ST2

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Weltsieger
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305282
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ST2
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2015-07-16 15:52:31
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ST2
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ST2
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  1. 1. Bei welchen Wärmebehandlungen finden keine Phasenumwandlungen statt ?
    – Rekristallisationsglühen
    – Spannungsarmglühen
    • – Rekristallisationsglühen
    • – Spannungsarmglühen
  2. 2) Welche Härteprüfungen gibt es?
    – Vickers
    – Brinelli
    – Rockwell
    • – Vickers
    • – Brinelli
    • – Rockwell
  3. 3) Die Härteprüfung nach Brinelli ist besonders gut geeignet für
    – Gusseisen mit Lamellengraphit
    – Aluminiumlegierungen
    • – Gusseisen mit Lamellengraphit
    • – Aluminiumlegierungen
  4. 4) Als Übergangstemperatur beim Kerbschlagbiegeversuch gilt die Temperatur
    – bei der ein bestimmter Anteil an kristallinen oder mattem Bruchanteil auftritt
    – bei der ein bestimmter Anteil an kristallinen oder mattem Bruchanteil auftritt
  5. 5) Für welche Werkstoffe werden ZTU-Schaubilder sinnvoll angewandt
    – Feinkornbaustähle
    – Vergütungsstähle
    • – Feinkornbaustähle
    • – Vergütungsstähle
  6. 6) Bei welchen Wärmebehandlungsverfahren können die ZTU-Schaubilder verwendet werden
    – Härten
    – Normalglühen
    • – Härten
    • – Normalglühen
  7. 7) Die höchste Abkühlgeschwindigkeit hat man bei
    – Härten
    – Härten
  8. 8) Bei welchen Temperaturen erfolgt das Spannungsarmglühen
    – 500-600°C
    – 500-600°C
  9. 9) Was bewirkt das Grobkornglühen eines Kohlenstoffstahles mit 0,35% C
    – eine Verschiebung der Kerbschlagarbeitübergangstemperatur
    eine Verschiebung der Kerbschlagarbeitübergangstemperatur
  10. 10) Welche Gefügeänderung entsteht beim Schweißen eines unlegierten Baustahls im Bereich der WEZ wenn er auf ca 1400°C erwärmt wird und anschließend schnell abkühlt
    – Härtegefüge (Martensit)
    – Härtegefüge (Martensit)
  11. 11) Welche Härteprüfungen sind bevorzugt an Verbindungsschweißungen aus Stahl vorzunehmen
    – HV 10
    – HV 5
    • – HV 10
    • – HV 5
  12. 12) Welche Aussagen liefert der Kerbschlagbiegeversuch
    – durch ihn wird die Lage der Übergangstemperatur eines Stahls bestimmt
    – er gibt Aufschluss über die Sprödbruchanfälligkeit eines Stahls
    • – durch ihn wird die Lage der Übergangstemperatur eines Stahls bestimmt
    • – er gibt Aufschluss über die Sprödbruchanfälligkeit eines Stahls
  13. 13) Welche 1-dimensionalen Gitterbaufehler kennen sie
    – Leerstellen
    – Leerstellen
  14. 14) Wozu kann bereits 0,1% Stickstoff im Stahl führen
    -Alterung
    -Alterung
  15. 15) Bis zu welchem C-Gehalt sind Baustähle ohne besondere Maßnahmen schweißgeeignet
    – 0,22%
    – 0,22%
  16. 16) Welche Stahlbehandlungen führen zu einer Steigerung der Festigkeitskennwerte
    – Normalglühen
    – Kaltverformung
    – Erhöhung des Kohlenstoffgehaltes
    • – Normalglühen
    • – Kaltverformung
    • – Erhöhung des Kohlenstoffgehaltes
  17. 17) Welche der gesamten Maßnahmen zur Steigerung der Festigkeit bewirkt zusätzlich eine Erhöhung der Zähigkeit
    – Kornverfeinerung
    – Kornverfeinerung
  18. 18) Das Auftreten sog. Fischaugen innerhalb einer Schweißgutbruchfläche beweist
    eine Belastung des Schweißgutes oberhalb seiner Streckgrenze bei gleichzeitig hohem Wasserstoffgehalt
    eine Belastung des Schweißgutes oberhalb seiner Streckgrenze bei gleichzeitig hohem Wasserstoffgehalt
  19. 19) Welche Stahleigenschaften werden durch eine vorausgegangene Kaltverformung verschlechtert
    – Kerbschlagzähigkeit
    – Dehnung
    • – Kerbschlagzähigkeit
    • – Dehnung
  20. 20) Welche Aussage macht ein isothermes ZTU-Schaubild
    – Austenitverfall bei konstanter Temperatur
    – Austenitverfall bei konstanter Temperatur
  21. 21) Wie hoch liegt die Normalglühtemperatur für einen Stahl mit 0,2% Kohlenstoff
    – bei ca 900°C
    – 30-50°C oberhalb der GOS-Linie (A3-Linie)
    • – bei ca 900°C
    • – 30-50°C oberhalb der GOS-Linie (A3-Linie)
  22. 22) Was versteht man unter Vergüten eines Stahls
    – Anlassen um bestimmte mechanische Vergütewerte zu erhalten
    – Härten mit nachfolgenden Anlasse
    – Abschrecken eines unlegierten Stahles mit 0,3% C von 58°C (hab den Wert nicht genau verstanden) im Wasser mit nachfolgenden Glühe auf 600°C
    • – Anlassen um bestimmte mechanische Vergütewerte zu erhalten
    • – Härten mit nachfolgenden Anlasse
    • – Abschrecken eines unlegierten Stahles mit 0,3% C von 58°C (hab den Wert nicht genau verstanden) im Wasser mit nachfolgenden Glühe auf 600°C
  23. 23) Welche Eigenschaften müssen für das Härten eines Stahls gegeben sein
    – Erreichen der kritischen Abkühlgeschwindigkeit
    – ein Kohlenstoffgehalt größer 0,22%
    – ein ausreichendes Durchwärmen bei einer Temperatur um 30°-50°C oberhalb A3
    • – Erreichen der kritischen Abkühlgeschwindigkeit
    • – ein Kohlenstoffgehalt größer 0,22%
    • – ein ausreichendes Durchwärmen bei einer Temperatur um 30°-50°C oberhalb A3
  24. 24) Wovon ist die Korngröße nach der Rekristallisation hauptsächlich abhängig
    – Kaltverformungsgrad
    Kaltverformungsgrad
  25. 18 Markieren Sie bitte die richtigen Aussagen über den Kerbschlagbiegeversuch.
    a) Er ist nach EN 10045 genormt.
    b) Er ist nach EN 10875 genormt.
    c) Er gibt Aufschluss über das Verhalten des Werkstoffes bei behinderter Verformung, d.h. bei
    räumlichen Spannungszustand.
    d) Der Prüfbericht muss mindestens Probenlage im Prüfstück und Kerblage und Prüftemperatur in K enthalten.
    e) Im Kerbgrund dürfen die Proben keine mit bloßem Auge sichtbare Riefen zeigen, die parallel zur
    Kerbachse verlaufen;
    • a) Er ist nach EN 10045 genormt.
    • c) Er gibt Aufschluss über das Verhalten des Werkstoffes bei behinderter Verformung, d.h. bei
    • räumlichen Spannungszustand.
    • e) Im Kerbgrund dürfen die Proben keine mit bloßem Auge sichtbare Riefen zeigen, die parallel zur
    • Kerbachse verlaufen;
  26. 19 Markieren Sie bitte die richtigen Aussagen über den Biegeversuch.
    Schweißtechnik 2: Fragenspeicher 6
    a) Er ist ein unwirtschaflicher und daher selten genutzter Versuch.
    b) Er ermöglicht eine Prüfung des Formänderungsvermögens der Schweißverbindung.
    c) Er ist einer der billigsten und einfachsten Versuche um das Formänderungsvermögen der
    Schweißverbindung zu prüfen.
    d) Bei diesem Versuch lässt man ein Gewicht auf die Probe fallen.
    e) Nur Querbiegeproben sind bei diesem Versuch zugelassen.
    • b) Er ermöglicht eine Prüfung des Formänderungsvermögens der Schweißverbindung.
    • c) Er ist einer der billigsten und einfachsten Versuche um das Formänderungsvermögen der
    • Schweißverbindung zu prüfen.
  27. 24Wodurch ist eine Metallbindung gekennzeichnet?
    a) Es handelt sich um eine gerichtete Bindung.
    b) Stoffe mit Metallbindung zeichnen sich durch eine sehr gute elektrische Leitfähigkeit aus.
    c) Die Atomrümpfe werden durch ein sogenanntes Elektronengas zusammengehalten.
    d) Diese Art der Bindung führt in der Regel zu einer geringen Raumausfüllung der Gitterstruktur.
    e) Durch die Bildung von Überniveaus (Hyperorbitalen) resultiert der für die Bindung notwendige
    Energiegewinn.
    • b) Stoffe mit Metallbindung zeichnen sich durch eine sehr gute elektrische Leitfähigkeit aus.
    • c) Die Atomrümpfe werden durch ein sogenanntes Elektronengas zusammengehalten.
  28. 25. Welches der folgenden Kristallsysteme ist am symmetrischsten?;
    A) tetragonal
    B) hexagonal
    C) monoklin
    D) kubisch
    E) triklin
    D) kubisch
    (this multiple choice question has been scrambled)
  29. 29 In welcher Reihenfolge nimmt die Packungsdichte von Kristallsystemen zu?
    a) krz => kfz => hexagonal primitiv
    b) kubisch primitiv => hexagonal primitiv => hexagonal dichteste Packung
    c) kfz => hexagonal dichteste Packung => kubisch dichteste Packung
    d) kubisch primitiv => kfz => krz
    e) hexagonal primitiv => krz => kubisch dichteste Packung
    • b) kubisch primitiv => hexagonal primitiv => hexagonal dichteste Packung
    • e) hexagonal primitiv => krz => kubisch dichteste Packung
  30. 31Welche Gitterstörungen werden als linienförmig eingeteilt?
    a) Leerstellen
    b) Leerstellenzone
    c) Crowdion
    d) Versetzungen
    e) Zwillingskorngrenzen
    • c) Crowdion
    • d) Versetzungen
  31. 32 Was gilt für Mischkristalle (MK) ?
    a) Einlagerungs-MK erstrecken sich über den gesamten Konzentrationsbereich der
    Ausgangskomponenten.
    b) Bei Substitutions-MK müssen die beteiligten Komponenten vom gleichen Gittertyp sein.
    c) Die Atomdurchmesser bei Substitutions-MK sollten sich um mehr als 15% in ihrer Größe
    unterscheiden.
    d) Das Verhältnis der Radien von Fremd- zu Matrixatom sollte bei Einlagerungs-MK ~0,59 nicht
    unterschreiten.
    e) C, N und O bilden im Fe Einlagerungsmischkristalle.
    • b) Bei Substitutions-MK müssen die beteiligten Komponenten vom gleichen Gittertyp sein.
    • e) C, N und O bilden im Fe Einlagerungsmischkristalle.
  32. 36 Welche Eigenschaften der festen Körper sind richtig?
    a) Die Anordnung der Atome bestimmt, ob ein Körper amorph oder kristallin aufgebaut ist.
    b) In einem Amorphen Körper sind die Atome in einem festen Gitter angeordnet.
    c) Amorphe Stoffe verhalten sich in ihren vektoriellen Eigenschaften in allen Richtungen gleich.
    d) Kristallin heißt, dass die Atome gesetzmäßig angeordnet sind. Sie liegen somit in einer räumlich
    periodischen Anordnung vor.
    e) Wird der Aufbau eines Körpers als Kristallin bezeichnet, so bezeichnet man den Zustand der
    Kristalle als isotrop, d.h ihre vektoriellen Eigenschaften sind richtungsabhängig.
    • a) Die Anordnung der Atome bestimmt, ob ein Körper amorph oder kristallin aufgebaut ist.
    • c) Amorphe Stoffe verhalten sich in ihren vektoriellen Eigenschaften in allen Richtungen gleich.
    • d) Kristallin heißt, dass die Atome gesetzmäßig angeordnet sind. Sie liegen somit in einer räumlich
    • periodischen Anordnung vor.
  33. 37 Welche Aussagen zu den Korngrenzen sind richtig?
    Schweißtechnik 2: Fragenspeicher 10
    a) Je nach ihrer Entstehung unterscheiden sich Korngrenzen in ihrem Aufbau.
    b) Geringe Unterschiede zwischen der Orientierung zweier Kristallite bezeichnet man als
    Großwinkelkorngrenze.
    c) Als Subkorngrenzen oder Substruktur bezeichnet man Strukturen, die als Nebenprodukt bei den
    Kleinst- bzw. Kleinwinkelkorngrenzen entstehen können.
    d) Die Korngrößen bestimmen die Streckgrenzen, Dehnung oder auch das Kriechverhalten
    vielkristalliner Werkstoffe.
    e) Bei Zwillingskorngrenzen liegen die Atome einer bestimmten Gitterebene symmetrisch
    zueinander.
    • a) Je nach ihrer Entstehung unterscheiden sich Korngrenzen in ihrem Aufbau.
    • d) Die Korngrößen bestimmen die Streckgrenzen, Dehnung oder auch das Kriechverhalten
    • vielkristalliner Werkstoffe.
    • e) Bei Zwillingskorngrenzen liegen die Atome einer bestimmten Gitterebene symmetrisch
    • zueinander.
  34. 40 Welche Wärmebehandlungen werden beim Aushärten angewandt ?
    a) Vergüten
    b) Lösungsglühen
    c) Anlassen
    d) Abschrecken
    e) Warmauslagern
    • b) Lösungsglühen
    • d) Abschrecken
    • e) Warmauslagern
  35. 41 Welche Voraussetzungen müssen Legierungen erfüllen, um aushärtbar zu sein?
    a) Sie müssen in ausreichender Menge mindestens ein Legierungselement lösen können.
    b) Die Löslichkeit des Legierungselementes muss mit der Temperatur rückläufig sein.
    c) Sie müssen mindestens eine Phase mit temperaturabhängiger Löslichkeit ausweisen.
    d) Sie müssen bei der Lösungsglühung viele Versetzungen bilden können.
    e) Sie müssen bei der Abschreckung ihre Kristallstruktur ändern, damit die Phasen sich bilden
    können.
    • a) Sie müssen in ausreichender Menge mindestens ein Legierungselement lösen können.
    • b) Die Löslichkeit des Legierungselementes muss mit der Temperatur rückläufig sein.
    • c) Sie müssen mindestens eine Phase mit temperaturabhängiger Löslichkeit ausweisen.
  36. 43 Wie verändert sich der Festigkeitsverlauf bei der Warmauslagerung bei konstanter Temperatur mit
    der Zeit ?
    A) Die Festigkeit ändert sich nicht.
    B) Die Festigkeit steigt kontinuierlich.
    C) Die Festigkeit steigt => erreicht ein Maximum => fällt wieder.
    D) Die Festigkeit steigt bis auf ein Maximum und bleibt dann konstant.
    E) Die Festigkeit steigt => erreicht ein Maximum => steigt weiter
    C) Die Festigkeit steigt => erreicht ein Maximum => fällt wieder.
    (this multiple choice question has been scrambled)
  37. 43 a Was sind die prinzipiellen Auswirkungen von Hindernissen (gelöste Atome, Ausscheidungen) im Gitter auf die mechanischen Eigenschaften ?
    a) Die Bruchdehnung nimmt in der Regel ab.
    b) Die Festigkeit nimmt ab.
    c) Die Härte steigt.
    d) Die Streckgrenze ändert sich nicht.
    e) Streckgrenze und Zugfestigkeit werden annähernd gleich groß
    • a) Die Bruchdehnung nimmt in der Regel ab.
    • c) Die Härte steigt.
  38. 49Welche Untersuchungsmethoden lassen sich einsetzen, um Zustandsdiagramme aufzustellen?
    a) Diffraktometeraufnahmen.
    b) Differenzialthermoanalyse.
    c) Farbeindringverfahren.
    d) Eigenspannungsmessungen.
    e) Dilatometerverfahren.
    • a) Diffraktometeraufnahmen.
    • b) Differenzialthermoanalyse.
    • e) Dilatometerverfahren.
  39. 50 Was charakterisiert ein Zustandsdiagramm?
    a) Es gilt für den thermodynamische Gleichgewichtszustand.
    b) Die unabhängigen Variablen sind Temperatur, Zusammensetzung und Wärmeinhalt.
    c) Der Einfluss der Abkühlungsgeschwindigkeit bei der Entstehung von Phasen wird berücksichtigt.
    d) Es erfolgt kein Konzentrationsausgleich der Komponenten im Festen.
    e) In einem Zweistoffsystem können mehr als zwei Phasen miteinander im Gleichgewicht stehen
    • a) Es gilt für den thermodynamische Gleichgewichtszustand
    • e) In einem Zweistoffsystem können mehr als zwei Phasen miteinander im Gleichgewicht stehen
  40. 53 Welche der folgenden Aussagen über Zustandsdiagramme sind richtig?
    A) Eine Konode verbindet die Liquidus- und Soliduslinie bei konstanter Temperatur.
    B) Eine Konode verbindet die Liquidus- und Soliduslinie bei konstanter Konzentration.
    C) In dem Zweistoffsystem Cu-Ni treten die homogenen Gebiete Schmelze, Mischkristall und
    intermetallische Verbindung auf.
    d) In dem Zustandsschaubild Cu-Ni liegt das heterogene Gebiet Cu-Ni vor.
    e) Das Dreiphasengleichgewicht Schmelze-Cu-Ni liegt bei einer konstanten Temperatur vor.
    A) Eine Konode verbindet die Liquidus- und Soliduslinie bei konstanter Temperatur.
    (this multiple choice question has been scrambled)
  41. 53 a Welche Aussagen gelten für das System Cu-Ni?
    Schweißtechnik 2: Fragenspeicher 14
    a) Die idealen Abkühlungskurven der reinen Metalle zeigen einen Haltepunkt.
    b) Abkühlungskurven der Legierung Konstantan weisen insgesamt zwei Knickpunkte auf.
    c) Eine Schmelze bestehend aus Cu und Ni verändert während ihrer Erstarrung die Konzentration an
    den Ausgangskomponenten.
    d) Eine Schmelze bestehend aus Cu und Ni verändert während ihrer Erstarrung nur das Verhältnis
    fest-flüssig.
    e) Die aus einer Schmelze bestehend aus Cu-Ni kristallisieren- den Mischkristalle enthalten mehr Cu und weniger Ni als die Ausgangszusammensetzung der Einwaage.
    • a) Die idealen Abkühlungskurven der reinen Metalle zeigen einen Haltepunkt.
    • b) Abkühlungskurven der Legierung Konstantan weisen insgesamt zwei Knickpunkte auf.
    • c) Eine Schmelze bestehend aus Cu und Ni verändert während ihrer Erstarrung die Konzentration an
  42. 56 Was unterscheidet ein peritektisches Zweistoffsystem von einem eutektischen?
    a) Es existiert ein Dreiphasengleichgewicht.
    b) Es existieren drei Zweiphasengleichgewichte.
    c) Durch das gegenseitige Lösen der Komponenten wird bei der einen der Schmelzpunkt angehoben
    und bei der anderen erniedrigt.
    d) Durch das gegenseitige Lösen der Komponenten wird bei beiden der Schmelzpunkt erhöht.
    e) Bei dem peritektischen System muss eine eingeschränkte Mischkristallbildung der
    Ausgangskomponenten vorliegen.
    • c) Durch das gegenseitige Lösen der Komponenten wird bei der einen der Schmelzpunkt angehoben
    • und bei der anderen erniedrigt.
    • e) Bei dem peritektischen System muss eine eingeschränkte Mischkristallbildung der
    • Ausgangskomponenten vorliegen.
  43. 61 Welche Umwandlungspunkte bzw. -temperaturen treten bei reinem Eisen auf?
    A) A4 = 1493 °C
    B) A1 = 723 °C
    C) A5 = 1536 °C
    D) A2 = 210 °C
    E) A3 = 911 °C
    E) A3 = 911 °C
    (this multiple choice question has been scrambled)
  44. 64 In dem Zustandsdiagramm Fe-Fe3C existieren folgende homogene bzw. heterogene Gefügege-biete:
    A) Sekundärzementit + Perlit + Ledeburit I
    B) Primärzementit + Ledeburit II
    C) //a//-Ferrit + Perlit + Sekundärzementit
    D) Austenit + Perlit
    E) Austenit + Primärzementit
    B) Primärzementit + Ledeburit II
    (this multiple choice question has been scrambled)
  45. 67 Die maximale Löslichkeit des Kohlenstoffs im //d//-Ferrit beträgt:
    A) 0,02 Gew.%;
    B) 0,8 Gew.%
    C) 0,16 Gew.%
    D) 0,51 Gew.%
    E) 0,1 Gew.%
    E) 0,1 Gew.%
    (this multiple choice question has been scrambled)
  46. 73 Mit zunehmender Abkühlgeschwindigkeit
    A) wird Perlit feinstreifiger.
    B) ist kein Einfluss auf den Perlit erkennbar.
    C) wird der Perlit globular
    D) wird Perlit grobstreifiger.
    E) nimmt die Löslichkeit des Perlits für C zu.
    A) wird Perlit feinstreifiger.
    (this multiple choice question has been scrambled)
  47. 75 Welche Aussagen sind richtig?
    a) Die untere kritische Abkühlgeschwindigkeit ist die Geschwindigkeit, bei der zum ersten mal
    Martensit im Gefüge auftritt.
    b) Die untere kritische Abkühlgeschwindigkeit ist die Geschwindigkeit, bei der 100 % Martensit im
    Gefüge entsteht.
    c) Die obere kritische Abkühlgeschwindigkeit ist die Geschwindigkeit, bei der zum ersten mal
    Martensit im Gefüge auftritt.
    d) Die obere kritische Abkühlgeschwindigkeit ist die Geschwindigkeit, bei der 100 % Martensit
    entsteht.
    e) Zwischen oberer und unterer Abkühlgeschwindigkeit existiert nur Martensit.
    • a) Die untere kritische Abkühlgeschwindigkeit ist die Geschwindigkeit, bei der zum ersten mal
    • Martensit im Gefüge auftritt.
    • d) Die obere kritische Abkühlgeschwindigkeit ist die Geschwindigkeit, bei der 100 % Martensit
    • entsteht.
  48. 79 Welche Gefüge eines 25CrMo4 können bei der kontinuierlichen Abkühlung aus dem Austenit
    entstehen.
    a) Ferrit und Bainit.
    b) Ferrit, Bainit und Martensit.
    c) Ferrit, Perlit und Bainit.;
    d) Ferrit, Perlit, Bainit und Martensit.
    e) Martensit.
    • b) Ferrit, Bainit und Martensit
    • d) Ferrit, Perlit, Bainit und Martensit.
    • e) Martensit.
  49. 82 Welche Informationen kann man einem ZTU-Schaubild entnehmen?
    a) Den Bereich der Martensitbildung.
    b) Die Ac2-Temperatur.
    c) Die Gefügezusammensetzung in % nach der Abkühlung.
    d) Die Warmhärte in HV oder HRC.
    e) Die Mf-Temperatur.
    • a) Den Bereich der Martensitbildung.
    • c) Die Gefügezusammensetzung in % nach der Abkühlung.
  50. 83 Das Element Phosphor ist im Stahl als Begleitelement enthalten. Es bewirkt:
    A) Eine schlechte Kaltzähigkeit.
    B) Eine bessere Schweißeignung.
    C) Eine bessere Kaltzähigkeit.
    D) Die Desoxidation durch die Bildung von Fe-P Verbindungen.
    E) Eine erhöhte Neigung zur Heißrissbildung.
    A) Eine schlechte Kaltzähigkeit.
    (this multiple choice question has been scrambled)
  51. 88 Welchen Einfluss hat das Element Schwefel auf die Eigenschaften von Stahl?
    Schweißtechnik 2: Fragenspeicher 22
    a) Bei beruhigt vergossenen Stählen seigert Schwefel.
    b) Schwefel führt bei der schweißtechnischen Verarbeitung zu Kaltrissen.
    c) Schwefel führt bei der schweißtechnischen Verarbeitung zu Heißrissen.
    d) Schwefel wird zu MnS abgebunden und kann so zu Terassenbrüchen führen.
    e) Schwefel verbessert die Kerbschlagarbeit des Stahles.
    • c) Schwefel führt bei der schweißtechnischen Verarbeitung zu Heißrissen.
    • d) Schwefel wird zu MnS abgebunden und kann so zu Terassenbrüchen führen.
  52. 89 Das Legierungselement Nickel fördert folgende Eigenschaften im Stahl:
    a) Zähigkeit
    b) Durchhärtbarkeit
    c) Sprödigkeit
    d) Es ist ein Ferritbildner
    e) Schweißeignung
    • a) Zähigkeit
    • b) Durchhärtbarkeit
  53. 90 Die Eigenschaften des Werkstoffes Stahl können durch Kohlenstoff und Legierungselemente im
    weiten Rahmen variiert werden. Dabei bewirkt Kohlenstoff eine
    A) Verbesserung der Schweißeignung.
    B) Verbesserung der Tiefziehfähigkeit
    C) Härteminderung.
    D) Festigkeitssteigerung.
    E) Zähigkeitssteigerung.
    D) Festigkeitssteigerung.
    (this multiple choice question has been scrambled)
  54. 98 Welche der folgenden Aussagen zum Spannungsarmglühen sind richtig?
    a) Unter Spannungsarmglühen versteht man ein Glühen unterhalb der AC1 mit anschließendem
    langsamen abkühlen.
    b) Unter Spannungsarmglühen versteht man ein Glühen oberhalb der AC1 mit anschließendem
    schnellen abkühlen.
    c) Das Abkühlen beim Spannungsarmglühen soll möglichst schnell erfolgen, damit keine Zeit bleibt, um innere Spannungen aufzubauen.
    d) Innere Spannungen entstehen durch ungleichmäßiges Erwärmen oder Abkühlen des Werkstoffs.
    e) Innere Spannungen im Werkstück können nur durch Kriechen im elastischen Mikrobereich
    abgebaut werden.
    • a) Unter Spannungsarmglühen versteht man ein Glühen unterhalb der AC1 mit anschließendem
    • langsamen abkühlen.
    • d) Innere Spannungen entstehen durch ungleichmäßiges Erwärmen oder Abkühlen des Werkstoffs.
  55. 99 Welche der folgenden Aussagen zum Härten sind richtig?
    a) Es werden zwei Härtungsarten unterschieden: 1. die normale Härtung und 2. die Einsatzhärtung.
    b) Das Härten ist ein Austenitisieren mit anschließendem Abschrecken.
    c) Die optimale Härtentemperatur liegt zwischen 100°C und 200°C.
    d) Das Abschrecken kann durch verschiedene Mittel erfolgen. Beispielsweise in Wasser, in Öl oder
    an der Luft.
    e) Die Bildung von Martensit während der Härtung verläuft kontinuirlich
    • a) Es werden zwei Härtungsarten unterschieden: 1. die normale Härtung und 2. die Einsatzhärtung.
    • b) Das Härten ist ein Austenitisieren mit anschließendem Abschrecken.
    • d) Das Abschrecken kann durch verschiedene Mittel erfolgen. Beispielsweise in Wasser, in Öl oder
    • an der Luft.
  56. 101 Markieren Sie bitte die richtigen Aussagen über die Schweißeignung.
    a) Die Schweißeignung ist abhängig von den Begleitelementen einer Legierung.
    b) Die Schweißeignung ist unabhängig von den Begleitelementen einer Legierung.
    c) Die Wärmebehandlungsverfahren haben keinen Einfluss auf die Schweißeignung.
    d) Die Schweißeignung ist abhängig von dem Herstellungsverfahren eines Stahls.
    e) Die Schweißeignung ist unabhängig von dem Herstellungsverfahren eines Stahls.
    • a) Die Schweißeignung ist abhängig von den Begleitelementen einer Legierung.
    • d) Die Schweißeignung ist abhängig von dem Herstellungsverfahren eines Stahls.
  57. 102 Markieren Sie bitte die richtigen Aussagen über Mehrlagenschweißung.
    a) Bei Mehrlagenschweißung und teilweiser unvollständiger Umkristallisation hat man verbesserte
    mechanisch-technologische Eigenschaften.
    b) Bei Mehrlagenschweißung und vollständiger Umkristallisation gibt es ungünstige mechanisch-technologische
    Eigenschaften.
    c) Vollständige Umkristallisation bewirkt günstige mechanisch-technologische Eigenschaften
    d) Kornverfeinerungsraupen können bei besonders beanspruchten Bauteilen geschweißt werden.
    e) Die Kornverfeinerungsraupen werden direkt über der Wurzellage geschweißt.
    • a) Bei Mehrlagenschweißung und teilweiser unvollständiger Umkristallisation hat man verbesserte
    • mechanisch-technologische Eigenschaften.
    • c) Vollständige Umkristallisation bewirkt günstige mechanisch-technologische Eigenschaften
    • d) Kornverfeinerungsraupen können bei besonders beanspruchten Bauteilen geschweißt werden.
  58. 103 Markieren Sie bitte die richtigen Aussagen über die Aufhärtung und Vorwärmen.
    a) Der Rissbildung kann man durch Vorwärmen entgegen wirken.
    b) Risse können durch Schrumpf- und Härtespannungen entstehen.
    c) Um Rissen entgegen zu wirken, sollte man die Schweißnaht möglichst schnell abkühlen lassen.
    d) Auch Sauerstoff kann an der Rissbildung an der Unternaht beteiligt sein.
    e) Wegen der 3-dimensionalen Wärmeableitung staut sich bei einem dicken Blech die Wärme um die Schweißnaht auf.
    • a) Der Rissbildung kann man durch Vorwärmen entgegen wirken.
    • b) Risse können durch Schrumpf- und Härtespannungen entstehen.
  59. 106 Welche Aussagen über die Wärmeeinflusszone sind korrekt?
    a) Sie ist abhängig vom Schweißverfahren.
    b) Sie ist der Bereich einer Schweißverbindung > 723°C bis zur Schmelzlinie.
    c) Sie wird beeinflusst vom Nahtaufbau der Schweißnaht.
    d) Sie wird beeinflusst vom verwendeten Schutzgas beim MAG-Schweißen.
    e) Sie ist immer ca. 5 mm breit.
    • a) Sie ist abhängig vom Schweißverfahren.
    • b) Sie ist der Bereich einer Schweißverbindung > 723°C bis zur Schmelzlinie.
    • c) Sie wird beeinflusst vom Nahtaufbau der Schweißnaht.
  60. 107 Wann können bei un- und leichtlegierten Stählen Risse entstehen?
    a) Bei Härten > 350 HV in der WEZ
    b) Bei ungenügender Vorwärmung
    c) Bei ferritischem Gefüge in der WEZ
    d) Bei hohem Martensitgehalt in der WEZ
    e) Beim unterschreiten der kritischen Abkühlgeschwindigkeit
    • a) Bei Härten > 350 HV in der WEZ
    • b) Bei ungenügender Vorwärmung
    • d) Bei hohem Martensitgehalt in der WEZ

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