PP Frühjahr 2006

Card Set Information

Author:
RiniBini
ID:
304243
Filename:
PP Frühjahr 2006
Updated:
2015-06-20 12:44:33
Tags:
PP
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PP Frühjahr 2006
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  1. Wie heißt die von Ellis entwickelte Therapieform?
    Rational-emotive Therapie
  2. Wie nennt  man das Lernprinzip, bei dem Aktivitäten mit hoher Auftretenswahrscheinlichkeit durch zeitlich-räumliche Koppelung als Verstärker für Verhaltensweisen mit niedriger Auftretenwahrscheinlichkeiten eingesetzt werden?
    Premack-Prinzip
  3. Durch Auffrischungssitzungen eines Pat nach Klinikaufenthaltes konnte die Rückfallgefahr gesenkt werden.

    Welcher Eben der QS ist die Absenkung der Rückfallrate zuzuordnen?
    Ergebnisqualität
  4. PA: Welche Annahmen gehören zum Beziehungskonflikt-Modell?
    2 Antworten

    A) Konflikte bestehen vor allem zwischen Es und Über-Ich bzw. zwischen der Triebnatur des Menschen und den Anforderungen der Gesellschaft

    B) Konflikte entstehen aus der Erfahrung konflikthafter Beziehungsdysnamiken und dem Bedürfnis, vertraute Konstellationen mi den dazugehörigen Gefülöen zu reaktivieren.

    C) Konflikte entstehen durch aktive Selbstorganisation der Mesnschen, die dabei unbewusste alte und ihnen bekannte Beziehungsmuster mit dem Gegenüber wieder neu gestalten

    D) Konflikte entstehen durch Defizite der Bezugspersonen (Eltern), die daurch die Bedürfnisse nach Selbstkohärenz nicht befriedigen könnten.


    E) Konflikte entstehen durch die erneute Nichterfüllung eigener Bedürfnisse und der Hinwendung zu Ersatzbefriedigungen wie Drogen, Sport etc
    • B) Konflikte entstehen aus der Erfahrung konflikthafter Beziehungsdysnamiken und dem Bedürfnis, vertraute Konstellationen mi den dazugehörigen Gefülöen zu reaktivieren.
    • C) Konflikte entstehen durch aktive Selbstorganisation der Mesnschen, die dabei unbewusste alte und ihnen bekannte Beziehungsmuster mit dem Gegenüber wieder neu gestalten
  5. Auf welche der folgenden Inforamtionen zielt das Genogramm ab?

    3 Antworten

    A) Angaben zur Familienstruktur

    B) Beziehungen/Beziehungsmuster in der Familie

    C) funktionale Bedingungsnanalysen

    D) generationsübergreifende Familienmuster

    E) klinische Störungsbilder der Beteiligten

    F) Plananalysen
    • A
    • B
    • D
  6. Nach dem Urlaub der Therapeuten kommt ein Pat, der zuvor sehr zuverlässig war, immer wieder zuspät. Aus psychodynamischer Sicht: Agieren, welches sich als eine Form der Übertragung und die beobachtbare Seite von Abwehrprozessen auffassen lässt.

    EIn solches Agieren, das gegen die Fortsetzung der therapeutischen Arbeit gerichtet ist, wird in der PA beziechnet als:
    Widerstand
  7. Unter Interozeption versteht man am ehesten

    A) Selbstwahrnehmung von Erlebniszeien und Emotionen

    B) Tiefensensibilität

    C) Wahrnehmung von Infos aus Gelenken und Muskeln

    D) Wahrnehmung von Umgebungsreizen

    E) Wahrnehmung von Vorgängen und Zuständen im Körperinnernen (Organempfindungen)
    E
  8. Das psychodynamische Konfliktmodell beschreibt die eine Symptomatik auslösende Situation bei Patienten mit neurotischer Struktur als Situation, in der unbewusste Wünsche und Impulse des Pat geweckt werden, deren Realisierungn und Bewusstwerdung aus intrapsychischen und interpersonallen Gründen nicht möglich ist.

    Dies ist am ehesten

    A) Abhängigkeits- vs. Autonomiekonflikt
    B) Kompromissbildung
    C) Realangst
    D) Traumatische Schädigung
    E) Versuchung und Versagung
    E
  9. Welche der Aussagen beschreibt die im kognitiv-behavioralen Störungsmodell des Zwangsprozesses thematisierte Beziehungsdynamik am zutreffensten?

    A) Der Zwangsprozess beschreibt ein rigides, forderndes und stark regelmentierendes Verhalten der Eltern gegenüber ihren Kindern

    B) Der Zwangsprozess beschreibt Verhaltensweisen in einer Partnerschaft, die dadurch gekennzeichnet sind, dass sich die Partner zunehmend und wechselseitig in ihren untauglichen Lösungsversuchen verstricken

    C) Die Eltern vermitteln ggü den Kindern unbewusste Aufträge; die Kinder fühlen sich gewungen, diesen nachzukommen

    D) Mit diesem Modell wird beschreieben, dass eine Parternschaft durch Zwangssymptome und konfliktvermeidendes Beziehungsverhalten des einen Partners belastet ist.

    E) Von enem Zwangsprozess spricht man, wenn die Beziehungsgestaltung als auslösender Faktor einer Zwangserkrankung duetlich erkennbar ist.
    B) Der Zwangsprozess beschreibt Verhaltensweisen in einer Partnerschaft, die dadurch gekennzeichnet sind, dass sich die Partner zunehmend und wechselseitig in ihren untauglichen Lösungsversuchen verstricken
  10. Pharamakodynamik als Teilgebiet der Pharamakologie untersucht

    A) den Eifnluss des Organismus auf Arzneistoffe

    B) die Ausscheidung von Arzneistoffen aus dem Organismus

    C) Die Resorption von Arzneistoffen

    D) die Verteilung von Arzneistoffen im Organismus

    E) Wirkungen und Nebenwirkungen von Arzneistoffen
    E) Wirkungen und Nebenwirkungen von Arzneistoffen
  11. Bei welchem AD sind Reizleitungsstörungen des Herzens am ehesten zu befürchten?
    trizyklische AD
  12. Welche Substanz gehört zu den SSRI?

    A) Diazepam
    B) Sertralin
    C) Doxepin
    D) Sulpirid
    E) Nortiptylin
    B) Sertralin
    (this multiple choice question has been scrambled)
  13. Die Fähigkeit der therapeutischen Ich-Spaltung ist in der AS wichtig, weil...
    ... sie dem Patienten erlaubt, den Therapeuten sowohl unreflektiert zu erleben als auch dieses Erleben gemeinsam mit ihm zu reflektieren.
  14. Die analytisch-interaktionelle PT unterscheidet sich zu anderen psychodynamischen Verfahren dadurch dass der Therapeut


    A) auf jede Äußerung des Pat ohne Zeitverzug reagiert und Vorschläge für normaleres Verhalten macht

    B) in bestimmten Therapiesituationen seine eigenen Empfindungen und Einfälle selektiv und authentisch mitteilt und Hilfs-Ich Funktion übernimmt

    C) jegliches Agieren des Pat außerhalb der Sitzung verbietet

    D) sich neutral ggü den verschiedneen Motiven des Pat verhält

    E) sich um Verständnis und Wertschätzung des Pat bemüht
    B) in bestimmten Therapiesituationen seine eigenen Empfindungen und Einfälle selektiv und authentisch mitteilt und Hilfs-Ich Funktion übernimmt
  15. Psychotherapeutische Fachgesellschaften und die KV haben Maßnahmen der QS in der ambualten Therpaie verabschiedet.

    Welche der Maßnahmen dient am ehesten der externen QS?

    A) Balintgruppen

    B) Dokumentation

    C) Fortbildung

    D) Gutachterverfahren

    E) Intervision
    D
  16. Vertragspartner der PT ist bei Pat, die beihilfebrechtigt sind...
    der Pat selbst
  17. Psychodynamik: Welche Aussage bezieht sich NICHT auf einen pathogenetisch bedeutsamen Prozess?

    A) Die neurotische Einengung gewinnt Symptomwert

    B) Die Symptombildung erfolgt durch das Bewusstswerden eines Konfliktes

    C) Die Symptombildung erfolgt infolge einer Labilisierung der Abwehr

    D) Eine strukturelle Störung gewinnt Symptomwert

    E) Verarbeitungsmuster gewinnen Symptomwert
    B) Die Symptombildung erfolgt durch das Bewusstswerden eines Konfliktes
  18. Welche Störung gehört NICHT zu F93 verschiedene Störungen des Kindesalters?

    A) Emotionale Störung mit Geschwisterrivalität

    B) Emotionale Störung mit Trennungsangst

    C) Phobische Störungen des Kindesalters

    D) Reaktive Bindungsangst

    E) Störung mit sozialer Ängstlichkeit des Kindesalters
    D) Reaktive Bindungsangst
  19. Wer kommt als Träger für Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben (Berufliche Reha) NICHT in Frage?

    A) Agentur für Arbeit

    B) GKV

    C) DRV

    D) Gesetzl. Unfallversicherung

    E) Sozialhilfe
    GKV

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