eBWL

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Author:
MiniKay
ID:
297292
Filename:
eBWL
Updated:
2015-03-05 17:31:04
Tags:
BWL
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eBWL WiSe 2014/15
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  1. Maximum-Prinzip
    Handle stets so, dass mit dem vorgegebenen Einsatz der höchstmögliche Nutzen erzielt werden kann
  2. Minimum-Prinzip
    Handle stets so, dass die vorgegebenen Nutzen mit dem geringst möglichen Einsatz erzielt werden
  3. Warum wirtschaften?
    • Bedürfnisse/Mengel müüssen befriedigt werden
    • -Freie Güter (Luft)
    • -Öffentliche Güter(Landesverteidigung)
    • -Knappe Güter(Preise)
    • -> Knappheit kann man nicht abschaffen

    -> Bewirtschaftung knapper Ressourcen
  4. Arten von Wirtschaftsgütern
    Verfügbarkeit
    Knappe vs Freie Güter
  5. Arten von Wirtschaftsgütern
    Nutzungsart
    Gebrauchs- vs Verbrauchsgüter
  6. Arten von Wirtschaftsgütern
    Einsatzart
    Investitions- vs Konsumgüter
  7. Arten von Wirtschaftsgütern
    Physische Substanz
    Materielle- vs Immaterielle Güter
  8. Knappheit bedeutet:
    • -effizienten Einsatz von Ressourcen und Reduzierung von Verschwendung
    • -Einem Akteur stehen nur begrenzte Mittel zur Erreichung seiner Ziele zur Verfügung ( Zeitbudget, begrenztes Einkommen)
    • -Charakteristik des Wirtschaftens ist hierbei das Treffen von Entscheidungen/Abwägungen um optimale Zielerfüllung unter Beachtung der begrenzten Mitteln zu erreichen
    • Deshalb: alle Produktionsmöglichkeiten ausnutzen und Globalisierung vorantrieben
  9. Je weniger Knappheit desto höher der Wohlstand
    • Max. Prinzip
    • Kapitalausstattung, Humankapital, Technologie
    • Freizügigkeit vs Protektionismus

    Problem: hohe Arbeitsproduktivität ist schlecht für gering Qualifizierte -> Arbeitslosigkeit
  10. Arbeitsteilung/Spezialisierung
    • -Höhere Geschicklichkeit/Sachkenntnis
    • -Lerneffekte
    • -Wegfall von Rüstzeit
  11. Notwendig für Spezialisierung:
    Tausch und Abstimmung
    • -Wertschöpfungskette: Man muss Dritten vertrauen
    • -Austausch und Abstimmung kosten Zeit und Mühe
    • -Ressourcenverbrauch der sonst für Bedürfnisbefriedigung verwendbar ist
    • -ca. 50% des BIP entfallen auf Transaktionssektor
  12. Produktionsmöglichkeitenkuve PMK
    • -PMK gibt Outputmöglichkeiten in einer VW an bei gegebenen Produktionsfaktoren und Technologien
    • - Effiziente Kombinationen: Punkte auf der Kurve

    >> Man bezeichnet die Steigung der PMK in einem bestimmten Punkt als GRENZRATE DER TRANSFORMATION, die gibt an um wie viel die Produktion von Gut A reduziert werden muss, um eine zusätzliche Menge an Gut B zu erzeugen.<<
  13. Wirtschaftseinheiten
    • 1. Privathaushalte - Eigenbedarfsdeckung
    • 2. Betrieb - Fremdbedarfsdeckung
    • 2.1 Unternehmen
    • 2.2 Öffentliche Betriebe und Verwaltung
  14. Erfahrungsobjekt
    Ist der wahrnehmbare Realitätsausschnitt, der den Hintergrund bzw Ausgangspunkt des Erkenntnisstrebens darstellt.

    >>Der MARKT ist ein abstrakter Ort des Tauschens, der Ort, an dem Transaktionsbeziehungen stattfinden.<<
  15. Erkenntnisobjekt
    Das Erkenntnisobjekt beschreibt Tatbestände innerhalb des Erfahrungsobjektes, über die Wissen gewonnen werden soll.

    >>Der BETRIEB ist eine planvoll organisieret WIRTSCHAFTSEINHEIT, in der Sachgüter und Dienstleistungen erstellt und an Nachfrager abgesetzt werden. Dies konstruiert den betrieblichen TRANSFORMATIONSPROZESS.<<
  16. Hauptprinzipien von Unternehmungen
    Prinzip der Autonomie
    • Der Eigentümer entscheidet allein in allen Belangen und untersteht keiner staatlichen Lenkungsbehörde.
    • Vertragsfreiheit gehört ebenso dazu, ist aber durch gesetzliche Rahmenbedingungen eingeschränkt.
  17. Hauptprinzipien von Unternehmungen
    Erwerbswirtschaftliches Prinzip
    • Das unternehmerische Bestreben ist, durch die Produktion und den Absatz von Gütern Gewinn zu erwirtschaften
    • -> Gewinnstreben und Gewinnmaximierung
  18. Hauptprinzipien von Unternehmungen
    Prinzip des Privateigentums
    • Alle Produktionsmittel und der Gewinn stehen dem Eigentümer zu ( kein "Volksvermögen")
    • Sowohl Gewinne als auch Verluste trägt der Eigentümer selbst
    • -> Unternehmerisches Risiko & Konsequenzen
  19. Bedürfnisspyramide nach Maslow
    • Selbstverwirklichung
    • Ich Bedürfnis
    • Soziale Bedürfnisse
    • Sicherheitsbedürfnisse
    • Physiologische Bedürfnisse
  20. Zielspären
    Leistungswirtschaftliche Sphäre

    Produktivität= Mengenmäßiger OP/Mengenmäßiger IP

    Finanzwirtschaftliche Sphäre

    Wirtschaftlichkeit= Mengenmäßiger OP * Preis je OE/ Mengenmäßiger IP * Preis je IE
  21. Stakeholder
    alle Wirtschaftseinheiten, die in Beziehung zum Betrieb stehen und damit das Handeln des Betriebes beeinflussen und/oder von den Handlungen des Betriebes betroffen sind
  22. Shareholder Value
    • im engeren Sinne:
    • Maximierung des Marktwertes des EK

    • im weiteren Sinne:
    • Orientierung der Unternehmensentscheidungen an den Interessen und Zielen der EK-Geber
  23. Berechung des Shareholder Values



    • t= Zeitraum
    • CF_t^EK Erwarteter Gewinn
    • k_EK Eigenkapitalkostensatz ( Zinssatz )

    siehe Folie 44
  24. Standort
    >>Als STANDORT EINES BETRIEBES bezeichnet man den Ort, an dem sich seine Räumlichkeiten befinden. die Standortwahl zählt zu den konstitutiven Führungsentscheidungen.<<
  25. Gewerbesteuer
    • -Wird von den Gemeinden auf den Gewerbeertrag erhoben
    • -setzt sich aus Gewinn und Zinsen zusammen
    • -Grundlage etwa 3,5%
    • -Freibetrag für Einzelunternehmen und Personengesellschaften, NICHT für Kapitalgesellschaften!
  26. Abschreibungen und Zinsbelastungen
    • -können an unterschiedlichen Standorten unterschiedlich hoch sein
    • -Staat gewährt oft gezielte Abschreibungsvergütungen
  27. Faktoren der Standortwahl
    • -Transportkosten
    • -Staatsleistungen
    • -Energiekosten
    • -Absatzleistung
    • -Zinsen
    • -Abschreibungen
    • -Subventionen
    • -Steuern
    • -Arbeitskosten
  28. Rechstform
    >> Der Begriff der RECHTSFORM, umfasst de Summe der gesetzlichen Regelungen, welche die Rechtsbeziehungen eines Unternehmens im Innen- und Außenverhältnis regeln. Er ist das "juristische Kleid" einer Wirtschaftseinheit und bindet das wirtschaftliche Handeln eines Unternehmens in bestehende Rechtsnormen ein, dh in eine rechtliche Sphäre, die auf die leistungswirtschaftliche und finanzwirtschaftliche Sphäre vielfältig einwirkt.<<
  29. Zeitpunkt für die Rchtsformwahl
    • -langfristige unternehmerische Entscheidung
    • -Frage stellt sich nicht nur bei Gründung, sondern auch bei wesentlichen Veränderungen der persönlichen oder unternehmensbezogenen Rahmenbedingungen
    • -Rechtsformwechsel wird notwendig, wenn eine andere Rechtsform aufgrund der aktuellen Gegebenheiten zweckmäßiger ist
  30. Überlegungen zur Wahl der Rechtsform
    • -Leitungs- und Kontrollbefugnis
    • -Haftung
    • -Mindestkapital
    • -Finanzierungsmöglichkeiten
    • -Fungibilität
    • -Gewinn- und Verlustbeteiligung
    • -Rechnungslegungs- und Publizitätsvorschrifen
    • -steuerliche Belastungen
  31. Rechtsformen des Privatrechtes
    • Peronengesellschaften:
    • Gesellschaften sind zweckgerichtete Personenvereinigungen auf der Grundlage von privatrechtlichen Gesellschaftsverträgen

    • Körperschaften:
    • Sind rechtlich verselbstständigte Gesellschaften mit eigener Rechtspersönlichkeit

    • Juristische Person:
    • sind Rechtspersönlichkeiten, die über ihre Organe wie natürliche Personen a, Rechtverkehr als Träger von Rechten und Pflichten teilnehmen und dadurch Rechte erwerben, Verbindlichkeiten eingehen, Eigentum erwerben und vor Gericht klagen können.
  32. Selbst- und Fremdorganschaften
    >>Träger der betriebswirtschaftlichen Führungsentscheidungen sind in marktwirtschaftlichen Wirtschaftssystemen entweder die EIGENTÜMER eines Unternehmens oder die vom Eigentümer BESTELLTEN FÜHRUNGSORGANE (Geschäftsführer, Manager).<<

    • Eigentümer = Geschäftsführer:
    • -> Übernahme des Kapitalrisikos
    • -> Leitung des Unternehmens

    • Vor allem bei großen KG werden die Funktionen getrennt:
    • -> Eigentümer überträgt die Leitung an Fremd-Geschäftsführer
    • -> Durch die Bildung zusätzlicher Führungsgremien wird die Kontrolle der Fremd-Geschäftsführer durch den Eigentümer sichergestellt ( Aufsichtsrat )
  33. Gesellschaft bürgerlichen Rechts GbR
    >>Eine Gesellschaft bürgerlichen Rechts ist eine auf einem VERTRAG beruhende Personengesellschaft zur Förderung eines von mindestens zwei Gesellschaftern gemeinsam befolgten beliebigen Zweckes, der nicht auf den Betrieb eines Handelsgewerbes gerichtet ist.<<

    • Beispiele:
    • Gelegenheitsgesellschaften
    • Kartelle
    • Holding-Gesellschaften
    • Zusammenschluss von Handwerkern oder Freiberuflern

    • Haftung und Leitung:
    • Unbeschränkt und gesamtschuldnerisch
    • Leitung des Unternehmens gemeinschaftlich
  34. Offene Handelsgesellschaft OHG
    >>Eine OHG ist eine Personengesellschaft, deren Zweck an den Betrieb eines kaufmännischen Handelsgewerbes unter gemeinschaftlicher Firma gerichtet ist, ohne dass eine Haftungsbeschränkung der Gesellschafter gegenüber den Gesellschaftsgläubigern besteht.<<

    • Haftung, Leitung und Gewinnbeteiligung:
    • Gesellschafter haften unbeschränkt und gesamtschuldnerisch
    • Leitung durch ALLE Gesellschafter gleich
    • Gewinnverteilung: Verzinsung von 4% auf EK (anteilig aufs Anfangskapital), Residuum (Rest) nach Köpfen
  35. Kommanditgesellschaft KG
    >>Eine Kommanditgesellschaft ist eine Personengesellschaft, deren Zweck auf dem Betrieb eines Handelsgewerbes unter gemeinschaftlicher Firma gerichtet ist und bei der mindestens ein Gesellschafter gegenüber den Gesellschaftsgläubigern UNBESCHRÄNKT und mindestens ein Gesellschafter nur mit seiner EINLAGE haftet.<<


    • Komplementär = Leitet Geschäfte, haftet unbeschränkt
    • Kommandit = Geben zusätzliches Geld, haften nur mit Einlage, haben kontrollrecht

    • Vor- und Nachteile:
    • Vorteile: Einfache EK-Beschaffung bei risikoaversen Investoren, ohne Leitungsentscheidung abzugeben
    • Nachteile: Vollhaftung
  36. Stille Gesellschaft
    >>Eine Stille Gesellschaft ist eine Personengesellschaft, bei der sich eine Person, die als stiller Gesellschafter bezeichnet wird, an dem Handelsgewerbe einer anderen Person in einer Einlage beteiligt, die ihn als VERMÖGEN DES GESELLSCHAFTERINHABER UND NICHT IN DAS VERMÖGEN DES HANDELSGEWERBES übergeht.<<

    • Haftung, Leitung und Gewinnbeteiligung:
    • Innengesellschaft (nach außen nicht erkennbar, dass jemand "Fremdes" Beteiligung erworben hat)
    • Steller Gesellschafter nicht leitungsbefugt, übernimmt aber auch keine Haftung für Verbindlichkeiten
    • Stiller Gesellschafter partizipiert am Gewinn (je nach Absprache)
  37. Gesellschaft mit beschränkter Haftung GmbH
    >Eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung ist eine Kapitalgesellschaft, die eine BELIEBIGEN Zweck verfolgen kann und bei der alle Gesellschafter gegenüber den Gesellschaftsgläubigern nur mit Einlage haftet.<<

    • Haftung, Leitung und Gewinnbeteiligung:
    • Haftung auf Einlage begrenzt
    • Privatvermögen geht nicht in Konkursmasse mit ein
    • Mindestkapital ist 25.000€ = Stammkapital (Stammeinlage des Mindestgesellschaftsanteil sind 100€)
    • Gesellschaft haftet mit gesamten Betriebsvermögen (Anlage + Umlauf)
    • Geschäftsführung wird durch Gesellschafterversammlung bestellt
    • Gewinn/Verlust erfolgt nach Geschäftsanteilen im Stammkapital
  38. Aktiengesellschaft AG
    >>Eine Aktiengesellschaft ist eine Kapitalgesellschaft, die in einen beliebigen Zweck verfolgen kann, deren Grundkapital in AKTIEN zerlegt ist und bei der alle AKTIONÄRE gegenüber Gesellschaftsgläubigern nur mit der EINLAGE haften.<<

    • Haftung, Leitung und Gewinnbeteiligung:
    • Mindestgrundkapital (Haftungskapital ist 50.000€)
    • EK wird durch Aktienausgabe ermittelt (Kapitalerhöhung)
    • Aktionäre haften nur mit Einlage
    • Grundkapital =Nominalwert * Anzahl der Aktien
    • Mindestnennbetrag/Aktie = 1€ (Immer runde Beträge, keine Cent-Beträge)
    • Gewinnbeteiligung je nach Aktienanteil (Dividende)
  39. Der Markt
    • >>Der Markt ist ein Ort des Aufeinandertreffens von Angebot und Nachfrage bzw eine Menge potentieller Kunden, mit einem bestimmten Bedürfnis oder Wunsch, die willens oder fähig sind durch einen Austauschprozess das Bedürfnis oder den Wunsch zu befriedigen. Weiterhin gilt ein Markt als
    • räumlich,
    • persönlich,
    • sachlich und
    • zeitlich
    • abgrenzbarer Bereich, in dem das Unternehmen seine Leistungen verwertet bzw seine Absatzleistung erbringt.
  40. Vollkommener Markt
    • alle Marktarten streben nach dem Maximumprinzip
    • *vollständige Markttransparenz
    • *Homogenität
    • *unendliche Reaktionsgeschwindigkeit
    • Je vollkommener der Markt desto höher der Wettbewerb
    • Anbieter versuchen eine der Bedingungen "auszuhebeln"

    • *= in der Realität fast unmöglich
    • -> Aktienmarkt nahezu vollkommen
  41. Aufgaben des Marktes
    • Preisbildung
    • Versorgungsfunktion
    • Allokationsfunktion (Verteilungsfunktion von Ressourcen)
    • Disziplinierungsfunktion (Wettbewerber mit zu hohen Preisen werden nichts verkaufen)
  42. Zusammenhang zwischen Marktpotenzial, Marktvolumen und Absatzvolumen
    • Marktpotenzial:
    • Aufnahmefähigkeit des Marktes für ein bestimmtes Produkt

    • Marktvolumen:
    • Absatzmenge auf einem Markt

    • Absatzvolumen:
    • Absatzmenge eines Unternehmens

    • Marktanteil:
    • Verhältnis zwischen Absatzvolumen und Marktvolumen
  43. Spektren des Marktes
    •                    1. Verkäufermarkt 2.Käufermarkt
    •                           ungesättigt        gesättigt

    • Wirtschaftliches Entwicklungsstadium:
    • 1. Knappheitswirtschaft
    • 2. Überflussgesellschaft

    • Verhältnis Angebot/Nachfrage:
    • 1. Nachfrage> Angebot
    • 2. Angebot> Nachfrage

    • Engpass-Sektor:
    • 1. Beschaffung und/oder Produktion
    • 2. Absatz (Nachfrage)

    • Langfristige Funktionsgewichtung:
    • 1.  Beschaffung und/oder Produktion
    • 2.  Primat des Absatzes

    • Hauptaufgabe:
    • 1. Rationelle Erweiterung der Produktionskapazitäten
    • 2. Weckung von Nachfrage und Schaffung von Präferenzen für eigenes Angebot

    • Aktivitätsverhältnis:
    • 1. Nachfrage: aktive Beschaffung
    • 2. Anbieter: aktiver Absatz
  44. Wohlfahrtstheorie
    >>WOHLFAHRTSGEWINN ist die Differenz aus maximaler Zahlungsbereitschaft (Bruttonutzen, Reservationspreis) und Stückkosten.<<

    >>KONSUMENTENRENTE beschreibt die Differenz aus maximaler Zahlungsbereitschaft und zu zahlendem Preis.<<

    >>PRODUZENTENRENTE ergibt sich aus der Differenz von Verkaufspreis und Stückkosten ( Shareholder Value).<<

    >>Der Nachfrager assoziiert mit jedem Produkt einen BRUTTONUTZEN, den er sich beim Kauf von diesem Produkt erhofft. Dieser Bruttonutzen wird konzeptionell mit einem Reservationspreis bewertet, also der MAXIMALEN ZAHLUNGSBEREITSCHAFT des Nachfragers.<<
  45. Marketing-Mix
    • Produkt-Mix:
    • Produktqualität
    • Produktprogramm (Sortiment)
    • Marke
    • Kundendienst (Services)

    • Kontrahierungs-Mix:
    • Auch:Preis- und Konditionen-Mix
    • Kredite
    • Rabatte
    • Skonto

    • Distributions-Mix:
    • Absatzkanäle
    • Physische Distribution/Logistik

    • Kommunikations-Mix:
    • Werbung
    • Verkaufsförderung
    • Public Relations
    • Personal Selling
  46. Marketing-Mix (Produkte)
    • Produktinnovation:
    • Entwicklung völlig neuer Produkte wie Medikamente, Patente = Existenzgundlage

    • Produktvariation:
    • Verbesserung bzw Veränderung bereits bestehender Produkte als Reaktion auf veränderte Bedingungen

    • Produktdifferenzierung:
    • Ergänzung eines Produktes bzw eine Produktlinie um ein weiteres Produkt (zB Cabrio)

    • Produktelimination:
    • Herausnehmen aus von alten Produkten aus dem Markt, zB aufgrund von Degressionsphasen oder Flop
  47. Moderne, wirkungsbezogene Sichtweise einer Marke
    Vorstellungsbilder in den Köpfen der Konsumenten

    • -> Differenzierungsfunktion
    • -> Identifikationsfunktion
  48. Preis- und Konditionenpolitik
    • Preispolitik:
    • -> erstmalige Preisfestlegung
    • -> Preisänderungen im Zeitablauf

    • Konditionenpolitik:
    • -> Rabattpolitik
    • -> Absatzkreditpolitik
    • -> Lieferung- und Zahlungsbedingungen
  49. Preistheoretische Grundlagen
    • Viele Anbieter (A)/ Viele Nachfrager (N)
    • -> Bilaterales Polypol (vollkommene Konkurrenz

    • Viele A/ wenige N
    • -> Nachfrageoligopol

    • Viele A/ ein N
    • -> Nachfragemonopol

    • wenige A/ viele N
    • -> Oligopol

    • wenige A/ wenige N
    • -> Bilaterales Oligopol

    • wenige A/ein N
    • -> Beschränktes Nachfragemonopol

    • ein A/ viele N
    • -> Monopol

    • ein A/ wenige N
    • -> Beschränktes Monopol

    • ein A/ ein N
    • -> Bilaterales Monopol
  50. Preiselastizität der Nachfrage


    • geringe Preiselastizität, unelastische Nachfrage
    • -> |n| < 1

    • hohe Preiselastizität, elastische Nachfrage
    • -> |n| > 1

    • Ausnahmen:
    • Veblen-Gut
    • -> wird mehr gekauft, weil der Preis hoch ist

    • Snob-Gut
    • -> Es wird mehr gekauft, weil andere weniger kaufen

    • Bandwagen-Effekt
    • -> Meinungsführer/Es wird gekauft, weil eine bestimmte Person es auch hat
  51. Lineare Preis-Absatz-Funktion PAF
    p=a-bx , mit a,b > 0

    • Prohibitivpreis : a= Preis bei x=0
    • Sättigungsmenge: x bei Preis =0
  52. Preispolitik im Monopol
    Welchen Preis muss Monopolist verlangen um Gmax?
    Ein Anbieter verhält sich monopolistisch,, wenn er erwartet, dass sein Absatz allein von seinem Preis und dem Käuferverhalten abhängig ist.

    Die gewinnmaximale Menge liegt dort, wo die Differenz zwischen Umsatz und Kosten am höchsten sind -> Cournotscher Punkt !!
  53. Formen der Marketingkommunikation
    • 1. persönliche Kommunikation
    • -Verkäufer-Käufer-Interaktion
    • -Partysysteme
    • -Gespräche auf Messen und Ausstellungen

    • 2. Massenkommunikation
    • -Werbung
    • -Schaufenster
    • -Verpackung
    • -Product Placement
    • -Sponsoring

    • 1+2
    • -Public Relations
    • -Verkaufsförderung
  54. Grundlegende Beeinflussungsziele
    • Aktualisierung
    • -> Erzeuge Aktualität für das Angebot

    • Emotion
    • -> Löse Emotionen für das Angebot aus

    • Information
    • -> Vermittle Information für das Angebot
  55. Kommunikationspolitische Instrumente
    Mediawerbung
    • -Printmedien
    • -Fernsehen
    • -Hörfunk
    • -Filmtheater
    • -Außenwerbung
    • -Internet
  56. Kommunikationspolitische Instrumente
    Verkaufsförderung
    • -Proben
    • -Display-Werbung
    • -Schaufenstergestaltung
    • -Messen
  57. Kommunikationspolitische Instrumente
    Direktwerbung
    • -Postversand
    • -Telefon
    • -Fax
    • -E-Mail
    • -Außendienstmitarbeiter
  58. Kommunikationspolitische Instrumente
    Werbung "below the line"
    • -Product Placement
    • -Event Marketing
    • -Sponsoring
  59. Kommunikationspolitische Instrumente
    Öffentlichkeitsarbeit
    Erklärt sich selbst, steht hier nur drin, damit wir es nicht vergessen :-P
  60. Die Streuung des Werbebudgets
    -Von allen möglichen Aufteilungen des Werbebudgets auf die verschiedenen Werbeträger ist diejenige zu wählen, die den größten Verkaufserfolg verspricht.

    -Ein Werbebudget wird bereits dann als optimal angesehen, wenn mit keiner anderen Aufteilung ein größerer Berührungserfolg erzielt werden kann.
  61. Inhalte einer Mediaselektionsstrategie
    • -Auswahl bestimmter Werbeträgerarten
    • -Auswahl spezieller Werbeträger
    • -Auswahl der Einschaltzeitpunkte
  62. Das Tausender-Kontaktpreis-Kriterium als Mediaselektionsmodell


    • TKPj= Tausender-Kontaktpreis des Mediums j
    • cj=Anzeigenpreis des j-ten Werbeträgers (Kosten pro Belegung)
    • K1j= Nutzer pro Ausgabe des j-ten Werbeträgers "K1-Wert" (Reichweite )

    >>Tausender-Kontaktpreis: Wie viel muss dafür gezahlt werden, dass man mit einer einmaligen Schaltung in einem Werbeträger tausend Personen erreicht (berührt).<<

    • Anwendung des Tausenderkontakt-Preiskriteriums:
    • Es ist zunächst dasjenige Medium mit dem niedrigsten TKP in allen Ausgaben zu belegen, danach ist das mit dem zweitniedrigsten zu belegen usw. bis das vorgegebene Werbebudget ausgeschöpft ist.
  63. Humankapital als Quelle von Wettbewerbsvorteilen
    >>Das individuelle und kollektive Know-How der Mitarbeiter ist die am schwersten zu imitierende Ressource des Unternehmens.<<
  64. Begriffe und Aufgaben der Personalwirtschaft
    >>Der Begriff der Personalwirtschaft umfasst die Summer aller Aufgaben und Tätigkeiten, die sich auf die Bereitstellung von Mitarbeitern  sowie die zielorientierte Gestaltung der menschlichen Beziehungen in dem Unternehmen beziehen.<<
  65. Funktionen des Personalmanagements
    • 1. Personalbeschaffung
    • Planung der Arbeitskräfte sowie Anzahl für Aufgaben im Unternehmen

    • 2. Personalrekrutierung
    • Anwerbung, Auswahl von Mitarbeitern

    • 3. Personalführung
    • Beeinflussung des Leistungsverhaltens

    • 4.Personalentwicklung
    • Aus- und Weiterbildung
  66. Ziele der Personalwirtschaft
    • Personalplanung (Verfügbarkeit)
    • -> Quantitative und qualitative Anpassung der Personalkapazität an die betrieblichen Anforderungen

    • Personalführung/Motivation (Wirksamkeit)
    • -> Steigerung der Mitarbeitermotivation zur monetäre Einsätze

    • Unternehmensbereiche mit den notwendigen Mitarbeitern zu besetzten
    • -> in quantitativer Hinsicht (wie viele?)
    • -> mit den erforderlichen Qualifikationen
    • -> zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort

    Weiterhin: Sicherung der Arbeitszufriedenheit, Gewährung eines sicheren Arbeitsplatzes, Förderung der Mitarbeiter, Schutz der Gesundheit der Mitarbeiter
  67. Personalbestandsplanung
    Qualitativer Personalbestand
    -Inhaltlich und methodisch differenzierte Erfassung gegenwärtiger und Prognose zukünftiger Alters- und Geschlechtsstrukturen sowie gegenwärtiger und zukünftiger Kenntnisse und Fähigkeiten des vorhandenen Personals

    -Klassifikation des Personals nach bestimmten Fähigkeitskriterien, die bei der Personalzuweisung Stellenanforderungen gegenübergestellt werden
  68. Personalbestandsplanung
    Quantitativer Peronalbestand
    -Inhaltliche und methodisch differenzierte Erfassung der zum Planungszeitpunkt beschäftigten Mitarbeiter

    -Prognose bei Veränderungen dieser Bestände bis zum Ende des Planungshorizonts

    -Analyse der Ursachen historischer und erwarteter Personalbestandsveränderungen
  69. Trendexploration
    >>Trendexploration ermittelt den Personalbedarf aufgrund der mutmaßlichen Umsatzentwicklung.<<

    Soll-Personalbedarf= Geplanter Umsatz/Geplanter Umsatz pro Mitarbeiter
  70. Ökonomische Aspekte der Personalnachfrage
    • -Die Produktionsfunktion des Unternehmens
    • ->>Output y der mit irgendeiner Kombination aus Anzahl der Mitarbeiter L und dem eingesetzten Kapital K produziert werden kann.<<

    -> y=f(L;K)

    • -Annahme:
    • -> 10 MA á 8h= 20 MA á 4h
    • -> Arbeitnehmer sind heterogen

    • -Marginalanalyse:
    • -> Grenzprodukt der Arbeit: Outputveränderungen bei Einstellung eines zusätzlichen Arbeiters ceteris paribus (c.p.) Kapital
    • -> Grenzprodukt der Arbeit und des Kapitals ist >0 (mehr Arbeit -> mehr Output)
  71. Gewinnmaximierungskalkül des Unternehmens
    Berechnung
           y=Y(L,K)


    • G=Gewinn
    • p= Preis pro Gut
    • y=Produktmenge
    • w=Lohnsatz
    • L=Arbeitsnachfrage
    • c=Zinssatz, Kapitalkostensatz
    • K=Kapital
  72. Gewinnmaximierungskalkül des Unternehmens
    Annahmen
    • -> Unternehmen wollen Gewinn machen
    • -> Neoklassische Produktionsfunktion (Arbeitsproduktivität sinkt bei Ausweitung des Faktors Arbeit)
    • -> Arbeit ist homogen, Lohnsatz einheitlich
    • -> Polypolistische Wettbewerb auf Arbeits- und Gütermarkt
  73. Gewinnmaximierungskalkül des Unternehmens
    Arbeitsnachfrage
    • Kurzfristige Arbeitsnachfrage ( ca. 1 Jahr)
    • -> Maximieren nach L
    • -> Produktionstechnik und Kapitalbestand fix
    • -> Homogene Arbeitnehmer

    • Mittel- bis langfristige Arbeitsnachfrage (ca. 3 Jahre)
    • -> Maximieren nach K,L bzw L1, L2....
    • -> Substitution zwischen Kapital und Arbeit
    • -> und Arbeitnehmern mit unterschiedlichen Qualifikationen (L1, L2..)
  74. Personalnachfrage Formeln
    • Zielfunktion
    • Maximiere Gewinn= Umsatz-Kosten
    • maxG(L)=p*y(L,K)-w*L-cK

    • Nebenbedingung
    • Produktionsfunktion (Arbeitsnachfrage variabel, Kapitalbestand fix)
    • y(L,K)=y

    • Optimumbedingung
    • 1. Wertgrenzprodukt=Lohn (Geldeinheit)
    • p*dy/dL=w

    • 2. Grenzprodukt=Reallohn (Mengeneinheit)
    • dy/dL=w/p
  75. Preiselastizität (Personalwirtschaft)



    Um wie viel % ändert sich die Nachfrage nach Arbeit, wenn sich der Lohn um ein % ändert?
  76. Kreuzpreiselastizität (Arbeit und Kapital)


    Um wie viel % ändert sich die Nachfrage nach Arbeit, wenn sich die Kapitalkosten ändern?

    • Beispiel:
    • n<0: Die Nachfrage nach Arbeit sinkt, wenn die Kapitalkosten um 1% steigen (komplementäres Verhältnis)
  77. Kreuzpreiselastizität (hoch qualifizierte MA und gering qualifizierte MA)


    Um wie viel % ändert sich die Nachfrage nach Arbeit nach hoch qualifizierten MA, wenn sich die Löhne für gering qualifizierte MA ändern?

    • Beispiel:
    • n>0: Die Nachfrage nach hoch qualifizierten MA steigt, wenn der Lohn für gering qualifizierte MA um 1% steigt (substitutives Verhältnis)
  78. Lohnformen und Arbeitsbewertung
    • Kenntnisse:
    • -Ausbildung
    • -Erfahrung
    • -Denkfähigkeit

    • Geschicklichkeit:
    • -Handfertigkeit
    • -Körpergewandtheit

    • Verantwortung:
    • -für die eigene Arbeit
    • -für die Arbeit anderer
    • -für die Sicherheit anderer

    • Geistige Belastung:
    • -Aufmerksamkeit
    • -Denkfähigkeit

    • Muskelmäßige Belastung:
    • -Dynamische Muskelarbeit
    • -Statische Muskelarbeit
    • -Einseitige Muskelarbeit

    • Umgebungseinflüsse:
    • -Temperatur, Nässe, Schmutz, Gas, Lärm, Erschütterung, Blendung, Lichtmangel, Erkältungsgefahr u.a.
  79. Investition
    >> Unter einer Investition wird die Verwendung finanzieller Mittel für Güter verstanden, die der Erwirtschaftung finanzieller Mittel dienen.<<
  80. Aufgaben der Investitionsplanung
    -Prüfung, ob eine bestimmt Investitionsmöglichkeit vorteilhaft ist

    • -Prüfung, welche aus einer Reihe von Investitionsmöglichkeiten die vorteilhafteste ist
    • Risikolos (Sparkonto) vs Risikobehaftet (neue Maschine)

    -Bestimmung des optimalen Ersatzzeitpunktes für eine Maschine

    -Festlegung eines optimalen Investitionsprogramms als Kombination verschiedener Investitionsobjekt/projekte
  81. Investitionsbegriff
    • Traditionell:
    • >>Bindung liquider Mittel in nichtgeldliche Vermögensgegenstände mit Nutzungspotential<<

    • Modellhaft:
    • >>Zahlungsstrom, der mit einer Auszahlung beginnt und zukünftige Einzahlungen erwarten lässt<<
    • (Finanzierung: Erst Einzahlung, später Auszahlung)

    Investitionsanlässe

    1. Errichtungsinvestition

    • 2. Folgeinvestition
    • 2.1 Ersatz- bzw Erhaltungsinvestition
    • 2.2 Erweiterungsinvestition
    • 2.3 Änderungsinvestition (Rationalisierung, Umstellung)
  82. Investitionsarten
    • -Sachinvestitionen (Grundstücke, Anlagen, Vorräte)
    • -Finanzinvestitionen (Forderungen, Beteiligungen)
    • -Immaterielle Investitionen (Forschung und Entwicklung)
  83. Investitionsentscheidungen
    • -Abhängig vom Ergebnis der Entscheidung (Was will ich erreichen?)
    • -Liquidität, Geschäftslage
    • -Sicherheit der Arbeitskräfte
    • -Sozialer Frieden? (Staat investiert Steuergelder, um Volk zu "beruhigen")
    • -Anpassungsfähigkeit
    • -Risiko/Unsicherheit (Umweltschutz)
  84. Wer kann investieren?
    • -Unternehmen
    • -Staat
    • -Privatpersonen
    • -Öffentliche Organisationen
    • -Non-Profit-Organisationen
  85. Statische Inverstitionsrechenverfahren
    • -Kostenvergleichsrechnung
    • -Gewinnvergleichsrechnung
    • -Rentabilitätsrechnung
    • -Amortisationsrechnung (Wie lange brauche ich, bis ich meinen Anfangsinvestitionsbetrag wieder habe?)
  86. Dynamische Investitionsrechenverfahren
    Überblick
    • -Kapitalwertmethode
    • -Annuitätenmethode
    • -Methode des internen Zinsfußes
  87. Kritik am statistischen Investitionsrechenverfahren
    ->Die zeitliche Verteilung der Erfolgskomponenten bleibt unberücksichtigt

    ->Investitionsalternativen werden nicht vollständig vergleichbar definiert

    • -> Unterschiede in
    • 1. der Höhe der Anschaffungszahlung
    • 2. der Höhe der Kapitalbindung während der Laufzeit
    • 3. der Länge der Nutzungsdauer
    • => nur rudimentärer Einfluss

    ->Keine Rechnung mit Zahlungsgrößen, sondern mit periodischen Erfolgsgrößen (außer bei Amortisationsrechnung)

    ==> Es wir immer nur eine Periode betrachtet
  88. Dynamische Investitonsrechenverfahren
    >>Berücksichtigung der Höhe aller Zahlungen einer Investition sowie des zeitlichen Anfalls der Zahlungen einer Investition. Zahlungen, die zu unterschiedlichen Zeitpunkten anfallen, werden auf einen beliebigen Zeitpunkt abgezinst (oder aufgezinst), um dadurch verschiedene Zahlungsreihen vergleichbar zu machen. In der Regel werden sie auf den Betrachtungszeitpunkt diskontiert.<<

    >>Bei den dynamischen Verfahren ist der aktuelle Wert einer Geldeinheit dadurch bestimmt, wann sie bezahlt wird.<<

    Wenn eine Geldeinheit heute für ein Jahr angelegt und verzinst wird, dann ist einen Geldeinheit, die erst in einem Jahr bezahlt wird zum heutigen Zeitpunkt weniger wert.


    -> Den Wert einer Zahlung im Zeitpunkt t0 (heute) nennt man BARWERT.
  89. Dynamische Investitionsrechenverfahren
    Vereinfachte Annahmen
    • ->Vollkommener Kapitalmarkt
    • Soll- und Habenzinsen sind identisch

    • ->Unbeschränkter Kapitalmarkt
    • Keine Beschränkung für Ergänzungsinvestitionen- und Finanzierungen

    ->Konstanter Zins im Zeitablauf
  90. Dynamische Investitionsrechenverfahren
    Der Kapitalwert


    • lo=Anschaffungsauszahlung
    • i=Kalkulationszins
    • n=Nutzungsdauer

    >>Der Kapitalwert C einer Investition entspricht dem Saldo aller abgezinsten/erwarteten Aus- und Einzahlungen (Vergleichbarkeit, Bezugspunkte). Dabei wird von einem Vergleich mit einer Alternativanlage am Kapitalmarkt (zB Sparkonto) ausgegangen. Man bezeichnet eine Investition als "vorteilhaft", wenn C>0.<<
  91. Dynamische Investitionsrechenverfahren
    Kapitalwert und Annuitätenmethode
    >>Bei gleichbleibenden jährlichen Einzahlungsüberschüssen lässt sich die Kapitalwertberechnung über die Rentenbarwertformel und den Widergewinnungsfaktor verkürzen.<<

    Rentenbarwertfaktor RBF:

    (1+i)^n-1/i*(1+i)^n

    Widergewinnungsfaktor WGF:

    1/RBF

    Kapitalwert C:

    RBF*EÜ-L0

    Annuität A (Wie müssen sich EÜ verändern, damit C0=0 => Annuitätenmethode)

    C0*WGF

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