wbf Kapitel 7

Card Set Information

Author:
knorky
ID:
297645
Filename:
wbf Kapitel 7
Updated:
2015-03-05 03:08:39
Tags:
wbf
Folders:
wbf
Description:
wbf 7
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  1. betriebsfeste Auslegung ist gekennzeichnet durch
    • - zufallsartige, wirklichkeitsnahe Beanspruchung
    • - Konstruktion wird auf eine endliche Lebensdauer ausgelegt
    • - die geforderte Lebensdauer wird über eine statistisch begründete Sicherheitszahl mit einem Grenzwert der Ausfallwahrscheinlichkeit verknüpft
    • - alle maßgeblichen Einflüsse werden beachtet
  2. Beanspruchungs-Zeit-Funktion
    • Grundbeanspruchung:
    • konstant
    • quasistatisch veränderlich

    • Zusatzbeanspruchung:
    • aus Einzelereignissen
    • aus Schwingvorgängen: systembedingt, umweltbedingt
  3. Möglichkeiten die Betriebsfestigkeit zu bestimmen
    Experimenteller oder rechnerischer Betriebsfestigkeits-Nachweis
  4. Arten des Betriebsfestigkeitsversuchs
    • -Betriebsversuch
    • -Nachfahrversuch
    • -Betriebsfestigkeitsversuch mit synthetischen Beanspruchungs-ZeitFunktionen
  5. Klassifizierung von Beanspruchungsabläufen durch Zählverfahren (einparametrisch)
    • -Spitzenwertzählung
    • -Klassengrenzenüberschreitungszählung

    • grundsätzlich:
    • -Erfassung der momentanen Spitzenwerte (üblicherweise alle positiven Spitzen nur im positiven Bereich und alle negativen Spitzen nur im negativen Bereich) als Einzelereignisse und Einteilung in Klassen.
    • -Durch Summation der positiven bzw. der negativen Spitzen von Klasse zu Klasse entsteht die Summenhäufigkeitskurve, die als Beanspruchungskollektiv bezeichnet wird
  6. woraus entsteht die Ausfallwahrscheinlichkeit P_A?
    Ausfallwahrscheinlichkeit P_A entsteht aus der Interaktion  der Überlebenswahrscheinlichkeit der WL oder GL in Verbindung  mit der Eintrittswahrscheinlichkeit P_E der Betriebsbelastung!
  7. Definition der Schädigung
    • Schädigung D (Damage)

    Die Teilschädigung des Einzelschwingspiels folgt mit dN = 1 zu dD = 1/NB

    Bruch tritt bei Schädigungssumme D=ΣdD=1,0

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