PP Herbst 2007

Card Set Information

Author:
RiniBini
ID:
305379
Filename:
PP Herbst 2007
Updated:
2015-07-19 03:30:30
Tags:
PP
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Schwierige Fragen Gerbst 2007
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  1. VT: Paarbeziehungen: Partner setzen wechselseitig Bestrafungen ein, um beim anderen Partner die erwünschte Verändeurng zu erreichen.

    Partner A: aversive Verhaltensweisen ggü B, beendet diese erst, wenn B sich in erwünschter Weise verhält

    --> A wird verstärkt, erhöht die WK für Widerauftreten

    B wird durch negativ verstärkt

    Modelllernen und Reziprozität: B wirrd auch aversive Verhaltensweisen einsetzen

    WIe nennt man das Ganze?
    Zwangsprozess
  2. Infos über Diabetes mellitus Typ II
    • Insulinabgabe der Bauchspeicheldrüse gestört --> Hyperinsulinismus, aber Körperzellen können Insulin nicht mehr aufnehmen /abbauen
    • Mangel an Insulinrezeptoren an den Körperzellen -->Insulinresistenz
    • Ergebnis: relativer Insulinmangel
    • Adipositas als Risikofaktor
  3. Infos über Diabetes mellitus Typ I
    • - durch Autoimmunkrankheit
    • - genetische und umweltbezogene Ursachen
    • - B-Zellen der Langerhans'schen Inseln werden zerstört --> absoluter Insulinmangel


    Wikipedia:

    Der Insulinmangel bewirkt folgendes

    Glukose kann nicht mehr in die insulinabhängigen Gewebe bzw. Zellen aufgenommen werden. Die Glukose fehlt innerhalb der Zellen als Energielieferant und häuft sich im Blut an.

    Die Glukoseneubildung in der Leber verläuft ungebremst. Es werden bis zu 500 g Glukose pro Tag in das Blut abgegeben. Da diese von den Zellen nicht verwertet werden kann (siehe 1.), verbleibt sie im Blut, und der Blutzuckerspiegel steigt.

    Das Körperfett kann nicht mehr in seinen Depots gehalten werden und wird ans Blut abgegeben. Es kommt zu einer Überschwemmung des Blutes mit freien Fettsäuren. Da zur Verstoffwechselung von Fettsäuren Substrate aus dem Kohlenhydratstoffwechsel notwendig sind, können diese Fettsäuren nicht auf normalem Wege abgebaut werden, sondern werden über einen Nebenweg zu Ketonkörpern umgebaut (Aceton, Betahydroxybuttersäure, Acetessigsäure). Da sowohl die freien Fettsäuren als auch diese Ketonkörper (Aceton ausgenommen) Säuren sind, kommt es zu einer Übersäuerung des Blutes (Ketoazidose), durch die sämtliche Stoffwechselvorgänge im Körper beeinträchtigt werden.

    Eine gesunde Nierenfunktion vorausgesetzt, wird nach Überschreiten der Nierenschwelle die Rückresorption in den Tubuli beeinträchtigt, sodass Glukose in den Urin ausgeschieden wird (Glukosurie). Um die anfallende Glukose ausscheiden zu können, muss sie über die verstärkte Diurese aus dem Körper geschafft werden. Es kommt zum ständigen Wasserlassen (= Polyurie) und in Folge zu einer Dehydration (Entwässerungszustand) mit ständigem Zwang zu trinken (Polydipsie), ansonsten wird schließlich (terminal) eine Exsikkose (Austrocknung) erfolgen.
  4. Welcher Abwehrmechanismus:

    Pat berichtet, dass sie eine sehr strenge Einstellung ggü Sexualität habe, sehr strenge christliche Glaubensregeln habe etc. Am Ende sagt sie beiläufig, dass sie nachts als Prostituierte arbeite und das nicht als Widerspruch empfinde.
    Spaltung
  5. Wie wird in der VT das Schema geannt, mit dem überdauernde Denk- und Verhaltensmuster (auch Regeln, Ziele, etc) vorzugsweise erfasst werden?
    vertikale Verhaltensanalyse
  6. Welche Störung resultiert aus

    A) Objektverlust/ Verlaqssenheit

    B) Erfahrung des Kollabierend der Handlungsfähigkeit des Selbst

    C) Erfahrung, dass die triebhaft-lustvolle orale Bezogenheit auf ein Objekt zu schmerzlicher Frustration führt
    Depression
  7. Was ist das Organische Psychosyndrom?
    • Das Organische Psychosyndrom (OPS) (auch: Hirnorganisches Psychosyndrom) ist ein Sammelbegriff für neuropsychiatrische Störungen infolge einer organischen Hirnveränderung, deren Ursache offensichtlich (bspw. Stöße (Trauma), Schlaganfall, Tumor) oder subtil (bspw. entzündlich, autoimmun) sein kann.
    • Dabei kommen akute und chronische Verlaufsformen vor.[1] 
    • Ursachen sind häufig Hirngefäßverkalkungen, Unfälle mit Kopfverletzungen, Hirntumore, aber auch systemische Erkrankungen mit Gehirnbeteiligung. Am häufigsten tritt das hirnorganische Psychosyndrom als Folge der Alzheimer-Krankheit oder anderer Formen der Demenz auf.
    • F07
  8. Wie lauten die Phasen der Entwicklung einer Alkoholabhängigkeit nach Jellinek? ("Stufenmodell der Entwicklung des ALkoholismus")
    • 1. präalkoholische Phase
    • 2. Prodromalphase
    • 3. Kritische Phase
    • 4. Chronische Phase
  9. Welcher Aspekt der Pharmakotherapie ist mit der Kontrolle der zeitabhängigen Änderungen der Arzneimittelkonzentration vorrangig angesprochen?
    Pharmakokinetik
  10. Symptome einer Lithiumintoxikation
    • ab über 2 mmol
    • Trägheit und Verlangsamung
    • Schläfrigkeit
    • Muskelschwäche
    • Gangstörungen
    • starker Tremor v.a der Hände
    • Rigor
    • Dysarthrie
    • GIT-Beschwerden: Übelkeit, Durchfall, Magenschmerzen
    • Absenkung der Krampfschwelle und somit erhöhte Gefahr für epileptische Anfälle
  11. Analyse: Wie bezeichnet man  die Fähigkeit des Pat, regressive Prozesse auf die Therapiestunde begrenzen zu können?
    therapeutische Ich-Spaltung

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