SRT_Kap_05.txt

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Author:
mackleflori
ID:
305885
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SRT_Kap_05.txt
Updated:
2015-07-31 03:55:04
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  1. Wie ist die Systemübertragungsfunktion im Allgemeinen definiert?
  2. Welche Aussage kann man über m und n in der Systemübertragungsfunktion treffen?
    • Für technisch relevante System ist die Ordnung des Zählers kleiner gleich des Nenners.
  3. Was wird überlicherweise mit den Anfangsbedingungen gemacht bei der Laplace-Transformation und warum?
    Sie werden zu 0 gesetzt, da bei linearen Übertragungsgliedern die beschriebenen Systemeigenschaften von jeglichen Anfangszuständen unabhängig sind.
  4. Wie lautet die Übertragungsfunktion für das reine P-Glied?
    F(s)=K
  5. Skizziere die:
    -Übergangsfunktion
    -Pole/Nullstellen
    -Ortskurve
    -Bode-Diagramm
    für das REINE P-Glied
  6. Wie lautet die DGL und die Übertragungsfunktion für das - Glied?
    DGL:

    Übertragungsfunktion:
  7. Wie lautet eine Polstelle für das -Glied?
  8. Ist diese Aussage wahr?
    Die Anfangssteigung einer Übergangsfunktion eines -Gliedes ist immer von null verschieden.
    ja
  9. Skizziere die Übergangsfunktion und die Pol/Nullstellen eines
    Markiere dabei charkteristische Werte und Größen
  10. Skizziere das Bodediagramm für ein
    trage dabei auch charakteristische Größen und Werte ein.
  11. Zeichne das Vektordiagramm zur Ortskurve eines PT1
  12. Was beschreibt die Äquivalenz im Vektordiagramm zur Mechanik
    Der geschlossene Zeigerzug kann als Kräftegleichgewicht aus der Mechanik verstanden werden.
  13. Was repräsentiert im Vektordiagramm:
    -die ausschlagproportionalen Kräfte
    -die geschwindigkeitsproportionalen Kräfte
    (am Beispiel  eines PT1) analog zur BewegungsDGL?
    • -y-Zeiger: ausschlagproportionalen Kräfte (und mit seinem Ende immer einen Punkt der Ortskurve)
    • -Der Zeiger T*jw*y: geschwindigkeitsproportionalen Kräfte
  14. Welches Reale Beispiel entspricht einem PT2?
    • Feder-Masse-Dämpfersystem
    • nach Kirchhof die DGL eines Schwingkreises.
  15. Wie sieht die:
    -DGL
    -Übertragungsfunktion (plus alternative)
    eines aus?
    DGL:

    • Übertragungsfunktion:
    • bzw:
  16. Welche zwei Sonderfälle gibt es beim PT2 und was bedeutet dies für die Stabillität?
    Was ist der allgemeine Fall und was bedeutet dieser?
    • D=0  ungedämpft -> grenzstabilität
    • D=1 aperiodisches Einschwingverhalten

    0<D<1: schwingfähig
  17. Skizziere die Pol und Nullstellen eines PT2-Gliedes
  18. Kann ein PT2 aus einer Reihenschaltung von PT1 gebaut werden? (mit Begründung)
    • Ja-
    • für den Bereich D>1 hat das PT2 zwei reelle Polstellen, so dass es in diesem Fall einer Reihenschaltung aus zwei einzelnen PT1 entspricht.
  19. Skizziere das Bodediagramm eines PT2- Gliedes
  20. Was passiert bezüglich der Steigung eines PT_2 bei der  Eckfrequenz w_0?
    Steigungsänderung um -2:1, also -40dB/Dekade
  21. Skizziere die Ortskurve eines PT2
  22. Wie kann man ein aufbauen?
    ein PT_n ist durch eine Reihenschaltung aus mehreren PT_1 mit den entsprechenden reellen Polstellen beziehungsweise durch mehrere PT_2 mit den entsprechenden konjugiert komplexen Polpaaren darstellbar.
  23. Wie sieht
    - die DGL
    - die Übertragungsfunktion
    eines  aus?
    • DGL:
    • Übertragungsfunktion:
  24. Was kann man grundsätzlich über die Stabilität eines einfachen Integrators sagen?
    Die einzelne reelle Polstelle liegt auf der Imaginärachse -> keine asymptotische Stabilität.
  25. Wie sieht:
    -DGL
    -Übertragungsfunktion und dessen Alternative
    für ein I-Glied aus?
  26. Wie sieht die Übergaungsfunktion und die Pole/Nullstellen für ein reines I-Glied aus?
  27. Skizziere das Bodedigramm und die Ortskurve für ein reines I-Glied
  28. Wie sieht die:
    -DGL
    -Übertragungsfunktion
    für ein I2-Glied aus?
    • DGL:
    • Übertragungsfunktion:
  29. Was kann man bezüglich der Stabilität eines I_2- Gliedes sagen?
    • -Reihenschaltung I
    • -> doppelte Polstelle im Urpsprung -> instabil
    • (Impulsantwort wächst über alle Grenzen)
  30. Wie sieht die Steigung eines I_2 im Bodediagramm aus?
    -2:1
  31. Skizziere das Bodediagramm für ein I_2-Glied
  32. Skizziere die Ortskurve eines I_2- Gliedes
  33. Wie sieht die
    -DGL
    -Übertragungsfunktion
    eines IT1-Gliedes aus?
    • DGL:
    • Übertragungsfunktion:
  34. Wie sieht die Überfangsfunktion
    und die Pol/Nullstellen für ein IT1-Glied aus?
  35. Skizziere das Bodediagramm des IT1-Gliedes
  36. Wie sieht die Ortskurve eines IT1-Gliedes aus?
  37. Wie sieht die
    -DGL
    -Übertragungsfunktion
    eines IT2-Gliedes aus?
    • DGL:
    • Übertragungsfunktion:
  38. Woraus kann man ein IT2- Glied zusammenbauen?
    Reihenschaltung Integralglied und Zeitverzögerungsglied 2. Ordnung.
  39. Skizziere das Bodediagramm und die Ortskurve für ein IT2-Glied
  40. Skizziere die Übergangsfunktion, sowie mögliche Pole/Nullstellen für ein IT2-Glied
  41. Wie lautet
    -die DGL
    -die Übertragungsfunktion
    eines - Gliedes?
    • DGL:
    • Übertragungsfunktion:
  42. Wie viele Polstellen weißt das IT_n - Glied auf?
    Wo liegen diese?
    • -n+1
    • -systemahängig als reelle Pole oder konjugiert komplex, mit einem Pol immer im Ursprung
  43. Wie sieht die
    -DGL
    -Übertragungsfunktion
    eines reinen D-Gliedes aus?
    • DGL:
    • Übertragungsfunktion:
  44. Wie sieht die
    -Übergangsfunktion
    -Pol/Nullstellen
    für ein reines D-Glied aus?
  45. Womit wird real ein reines D-Glied angenähert?
    mit einem DT_1-Glied mit
  46. Skizziere das Bodediagramm und die Ortskurve für ein reines D-Glied.
  47. Wie wird das DT_1-Glied auch noch genannt?
    Vorhalteglied

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