PP Frühjahr 2013

Card Set Information

Author:
RiniBini
ID:
305868
Filename:
PP Frühjahr 2013
Updated:
2015-07-31 10:39:58
Tags:
PP
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PP
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  1. Wie schreibt man die Störungen, bei der Personen impulshaft die Haare ausreißen?
    Tri-cho-tillo-manie
  2. Wie heißt folgendes Verfahren aus der TP?

    von hans Leuner entwickelt
    Therapeut nutzt spontane oder induzierte Imagintaion zur Darstellung von unbewussten Konflikten oder Entwicklungsdefiziten
    katathym-imaginative PT
  3. Wie bezeichnet man in der Neuropsychologie die im Rahmen organischer Hirnschädigungen vorkommende Unfähigkeit, eine vorhandene Krankheit oder Funktionsausfälle bei sich selbst zu erkennen?
    Anosognosie
  4. Welche der folgendenKonstellationen familiärer Beziehungen sind nach Minuchin unter strukturellen gesichtspunkten am ehesten als zentrale Störungskategorien zu bezeichnen?

    A) Delegation
    B) Kollusion
    C) Loslösung
    D) Negativität
    E) Verstrickung
    • C) Loslösung 
    • E) Verstrickung
  5. Was ist Hardiness?
    Eine personale Ressource, die in der Widerstandsfähigkeit einer Person gegenüber Gesundheitsgefährdungen ist
  6. Was ist Interozeption?
    Wahrnehmung von Vorgängen und Zuständen im Körperinneren
  7. Der Therapeut schreit einen Pat an. Anschließend berichtet er in der SV, dass er den Pat mit dessen Widerstand konfrontiert habe, um den Therapie-Stillstand zu beenden und die Motivation des Pat zu stärken?

    Was ist das aus psychodynamischer Sicht?
    Eine rationalisierende Äußerung ggü. dem Supervisor
  8. Welches Kritierium beschreibt, wie gut ein Testverfahren in der Lage ist, zwischen tatsächlichen positiven und negativen Fällen zu unterscheiden?
    Diskriminative Validität
  9. Welches Abwehrmodus kommt nach Mentzos in der Hypochondrie am ehesten zum tragen?
    Projektion des Negativen, Ängstigenden und Aggressive in den eigenen Körper
  10. Wie nennt man in der Salutogenese die Neigung, die Welt als sinnhaft, verstehbar und handhabbar zu erleben?
    Kohärenzsinn
  11. Welche der Optionen beschreibt ein zentrales Merkmal einer Untergruppe der dissoziativen Störungem im ICD-10?

    A) Willkürmotorik und/ oder Sensorik sind betroffen
    B) Die Pat. haben die hartnäckige Überzeugung, körperlich entstellt zu sein.
    C) Die betroffenen Organe sind vollständig oder weitgehend vegetativ innerviert.
    D) Körperliche Erkrankungen erklären die Symptomatik.
    E) Ein Zusammenhang mit Belastungen, Problemen und Konflikten lässt sich ausschließen.
    A) Willkürmotorik und/ oder Sensorik sind betroffen.
    (this multiple choice question has been scrambled)
  12. Wie nennt man die Störung, bei der Scham mit Unfähigkeit vor anderen zu urinieren auftritt?
    Paruresis
  13. In welchem Alter entwickelt sich die theory of mind (alltagspsychologische Konzepte, mit denen wir uns und anderen Menschen mentale Zustände zuschreiben)
    3-5J.
  14. Zu welchem Entwicklungsstadium (Piaget) gehören aussagen wie "Das Meer hat Wellen gemacht, um die Menschen umzuwerfen"
    Präoperationales Stadium
  15. Welcher Mechanismus wird in der Theorie des Zwangsprozesses (Coercion Theory) am ehesten ehrangezogen, um dessen Aufrechterhaltung in der Interaktion zwischen Eltern und Kindern bzw. in der Partnerschaft zu erklären?
    Negative Verstärkung: Im Zwangsprozess (engl. coercion process[4]) versucht ein Partner, seine Interessen durch Bestrafung (C-) oder durch Entzug von positiven Verstärkern (C+/) durchzusetzen. Wenn er damit Erfolg hat, wird er dieses Verhalten in Zukunft öfter einsetzen. Die Erfüllung seiner Wünsche verstärkt also das Verhalten, Bestrafung als Druckmittel einzusetzen positiv (C+). Wenn der Partner, der die Bestrafung als Druckmittel eingesetzt hat, als nun mit der Bestrafung aufhört, wird der Partner, der ihm den Wunsch erfüllt hat, negativ verstärkt (C-/). Im Sinne des Modelllernens wird sich der Partner diese Strategie möglicherweise abschauen. Da immer wieder Strafreize eingesetzt werden müssen, kommt es zur Habituation und es müssen immer stärkere Strafreize verwendet werden. Die Zwangsprozesshypothese wurde von Gerald R. Patterson und John B. Reid im Jahr 1970 veröffentlicht.[5]
  16. Was ist der Zwangsprozess/ Coercion Theory
    • Im Zwangsprozess versucht ein Partner, seine Interessen durch Bestrafung (C-) oder durch Entzug von positiven Verstärkern (C+/) durchzusetzen.
    • Wenn er damit Erfolg hat, wird er dieses Verhalten in Zukunft öfter einsetzen. Die Erfüllung seiner Wünsche verstärkt also das Verhalten, Bestrafung als Druckmittel einzusetzen positiv (C+).

    • Wenn der Partner, der die Bestrafung als Druckmittel eingesetzt hat, als nun mit der Bestrafung aufhört, wird der Partner, der ihm den Wunsch erfüllt hat, negativ verstärkt (C-/).
    • Im Sinne des Modelllernens wird sich der Partner diese Strategie möglicherweise abschauen.
    • Da immer wieder Strafreize eingesetzt werden müssen, kommt es zur Habituation und es müssen immer stärkere Strafreize verwendet werden.
  17. In welchem Gesetzbuch sind Leistungen zur Früherkennung und Frühförderung behinderter Kinder festgelegt?
    SGB IX
  18. Welche beiden Prozesse sind laut Freud zentral bei der Traumarbeit?
    Verdichtung und Verschiebung
  19. PA: Triangle of insight: Welche Beziehungen sind damit gemeint?
    frühere Beziehungen, aktuelle Beziehungen, Übertragungsbeziehungen
  20. In welchem gesetz findet sioch die rechtliche Verpflichtung zur Sicherung und Weiterentwicklung der Qualität der im Rahmen der GKV erbrachten Leistungen?
    SGB V

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