträger bei folgenden Schweißverfahren eingesetzt:
  12. a) Wolframinertgasschweißen
    • b) Rollennahtschweißen
    • c) Punktschweißen
    • d) Gasschweißen
    • e) Metalllichtbogenschweißen
    • a)
    • e)
    • Typische Vertreter der Pressschweißverfahren sind:
  13. a) Punktschweißen
    • b) Buckelschweißen
    • c) MSG-Schweißen
    • d) Feuerschweißen
    • e) Autogenschweißen
    • a)
    • b)
    • d)
    • Nach welchen Kriterien kann man das anzuwendende Schweißverfahren auswählen?
  14. a) Größe der Fertigungshalle
    • b) Geometrie des Bauteils
    • c) Qualifikation der Aufsichtsperson
    • d) Wirtschaftlichkeit des Verfahren
    • e) Zugängigkeit der Schweißnaht
    • b)
    • d)
    • e)
    • Acetylen zerfällt bei höherem Druck. Welcher Wert darf der Arbeitsdruck deshalb nicht überschreiten?
  15. A) 15 bar (Überdruck)
    • B) 19 bar (Überdruck)
    • C) 2,5 bar (Überdruck)
    • D) 1,5 bar (Überdruck)
    • D)
    • Weshalb wird zum Schweißen Acetylen als Brenngas verwendet?
  16. A) wegen der hohen Flammenleistung
    • B) wegen der geringen Dichte
    • C) wegen der niedrigen Zündtemperatur
    • D) wegen der guten Zündfähigkeit
    • A)
    • Mit welchen Folgen ist zu rechnen, wenn Sauerstoff in großen Mengen aus der Flasche entnommen wird?
  17. A) die Flasche erwärmt sich stark
    • B) es hat keine negativen Folgen
    • C) das Aceton wird mitgerissen
    • D) Flaschenventil und Druckminderer können einfrieren
    • D)
    • Was unternehmen Sie bei einer Rückzündung im Schweißbrenner?
  18. A) Entnahmestellensicherung einbauen
    • B) beide Ventile am Griffstück schließen und den Brenner kühlen
    • C) Brenner pfeifen lassen
    • D) Acetylen- und Sauerstoffflasche schließen
    • B)
    • Welche Aufgabe hat die Entnahmestellensicherung?
  19. A) auftretende Flammenrückschläge und Gasrücktritte abzufangen
    • B) einen Schlauchbrand zu löschen
    • C) eine normale Flammeneinstellung zu ermöglichen
    • D) einen gleichmäßigen Gasdurchfluß sicherzustellen
    • A)
    • Wodurch kann ein Acetylenzerfall eingeleitet werden?
  20. A) durch ruckartiges öffnen des Flaschenventils
    • B) durch zu große Gasentnahme
    • C) durch zu starke äußere Erwärmung der Flasche
    • D) durch zu geringe Gasentnahme
    • C)
    • Welche der nachfolgend aufgeführten Richtfiguren eignen sich besonders gut zum Flammenrichten von Trägern?
  21. A) Wärmekeil
    • B) Wärmeoval
    • C) Wärmestrich
    • D) Wärmepunkt
    • A)
    • Was sind die wichtigsten elektrischen Größen im Grundstromkreis?
  22. a) Spannung U
    • b) das ohm´sche Gesetz
    • c) Stromstärke I
    • d) der Schweißstromkreis
    • e) der Widerstand R
    • a)
    • c)
    • e)
    • Der elektrische Widerstand ist...
  23. a) eine Leistung
    • b) der Quotient aus Spannung und Stromstärke
    • c) umso kleiner je größer die Querschnittsfläche ist
    • d) proportional zur Strömung des Gases im Schlauch
    • e) umso größer je länger ein Schweißkabel ist
    • b)
    • c)
    • e)
    • Die Reihenschaltung von 4 unterschiedlichen Widerständen...
  24. a) ist die Summe aller Widerstände
    • b) ist der Spannungsabfall über alle Widerstände gleich
    • c) es fließt durch alle Widerstände der gleiche Strom
    • d) ist die Summe aller Leitwerte
    • e) der Gesamtwiderstand ist kleiner als der kleinste Einzelwiderstand
    • a)
    • c)
    • Die Parallelschaltung von zwei unterschiedlichen Widerständen...
  25. a) bei gleichen Widerständen ist der Gesamtwiderstand R/2
    • b) ist die Summe aller Widerstände
    • c) ist der Gesamtwiderstand kleiner als der kleinste Einzelwiderstand
    • d) ist die Spannung über alle Widerständen gleich
    • e) bei gleichen Widerständen ist der Gesamtwiderstand 2*R
    • a)
    • c)
    • d)
    • Das Magnetfeld...
  26. a) umgiebt einen stromdurchflossenen Leiter
    • b) ist um einen elektrischen Leiter proportional zu der über den Leiter abfallenden Spannung
    • c) auf einen stromdurchflossenen Leiter wirkt im Magnetfeld eine Kraft F = B*I
    • d) ensteht beim reiben eines Gummistabes auf einem Feld
    • e) um einen elektrischen Leiter ist proportional zu den in dem Leiter fließenden Strom
    • a)
    • b) unsicher
    • e) unsicher
    • Welche Aussagen zur elektrischen Arbeit sind richtig?
  27. a) der von der Energieversorgung vorgeschriebene Zähler zeigt die verbrauchte elektrische Leistung an
    • b) aus der Angabe Wel = 40kWh und der dazugehörigen Zeitangabe t = 30min kann die elektrische Leistung berechnet werden
    • c) die Stromwärme kann nach folgender Formel berechnet werden
    • d) die Zahlenwerte der Einheit Ws, Joule und Nm können nur mit Umrechnungsfaktoren gegeneinander verrechnet werden
    • e) die Stromwärme kann nach folgender Formel berechnet werden
    • b)
    • c)
    • Welche Aussagen sind richtig?
  28. a) der Gleichstrom fließt immer in eine Richtung
    • b) der Gleichstrom wechselt seine Polarität alle 50 Sekunden
    • c) bei einen Dreiphasenstromnetz spricht man von Drehstrom
    • d) der φ ist der Leistungsfaktor und φ die Phasenverschiebung zwischen Spannung U und der Stromstärke I
    • e) der φ ist der Leistungsgrad eines Gerätes
    • a)
    • c)
    • d)
    • Wie berechnet sich die elektrische Leistung P?
  29. a)
    • b)
    • c)
    • d)
    • e)
    • a)
    • c)
    • Was versteht man unter einem elektrischen Bauelement?
  30. a) Transformator
    • b) Schweißzange
    • c) Induktivität
    • d) Kondensator
    • e) Leistungsisolation
    • a)
    • d)
    • Der Kondensator...
  31. a) speichert die elektrische Energie proportional zu
    • b) speichert die elektrische Energie proportional zu
    • c) ist ein Halbleiterbauelement
    • d) ist ein Phasenschieber, verzögert das Ansteigen der Spannung gegenüber dem Strom
    • e) ist ein Phasenschieber, verzögert das Ansteigen des Stroms gegenüber der Spannung
    • a)
    • d)
    • Die Induktivität...
  32. a) speichert die elektrische Energie proportional zu
    • b) speichert die elektrische Energie proportional zu
    • c) ist ein Halbleiterbauelement
    • d) ist ein Phasenschieber, verzögert das Ansteigen der Spannung gegenüber dem Strom
    • e) ist ein Phasenschieber, verzögert das Ansteigen des Stroms gegenüber der Spannung
    • b)
    • e)
    • Der Transformator...
  33. a) überträgt nur Wechselstromsignale
    • b) überträgt nur Gleichstromsignale
    • c) beim Transformator verhält sich die Ausgangsspannung zur Eingangsspannung wie die Eingangswindungszahl zur Ausgangswindungszahl
    • d) beim Transformator verhält sich die Eingangsspannung zur Ausgangsspannung wie die Eingangswindungszahl zur Ausgangswindungszahl
    • e) bei einem Transformator ist das Stromverhältnis umgekehrt wie das Spannungsverhältnis
    • a)
    • d)
    • e)
    • Welche Aussagen sind richtig?
  34. a) Atome bestehen aus Elektronen, Protonen und Neutronen
    • b) Ionen bestehen Anionen und Kationen
    • c) Atome sind geladene Teilchen
    • d) Moleküle bestehen aus Ionen
    • e) Elektronen sind schwerer als Protonen
    • a)
    • b)
    • Was versteht man unter dem Begriff Plasma?
  35. a) 4. Aggregatszustand
    • b) ein inertes Gas
    • c) einen plastischen Werkstoff
    • d) ein ionisiertes Gas
    • e) eine unterkühlte Flüssigkeit
    • a)
    • d)
    • Welche Aussagen sind falsch?
  36. a) Die elektrische Leitfähigkeit des Plasma entspricht einem elektrischen Leiter
    • b) Das Plasma wird durch ein Magnetfeld abgelenkt
    • c) Die Blaswirkung des Lichtbogens wird durch die heiße Schmelze hervorgerufen (thermik)
    • d) Die PINCH-Kraft bezeichnet das Wegspringen der Tropfen (Spritzerbildung)
    • e) Die PINCH-Kraft bezeichnet die magnetische Wirkung des Schweißstromes infolge der Lorentzkraft bei der Ablösung des Tropfens vom Draht
    • c)
    • d)
    • Was sind Ladungsträger im Lichtbogen?
  37. a) schnell bewegte Atome
    • b) Ionen
    • c) Moleküle
    • d) Elektronen
    • e) Kationen
    • b)
    • d)
    • e)
    • Was bedeutet Ionisation für einen Lichtbogen?
  38. A) Bildung von freien Ladungsträgern im Lichtbogen der dadurch elektrisch leitend wird
    • B) Aufreißen der Oxidhaut bei Aluminium
    • C) Zerlegung eines molekularen Gases in atomare Bestandteile
    • D) Spaltung von Atomen im Zündvorgang eines Lichtbogens
    • A)
    • Das Zünden eines Schweißlichtbogens kann erfolgen:
  39. a) durch einen eingeleiteten Kurzschluss
    • b) durch die Gasvorströmung
    • c) durch einen Hochspannungsimpuls berührungslos
    • d) durch einen langen Lichtbogen
    • e) durch einen Pilotlichtbogen
    • a)
    • c)
    • Welche Begriffe sind Bestandteil des Schweißlichtbogens?
  40. a) Impulslichtbogen
    • b) Lichtbogensäule
    • c) Kurzlichtbogen
    • d) Anoden- und Kathodenfallgebiete
    • e) Ayrton´scher Bereich
    • b)
    • d)
    • Welche Schweißverfahren verwenden kein Schutzgas?
  41. a) WIG-Schweißen
    • b) Plasmaschweißen
    • c) MSG-Schweißen
    • d) Lichtbogenhandschweißen
    • e) UP-Schweißen
    • d)
    • e)
    • Welcher Lichtbogen ist kein MSG-Lichtbogen?
  42. a) Kurzlichtbogen
    • b) Hochspannungslichtbogen
    • c) Sprühlichtbogen
    • d) Pilotlichtbogen
    • e) Impulslichtbogen
    • b)
    • d)
    • Welche Wirkungen des Schweißlichtbogens können dem menschlichen Körper schädigen?
  43. a) Emission von UV-Strahlung
    • b) Der Spannungsabfall im Lichtbogen
    • c) Die Wärmestrahlung im Infrarotbereich
    • d) Die Erzeugung von Feinstaub
    • e) Die Lichtstrahlung
    • a)
    • c)
    • d) unsicher
    • e)
    • Zur persönlichen Schutzausrüstung des Schweißers gehören:
  44. a) Handschuhe
    • b) Schürze als Schutz gegen radioaktive Strahlung des Lichtbogens
    • c) Schutzgläser gegen erhöhte UV-Strahlung aus dem Lichtbogen
    • d) Wasserfeste Kleidung
    • e) Schwer entflammbare Kleidung
    • a)
    • c)
    • e)
    • Was versteht man unter einer Schweißstromquelle für das Lichtbogenschweißen?
  45. a) die elektrische Energiequelle für den Lichtbogen
    • b) die Schweißstromquellen sind nur für das Gleichstromschweißen geeignet
    • c) ein für die Schweißtechnik spezifisch hergestelltes Gerät für die Steuerung und Regelung des Schweißprozesses
    • d) die Blackbox als Bindeglied zwischen elektrischen Versorgungsnetz und Lichtbogen
    • e) die Stromquelle ist immer ein Umformer
    • a)
    • c)
    • d)
    • Welche Funktionen hat eine Stromquelle zu erfüllen?
  46. a) die galvanische Trennung von Netzspannungseingang und Schweißstromausgang
    • b) die Begrenzung der Leerlaufspannung
    • c) der Lüfter dient als Verbesserung der Raumluft
    • d) den Schweißstrom und die Schweißspannung entsprechend der Prozessbedingungen zu steuern und zu regeln
    • e) Netzstörungen in den Schweißprozessen zu Übertragen
    • a)
    • b)
    • d)
    • Welche Stellprinzipien für Strom und Spannung werden für elektronische Schweißstromquellen verwendet?
  47. a) der Transformator mit Streukern
    • b) der Inverter als primärgetaktete Transistorstromquelle mit einer Pulsbreitenregelung
    • c) der Schweißgleichrichter mit Stufenschalter
    • d) der Schweißgleichrichter mit Tyristoren mit Phasenausschnittssteuerung
    • e) der Umformer mit einer Bürstenverstellung
    • b)
    • d)
    • Welche Aussagen zum Leistungschild sind richtig?
  48. a) das sind die technischen Daten in kurzform
    • b) er beinhaltet nur die Schweißleistung in Watt
    • c) die Schweißverfahren werden durch symbolische Zeichen gekennzeichnet
    • d) Netzspannung, Netzstrom, sowie Schweißarbeitsspannung und Schweißstrom werden entsprechend den ED-Werten angegeben
    • e) Hersteller und Händlerangaben sind nicht Pflicht
    • a)
    • c)
    • d)
    • Was bedeutet der Begriff Kennlinie für eine Schweißstromkennlinie?
  49. a) die statische Stromspannungskennlinie (flach oder fallend) der Schweißstromquelle
    • b) ein Begriff für ein Schweißverfahren
    • c) Zuordnung der Netzspannung zum Schweißstorm
    • d) die dynamik von Schweißstrom und Schweißspannung
    • e) die Synergiekennlinie ist eine statische und dynamische Zuordnung von Prozessdaten für einen Schweißprozess mit einem definierten Leistungsbereich (Einknopfbedinung)
    • a)
    • d)
    • e)
    • Welche Aussage ist richtig?
  50. a) die flache Kennlinie wird zum MSG-Schweißen verwendet
    • b) die flache Kennlinie wird zum Lichtbogenhandschweißen verwendet
    • c) die flache Kennlinie wird zum Plasmaschweißen verwendet
    • d) die fallende Kennlinie wird zum MSG-Schweißen verwendet
    • e) die fallende Kennlinie wird zum WIG-Schweißen verwendet
    • a)
    • e)
    • Das Impulsschweißen...
  51. a) stellt hohe Anforderungen an Schweißstromquellen bezüglich schneller Strom- und Spannungsregelung
    • b) funktioniert auch ohne Prozessgas
    • c) funktioniert mit argonreichen Prozessgas
    • d) funktioniert nur mit einer elektronischen Schweißstromquelle
    • e) ist eine spezielle Form des MSG-Schweißens
    • a)
    • d)
    • e)
    • Welche Regelung wird in der Schweißtechnik angewendet?
  52. a) Die Δ-I-Regelung für das MSG-Schweißen
    • b) Die Δ-I-Regelung für das UP-Schweißen
    • c) Die Δ-I-Regelung für das Lichtbogenhandschweißen (EH-Schweißen)
    • d) Die Δ-U-Regelung für das MSG-Schweißen
    • e) Die Δ-U-Regelung für das Lichtbogenhandschweißen
    • a)
    • e)
    • Welche Aussage ist falsch?
  53. a) die ED (Einschaltdauer) ist ein Begriff für den Lüfterbetrieb
    • b) ED ist die Einschaltdauer und entspricht der Schweißzeit bezogen auf 10min Spieldauer, der Rechenwert wird in Prozent angegeben
    • c) der Schutzgrad IP23 ist nur für den Betrieb der Schweißstromquelle in geschlossenen Räumen geeignet
    • d) AF ist die Bezeichnung für Kühlung ohne Lüfter
    • e) S ist die Bezeichnung für ein Gerät ohne Lüfter (Selbstkühlung)
    • a)
    • c)
    • d)
    • Welche Aussagen zur Leerlaufspannung einer Schweißstromquelle sind richtig?
  54. a) die Leerlaufspannung wird auch als Netzeingangsspannung bezeichnet
    • b) die Leerlaufspannung muss auf dem Leistungsschild angegeben werden
    • c) die Höhe der Leerlaufspannung beschränkt den Einsatz der Schweißstromquelle
    • d) die Höhe der Leerlaufspannung ist ohne Bedeutung für den praktischen Einsatz der Schweißstromquelle
    • e) nur für das WIG-Schweißen ist die Leerlaufspannung wichtig
    • b)
    • c)
    • Was versteht man unter den Begriffen?
  55. a) [S]-Kennzeichnung d.h. die Stromquelle hat eine Leerlaufspannung von < 113V DC für Gleichspannung und einen Effektivwert von 48V AC Wechselspannung
    • b) [S]-Kennzeichnung bedeutet das Zeichen für Selbstkühlung
    • c) [S]-Kennzeichnung bedeutet das Zeichen für eine Gefahrenminderungseinrichtung, z.B. die Umschaltung von DC-Betrieb im Leerlauf in den AC-Betrieb im Schweißbetrieb und umgekehrt
    • d) Potentialverschleppung ist ein messtechnisches Problem
    • e) Potentialverschleppung tritt immer dann auf, wenn die Schweißrückleitung keine direkte Verbindung zur Schweißstelle hat, sondern nur über den Schutzleiter (PE-Leiter) verbunden ist. Z.B. tritt dieser Fall immer dann ein, wenn der Schweißelektrodenhalter mit heißer Elektrode auf einer Schweißstromquelle mit Metallgehäuse abgelegt wird.
    • b)
    • e)
    • Welche Angaben hat das Schutzgas beim MSG- und WSG-Schweißen?
  56. A) es verhindert die Entstehung von Schweißrauch
    • B) es kühlt den Schweißbrenner, dadurch kann immer ohne wassergekühlte Brenner gearbeitet werden
    • C) Schutz der Elektrode und des Schmelzbades vor den schädigenden Einflüssen der Luft
    • D) Kühlung der Elektrode
    • C)
    • Welche Schutzgase kommen beim MSG-Schweißen zur Anwendung?
  57. a) Argon und Helium
    • b) Stickstoff und Wasserstoff
    • c) Kohlendioxid und Mischgase
    • d) Krypton und Xenon
    • a)
    • c)
    • Weshalb könne zum WSG-Schweißen nur inerte Schutzgase verwendet werden?
  58. a) aktive Schutzgase zerstören die Wolframelektrode
    • b) inerte Schutzgase verbessern das Einbrandprofil
    • c) inerte Schutzgase sind kostengünstiger als aktive Gase
    • d) bei der Verwendung von aktiven Schutzgasen entstehen Poren in der Schweißnaht
    • a)
    • b)
    • Was bedeutet die Bezeichnung M21 bei einem Schutzgas?
  59. a) das Schutzgas hat eine Zusammensetzung von 82% Argon, der Rest ist CO2
    • b) das Schutzgas hat eine Zusammensetzung von 82% CO2, der Rest ist Argon
    • c) das Schutzgas ist zum WIG-Schweißen von Stählen gut geeignet
    • d) es handelt sich um ein Mischgas der Hauptgruppe M2 Untergruppe 1
    • a)
    • d)
    • In welcher Form wird CO2 in Gasflaschen gespeichert?
  60. A) gelöst
    • B) fest in Form von Trockeneis
    • C) gasförmig
    • D) flüssig
    • D)
    • Wie werden Gasflaschen verbindlich gekennzeichnet?
  61. A) durch Einprägung der Gasbezeichnung auf der Flaschenschulter
    • B) durch den Farbanstrich auf der Flaschenschulter
    • C) durch den Gefahrgutaufkleber
    • D) durch einen entsprechenden Farbanstrich der gesamten Flasche
    • C)
    • Welche Form der Gasversorgung ist für kleinere und mittlere Betriebe in der Regel die richtige Wahl?
  62. A) Einzelflaschenversorgung
    • B) Zentralversorgung mit Flaschenbatterie
    • C) zentrale Gasversorgung mit Bündelanlage
    • D) zentrale Gasversorgung mit Kaltvergaseranlage
    • A)
    • Welche der folgenden Aussagen über das WIG-Verfahren sind richtig?
  63. a) Die Schweißanlage besteht im wesentlichen aus: Stromquelle, Schutzgasflasche, Schlauchpaket und Brenner
    • b) Die Stromquelle hat eine leicht fallende Kennlinie
    • c) Die Stromquelle hat eine konstante Stromkennlinie
    • d) Der Schweißbrenner enthält eine fest eingespannte Wolframelektrode
    • e) Der Schweißbrenner ist immer wassergekühlt
    • a)
    • b) unsicher
    • c) unsicher
    • d)
    • Das WIG-Schweißen gehört zu den Verfahren:
  64. a) Schutzgasschweißen mit abschmelzender Elektrode
    • b) Pressschweißen mit nicht abschmelzender Elektrode
    • c) Schutzgasschweißen mit nicht abschmelzender Elektrode
    • d) Schmelzschweißen mit nicht abschmelzender Elektrode
    • e) Schmelzschweißen mit abschmelzender Elektrode
    • c)
    • d)
    • Das WIG-Schweißen ist ein sehr universell einsetzbares Schweißverfahren, da
  65. a) Die Zugabe von Zusatzwerkstoffen und der Schweißstrom gekoppelt sind
    • b) Dieses Verfahren für alle Positionen einsetzbar ist
    • c) Dieses Verfahren nur für Stahl angewendet wird
    • d) Dieses Verfahren für alle Schmelzschweiß-geeigneten Werkstoffe eingesetzt wird
    • e) Mit sehr hohen Abschmelzleistungen gearbeitet wird
    • b)
    • d)
    • Mit dem WIG-Verfahren lassen sich folgende Werkstoffe verschweißen:
  66. a) Kunststoffe
    • b) Aluminium und Aluminiumlegierungen
    • c) Keramik
    • d) S235
    • e) X2CrNi1810
    • b)
    • d)
    • e)
    • Die Vorteile des WIG-Schweißen sind:
  67. a) hohe Wärmeausbringung
    • b) hohe Abschmelzleistung
    • c) keine Spritzerbildung
    • d) automatisierbar
    • e) Schweißen immer ohne Zusatzwerkstoff
    • c)
    • d)
    • Das WIG-Schweißen findet vorrangig Anwendung im Blechdickenbereich von
    • A) 0,1 - 0,5 mm
    • B) 10 - 15 mm
    • C) 5 - 50 mm
    • D) 0,1 - 2,0 mm
    • E) 0,4 - 5 mm
    • E)
    • Beim WIG-Schweißen kommen im wesentlichen folgende Schutzgase zum Einsatz:
  68. a) Argon
    • b) Argon-CO2 Gemische (Ar-CO2)
    • c) Argon-Helium Gemische (Ar-He)
    • d) Argon-Wasserstoff Gemische (Ar-H)
    • e) Argon-Sauerstoff Gemische (Ar-O)
    • a)
    • c)
    • d)
    • Das WIG-Impulsschweißen hat im Vergleich zum Schweißen mit gleichförmigem Storm folgende Vorteile:
  69. a) hohe Abschmelzleistung möglich
    • b) einfach einstellbare Anlagen
    • c) kostengünstige Schweißgeräte
    • d) geringer Verzug der Bauteile
    • e) bessere Zwangslagen-Eignung
    • d)
    • e)
    • WIG-Schweißbrenner bestehen im wesentlichen aus:
  70. a) Handgriff + Anschlussleitungen
    • b) Sauerstoffventil
    • c) Brennerkörper + Brennerkappe
    • d) Schutzgasdüse + Spannhülse
    • e) Injektordüse
    • a)
    • c)
    • d)
    • Bei den WIG-Schweißbrennern kommen folgende Brennersysteme zum Einsatz:
  71. a) Luftgekühlte Brenner
    • b) Injektorbrenner
    • c) Bunsenbrenner
    • d) wassergekühlte Brenner
    • e) Mischkammerbrenner
    • a)
    • d)
    • Die Elektroden zum WIG-Schweißen bestehen aus:
  72. a) reinem Wolfram
    • b) artgleichem Material zum Grundwerkstoff
    • c) Massivdrahtelektroden
    • d) Fülldrahtelektroden
    • e) Wolfram-Thorium
    • a)
    • e)
    • Die Form der Wolframelektrodenenden beeinflusst:
  73. a) Einbrand
    • b) Schweißgeschwindigkeit
    • c) Abschmelzleistung
    • d) den Werkstoffübergang
    • e) Wärmeausbreitung
    • a)
    • e) unsicher
    • Welche Aussagen zu Schweißfehlern beim WIG-Aluminiumschweißen sind richtig?
  74. a) Poren sind Zeichen für Argonmangel
    • b) Poren deuten auf Werkstückverschmutzung hin
    • c) ein flackernder Lichtbogen kann auf eine verunreinigte Elektrodenspitze hinweisen
    • d) ein geringer Einbrand kann auf eine verunreinigte Elektrodenspitze hinweisen
    • e) ein mangelhafter Schmelzfluss wird durch Argonmangel hervorgerufen
    • b)
    • c)
    • d)
    • Beim WIG-Schweißen mit Aluminium und Aluminiumlegierungen wird mit Wechselstrom gearbeitet, weil
    • a) Die Wolframelektrode thermisch überlastet wird
    • b) Die Wolframelektrode während der negativen Halbwelle abkühlen kann
    • c) Bei der positiven Halbwelle die Oxidhaut zerstört wird
    • d) Bei der positiven Halbwelle der sogenannte Reinigungseffekt auftritt
    • e) kein Reinigungseffekt auftritt
    • b)
    • c)
    • d)
    • Wodurch unterscheidet sich das MIG- und das MAG-Schweißverfahren?
  75. A) durch kurzschlussfreie und kurzschlussbehaftete Werkstoffübergänge
    • B) durch das chemische Verhalten des verwendeten Schutzgases
    • C) durch die verwendete Stromart
    • D) durch die Neigung der statischen Kennlinie der Stromquelle
    • E) durch die verwendete Polung der Elektrode
    • B)
    • Welche Schutzgase werden beim MSG-Schweißverfahren von verschiedenen Werkstoffgruppen verwendet?
  76. a) CO2 oder Ar/CO2-Gemische zum schweißen unlegierter Stähle
    • b) Argon und Ar/He-Gemische beim schweißen von Aluminiumwerkstoffen
    • c) Ar/O2/CO2-Gemsiche zum schweißen von Nickelbasiswerkstoffen
    • d) Ar/O2/H2-Gemische zum schweißen von Nichteisenmetallen
    • e) Ar/CO2-Gemische mit reduziertem CO2-Gehalt (2-3%) beim schweißen hochlegierter Stähle
    • a)
    • b)
    • e)
    • Welches Schutzgas erzeugt beim MAG-schweißen mit größerer Lichtbogenleistung die größte Schlackenmenge?
  77. A) 92% Ar + 5% CO2 + 3% O2
    • B) 70% Ar + 30% He + 8% O2
    • C) 100% CO2
    • D) 82% Ar + 18% CO2
    • E) 97% Ar + 3% O2
    • C)
    • Welche Schutzgase sind beim MAG-schweißen von Baustählen für den Impuls- und Sprühlichtbogen geeignet?
  78. A) 100% Ar
    • B) Ar + 30% CO2
    • C) Ar + 18% CO2
    • D) Ar + 4% O2
    • E) Ar + 30% He + 6% CO2 + 0,5% O2
    • D)
    • Die Drahtelektrodenwerkstoffe nach EN für unlegierte Stähle und Feinkornbaustähle bis 500 N/mm2 Streckgrenze (G2Si1, G3Si1, G4Si1) unterscheiden sich hauptsächlich durch die Legierungsgehalte von
  79. a) P, S
    • b) C
    • c) Si, Mn
    • d) Al, Cu
    • e) Mo
    • b)
    • c)
    • e)
    • Was bewirkt beim MSG-schweißen das Vergrößern des Kontaktrohrabstandes von Werkstücken?
  80. a) weniger Spritzer
    • b) kleinere Stromstärke
    • c) kleinerer Einbrand
    • d) weniger Poren
    • e) schlechtere Stromübertragung in die Drahtelektrode
    • f) wegen der stärkeren Erwärmung der Drahtelektrode nimmt die Streckenenergie zu
    • b)
    • c)
    • Wie wird beim MSG-schweißen ein durch einen Störungseinfluss zu lang gewordener Lichtbogen durch die innere Regelung korrigiert?
  81. A) schnelle Verminderung der Stromstärke
    • B) durch das Ändern der Modulationsart
    • C) schnelle Verminderung der Arbeitsspannung
    • D) Vergrößerung der Drahtfördergeschwindigkeit
    • A)
    • Wie kann beim MAG-schweißen die Lichtbogenlänge dauerhaft vermindert werden?
  82. a) vermindern des Kontaktrohrabstandes
    • b) vergrößern der Drahtvorschubgeschwindigkeit
    • c) vermindern der Arbeitsspannung
    • d) verkleinern der Schweißgeschwindigkeit
    • e) vergrößern des Argonanteils im Schutzgas M21
    • b)
    • c)
    • Welcher Vorteil ergibt sich durch das MAG-Impulslichtbogenschweißen?
  83. A) durch regelmäßige Kurzschlüsse zwischen den Stromimpulsen ist die Wärmeeinbringung geringer
    • B) der Impulslichtbogen kann im Kurzlichtbogen-, Übergangs- und Sprühlichtbogenbereich zur Anwendung kommen
    • C) Verwendung von preiswertem CO2 als Schutzgas möglich
    • D) Im Feinblechbereich ist die Wärmeeinbringung im Vergleich mit dem Kurzlichtbogen kleiner
    • E) geringe Spritzerbildung durch mit Leistungsimpulsen gesteuertem Tropfenübergang ohne Brückenbildung
    • F) Im Vergleich zum Kurzlichtbogen können mit dem Impulslichtbogen flachere Raupen erzeugt werden
    • E)
    • Welche Raupenmerkmale und -parameter ändern sich wesentlich wenn beim MAG-schweißen nur die Drahtvorschubgeschwindigkeit erhöht wird?
  84. a) Schlackenmenge
    • b) Schweißspannung
    • c) Schweißstromstärke
    • d) Abschmelzleistung
    • e) Lichtbogenwiderstand
    • f) Raupenprofil
    • c)
    • d)
    • In welchen Bereichen sind beim MSG-schweißen durch Änderungen der Schutzgaszusammensetzung Prozessbeeinflussungen möglich?
  85. a) Siedetemperatur der Drahtelektrode
    • b) Poren im Schweißgut
    • c) Werkstoffübergangsformen und Spritzerbildung
    • d) Schlackenbildung
    • e) Kühlung der Lichtbogenhülle
    • f) magnetische Fernwirkungen
    • b)
    • d)
    • e)
    • Bei welchen Lichtbogenarten erfolgen die Werkstoffübergänge überwiegend mit Kurzschlüssen?
  86. a) Langlichtbogen
    • b) Kurzlichtbogen
    • c) Sprühlichtbogen
    • d) Impulslichtbogen
    • e) Übergangslichtbogen
    • a)
    • b)
    • e)
    • Mit welcher Stromart und -polung der Drahtelektrode wird üblicherweise beim MIG-schweißen von Aluminiumwerkstoffen mit größerer Lichtbogenleistung gearbeitet?
  87. A) pulsierender Gleichstrom, Pluspolung der Drahtelektrode
    • B) Gleichstrom, Pluspolung der Drahtelektrode
    • C) Wechselstrom
    • D) Gleichstrom, Minuspolung der Drahtelektrode
    • E) Mischstrom, Minuspolung der Drahtelektrode
    • B)
    • Worin bestehen wesentliche Vorteile des MSG-schweißens gegenüber des Lichtbogenhandschweißens?
  88. a) geringe Kosten der Schweißanlage
    • b) hohe Abschmelzleistung und Einschaltzeiten möglich
    • c) gute Eignung für das Schweißen im Feinblechbereich
    • d) größere Schweißgeschwindigkeiten sind möglich
    • e) gute Eignung für das vollmechanisierte Schweißen
    • f) beim Schweißen von Baustählen haben die Schweißgüter meistens kleinere Wasserstoffgehalte
    • g) das Schweißen von Aluminiumwerkstoffen ist nur mit Schutzgasschweißprozessen möglich
    • a) unsicher
    • c)
    • d)
    • e)
    • g)
    • Was kann beim MAG-schweißen von dickeren Stumpfnähten an dickeren Baustählen zu Vermeidung von Bindefehlern beitragen?
  89. a) Vergrößern der freien Drahtelektrodenlänge
    • b) möglichst große Nahtneigungswinkel verwenden
    • c) große Pendelraupen in Verbindung mit kleinen Schweißgeschwindigkeiten vermeiden
    • d) Mischgase mit größeren CO2-Anteilen oder 100% CO2 verwenden
    • e) mit starr-stechender Brenneranstellung (z.B. 125°) schweißen
    • Welche Ursachen kann die Enstehung von Spritzern beim MAG-schweißen von Stählen haben?
  90. a) schleppendes schweißen (Brenneranstellung 120°)
    • b) zu kleine Schweißgeschwindigkeit
    • c) mangelhafte Eigenschaften der Drahtoberfläche
    • d) sehr lange Schlauchpakete (Drahtelektrode nur geschoben)
    • e) Blaswirkung
    • f) Blähungen im flüssigen Zusatzwerkstoff
    • c) unsicher
    • d)
    • e) unsicher
    • f)
    • Welche Stoffe im Lichtbogen und Schweißbadbereich können beim MAG-schweißen von Baustählen Poren und Blähungen verursachen?
  91. a) N
    • b) H
    • c) SiO
    • d) CO2
    • e) CO
    • a)
    • b)
    • e)
    • Worauf ist beim Fallnahtschweißen von Kehlnähten an Baustellen zur Vermeidung von Bindefehlern zu achten?
  92. a) der Lichtbogen soll nicht pendelnd geführt werden
    • b) die Schutzgasmenge erhöhen, damit das Schweißbad rascher abkühlen kann
    • c) die freie Drahtlänge soll über 25mm betragen
    • d) Schutzgase mit größeren CO2-Anteil oder 100% CO2 verwenden
    • e) die Schweißgeschwindigkeit soll so hoch sein, dass das Schweißbad dem Lichtbogen nur minimal vorauseilt
    • f) möglichst dünne Drahtelektroden verwenden
    • d)
    • e)
    • Warum wird beim MIG-schweißen von Aluminiumwerkstoffen der Brenner überwiegend stechend geführt?
  93. A) das Ausgasen des Schweißbades wird gefördert (weniger Poren)
    • B) die Raupenoberfläche ist meistens frei von Metalldampfniederschlägen
    • C) der kathodische Reinigungseffekt an der Lichtbogenansatzstelle ist wirksamer
    • D) der Schweißer kann den Prozess besser beobachten
    • E) die Einbrandtiefe in der Raupenmitte ist tiefer und gleichmäßiger
    • B)
    • Welche Antworten treffen für das MSG-Tandemschweißen mit einem Schweißbad zu?
  94. A) das MSG-Tandemschweißen ist sehr gut für das teilmechanisierte Schweißen geeignet
    • B) die Einbrandtiefe in der Raupenmitte kann verdoppelt werden
    • C) Im Vergleich zum Eindrahtschweißen kann erheblich schneller geschweißt werden (Verdoppelung)
    • D) es kann mit 4-facher Abschmelzleistung im Vergleich zum Eindrahtschweißen geschweißt werden
    • E) die Lichtbögen und Werkstoffübergänge driften aufeinander zu
    • F) hohe Heliumanteile im Schutzgas sind notwendig
    • C)
    • Was ist eine Fülldrahtelektrode?
  95. A) ein Rohr, welches beim schweißen zum füllen der Fuge Pulver fördert
    • B) ein mit Gas gefüllter Schweißzusatz
    • C) eine endlose, umgedrehte Stabelektrode
    • D) eine gewickelte Form der Massivdrahtelektrode
    • E) eine gebogene Bandelektrode
    • C)
    • Welche Fülldrahtarten gibt es gemäß ihrem Aufbau?
  96. a) Wasservergütete Fülldrähte
    • b) Normalisierte Fülldrähte
    • c) Nahtlose Fülldrähte
    • d) Formgeschlossene Fülldrähte
    • e) Basische Fülldrähte
    • c)
    • d)
    • Welche Fülldrahtarten gibt es gemäß ihrer Füllung?
  97. a) Fülldrähte mit basischer Füllung
    • b) Rutil-Fülldrähte
    • c) Gasgefüllte Fülldrähte
    • d) Fülldrähte ohne Schlacke
    • e) Metallpulverfülldrähte
    • a)
    • b)
    • e)
    • Für welche Schweißverfahren gibt es Fülldrähte?
  98. A) für das Abbrennstumpfschweißen
    • B) für das Lichtbogenhandschweißen
    • C) für das Reibschweißen
    • D) für das UP-Schweißen
    • D)
    • Welche Gründe sind für den Fülldrahteinsatz im MAG-Prozess ausschlaggebend?
  99. A) schweißen im Wasser ist kein Problem
    • B) gute Modellierfähigkeit
    • C) geringe Abschmelzleistung, daher bessere Schweißbadkontrolle
    • D) wenig empfindlich gegen Bindefehler
    • E) gute Porensicherheit
    • D)
    • Welche Schweißparameter stellen sie beim Lichtbogenschweißen ein?
  100. A) Widerstand
    • B) Lichtbogenlänge
    • C) Stromstärke
    • D) Spannung
    • D)
    • Wie lang sollte der Lichtbogen beim Verschweißen von Rutilelektroden gehalten werden?
  101. A) 1,5 x Kernstabdurchmesser
    • B) die Lichtbogenlänge ist nicht relevant
    • C) 1,0 x Kernstabdurchmesser
    • D) 0,5 x Kernstabdurchmesser
    • D)
    • Wie lautet die Formel der Stromstärke bei Stabelektroden?
  102. A) Hohe Spannung, niedrige Stormstärke
    • B) Abhängig von der Umhüllung, ca. 100 Ampere
    • C) 40 Volt x Kernstabdurchmesser
    • D) 40 Ampere x Kernstabdurchmesser
    • D)
    • Welche Aufgabe hat die Umhüllung der Stabelektrode?
  103. a) den Kernstab zu schützen
    • b) die Blaswirkung zu mindern
    • c) Bildung eines Schutzgases
    • d) den Lichtbogen zu stabilisieren
    • c)
    • d)
    • Die Umhüllung-Dicke und Umhüllung-Zusammensetzung haben Einfluss auf?
  104. a) Tropfengröße und Einbrand
    • b) Spaltüberbrückbarkeit
    • c) Nahtaussehen
    • d) keinen Einfluss
    • a)
    • b)
    • c)
    • Welche Kennzeichnung muss eine Schweißstromquelle aufweisen, wenn sie in Bereichen von erhöhter elektrischer Gefährdung eingesetzt werden soll?
  105. A) S, K oder 48V
    • B) Ü Zeichen
    • C) GS Zeichen
    • D) CE Kennzeichnung
    • A)
    • Wie sind basische Elektroden zu verschweißen?
  106. A) mit langem Lichtbogen
    • B) nach Rücktrocknung (z.B. 2 Stunden bei 300 -350 °C)
    • C) vorwiegend fallend
    • D) mit Wechselstrom
    • B)
    • Welches Merkmal kennzeichnet bei der Stabelektrode E 38 2 RB 12 die Streckgrenze?
  107. A) 2
    • B) RB
    • C) 38
    • D) E
    • C)
    • Was bedeutet der Kennbuchstabe "C" bei einer Stabelektrode E 42 2 C 25?
  108. A) Rutil Cellulose umhüllt
    • B) Rutil basisch umhüllt
    • C) Cellulose umhüllt
    • D) C-Gehalt
    • C)
    • Welcher Stabelektroden-typ zum Verschweißen von einem niedrig legierten Stahlguss GE 360 (1.0597) eignet sich am besten?
  109. A) DIN EN ISO 2560 - E 38 2 RB 12
    • B) DIN EN ISO 1071 - EC Ni Fe 1 3
    • C) DIN EN ISO 2560 - E 38 4 B 22
    • D) DIN EN ISO 3581 - E 23 12 2 LR 12
    • C)
    • Welche Arbeitsweise ist zum Kaltschweißen von einem Grauguss Bauteil zu empfehlen?
  110. A) Bauteil im Pilgerschrittverfahren schweißen
    • B) Bauteil ist in einer Wärme zu schweißen
    • C) Bauteil im Wasserbad schweißen
    • D) Bauteil auf 60°C langsam vorwärmen, nahe der Schweißung langsam abkühlen
    • A)
    • Welche Bedeutung hat der Buchstabe "T" in der Stabelektrodenbezeichnung DIN EN ISO 18275 - A E 55 3 Mn Mo B T 4 2 H 10?
  111. A) bei dem Zusatzwerkstoff handelt es sich um einen Füllstab
    • B) die Festigkeitseigenschaften werden erst nach Spannungsarmglühen erreicht
    • C) mit Titan stabilisierter Zusatzwerkstoff
    • D) besondere chemische Zusammensetzung der Umhüllung
    • B)
    • Nennen Sie eine praktikable Lösung um den durch die Umhüllung eingebrachten Wasserstoff beim Fallnahtschweißen wieder auszutreiben?
  112. a) Elektroden trocknen
    • b) schweißen in einer Wärme
    • c) Naht abhämmern
    • d) Schweißnaht nicht auf einmal herstellen
    • a)
    • b)
    • Welche Maßnahmen sind gegen Blaswirkung möglich?
  113. a) mit langem Lichtbogen schweißen
    • b) Neigungswinkel der Stabelektrode verändern
    • c) Lichtbogen kurz halten
    • d) Schweißen mit Gleichstrom
    • b)
    • c)
    • Welche Schweißposition empfiehlt sich für eine Stabelektrode mit 200% Ausbringung?
  114. A) PF
    • B) PD
    • C) PB
    • D) PA
    • A)
    • Basische Elektroden werden vor dem verschweißen...
  115. A) nicht weiter behandelt
    • B) nach Herstellerangaben (ca. 2 Stunden bei 300°C) rückgetrocknet
    • C) ca. 2 Stunden bei 100°C rückgetrocknet
    • D) ca. 1 Stunde bei 150°C rückgetrocknet
    • B)
    • Nennen Sie die Ursachen für Einbrandkerben.
  116. a) zu niedrige Stromstärke
    • b) zu kurzer Lichtbogen
    • c) zu hohe Schweißstormstärke
    • d) schnelles Entfernen der Elektrode am Nahtende
    • c)
    • d)
    • Nennen Sie die Ursache für Schlackeneinschlüsse?
  117. A) zu niedrige Stromstärke
    • B) zu großer Stirnflächenabstand bei Kehlnähten
    • C) zu hohe Stromstärke
    • D) feuchte Elektroden
    • A)
    • Beim Einsatz des UP-Heißdraht-Verfahrens wird im Vergleich zum konventionellen UP-Schweißen...
  118. A) die Schweißgeschwindigkeit verringert
    • B) die Schweißgeschwindigkeit erhöht
    • C) die Abschmelzleistung erhöht
    • D) die Streckenenergie wesentlich erhöht
    • B)
    • Beim UP-Schweißen wird zur Konstanthaltung der Lichtbogenlänge unter anderem die Δ-U-Regelung eingesetzt. Diese Regelung erfolgt um...
  119. A) hält den Elektrodenvorschub konstant
    • B) erfordert eine konstante Stromkennlinie
    • C) die Schweißnahtgeometrie konstant zu halten
    • D) die Schweißgeschwindigkeit konstant zu halten
    • E) erfordert eine konstante Spannungskennlinie
    • C)
    • Agglomerierte Schweißpulver weisen folgende Eigenschaften auf:
  120. a) einen hohen Wassergehalt aufgrund des Herstellungsprozesses (niedrige Glühtemperatur)
    • b) Sie sind hygroskopisch, sie müssen daher sorgfältig gelagert und ggf. nach Herstellerangaben rückgetrocknet werden
    • c) Wegen der Herstellungsart laufen erst beim Schweißen unerwünschte metallurgische Reaktionen ab
    • d) Wegen der Herstellungsart laufen erst beim Schweißen erwünschte metallurgische Reaktionen ab
    • b)
    • d)
    • Die Verkupferung der Drahtelektrode beim UP-Schweißen...
  121. a) soll dick sein, um ein gutes Gleiten in der Kontaktdüse zu erreichen
    • b) schützt die Drahtelektrode vor Korrosion
    • c) verbessert etwas die Stromeinleitung
    • d) muss dünn und fest anhaftend sein, um Kupferlötbruch durch abblätternder Kupferpartikel zu vermeiden
    • b)
    • c)
    • Markieren Sie bitte die richtigen Aussagen zum UP-Schweißen.
  122. a) es handelt sich um ein vollmechanischen Schweißprozess
    • b) es wird üblicherweise erst ab einer Materialstärke von 30mm eingesetzt
    • c) es wird üblicherweise erst ab einer Materialstärke von 6mm eingesetzt
    • d) es wird für die Plattierungsaufgaben verwendet, da es bei dem Verfahren zu einer starken Aufmischung des Grundwerkstoffes kommt
    • e) es wird für die Plattierungsaufgaben verwendet, da es bei dem Verfahren zu einer geringen Aufmischung des Grundwerkstoffes kommt
    • a)
    • c)
    • e)
    • Markieren Sie bitte die richtigen Aussagen zum UP-Tandemschweißen.
  123. a) es wird mit zwei Elektroden geschweißt
    • b) es wird nur eine Stromquelle benötigt
    • c) es werden zwei Stromquellen benötigt
    • d) durch die Polung der Stromquelle kann die Blaswirkung beeinflusst werden
    • e) es wird mit zwei Bandelektroden geschweißt
    • a)
    • c)
    • d)
    • Beim UP-Schweißen hat das Schweißpulver welche der folgenden Aufgaben?
  124. a) das Schweißpulver dient zur Erhöhung der Leitfähigkeit der Lichtbogenstrecke
    • b) die starke Ausbildung der Schlackeschicht wird verhindert
    • c) es soll die Naht schneller Abkühlen
    • d) es sorgt für eine Erhöhung des Lichtbogenwiderstandes
    • e) es dient zur Bildung des Schutzgasstromes
    • a)
    • e)
    • Welche Aussagen zum UP-Schweißen sind richtig?
  125. a) üblicherweise wird unter Gleichstrom mit dem Minuspol an der Drahtelektrode geschweißt
    • b) bei Drahtelektrodendurchmessern > 3mm wird eine fallende Stromquellencharakteristik angesetzt (äußere Regelung)
    • c) bei Drahtelektrodendurchmessern < 3mm wird eine Konstantspannungscharakteristik gearbeitet (innere Regelung)
    • d) die Stromquellen sind üblicherweise getaktet
    • e) die Stromquellen sind üblicherweise gepulst
    • b)
    • c)
    • Welche Faustregeln zum UP-Schweißen sind richtig?
  126. a) für die Auswahl der Stromstärke gilt: I = 100-200xDrahtdurchmesser
    • b) für die Schweißgeschwindigkeit gilt: v = l / (10xBlechdicke t)
    • c) für die Auswahl des Drahtelektrodendurchmessers gilt: l = 200-300x Drahtdurchmesser
    • d) für die Einbrandtiefe gilt beim I-Stoß: t ~ 1mm / 100 Ampere
    • e) für die Einbrandtiefe gilt beim Y-Stoß: t ~ 0,7mm / 100 Ampere
    • a)
    • d)
    • Was gilt für die Schweißzusatzwerkstoffe beim UP-Schweißen?
  127. a) der C-Gehalt des Zusatzwerkstoffes S1 beträgt 0,08-0,09%
    • b) bei hohen Stromstärken werden Drahtelektroden mit 5mm Durchmesser eingesetzt
    • c) die Schweißzusatzwerkstoffe für hochlegierte Stähle sind in DIN 8557 zu finden
    • d) bei der Verarbeitung von CrNi-Stählen werden Drahtelektroden mit 3mm eingesetzt
    • e) bei Gefahr des Durchfallens der Wurzel werden 3mm Drahtelektroden eingesetzt
    • b)
    • d)
    • e)
    • Welche der folgenden Fehler beim UP-Schweißen gehören zu den inneren Fehlern?
  128. a) metallurgische Poren
    • b) Einbrandkerben
    • c) Schlackeeinschlüsse
    • d) Wurzeldurchgang, bzw. Wurzelrückfall
    • e) Lamellenrisse
    • a)
    • c)
    • e)
    • Welche der folgenden Fehler beim UP-Schweißen gehören zu den äußeren Fehlern?
  129. a) Nahtüberhöhung
    • b) Einbrandkerben
    • c) Schlackeeinschlüsse
    • d) Wurzeldurchgang, bzw. Wurzelrückfall
    • e) Poren
    • a)
    • b)
    • d)

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Weltsieger
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294595
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Updated:
2015-02-02 10:47:48
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