SRT - Kap. 7.txt

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Author:
mackleflori
ID:
305887
Filename:
SRT - Kap. 7.txt
Updated:
2015-07-31 03:55:54
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  1. Was sind die drei wesentlichen Kombinationsmöglichkeiten von Systemen?
    • 1. Reihenschaltung
    • 2. Parallelschaltung
    • 3. Kreisschaltung (Rückführung)
  2. Wie wird bei einer Reihenschaltung die Gesamtübertragungfunktion aus den jeweiligen Übertragungsfunktionen bestimmt?
    Gesamtübertragungsfunktion durch Multiplikation der einzelnen Übertragungsfunktionen.
  3. Wie wird bei einer Parallelschaltung die Gesamtübertragungfunktion aus den jeweiligen Übertragungsfunktionen bestimmt?
    Addition der einzelnen Übertragungsfunktionen
  4. Wann spricht man von einer Einheitsrückführung?
    • Wenn im Rückwärtszweig keine Übertragungsfunktion mehr auftaucht.
    • => Fr=1
  5. Wie bestimmt man die Übertragungsfunktion einer Kreisschaltung mit Fv im Vorwärts- und Fr im Rückwärtszweig?
    • Wobei Plus/Minus vom Vorzeichen der Rückführung im Sumamtionspunkt abhängt
    • Rückführung negativ => +
    • Rückführung positiv => -
  6. Was ist ein typisches Merkmal eines geschlossenen Regelkreises
    Die Rückführung von Systemausgängen auf den Systemeingang
  7. Was ist die Regelstrecke?
    System, welches im geschlossenen Regelkreis geregelt werden soll.
  8. Welche Aufgabe hat das Stellglied?
    Beeinflussung der Regelstrecke.
  9. Welche Aufgabe hat der Regler?
    Erzeugung eines Eingangssignals uref für das Stellglied über Berücksichtigung der momentanvorliegenden Regelabweichung e.
  10. Was macht ein Messglied?
    Erfasst Ausgangsgröße des Systems quantitativ und wandelt diese in einfach zu verarbeitende Energiegröße
  11. Wann wird ein Regler im Vorwärtszweig verbaut?
    bei expliziter Sollwertvorgabe
  12. Wann wird ein Regler im Rückwärtszweig verbaut?
    Hilfsregelung zur Unterstüztung bzw. Verbesserung des Gesamtverhalten.
  13. Was passiert bei einem Defekt des geschlossenen Regelkreises mit Regler im Vorwärts- bzw. Rückwärtszweig?
    • Vorwärtszweig:
    • System wird weder regel noch beinflussbar, egal an welcher Stelle der Defekt auftritt.
    • Rückwärtszweig:
    • Gesamtverhalten verschlechtert sich lediglich bei Ausfall des Reglers. Sofern die Strecke stabil ist, können Notbetriebseigenschaften vorliegen.
  14. Reagiert der geschlossene Regelkreis empfindlicher auf Verstärkungsänderungen im Vorwärts- oder im Rückwärtszweig?
    empfindlicher bei Änderungen im Rückwärtszweig.
  15. Wie bestimmt man das Führungsverhalten bzw. die Führungsübertragungsfunktion?
    Setze ALLE Störgrößen gleich null
  16. Wie bestimmt man die Störübertragungsfunktion?
    Setzte verbleibende Eingangsgrößen (ggf. auch weitere Störgrößen) = 0
  17. Was haben alle Störübertragungsfunktionen gemeinsam?
    • Alle haben den selben Nenner und damit Polstellen.
    • Unterschiede gibt es lediglich im Zähler.
  18. Was bewirkt ein reiner P-Regler?
    • Einschränkung der Störung
    • Bleibende Abweichung im Ausgangssignal für gegen unendlich
    • gute Dynamik
    • deutliches Überschwingen
  19. Welche Eigenschaften hat ein I-Regler?
    • Entfernt bleibende Regelabweichung
    • langsam einsetzendes Integralverhalten =>höheren Überschwingen als reiner P-Regler
  20. Von was ist die Reglerauswahl für eine erfolgreiche Regelung abhängig?
    Vom Streckentyp, da dieser Ebenfall auf das Verhalten des geschlossenen Regelkreises Einfluss nimmt.
  21. Wie lassen sich komplizierte Übertragungsfunktionen aus einfachen Zusammensetzen?
    • Hohe Verstärkungsfaktor im Vorwärtszweig
    • => Fv => unendlich

    vgl. Tabelle auf S. 126

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