VLProt5.txt

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Author:
HerrTh
ID:
301571
Filename:
VLProt5.txt
Updated:
2015-04-26 13:43:43
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Proth
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Proth
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  1. Nenne ergonische Aspekte bei der Zahnpräparation!
    • Patientenlagerung
    • Arbeitshaltung
    • Spraynebel/Absaugung/aktive Helferin
    • Patientensicherheit (Abstützung im gleichen Kiefer)
    • Phasensynchrone Präparation bei mehreren Pfeilern
  2. Grundlagen der Zahnpräparation!
    • Anwendung höchsttouriger Winkelstücke für Präp im Schmelz und reduzierter Drehzahl in Dentin und Gingiva
    • Präp entlang der Richtung der Zahnachse
    • Ergonomische Arbeitshaltung und gute Übersicht
  3. Bis zu wieviel Verlust an ZHS kann es bei einer Präp kommen?
    bis zu 70 % Verlust der klin. Krone
  4. Welche Parameter spielen in eine Präparation mit hinein?
    • zahnbezogene Faktoren
    • Kronenart/Material
    • Ästhetische Anforderungen
  5. Präparationsziele?
    • Möglichst geringer Schaden von ZHS (beschliffener Zahn, Nachbarzähne), Pulpa & Parodont
    • Erzielung ausreichender Widerstands- und Retentionsform
    • ausreichender Materialabtrag (konstruktive, ästhetische Aspekte)
  6. Mit wieviel Prozent Vitalitätsverlust ist bei einer Kronenpräp zu rechnen?
    4% nach 4-8 Jahren
  7. Risikofaktoren für Pulpenschädigung!
    • ausgedehnter ZHS-Abtrag, geringe Restdentinstärke (Cave:<1mm)
    • thermische Schädigung
    • -Kühlwassermenge 50ml/min
    • -Wassertemp. <30 Grad
    • -Cave: lange Instrumente
    • -Instrumente mit großen Durchmesser
    • -großer Anpressdurck
    • Austrocknung
  8. Maßnahmen zum Schutz des Parodonts!
    • nicht tiefer als 0,5 - 1mm subgingival präppen
    • Retraktionsfaden legen, Abhalteinstrumente verwenden
    • biologische Breite einhalten
  9. Kriterien der Retentions- und Widerstandsform!
    • Retentionsmanschette von 3mm Höhe
    • Präpwinkel von 3-6 Grad (Idealvorstellung, metallgestützter ZE)
    • Oberflächenrauhigkeit (Abschluss mit Feinkorndiamant Rotring)
  10. Was ist für die Retentionsform entscheidend?
    die sich gegenüber liegenden Flächen (Konvergenzwinkel und Höhe der Retentionsmanschette)
  11. Was ist der Kardinalfehler bei einer Präparation?
    zu starke Konizität
  12. Nenne materialbedingte und konstruktionsbedingte Gesichtspunkte!
    • Abhängig von den Materialeigenschaften und der Konstruktion ist ein best. Mindestabtrag erforderlich.
    • Mindestabtrag kann an einzelnen Zahnflächen unterschiedlich sein
    • Soll/kann der Mindestabtrag aus biol. Gründen nicht erfolgen, können ggf. Überkonturen in Kauf genommen werden.
  13. Indikation von Stufenpräp abnehmend?
    • VK-Krone
    • MK-Krone mit Keramikschulter
    • Erzielung max. Retention bei kurzen Mantelflächen
  14. Diamantkorngrößen?
    • mittl. ohne Ring Normalkorn 70-80 qm > Grobpräparation
    • Fein Rotring Feinkorn 20-40 qm > Feinpräp. Finieren (erzielte Rautiefen: ca. 15 qm)
  15. Systematik der Präp:
    • intermittierend arbeiten
    • Drehzahl in Abhängigkeit von Durchmesser der Schleifkörper
    • in Pulpennähe und Dentin Drehzahl reduzieren
    • beim Finieren Drehzahl reduzieren
    • Präpwinkel beachten
    • Zahnanatomie beachten
    • Abtrag ggf. durch Tiefziehschiene oder Silikonschlüssel kontrollieren
  16. Systematik der Präparation!
    • 1.Orientierungsrillen (Kugel)
    • 2.Separieren (Konus Spitze)
    • 3.Okklusal/Inzisal reduzieren (Ei, Torpedo)
    • 3a. Orale Präp FZ, Drehzahl reduzieren (Knospe)
    • 4.Zirkuläre Präp. (Torpedo)
    • 5.Feinpräp Anlegen der Präpgrenze (Instrument je nach Präpform)
    • 6.Finieren niedrigtourig (formkongruente Feinkorndiamanten)
  17. Was ist bei der Präp hinsichtlich der Ästhetik zu sagen?
    Die Präpform sollte nach okklusal/inzisal der natürlichen Kronenkontur folen (zweite Ebene, Bukkalschliff, anatoforme Reduktion)
  18. Wozu dient die anatomoforme Reduktion?
    • hilft Überkonturen und ästhetische Defizite zu vermeiden
    • (durchscheinen des Opakers, unzureichende Tiefenwirkung bei VK)
    • im oralen Bereich Vermeidung von Überkonturen und überdimensionierten Okklusalflächen
  19. Welche Kriterium kommt bei der Präparation für Brücken hinzu?
    Einschubrichtung
  20. Worauf ist bei Cad-Cam zu achten?
    • durch computergestütztes Fräsen kann durch die Präp die mögliche Retentions- und Widerstandsform nicht vollständig genutzt werden
    • (Form der Werkzeuge)
    • besonder relevant bei weitspannigen Brücken und Extensionsbrücken

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