Rechnungswesen

Card Set Information

Author:
stabilo2180
ID:
304027
Filename:
Rechnungswesen
Updated:
2015-06-26 08:03:47
Tags:
Erfolgsrechnung Controlling
Folders:
Modul 4
Description:
Erfolgsrechnung / Controlling
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  1. Zähle die 10 wichtigsten Aufwandskonten auf:
    • Warenaufwand
    • Matrialaufwand
    • Personalaufwand
    • Mietaufwand
    • Fahrzeugaufwand
    • Büro- / Verwaltungsaufwand
    • Werbeaufwand
    • Finanz / Zinsaufwand
    • Abschreibungen
    • Übrige betriebliche Aufwände
  2. Zähle die 3 wichtigsten Ertragskonten auf:
    • Warenertrag (aus Verkauf)
    • Fabrikationsertrag (aus Produktion)
    • Dienstleistungsertrag (aus Dienstleistung)
  3. 3 Ertragskonten sind zusätzlich noch zu berücksichtigen. Welche?
    Ausserordentlicher Ertrag (Delkredere)

    Finanzertrag (Aktivdarlehen, Bankguthaben)

    Betriebsfremder Ertrag (Mietzinseinnahmen aus nicht betrieblich genutzten Liegenschaften)
  4. Wie ist die einfache Erfolgsrechnung zu gestalten?
    frei
  5. Wie kann eine ER präsentiert werden?
    Kontenform

    Berichtsform (2+3 stufig 90%)
  6. Was ist EBITDA?
    bei der mehrstufigen ER ist es das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen
  7. Was ist EBIT?
    bei der mehrstufigen ER ist es das Ergebnis vor Zinsen und Steuern
  8. Was ist der Cash Flow?
    Die flüssigen Mittel, die erwirtschaftet wurden, und jetzt für Gewinnausschüttungen oder Investitionen eingesetzt werden können.
  9. Dienstleistungsbetriebe und Produktionsbetriebe führen die ER:
    2 stufig
  10. Handelsbetriebe führen die ER:
    3 stufig
  11. Warenaufwand minus Warenertrag =
    Bruttogewinn
  12. Bruttogewinn minus Aufwände =
    Betriebsgewinn
  13. Betriebsgewinn / -Verlust plus Ausserordentlicher Ertrag, plus  Veräusserungserfolg auf AV, minus ausserordentlicher Aufwand, minus Steueraufwand =
    Reingewinn
  14. Wie bilde ich stille Reserven?
    • Unterbewertung von Aktiven
    • Überbewertung von Passiven
  15. Konkrete Bsp. für unterbewertung der Aktiven, zur bildung von stillen Reserven:
    • >Warenvorräte 1/3 Prinzip weniger
    • >Umrechnungskurse tief vorziehen
    • >Abschreibung höher als Marktminderung
    • >Liegenschaften - Abschreibung oder bei steigendem Wert Ankaufspreis einsetzen
  16. Was ist die Bilanzsumme =
    Gesammtkapital
  17. RW Intensität des UV
    +- 50%
  18. RW Liquidität 1
    5-35%
  19. RW Liquidität 2
    100%
  20. RW Liquidität 3
    100-200%
  21. RW Anlagedeckung 1
    75-100%
  22. RW Anlagedeckung 2
    grösser als 100%

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