Einführung in die BWL 3

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Author:
Handy
ID:
294789
Filename:
Einführung in die BWL 3
Updated:
2015-02-04 17:02:37
Tags:
TU Darmstadt
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Description:
Grundlagen des Produktionsmanagements 2014/2015
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  1. Wie ist ein Produktionsprozess aufgebaut ?
    • Input: Maschinen,Material,Arbeitskräfte,Dienstleistungen, Kapital
    • Wertschöpfung: Transformationsprozess, Produktion, Dienstleistung
    • Output: Waren und Güter, Dienstleistungen, Emissionen
  2. Was ist der Unterschied zwischen Lager und Auftragsfertigung?
    • Lagerfertigung: Kundenorders werden aus dem Lager bedient, gleichmäßige Kapazitätsauslastung, üblich im Konsumgüterbereich
    • Auftragsfertigung: Produktfertigung nach Auftragseingang, Bestandteile werden einzeln zugeführt, üblich im Investitionsgüterbereich
  3. Definition von Prozess?
    Eine Folge von Aktivitäten zur Erstellung einer Leistung, mit einem Anfang, einem Ende und einem Ziel.
  4. Wie  können Optimierungsproblem im Produktionsprozess gelöst werden?
    • Lösung mit linearer Programmierung
    • bei sehr kleinen Problem mit 2 Enstscheidungsvariablen: grafische Lösung
    • Probleme mit mehr als 2 Entscheidungsvariablen i.d.R. Simples Algorithmus
  5. Löse grafisch ein Optimierungsproblem !
  6. Was sind die Anwendungsfelder der Optimierung?
    • Produktionsprogrammplanung
    • Kapazitätsplanung
    • Ernährungsoptimierung
    • Rezepturoptimierung
    • Marketing-Mix-Optimierung
    • Netzwerkoptimierung
    • Mitarbeitereinsatzplanung
  7. Was sind die Konsequenzen und Zeile von Qualitätsmanagement ?
    • Aus: relative(wahrgenommene) Produktqualität - überlegen-
    • Folgt: relativer Marktanteil Zugewinn
    • und: relative Kosten niedriger
    • Außerdem: relativer Preis höher
    • Ergibt: höhere Profitabilität
  8. Was sind die Instrumente der statistischen Qualitätssicherung ?
    • Produkt-/Prozess-Design : Design of Experiments
    • Fertigungsüberwachung: Fertigungsüberwachung, statistische Prozessregelung, kontinuierliche Prüfungen
    • Eingangs-/Zwischen-/Endprüfung: Annahmeprüfung
  9. Welche Arten der Streuung gibt es ?
    • Zurechenbare Streuung: Verursacht durch Faktoren, die eindeutig bestimmt und meist gesteuert werden können.
    • Beispiel: Ein unqualifizierter Arbeitnehmer verursacht unterschiedliche Endprodukte
    • Allgemeine oder zufällige Streuung: Systemimmanent
    • Beispiel: Ein Gussvorgang der kleine Risse am Abguss hinterlässt.
  10. Wie sind Mittelwert und Standardabweichung definiert ?
    • Mittelwert:
    • Standardabweichung:
  11. Wie viel Prozent liegen im 2,4 und 6 Bereich ?
    • 68,26
    • 95,44
    • 99,73
  12. Wie ist die Prozessfähigkeit definiert ?
    • In der Praxis gebräuchliche Kennzahl für die Prozesspräzision.
    • Cp=Capability(Prozessfähigkeit)
    • Go = Obere Toleranzgrenze
    • Gu= untere Toleranzgrenze
  13. Was beschriebt die Kennzahl K ?
    • Berücksichtigt (sowohl die Streuung als auch) den Abstand des Prozessmittelwerts vom Sollwert.
    • Gm= Mitte des Toleranzintervalls
  14. Was ist die Kennzahl Cpk? Was fordern Automobilhersteller ?
    • Simultane Berücksichtigung von Lage und Streuung 
    • Cpk=Cp(1-|K|)
    • Je besser desto kleiner Absolutbetrag von K
    • Forderung Cpk>=1,33
  15. Wie funktioniert statistische Prozessregelung?
    • SPC
    • Ausgang: Prozess schwankender Qualität
    • Ziel: Kontinuierliche Kontrolle und Einwirkung auf Prozess
    • Methodik: Stickproben äquidistanter Zeitpunkt
    • Voraussetzung: Prozessfähigkeit
  16. Was ist die Annahmekontrolle ?
    • Bei externer Belieferung Entscheidung über Annahme der Ware
    • Stichprobenprüfung
    • Konsumenten vs. Produzentenrisiko
  17. Was sind laut Ishikawa mögliche Gründe für Qualitätsprobleme ?
    • Maschine
    • Methode
    • Umgebung
    • Material
    • Personal
  18. Was ist die FMEA?
    • Fehlermöglichkeiten und Fehlereinflussanalyse
    • 3 Phasen: Risikoanalyse,Risikobewertung und Optimierungsmaßnahmen
  19. Was ist die RPZ und wie setzt sie sich zusammen ?
    • Risikoprioritätszahl bewerten Relevanz von Produktfehlern
    • RPZ=Sa*Se*Sb
    • Sa= Auftrittswahrscheinlichkeit
    • Se= Erkennungswahrscheinlichkeit
    • Sb=Bedeutung für Kunden
  20. Wie werden Qualitätskosten unterteilt ?
    • Externe Fehlerkosten
    • Interne Fehlerkosten
    • Vermeidungskosten
    • Bewertungskosten

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