Herbst 2008

Card Set Information

Author:
RiniBini
ID:
306150
Filename:
Herbst 2008
Updated:
2015-08-07 12:09:40
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PP
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  1. Pat mit Schlaganfall beachtet keine Reize, die auf einer Seite, die der Hirnschädigung gegenüberliegen. z. B. isst er nur die eine Seite des Tellers etc.

    Wie bezeichnet man dieses Phänomen?
    Neglect
  2. Ind er GKV werden Art und Höhe der Leistungen in der Versichertengemeinschaft überwiegend nach dem Bedarf der Versicherten und nicht nach der Höhe der Beiträge gewährt.

    Wie nennt man das Prinzip?
    Solidarprinzip
  3. Wenn heißen die 3 Stufen der Selbstregulation nach Kanfer?
    • A) Selbstbeobachtung
    • B) Selbstbewertung
    • C) Selbstkontrolle
  4. Welcher der Tets ist zur Überprüfung von Gedächtnisstörungen am hesten geeignet?

    1 Antwort (mind)

    A) SPM
    B) KLT-R
    C) SCL-90
    D) d2
    E) Benton-Test
    F) WMS-R
    E)
    (this multiple choice question has been scrambled)
  5. 55 Jähriger Pat, seit einigen monaten andauernde Veränderung seines Verhaltens: Der bislang eher scheue und zurückgezogene, wohl organisierte ist nun anderen Menschen gegenüber  eher enthemmt, aufdringlich und verhält sich sozial unpassend. Die Handlungssteuerung gelingt immer weniger.

    An welche Störung ist vorranig zu denken?
    frontotemporale Demenz (Pick Krankheit)
  6. Hr. M. ledeit seit einigen Monaten unter Rückenschmerzen infolge eines Bandschiebenvorfalls. Aus Angst vor Schmerzen entwickelte er ein ausgeprägtes Vermeidungs. und Rückzugsverhalten- reduzierte seine körperlichen Aktivitäten, legte sich oft hin, verließ immer seltener die Wohnung. Insgesamt bildete sich bei Hr. M. eine zunehmend pessimsitsiche Lebenseinstellung mit hohem Beeinträchtigungserleben raus.

    Mit welchem begriff der ICF lässt sich das ganze zusammenfassen?
    Behinderung (disability)
  7. Durch welches Hormon wird die Testosteronbildung angeregt?
    luteinisierendes Hormon
  8. Anticholinerge Effekte von trizyklischen AD
    • Mundtrockenheit
    • Erweiterte Pupillen (Akkommodationsstörung, Engwinkelglaukom)
    • Harnverhalt/Blasenlähmung
    • Obstipation/Darmlähmung
    • Trockene, rote und warme Haut (verminderte Schweißbildung)
    • Tachykardie
    • Unruhe,Erregung
    • Angst
    • Halluzinationen
    • Krämpfe
    • Atemdepression
    • Bewusstseinsstörung bis zum Koma.
  9. Wie nennt man einen Verstärkerplan, bei dem die Häufigkeit der Verstärkung in Relation zur Verhaltenshäufigkeit festgelegt ist (z. B. das Verhalten wird jedes 5. Mal, wenn es gezeigt wird, verstärkt)?
    Konstanter Quotenplan

    (weitere Differenzierungen von Verstärkerplänen: Intervallplan, variabler Plan)
  10. Kontraindikation bei Benzodiazepinen
    • Myasthenia gravis (Schwere Muskelschwäche)
    • Ataxie 
    • Engwinkelglaukom
    • Bekannte Alkohol-, Drogen oder Medikamentenabhängigkeit – auch in der Vorgeschichte
    • Allergie gegen Benzodiazepine
    • Schlafapnoe-Syndrom
  11. Artikel 1 des PsychThG
    • Approbation/ Berufsausübung
    • Definition von Psychotherapie
    • KJP Therapeuten dürfen bis 21. J. behandeln
    • Konsiliarverfahren
    • Gebührenordnung
    • Bildung des wissenschaftlichen Beirats
  12. Artikel 2 des PsychThG
    • regelt sich sozialrechtliche Einbindung des PT als den Ärzten gleichgestellte Berufsgruppe
    • --> Psychotherapierichtlinien
  13. Psychotherapierichtlinien
    • PT als Krankenbehandlung
    • Festlegung der Richtlinienverfahren
    • Anwendungsbreiche der PT --> Indikation
    • Ausschluss von Leistungen
    • Bestimmung des Leistungsumfangs und der Sitzungskontingente
    • Konsiliarverfahren
  14. Psychotherapievereinbarung
    • Teil des BMV
    • weitere Präzsion der Psychotherpaierichtlinien, z. B.l Antrags- und Genehmigungsverfahren, fachliche Voraussetzungen der Behandler, Benennung gängiger Formulare
  15. Aufgaben der Psychotherapeutenkammer
    • Überwachung der Rechte und Pflichten der Mitglieder
    • disziplinarische Maßnahmen bei Verletzung der Berufspflichten
    • Reglung der Weiterbildung
    • Auftreten und Wahrung des Ansehens des Berufsstandes
    • Beratung staatlicher Organe
    • Ausformuleriung des Berufsrechts durch Erlass der Berufsordnung
  16. Berufsordnung
    • beschreibt die Rechts, Pflichten und ethischen Verpflichtungen
    • Grundsätze der Berufsordnung
    • Sorgfaltspflicht 
    • Abstinenzpflicht
    • Werbungsgebote (Verpflichtung zum Praxisschild, nur sachliche Werbung)
    • Fortbildungsverpflichtung
    • Vorschroften über die Praxisräume (Trennung zu Privaträumen)
    • Reglung zur Honorierung und Abrechnung
    • Verhaltensgrundsätze ggü Pat (Dokumentationspflicht, Schweigepflicht, Einsehrecht)
    • Formen der Berufsausübung (z. B. Niederlassung, Berufsausübungsgemeinschaften)

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