SRT_Kap_03.txt

Card Set Information

Author:
mackleflori
ID:
305883
Filename:
SRT_Kap_03.txt
Updated:
2015-07-31 03:54:25
Tags:

Folders:
1
Description:
1
Show Answers:

Home > Flashcards > Print Preview

The flashcards below were created by user mackleflori on FreezingBlue Flashcards. What would you like to do?


  1. Nenne die jeweiligen Analogien bei Energiespeichern zwischen Mechanik und Elektrik gibt es?
    • - Masse als kinetische energie  -> Induktivität
    • -potentieller Energie (Federsteifigkeit k) -> Kapazität C
  2. Welche Analogie wird bei hydraulischer Analogie hergestellt?
    Widerstand (elektrisch) und Reibung (hydraulisch)
  3. Wie kann die Systembeschreibung im Zustandsraum aussehen?
    • wobei
    • der Zustandsvektor, auch Prozessgrößen enthält und mehrgrößenfähig ist

    der Stellgrößenvektor, die Stellgröße u_i enthält

    die Systemmatrix, das homogene DGL-System wiedergibt

    die Steuermatrix, für den inhomogenen Teil der DGL, den Stelleingriff verantwortlich ist
  4. Welche Vorteile bringt für die Systembeschreibung bringt die Verwendung der Zustandsraumdarstellung
    • -Systemzusammenhänge, die in der Übertragungsfunktion nicht mehr erkennbar sind, bleiben weiterhin dargestellt.
    • -Zusätzlich zur Ausgangsgröße y erhält man Informationen über die Prozesszwischengrößen
    • -Ein- und Mehrgrößenprozesse werden gleich behandelt (überlegen Frequenzbereichsmethoden)
    • -Lösungen im Zeitbereich sind leicht erhältlich
    • -durch standardisierte Darstellung viele mathematische, auch numerische Werkzeuge verfügbar
  5. wie erhält man in der Zustandsraumdarstellung?

    Hierbei den Trick aus der Übung bei der Ableitung bei Laplace beachten ()
  6. Wie sieht die Ausgangsgleichung aus?
    • Wobei C die Ausgangs- oder Beobachtungsmatrix ist
  7. Wie sieht die Darstellung der Differentialgleichung eines Eingrößensystems unter Verwendung der Frobeniusmatrix aus?
    Wie wird diese Darstellung auch bezeichnet?
    • Wird auch als Regelungsnormalform bezeichnet
  8. Welche Alternativen zur Reglungsnormalform gibt es?
    • Beobachternormalform
  9. Welches Verfahren eignet sich zur einfachen Abschätzung der Ableitungen?
    Bei Schätzwerden zur Ableitung bietet sich der explizite Euler an.
  10. Welche weiteren Integrationsverfahren höherer Ordnung existieren noch?
    • -Runge-Kutta-Verfahren 4. Ordnung
    • -Three Point Backward-Verfahren
  11. Nenne gebräuchliche Testsignale
    • -Impulsfunktion (Dirac-Impuls)
    • -Sprungfunktion
    • -Rampenfunktion
    • -harmonische Anregung

    Stochastische Signale:

    • -Zufallssignale (weißes oder farbiges Rauschen)
    • -binäre, gezielt oder quasi zufällig erzeugte Signale
  12. Was wird unter binären Signalen verstanden?
    Impulsfolgen, deren Impulsbreite bei gleichbleibender Impulshöhe veränderlich ist und gezielt, bzw. quasi zufällig moduliert wird.
  13. Nenne die Formeln und den Verlauf für den Dirac-Impuls
  14. Nenne die Formeln und den Verlauf für die Sprungfunktion
  15. Nenne die Formeln und den Verlauf der Rampenfunktion
  16. Nenne die Formeln und den Verlauf einer möglichen harmonischen Anregung
  17. Wie entsteht die Gewichtsfunktion?
    Die Gewichtsfunktion ist die Antwort auf ein Impuls-Eingangssignal
  18. Gebe die Formel für die Gewichtsfunktion an
    Gewichtsfunktion: g(t)
  19. Zu welchem Zeitpunkt ist der Dirac- Impuls definiert?
    Nur zum Zeitpunkt t=0
  20. Wie ist die Übergangsfunktion definiert? (keine Formel)
    • Übergangsfunktion h(t) ist die Antwort auf eine Sprungfunktion
    • (auch Sprungantwort)
  21. Definition der Übergangsfunktion (Formel)
  22. Wie erhält man die Rampenantwort?
    • Die Rampenantwort erhält man durch die Integration der Sprungfunktion
  23. Wie ist das Faltungsintegral definiert?
  24. Wie sieht das Faltungsintegral bei einem impulsförmigen Eingangssignal aus? (Formel)

What would you like to do?

Home > Flashcards > Print Preview