Kapitel7.xls

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Author:
knutsan
ID:
307375
Filename:
Kapitel7.xls
Updated:
2015-09-05 03:44:29
Tags:
DLM
Folders:
BA
Description:
DLM
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  1. Die Gestaltung und Steuerung des Leistungspotenzial: Schwerpunkte
    • 1) Steuerung MA-Verhalten
    • 2) Kapazitätsmangement
  2. Die Gestaltung und Steuerung des Leistungspotenzial

    Die Steuerung des Mitarbeiterverhaltens im DL-Prozess: Empowerment vs. Control

    Instrumente und Ansätze der Mitarbeitersteuerung
    • Instrumente der Mitarbeitersteuerung
    • - Personalführung/ Vorgesetzte
    • - Organisatorische Gestaltung (Delegation/Kontrolle/ Information)
    • - Anreizsysteme

    • Ansätze der Mitarbeitersteuerung
    • - kontrollorientierter Ansatz
    • - Commitment- oder Involvementorientierter Ansatz
  3. Die Gestaltung und Steuerung des Leistungspotenzial

    Die Steuerung des Mitarbeiterverhaltens im DL-Prozess: Empowerment vs. Control

    Kontrollorientierter Ansatz
    • - Verhaltensspielraum stark eingeschränkt
    • - enge Aufgabenbeschreibung
    • - starke Arbeitsteilung -> Spezialisierung
    • - Hierarchie: Pyramidenförmige Orga-Struktur
    • - Regeln+ Routinen

    -> Production-Line Approach
  4. Die Gestaltung und Steuerung des Leistungspotenzial

    Die Steuerung des Mitarbeiterverhaltens im DL-Prozess: Empowerment vs. Control

    Commitment- oder Involvementorientierter Ansatz: Beschreibung und Merkmale von Empowerment
    • Beschreibung
    • '- Verhaltensspielräume für MA
    • - geringe Arbeitsteilung/ Spezialisierung
    • - flache Orga-hierarchie

    • Merkmale
    • = Schaffung von Engagement/ Selbstmgmt. Von MA im DL-Prozess
  5. Die Gestaltung und Steuerung des Leistungspotenzial

    Die Steuerung des Mitarbeiterverhaltens im DL-Prozess: Empowerment vs. Control

    Commitment- oder Involvementorientierter Ansatz: Abstufungen von Empowerment
    • Suggestion Involvement
    • - MA können Verbesserungs-Vorschläge zu DL-Prozess machen
    • -> betriebliches Vorschlagswesen
    • -> Qualitätszirkel

    • Job-Involvement
    • - MA relativ frei in Wahl + Verhaltensweise + Änderung eigner Abläufe
    • -> Höhere Engagement-Anforderungen

    • High-Involvement
    • - großer Freiheitsgrad hinsichtlich
    • * Zeiteinteilung
    • * Arbeitsabläufe/ -mittel
    • * Lösungsansätze
    • -> Hohe Anforderungen an MA-Fähigkeiten
  6. Die Gestaltung und Steuerung des Leistungspotenzial

    Die Steuerung des Mitarbeiterverhaltens im DL-Prozess: Empowerment vs. Control

    Commitment- oder Involvementorientierter Ansatz: Instrumente High-Involvement
    • Macht MA
    • -> mehr Kontrolle -> hoher Einsatz für Kunden

    • Information MA
    • -> Aufmerksamkeit/ Interesse -> Erfüllung Kundenerwartungen

    • Wissen/ Fähigkeiten/ Belohnung
    • -> mehr Verantwortungsfähigkeite -> mehr Kundenzufriedenheit -> erfolgreiches UN
  7. Die Gestaltung und Steuerung des Leistungspotenzial

    Die Steuerung des Mitarbeiterverhaltens im DL-Prozess: Empowerment vs. Control

    Commitment- oder Involvementorientierter Ansatz: Vorteile Empowerment
    • - flexiblere, schnellere Reaktion aufgrund von Verhaltensspielräumen
    • - Zufriedenere MA
    • - mehr Enthusiasmus/ Einfühlungsvermögen ggü. Kunde
    • - Engagement -> Ideen
    • - Aufmerksamkeit -> bessere Ergebnisse/ Zufriedenere Kunden
  8. Die Gestaltung und Steuerung des Leistungspotenzial

    Die Steuerung des Mitarbeiterverhaltens im DL-Prozess: Empowerment vs. Control

    Commitment- oder Involvementorientierter Ansatz: Nachteile Empowerment
    • - Investition in MA-Auswahl/ Schulung
    • - > Lohnkosten
    • - > Schwankungen der DL-Qualität
    • - ggf. Entscheidungen mehr im Kunden, denn im UN-Sinn
  9. Die Gestaltung und Steuerung des Leistungspotenzial

    Die Steuerung des Mitarbeiterverhaltens im DL-Prozess: Empowerment vs. Control

    Commitment- oder Involvementorientierter Ansatz: Vergleich Empowerment und PLA
  10. Die Gestaltung und Steuerung des Leistungspotenzial

    Kapazitätsmanagement
    Ursachen von Kapazitätssteuerungsproblemen im DL-Bereich

    Definition Kapazität/ Kapzitätsmngmt
    • Kapazität
    • Leistungsvermögen einer wirtschaftlichen Einheit in einem Zeitabschnitt

    • Kapazitätsmangement
    • Festlegung Kapazität
    • Kapazitätssteuerung
  11. Die Gestaltung und Steuerung des Leistungspotenzial

    Kapazitätsmanagement
    Ursachen von Kapazitätssteuerungsproblemen im DL-Bereich

    Schwankende Nachfrage und optimale Auslastung sowie Zusammenhänge
    Schwankende NF -> Kapazitätsunsicherheiten, da Aktivierung DL-Prozess durch externen Faktor nicht genau zu bestimmen

    • optimale Auslastung
    • -> gewünschte Qualität
    • -> in angemessener zeit

    • NF = optimale Kap.Ausl. -> Ausbalanciert
    • NF > optimale Kap.Ausl. -> Qualitätseinbussen
    • NF < optimale Kap.Ausl. -> Keine Kostendeckung
  12. Die Gestaltung und Steuerung des Leistungspotenzial

    Kapazitätsmanagement
    Ursachen von Kapazitätssteuerungsproblemen im DL-Bereich

    Wirkung von Auslastungsschwankungen und Gründe für Verzögerungen im Leistungserstellungsprozess
    • Wirkung von Auslastungsschwankungen
    • -> wahrgenommene /erhaltene Qualität
    • -> Kostendeckungsgrad

    • Verzögerungen im Leistungserstellungsprozess durch
    • Änderung der Kundenanforderungen
    • Verzögerungen Bereitstellung externer Faktoren
  13. Die Gestaltung und Steuerung des Leistungspotenzial

    Kapazitätsmanagement
    Ursachen von Kapazitätssteuerungsproblemen im DL-Bereich

    Einflussfaktoren der Schwierigkeit der Kapazitätssteuerung, Kapazitätsrestriktionen und Ansätze zur Kap.-Steuerung
    • Einflussfaktoren der Schwierigkeit der Kapazitätssteuerung
    • Kapazitätsgrenzen
    • Ausmaß der NF-Schwankungen

    • Kapazitätsrestriktionen
    • Zeit
    • Personal
    • Maschinen, Arbeitsgeräte
    • Facilities

    • Ansätze zur Kap.-Steuerung
    • - NF-Schwankungen glätten
    • - Kapazität flexibilisieren
  14. Die Gestaltung und Steuerung des Leistungspotenzial

    Kapazitätsmanagement
    nachfragerbezogene Maßnahmen zur Kapazitätssteuerung
    • Nachfrageschwankungen ausgleichen
    • zu hoch -> NF verteilen
    • zu niedrig -> NF stimulieren

    • Marketingmaßnahmen zur Dämpfung der NF
    • - Marktsegmentierungsansätze
    • - Kommunikationspolitik
    • - Preispolitik
    • - Bevorzugung loyaler Kunden
    • Reservierungssysteme

    • Anreize zur Nutzng nachfrageschwacher Zeiten
    • - Kommunikationspolitik
    • - Preispolitik
    • - Produkt-/ Leistungspolitik
    • - Distributuonspolitik
  15. Die Gestaltung und Steuerung des Leistungspotenzial

    Kapazitätsmanagement
    Anbieterbezogene Maßnahmen zur Kapazitätsflexibilisierung
    • Anpassung der Kapazitäten an NF-Schwankungen
    • - Zeit, Arbeit, Einrichtungen, Geräte, Werkzeuge flexibilisieren
    • - Job-Hopping oder Springer
    • - Einstellung von Teilzeitkräften
    • - Umorganisation (Während Spitzenzeiten werden für Kunden wichtige Arbeiten erledigt)
    • - Kapazitäten mieten oder Kooperation

    • In Auslastungsschwachen Zeiten
    • - Urlaub für MA
    • - Weiterbildungs- und Trainingsmaßnahme
    • - Wartungs- und Reparaturarbeiten

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