MOD_SIM_FPL

Card Set Information

Author:
Chukov
ID:
297453
Filename:
MOD_SIM_FPL
Updated:
2015-03-06 08:40:34
Tags:
MOD
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MOD
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  1. Fabrikplanung ist die PLanung von?
    • 1. des Einsatzes von MItarbeitern
    • 2. des Einsatzes von Betriebsmitteln
    • 3. des Einsatzes von Material
    • 4. von Organisationsregeln
  2. Nenne den Ablauf der Fabrikplanung!
    • 1. Grundlagenermittlung
    • 2. Fabrikstrukturplanung (Grobplanung)
    • 3. Ausfuehrungsprojektierung
    • 4. Projektumsetzung
    • 5. Inbetriebnahme
    • 6. Betrieb
  3. Nenne Punkte der Grundlagenermittlung!
    • -Standortvorklärung
    • -Zielplanung
    • -Vorplanung
  4. Welche punkte fallen bei der Projektumsetzung an?
    • -Genehmigungsplanung
    • - Ausfuehrungs- /Realisierungsplanung /Ausschreibung
    • -Ausfuehrung 7 Realisierungsbetreuung
  5. Nennen Sie die 6 Fabrikplanungsfälle!
    • -Neuplanung
    • -Erweiterung
    • -Strukturerneuerung
    • -Reduzierung
    • -Verlagerung
    • -Ausgliederung
  6. Nennen Sie die Gliederungsebenen bei der Standortplanung mit jeweils zwei Standortfaktoren!
    • globaler Standort--> Außen und Wirtschaftspolitik, Politisches System
    • regionaler Standort-->Verkehrsanbindung; Klima
    • lokaler Standort-->Gelände, Verkehrsmäßige Erschließung
  7. Nennen Sie mindesen 2 Beispiele einer Verbesserung durch Simulation in Produktion und Logistik!
    • -Übersichtlichkeit von Abläufen erhöhen
    • -Geschäftsprozesse optimieren
    • -Engpässe identifizieren und beseitigen
    • -Logistikkonzepte verbessern
    • -reale Auftragskosten vorhersagen
    • (Folie 21 _VL2)
  8. Es gibt Diskrepanzen zwischen den Modellergebnissen und Realität, nennen sie die Gründe,Beispiele!
    • -Simulation ist keine exakte Abbildung der Realität
    • -Simulation ist ein Richtungsweiser
    • -Abweichungen der Ergebnisse von der Realität sind möglich
  9. Nennen Sie die 5 Qualitätskriterien für eine Simulation!
    Sorgfältige Projektvorbereitung
  10. Nennen Sie die 5 Qualitätskriterien für eine Simulation!
    • sorgfältige Projektvorbereitung
    • konsequente Dokumentation
    • kontinuierliche Integration des Auftraggebers
    • Systematische Projektdurchfuehrung
  11. Skizzieren Sie das Vorgehensmodell für die Simulation in Produktion und Logistik!
    VL 4 S.3
  12. Definieren Sie Zielsysteme(simulation) und beschreiben Sie was mit Hilfe von Simulationen bezogen Zielsysteme untersucht werden koennen!
    Zielsysteme bestehen in der Regel aus einem Gesamtziel, welches in vielen Teilzielen (markt/betriebsorientiert) zerlegt wird und diese in Wechselwirkung zueinander stehen. Mit hilfe von Simulationen können Wirkungszusammenhaenge zwischen Einflussgrößen und Zielgrößen sowie die Abhaengigkeit der Teilziele untereinander untersucht werden.
  13. Erklären Sie den Begriff der Aufgabendefinition(Simulation)!
    Erstellung einer bestimmten Aufgabenspezifikation, die nach Meinung aller Beteiligten zu der Lösung des Problems beschreibt und mit den vorgesehen Mittel/Kosten/Zeit umsetzbar ist
  14. Aus der Systemanalyse bildet sich ein konzeptmodell, welchen Übergang beschreibt dieses Modell?
    Das Konzeptmodell bildet den Uebergang von der Beschreibung, welche Aufgabe gelöst werden soll zu der von allen Beteiligten akzeptierten beschrebung, wie diese zu lösen.
  15. Nennen Sie die Verfahren zur Abstraktion!
    • Reduktion: Verzicht auf nicht relevante Einzelheiten
    • Idealisierung: Verinfachung relevanter Einzelheiten
    • - Induktion: Herleitung von allgemeinen Regeln aus Einzelfällen
    • -Deduktion: Herleitung des besonderen aus dem Allgemeinen
  16. Welche Wege kennen sie zu Systemanalayse? (2)
    Top Down, Botom Up
  17. Nennen Sie jeweils zwei Vor- und Nachteile des Top-Down verfahrens!
    • Vorteile: sichere Problemerkennung durch ganzheitlichen Ansatz; Begrenzung des Aufwands durch Beschränkung auf den problemadäquaten Abstraktionsgrad
    • Nachteile: Hohe Anforderung an das Abstraktionsvermögen der Modellersteller; potentieller Mehraufwand bei der Modellerstellung durch zu weit gefasste Systemgrenzen
  18. Nennen Sie jeweils zwei Vor und Nachteile des Bottom-Up Prozesses bei der Systemanalyse!
    • Vorteile: Einfaches Systemverständnis durch den zu Beginn geringeren Abstaraktionsgrad; Möglichkeit zur schnellen detailanalyse
    • Nachteile: Erkennen der Gesamtzusammenhänge schwierig; Zusammenfassung von Teilstrukturen im EInzelfall schwierig
  19. Die Art der Datenbeschaffung und -aufbereitung hängt davon ab, ob einbereits bestehendes oder ein geplantes System simuliert werden soll. Wie werden die Daten bei den verschiedenen Fällen gewonnen?
    • Bei existierenden Anlagen liegen oftmals Daten und Erfahrungswerte vor
    • Bei in der Planung befindlichen System lassen sich über Analogien zu vorhandenen, ähnlichen Systemen in der Regel Kenngrößen ermitteln
  20. Beschreiben Sie die Primärdatenerhebung und die Sekundärdatenerhebung!
    • Primärdatenerhebung kann aus einer Befragung wie z.B. Interview, Fragebogen usw. bestehen oder aus einer manuellen oder automatischen Beobachtung
    • Die Sekundärdatenerhebung besteht aus einer Dokumentenanalyse
  21. Beschreiben Sie die Unterscheidung der Form der Modellbeschreibung (VDI)
    • sprachorientierte (Simulationssprache)
    • graphikorientierte(graphische Symbole)
    • parmameterorientierte (parametrisierbaren Modellen)
  22. Nennen Sie die Gültigkeitsaspekte!
    • Strukturgültigkeit
    • Verhaltensgültigkeit
    • Empirische Gueltigkeit
    • Anwendungsgültigkeit
  23. Was kann anhand der Sensitivitätsanalyse ermittelt werden?
    Die Robustheit des Systems-->hohe Robustheit: geringe Aenderung der Bewertungsgrößen in ABhaengigkeit von Parameteraenderungen
  24. Was versteht man unter einem Simulationsexperiment?
    • gezielte empirische Untersuchung des Modellverhaltens
    • über einen bestimmten Zeithorizont
    • durch wiederholte Simulationslaeufe
    • mit systematischen Parameter oder Struckturvariationen
  25. Woraus besteht ein Simulationsexperiment?
    Es besteht aus mehreren Simulationsläufen
  26. Welche Systemlastdaten, Organisationsdaten und technische Daten kennen Sie? Nennen Sie mindesten zwei!
    • Systemlastdaten: Auftragseinlastung (Produktionsauftraege, Transportauftraege, Temrin)   ; Produktdaten (Arbeitsplaene, Stücklisten)
    • Organisationsdaten: Arbeitszeitorganisation (Pausenregelung, Schichtmodelle); Ressourcenzuordung (Werker, Maschinen) ; Aufbauorganisation (Strategien, Restriktionen)
    • Technische Daten: Fabrikstrukturdaten(Anlagentopologie) ; Fertigungsdaten (Nutzungszeit, Kapazität) ; Materialflussdaten (Topologie des Materialflusssystems) ; Stördaten (funktionale Störungen, Verfügbarkeit)
  27. Welche Primärdatenerhebungsarten kennen Sie?
    • Totalerhebung: lueckenlose Erfassung der Daten-->aufwendige, personalintensive Methode
    • Partialerhebung: -->schnell, relativ geringer Personlaufwand, statisch gesicherte Erebnisse
    • Potenzialerhebung: Multimomentverfahren --> schnelle stochastisch gesicherte Stichproben
  28. Beschreiben Sie ein dynamisches System!
    • Festlegung Systemgrenzen gegenüber der Umwelt
    • Elemente die bei höherer Aufloesung selbst wieder Systeme darstellen
    • Anordnung von ggf. weiter zerlegbaren Elementen die mit einander in Realtion stehen
    • Ablaufstruktur in den Elementen
    • Input/Output aus Umwelt
  29. Klassifizieren Sie Simulationsmethoden!
    • kontinuierliche Simulation
    • diskrete Simulation: zeitgesteuert (quasikontinuierlich) und eriegnisorientiert (ereignisgesteuert / aktivitätsorierntiert /prozessorientiert / transaktionsorientiert)
  30. Nennen Sie Defizite der Fabrikplanung!
    • Keine ganzheitliche Betrachtung
    • eingeschränkte Betrachtung von dynamik/Stochastik
    • eingeschränkte berücksichtigung Umweltbindungen
  31. Wann ist eine Simulation sinnvoll?
    • Neuland wird beschritten
    • Gernzen der analytischen Methoden erreicht
    • komplexe zusammenhaenge die menschliche Vorstellungskraft überfodern
    • Experimente unmoeglich
    • Untersuchung des zeitlichen Ablaufverhaltens
  32. Was ist eine Simulation?
    • „Abbiludng eines Systems mit dynamischen Prozessen in einem experimentiellen, über die
    • Zeit dargestellten, Modell, dessen Erkenntnisgewinn auf die Wirklichkeit übertragbar ist“
  33. Erläutern Sie den Begriff Simulationsmodell!
    • „Vereinfachte Nachbildung eines realen Systems innerhalb eines virtuellen Systems.
    • Unterschied nur in einem vom Untersuchungsziel abhängigen Toleranzrahmen“
  34. Nennen Sie min. 5 Einflüsse die sich auf die Modellbildung negativ auswirken können!
    • Unscharfe Aufgabenstellung
    • Unklare Zielfestlegung
    • Unstrukturierte oder fehlende Daten
    • Unklare Vorstellung
    • Feheler bei/in der Systembildung
  35. Welche Anforderungen muss ein Modell erfuellen?
    • Gültigkeit muss validiert sein
    • Validation ist Nachweis das Modell mit der Realitaet uebereinstimmt
    • Modellziel und Simulationsziel müssen identisch sein
  36. Skizzieren Sie den Ablauf einer Fabrikplanung!
    VL 2 Folie 2

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