PP Frühjahr 2014

Card Set Information

Author:
RiniBini
ID:
304264
Filename:
PP Frühjahr 2014
Updated:
2015-06-21 09:06:57
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PP
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PP Frühjahr 2014
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  1. Bei einer psychischen STörung der ICD_10 wird das Phänomen beschrieben, dass bei Betroffenen das Erlbeen der persönlichen EInheit gestört ist und diese ihre Gefühle und sih slsbt aös verändert, fremd oder unwirklich erleben.

    Wie heißt dieses psychische Phänomen buw- diese Ich-Störung?
    Depersonalisation
  2. Wie nennt man diejenige Störung im ICD-10, bei der 
    1. die Kriterien einer depressiven Epiosde erfüllt
    2. eine somatische Ätiologie angenommen wird (z.B. Schilddrüsenfunktionsstörung)
    Organische depressive Störung
  3. WIe heißt laut ICD-10 die Bezeichn ung für eine Grppe körperlicher, Verhaltens- und kognitiver Phänomene, die sich nach wiederholtem Substanzgebrauch entwickeln und bei denen der Konsum einer Substanz oder Substanzklasse für die Person vorran ggü. anderen Verhaltensweisen, die von ihr früher höher bewertet wurden? (Subkategorie der ICD.10, vierstellig kodiert nach dem SChema FXX.X
    Abhängigkeitssyndrom
  4. Wie bezeichnet man den inneren emotionalen und sozialen Zusammenhalt von Mitgliedern einer Familie oder Gruppen, welcher auch in der empirischen und theoretischen Ansätzen der Gruppentherapie thematisiert wird
    Kohösion
  5. Wie nennt man in der strukturellen Familientherapie nach Minuchin diejenige Störungskonstellation (Störungskategorie), bei der die Grenzen zwischen den Subsystemen diffus sind oder werden und damit auch die Differenzierung des Systems schwindet?
    Verstrickung
  6. Welche Komponenten hat die strukturelle Therapie nach Minuchin?
    • Unterscheidung von klaren Grenzen
    • Verstrickung
    • Loslösung
  7. Transaktionales Stressmodell nach Lazarus
  8. Welche Bereiche sind in der ICP der Behinderung direkt untergeordnet?

    3 Antworten

    A) Schädigung

    B) Psychische Symptomatik

    C) Beeinträchtigung der Aktivität

    D) Spezielle Verwundbarkeit

    E) Beeinträchtigung der Teilhabe
    • A) Schädigung
    • C) Beeinträchtigung der Aktivität
    • E) Beeinträchtigung der Teilhabe
  9. Was beeinhaltet der ICF?
    • Teil 1: Funktionsfähigkeit und Behinderung
    • - Körperfunktion und Körperstruktur
    • - Aktivität und Partizipation
    • Teil 2: Kontextfaktoren
    • - Umweltfaktoren
    • - Personenbezogene Faktoren

  10. Welchen der nachfolgend genannten Ziele dient die Muster-Berufsordnung der Bundespsychotherapeutenkammer?

    3 Antworten

    A) Schutz der Kinder der jeweils psych. erkrankten Pat

    B) Sicherung der freien Beurfsausübung

    C) Förderung des Vertrauens zwischen Pat und PP

    D) Auflistung diagnostischer Routineabläufe in einer Praxis

    E) Hinwirkung auf berufswürdiges Verhalten
    B) Sicherung der freien Beurfsausübung

    C) Förderung des Vertrauens zwischen Pat und PP

    E) Hinwirkung auf berufswürdiges Verhalten
  11. Ein Oat haz die Überzegung, dass sein Oberkörper "zu schmächtig" sei, und er deshalb hässlich und "unmännlich" aussehe. Negatives Körpergefühl habe er seit dem 14. Lj. Er mache daher regelmäßig Krafttraining und versuche durch Proteinshakes den Muskelaufbau zu unterstützen

    Welche ICD-10 Diagnose?

    A) Hinweise auf körperdysmorphe Störung

    B) Verdacht auf Essstörung

    C) spezielle FOrm der somataformenen autonomen Funktionsstörung

    D) Histrionische PS

    E) nicht-substanzgebundene Abhängigkeit
    A
  12. Welche Therapien können bei BPS angewandt werden?

    3 Antworten

    A) Mentalisierungsbasierte Therapie

    B) Benzodiazepin Therapie

    C) Übertragungsfokussierte Psychotherpaie

    D) DBT

    E) Integriertes Psychologisches Therapieprogramm

    F) Systemische Krisenintervision

    E) Expositionstherapie
    • A
    • C
    • D
  13. In einer Befragung zur Patientenzufriedenheit wird in einer Klinik eine Stichprobe von Pat gezogen, weil die Befragugn aller Pat zu aufwändig wäre. In dieser Stichprobe wird darauf geachtet, dass das Verhältnis von Frauen und Männer der Relation der Gesamtpopulation entspricht. 
    Um welche Stichprobenart handelt es sich?
    Quotenstichprobe
  14. Stressimpfungstraining nach Meichenbaum
    • 1. Edukationsphase: Struktuerierung, Bewältigungsmöglichkeiten und Sensitivierung für Hinweisreize
    • 2. Übungsphase: Erprobung unter abgeschwächten Stressbedingungen mit Selbstverbalisationen (Vorbereitung, Konfrontation, Auseinandersetzung mit dem Gefühl überwältigt zu werden, Selbstverstärung
    • 3. Anwendungsphase: Umsetzung im Alltag
  15. Was ist aus psychoanalytischer Sicht am ehesten als zentrales Kennzeichen einer akuten "psychischen Krise" zu verstehen?

    A) Übergewicht des Über-Ich ggü. Es

    B) Überich-Attacke

    C) Ich-Regression

    D) Überiwegen der Verdrängung vor anderen Abwehrmechanismen

    E) Verbündung von Es und Überich gegen das Ich
    C Ich-Regression
  16. Als Primärprozesse in der PA bezeichnet man

    A) belastende Erfahrungen im frühen Lebensalter, die Folgeprobleme im Erwachsenenalter verursachen

    B) beuwsste und realitätsbezogene Vorgänge

    C) Umsetzung von psychischer Konfliktspannung in körperliche Innervation und Symptome

    D) Formen der Angstabwehr

    E) vom Lustprinzip beherrschte Prozesse, die nciht der Realitätsprüfung unterworfen sind
    E
  17. Abwehrmechanismus, der impliziert, dass das genaue Gegenteil dessen zum Ausruck gebracht wird, worauf bedrohliche Impulse zielen und was tatsächlich gefühlt wird, nennt sich
    Reaktionsbildung
  18. Sog. Erschöpfungssyndrome nehmen im Interesse der Öffentlich zu. Welches der folgenden Syndrome ist im Kapitel V (F) der ICD-10 klassifiziert?

    A) myalgische Enzephalomyelitis

    B) multiple chemische Sensivität

    C) Chronic Fatigue Syndrom

    D) Burn out Syndrom

    E) Neurasthenie
    E) Neurasthenie
  19. Ein 4 jähriger Junhe zeigt seit kurzem Verhaltensänderungen. Er kann Mädchen und Jungen voneiander unterscheiden. Es fällt ihnen auch auf, dass er sich beim Fahrradfahren zunehmend mit anderen Kindern misst.

    Welche Phase der psychosexuellen Entwicklung entspricht das?
    Phallische Phase
  20. Psychosexuelle Entwicklung: Orale Phase
    • 1 Lj
    • Lustgewinn durch Saugen etc
    • Differenzierung zwischen Ich- und Nicht-Ich
    • Differenzierung zwischen Lust und Unlust
    • Fixierung auf diese Phase: Essstörung und Sucht
  21. Psychosexuelle Entwicklung: Anale Phase
    • 2- 3. Lj
    • Lustgewinn durch Darmentleerung und Zurückhalten des Kots
    • Entwicklung der Selbststeuerung
    • spielerischer Umgang mit der Geschlechtsidentität
    • Fixierung auf diese Phase: Zwang, Sadismus
  22. Psychosexuelle Entwicklung: Ödipale/phallische Phase
    • 3-6 Lj.
    • Lustgewinn durch Reizung des Geschlechtsorgans
    • Bewältigung des Ödipuskomplexes
    • eindeutige psychosexuelle Identität
    • Störung: fehlende Geschlechtsidentität
  23. Psychosexuelle Entwicklung: Latenzphase
    • 6-11 Lj
    • Ausgestaltung des Erreichten 
    • intensiver Erfahrungserwerb
    • Lernen und Leistung stehen im Vordergrund
    • Entwicklung sozialer Fähigkeiten
    • Störung: fehlendes Selbstvertrauen, mangelnde Gruppenintegration
  24. Adoleszenz/ Genitale Phase
    • ab 12 Lj
    • Hinwendung zum eigenen und anderen Geschlecht
    • Objektfindung außerhalb der Familie
    • Störung: Narzisstischer Rückzug, persistierende Selbstzweifel
  25. Beispiel für vaskuläre Demenz

    A) Demenz bei Creutzfeld- Jakob

    B) Alzheimer

    C) Multiinfarkt Demenz

    D) Demenz bei Pick

    E) Dement bei Huntington
    Multiinfarkt Demenz
  26. Unerwünschte Wirkungen von Neuroleptika
    Extrapyramidal-motorisch:

    • Frühdyskinese: Unwillkührliche, bizarre Kontraktion der quergestreiften Muskulatur, va Kopf und Hals (Männer > Frauen)
    • Parkinson-Syndrom: Rigor, Tremor, Akinese (Bewegungsarmut)
    • Akathisie: Unruhe mit Bewegungsdrang (20-25%)
    • Spätdyskinesie: unwillkürliche Bewegungen von zunge, Lippen und Kaumuskulatur; Bwegungen der Fuíngut und Füße, Schaukeln, Grimassieren (nach 2 J. Therpaiedauer bei 40-70%)

    Vegetativ:

    Mundtrockenheit, Akkomodationsstörung, Hypotonie, Tempertauranstieg, Obstipation, Speichelbildung, Ejakulationsstörung, Glaukomanfall (vor allem Beginn der Behandlung)

    Hormonales System:

    • Amenorrhö, Galaktorrhö (Milchfluss)
    • Hyperprolaktinämie

    weitere Störungen im BB,, EKG und EEG
  27. Welche Haltung ist besonders für die PA

    A) Transparenz

    B) Offenheit

    C) Fürsorge

    D) Bedingungsfreie Beachtung

    E) Holding
    E) Holding
  28. Was ist Holding in der PA?
    Nach Winnicott übernimmt der Therapeut eine müttelrich-haltende Funktion und versucht, eine förderliche Umgebung auch zum Schutz vor eigener Destruktivität zu schaffen
  29. Was ist Containing in der PA?
    • von Bion benannt
    • Pat depniert "unerträgliche Affekte" im Therapeuten
    • Therapeut nutzt diese
  30. Was ist das psychoanalytischer Erstinterview nach Argelander?
    Nutzen verschiedener Informationsquellen:

    • 1. Objektive Information
    • 2. Subjektive Information  (z.B. subjektive Krankheitstheorie des Pat)
    • 3. szenische oder situative Infromation (z. B. gefühlregung in der Gegenübertragung)

    Dbei wird nach eienr offen formulierten Eröffnungsfrage dem Pat Raum gegeben, so frei wie möglich zu berichten
  31. Was

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