Stärke bis Plasmodemsen

Card Set Information

Author:
Highman96
ID:
303512
Filename:
Stärke bis Plasmodemsen
Updated:
2015-06-01 15:23:33
Tags:
Biochemie
Folders:
Biologie,Biochemie
Description:
Biochemie Skript Seite 86 bis 89
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  1. Was ist Stärke?
    • Stärke ist die Speicherform der Glucosemoleküle, welche von den Pflanzen durch Photosynthese aufgebaut werden.
    • Sie kann zu seht grossen Molekülen mit einer relativen Masse von bis zu 106 g/mol aufgebaut werden.
  2. Aus was besteht Stärke?
    • Stärke ist keine einheitliche Substanz, sondern ein Stoffgemisch.
    • Sie besteht zu 20-30% aus der linear aufgebaauten Amylose und zu 70-80% aus verzweigten Amylopektinmolekülen.
  3. Woraus besteht Amylose?
    Amylose besteht aus rund 300 Glucosemolekülen, welche α-(1,4)-glycosidisch miteinander verbunden sind, wobei keine Kettenverzweigungen auftreten.
  4. Woraus bestehen Amylopektine?
    Aus über 10000 Glucosemolekülen, welche in der Hauptkette ebenfalls α-(1,4)-glycosidisch miteinander verbunden sind.
  5. Was ist Glycogen?
    • Glycogen ist das Resvervekohlenhydrat des Menschen, der meisten Tiere sowie von manchen Pilzen.
    • Dabei können zwischen 50000 und 100000 Glucosemoleküle in einem einzigen Makromolekül gebunden sein.
  6. Woraus besteht das Cytoskelett?
    • Mikrofilamenten (auch Actin-Filamente)
    • Mikrotubuli
    • Myosin-Filament => Mikrofilament aus Myosin.
  7. Was kannst du über die Centrioli sagen?
    • Bestehen unter anderem aus Mikrotubuli.
    • Eine Tier- oder Pflanzenzelle enthält normalerweise zwei Centrioli.
    • Von ihnen gehen bei der Mitose und der Meiose die Kernspindeln aus, auf welchen die im Bereich des Zelläquators angeordneten Chromosomen zu den Polen bzw. den Centrioli gleiten.
    • Centrioli teilen sich nicht. Sie vermehren sich, indem an einem bestehenden Centriol Proteine angelagert werden und so ein neues Tochtercentriol aufgebaut werden kann.
  8. Woraus bestehen die Zellwände von Pflanzen?
    Cellulose
  9. Woraus besteht Cellulose?
    Aus 500-5000 β-Glucoseringen, welche in unverzweigten Ketten β-1,4-glycosidisch zu einem linearem Molekül verknüpft sind.
  10. Warum ist Cellulose eine geeigneter Baustoff für Pflanzen?
    Trotz der vielen H-Brücken ist Cellulose wasserunlöslich.
  11. Warum ist Cellulose wasserunlöslich?
    • Dies ist durch die Ausbildung der grossen Anzahl Wasserstoffbrücken bedingt, wodurch die Hydroxylgruppen nicht mehr ausgiebig in Wechselwirkung mit den Wasserdipolen treten.
    • Cellulose besitzt eine hohe Zugfestigkeit.
    • Cellulose ist chemisch beständig.
  12. Was sind Plasmodesmen?
    • Plasmodesmen verbinden die Zellen eines Organismus untereinander.
    • Weiter dienen sie dem Austausch von Stoffen zwischen benachbarten Zellen.

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