VLProt4.txt

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Author:
HerrTh
ID:
301570
Filename:
VLProt4.txt
Updated:
2015-04-26 13:43:07
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Proth
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Proth
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  1. Welche Risiken ergeben sich für den Zahn bei SSA?
    • Perforationsrisiko
    • Wurzelfrakturrisiko
    • Risiko von Dentinsprüngen
    • unnötige Opferung von ZHS
  2. Was ist bei der Form der Stiftauswahl zu beachten?
    • Selbstschneidene Gewinder bergen deutlich höhere Risiken der Wurzelsprengung als glatte oder geriffelte
    • Konische Schraube gelten als größte Stressoren, 20-fache Frakturgefahr gegenüber zylindrischen
  3. Vorteile paralleler und konischer Stifte!
    • parallel:
    • gute Retention, geringere Länge als bei konischen Stiften
    • geringe Keilwirkung
    • kann inzisal oder apikal gekürzt werden
    • konisch:
    • apikale Substanzschonung
    • tendenziell bessere Passgenauigkeit
  4. Aus welchen Materialen kann der Stift sein?
    • Metall
    • faserverstärktem Kunststoff
    • Zirkondioxid
  5. Nenne Eigenschaften der Faserverstärkten Kunststoffe!
    • Glasfaser-Vordehnung
    • Einbetten in Epoxidharzmatrix unter Verwendung eines Silans
    • 64% Fasergewicht - 80% Faservolumen
    • E-Modul ca 30 GPa (Dentin ca. 20 GPa)
  6. Was ist beim gegossenen SSA wichtig?
    bewusste Unterkonturierung des gegossenen Aufbaus im Labor
  7. Indikationen temporärer Langzeitversorgungen!
    • komplexe Behandlung
    • -Parodontologie
    • -Funktionsdiagnostik
    • Expektative Diagnostik
    • Langzeitprovisorien
  8. Nenne Techniken zur HErstellung temporärer Kronen & Brücken!
    • direkt
    • -Unterfütterung bish. Kronen und Brücken
    • -Herstellung von Abformungen
    • --Alginat
    • --Silikonabformungen
    • indirekt/direkte (Mat. Heißpolymerisate, Comp., Prothesenzähne)
    • -Herstellung mittels Tiefziehfolien
    • -Unterfütterung von Schalenprovisorien
    • indirekte
    • -Laborgefertige temp. Versorgungen
    • --Kunststoffe, auch gefräst
    • --Metallgerüst, kunststoffverblendet
  9. Nenne Materialien zur Herstellung temp. Kronen und Brücken!
    • PMMA
    • -Tab 2000
    • Höhermolekulare Acrylate
    • -Trimm II, Dentalon
    • Diacrylate entsprechend Composites (z.B. Bis-GMA)
    • -Protemp-3 Garant (autopol.)
    • -Luxatemp (autopol.)
    • -Provipont (dualhärtend)
  10. Beschreibe die Vorgehensweise bei der Herstellung temp. Kronen und Brücken!
    • Herstellung einer Form zur Anfertigung des Prov (Tiefziehfolie, Abformung)
    • Präp der Pfeilerzähne
    • Isolation der Pfeiler
    • Kunststoff anmischen
    • Füllen der Form mit plast. Kunststoff
    • Entfernen der Form in der elastischen Phase des Kunststoffes (Cave: Therm. Pulpenschädigung)
    • Entfernen der temp. Versorgung aus der Form
    • Ausarbeiten, Politur und temp. Zementieren
  11. Vor- und Nachteile direkter Techniken!
    • -Unterfütterung bish. Kronen & Brücken
    • Vort.
    • -einfach
    • -kostengünstig
    • -hohe mech. Stabilität
    • Nacht.
    • -abhängig von der zu erneuernden Versorgung
    • -Ästhetische Limitation (FZ-Gebiet)
  12. Vor- und Nachteile indirekter Techniken!
    • gute Ästhetik und Oberflächenqualität
    • - optimale Gestaltung möglich
    • -sehr gute mech. Eigenschaften
    • Nacht.:
    • -sehr hohe Kosten für Modell und Brücken
    • -zweizeitiges Verfahren
  13. Nenne die entscheidenden Fragen bei der Kieferrelationsbestimmung!
    • Ist die habituelle Okklusion gesichert?
    • Soll die vorhandene habituelle Okklusion (max. Interkuspidation) beibehalten oder verändert werden?
  14. Mit welchen Materialien sollte die Kieferrelationsbestimmung erfolgen?
    • mit dental gestützten Registraten (Hartwachse, Elastomere, Kunststoffe)
    • bei gesicherter Interkuspidationsposition kann auf ein Registrat verzichtet werden
  15. Was bedingen umfangreiche Präparationen bei der Kieferrelationsbestimmung?
    • eine Auflösung der vertikalen und horizontalen Kieferrelation
    • Eine SIcherung der Okklusion ist durch Belassen der Okklusionstragenden Areale, die erst nach der Registrierung entfernt werden, sowie eine schrittweise Registrierung mögl..
  16. Wie lässt sich die neue VD prüfen?
    gegebenenfalls über Langzeitprovisorien
  17. Auf welche Registrate sollte bei der KFRB verzichtet werden?
    auf schleimhautgelagerte Registrierschablonen wegen geringer genauer Übertragungsmöglichkeit
  18. Wie ist das Registrat zu nehmen, wenn die VD nicht verändert werden soll?
    Dann ist nur ein Registrat über die präparierten Zähne zu nehmen.

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