Kapitel 11.xls

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Author:
knutsan
ID:
307378
Filename:
Kapitel 11.xls
Updated:
2015-09-05 03:48:44
Tags:
DLM
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BA
Description:
DLM
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  1. Die Gestaltung des Leistungsergebnisses

    Zeit als Wettbewerbsfaktor in der Gestaltung des Leistungsergebnisses: Zeit und WB-Vorteile in der Entwicklung
    • - Orientierung an bedürfnissen und Problemen = klassisch
    • - Zeit ab 90'er mit empfundener Zeitkanppheit wichtiger -> Kunden = zeitsensibel
    • - Zeit = kritischer Erfolgsfaktor
    • - Dynamik erfordert Flexibilität
  2. Die Gestaltung des Leistungsergebnisses

    Wettbewerbsstrategien und zeitbasierte Strategien: Wettbewerbsstrategien nach Porter
    DLM = Überlebensfähigkeit UN sichern -> Aufbau, Erhalt, Weiterentwicklung von WB-Vorteilen -> WB-Strategien

    • Umfassende Kostenführerschaft
    • - WB- Vorteil über niedriger Kosten durch Erfahrungskurveneffekte/ Kostenbewusstsein
    • - Qualität/ Kundennähe/ Lieferservice = Nebenbedingungen

    • Differenzierung
    • - über einzigartiges Leistungsmerkmal
    • - Nebenbedingung = annähernde Kostenparität
    • - kostspieliger als Kostenführer
    • - aber: abnehmende Preiselastizität (je höher Preiselastizizäz, desto stärker reagiert Menge auf geänderten Preis)

    • Konzentration auf Schwerpunkte
    • - KOnzentration auf Marktsegmente/ bestimmt NF-Gruppen
    • - Strategiealternativen (Diff/ Kostenf.) beziehen sich dann nur auf dieses Segment
  3. Die Gestaltung des Leistungsergebnisses

    Wettbewerbsstrategien und zeitbasierte Strategien: Weitere WB-Strategien
    • Outpacing (berücksichtigt Diff. Und KF gleichermaßen)
    • = sequentielle WB-Strategien

    • Hybride (berücksichtigt Diff. Und KF gleichermaßen)
    • = simultane WB-Stratgien

    • zeitbasierte Strategien
    • - strategische Vorgehensweise mit bewußter Gestaltung der Zeit
    • Ziele = optimale Dauer Wertschöpfungsprozess/ optimale Timingstratie/ Aufbau zeitintensiven Know-Hows/ Erfahrungen
  4. Die Gestaltung des Leistungsergebnisses

    Wettbewerbsstrategien und zeitbasierte Strategien: Verhältnis von Zeit- und Wettbewerbsstrategien
    • - Zeitstretgie wird z.T.:
    • * als eigene WB-Strategie betrachtet
    • * als Ableistung aus Diff/KF verstanden
  5. Die Gestaltung des Leistungsergebnisses

    Wettbewerbsstrategien und zeitbasierte Strategien: Zeit als strategischer Erfolgsfaktor
    für DF und KF

    • Zeit = wahrnehmbarer Kundennutzen?
    • -> Differnezieungsvorteil der WB-Strategie

    Zeit dient als Differenzioeungsvorteil nicht bei der Kostenführerschaft
  6. Die Gestaltung des Leistungsergebnisses

    Wettbewerbsstrategien und zeitbasierte Strategien: Timingstrategien
    Mittelpunkt: optimaler Markteintritt

    • steigende Bedeutung da:
    • - steigende Entwicklungszeit/-kosten
    • - abnehmende PLZ

    Pionier = Erster Anbieter eines neuen Produktes

    Frühe-Folger = folgt in Einführungsphase

    • Späte Folger = in Wachstumsphase
    • a) Me-Too: Imitierung /Preisführerschaft
    • b) Nischenstrategie = Spezialisierung
  7. Die Gestaltung des Leistungsergebnisses

    Strategische Ausrichtung des Leistungsergebnisses auf den Faktor Zeit

    Marktsegmentierung mit der Hilfe von Zeitkriterien: Marktsegmentierung, deren Voraussetzungen und Kriterien zur Segmentierung
    • Marktsegmentierung
    • Aufteilung heterogener Gesamtmarkt in homogene Abnehmergruppen, die gleichartig auf absatzpolitische Instrumente reagieren

    • Voraussetzungen
    • - kaufverhaltensrelevante Eigenschaften
    • - Meßbarkeit
    • - Zugänglichkeit
    • - Handlungsfähigkeit
    • - wirtschaftlichkeit
    • - zeitliche Stabilität

    • Kriterien
    • geografische
    • soziodemografische
    • psychologische
    • Zeitbedürfnisse
  8. Die Gestaltung des Leistungsergebnisses

    Strategische Ausrichtung des Leistungsergebnisses auf den Faktor Zeit

    Marktsegmentierung mit der Hilfe von Zeitkriterien:
    Theorie der Zeitallokation: Kriterium, Inhalt und Kritik
    • - Verwendung der Zeit abhängig von Einkommen
    • - Kriterium = Freizeitwert

    • - Kunde bringt Zeit in DL ein
    • - Freizeit gewinnt mit steigendem Einkommen an Wert
    • - freie zeit = Einkommensausfall = Oppurtunitätskosten
    • -> monetäre Bewertung der Zeit + Optimierung der Freizeit

    • Kritik
    • - nur monetäre Berücksichtigung
    • - Spaß an Arbeit/ unangenehme Verpflichtungen in Freizeit unberücksichtigt
    • - fehlende Berücksichtigung anderer Einkommen
    • - freie Wahl zwischen Arbeit und Freizeit?
  9. Die Gestaltung des Leistungsergebnisses

    Strategische Ausrichtung des Leistungsergebnisses auf den Faktor Zeit

    Marktsegmentierung mit der Hilfe von Zeitkriterien: Segmentierung unter zeitlichen Gesichtspunkten
    • Marrktsegmentierung durch Freizeitwert
    • A Freizeitinvestierer
    • geringes Einkommen
    • hohe Bereitschaft zur Investition von Freizeit
    • monetäre Ersparnis durch Zeitinvest > entgangenes Einkommen

    • B Freizeitoptimierer
    • hohes Einkommen
    • geringe Bereitschaft zur Investition von Freizeit
    • Freizeit einsparen durch DL-Konsum

    • C Freizeitkonsumierer
    • mittleres Einkommen
    • mittlere Bereitschaft zur Investition von Freizeit
    • weder im Zwang Freizeit zu optimieren, noch zu Lasten monetärer Ersparnisse zu investieren
  10. Die Gestaltung des Leistungsergebnisses

    Strategische Ausrichtung des Leistungsergebnisses auf den Faktor Zeit

    Ausrichtung des Marketing-Mix auf die Zeit: Zeit und Marketing-Mix
    - große Überschneidungen zu Gesatltung Leistungspotenzial/ .erstellungsprozess
  11. Die Gestaltung des Leistungsergebnisses

    Strategische Ausrichtung des Leistungsergebnisses auf den Faktor Zeit

    Ausrichtung des Marketing-Mix auf die Zeit

    Produktpolitik: Produktpolitik und Zeiot/ Konsumtive und investive DL-Typen
    • Produktpolitik
    • - Welche Art Dl in welcher Zeit
    • - zeitl. Ausgestaltung abhängig von Zeitkonzepten des Kunden (-> Info-Bedarf UN)

    • Konsumtive DL-Typen
    • - Zeitspar DL
    • - Zeitvertreib DL
    • - problemlösende DL

    • Investive DL-Typen
    • - Zeitspar DL
    • - problemlösende DL
  12. Die Gestaltung des Leistungsergebnisses

    Strategische Ausrichtung des Leistungsergebnisses auf den Faktor Zeit

    Ausrichtung des Marketing-Mix auf die Zeit

    Produktpolitik: Zeitausgaben des Kunden
    • Kundenzeiten
    • - Transferzeit
    • - Wartezeit
    • - Abwicklungszeit (Formalitäten)
    • - Transaktionszeit (eigentliche DL)
  13. Die Gestaltung des Leistungsergebnisses

    Strategische Ausrichtung des Leistungsergebnisses auf den Faktor Zeit

    Ausrichtung des Marketing-Mix auf die Zeit

    Produktpolitik: Gestaltung der Kundenzeiten und der Nicht-Transaktionszeiten
    • Gestaltung der Kundenzeiten
    • = Schnittstelle zu Lstg- Prozess
    • = Prozessdimension der Produktpolitik
    • - für Analyse der Kundenzeiten ist Differenzieung zwischen objektiver und subjektiver Zeir/ Zeiterleben notwendig

    • Gestaltung der Nicht-Transaktionszeiten
    • - verursachen Kosten
    • - von Kunden negativ empfunden
    • -> reduzieren
  14. Die Gestaltung des Leistungsergebnisses

    Strategische Ausrichtung des Leistungsergebnisses auf den Faktor Zeit

    Ausrichtung des Marketing-Mix auf die Zeit

    Kommunikationspolitik: Aufgabe und Botschaften
    • Aufgabe
    • = zeitliche Lstg.-Merkmale als spezifische Kompetenz darstellen
    • -> Werbung

    • Werbebotschaften
    • 1) Zeitersparnis
    • 2) ausgedehnte Dauer Leistungserstellungsprozess für bessere Bedürfnisbefriedigung des Kunden
  15. Die Gestaltung des Leistungsergebnisses

    Strategische Ausrichtung des Leistungsergebnisses auf den Faktor Zeit

    Ausrichtung des Marketing-Mix auf die Zeit

    Distributionspolitik
    • Mittelpunkt = Transferzeiten
    • -> Distributionsdichte
    • -> Ort der DL (Anbierter o. NF?)
    • -> Übertragung / Parallelisierung von Leistungen ins Internet
  16. Die Gestaltung des Leistungsergebnisses

    Strategische Ausrichtung des Leistungsergebnisses auf den Faktor Zeit

    Ausrichtung des Marketing-Mix auf die Zeit

    Preispolitik: Formen der Preisgestaltung
    • Formen der Preisgestaltung
    • 1) Preis steigt mit Dauer der Inanspruchnahme (Stunden/ Tagessätze)
    • 2) Preis steigt mit abnehmender Dauer der Lstg.Erstellung (Expresszustellung)
  17. Die Gestaltung des Leistungsergebnisses

    Strategische Ausrichtung des Leistungsergebnisses auf den Faktor Zeit

    Ausrichtung des Marketing-Mix auf die Zeit

    Preispolitik: zeitliche Preisdifferenzierung
    • zeitliche PD
    • = Zeitpunkt d. Lstg. Erbringung besteimmt Preis; sonst räumlich, Leistungs- und Mengenbezogen identisch)
    • = unterschiedliche Preise zu untersch. zeiten

    • Ziel
    • - Glättung NF = Behebung von Differenzen zwischen Kapazitätsangebot und -bedarf
    • - Gewinnmaximierung
  18. Die Gestaltung des Leistungsergebnisses

    Strategische Ausrichtung des Leistungsergebnisses auf den Faktor Zeit

    Ausrichtung des Marketing-Mix auf die Zeit

    Preispolitik: Gewinnsteigerung durch Preisdifferenzierung und Ihre Vorraussetzungen
    • Ziel = Abschöpfen von Konsumentenrenten
    • a) von Käufern, denen Einheitspreis zu teuer wäre mit
    • Preisbereitschaft < Einheitspreis > Grenzkosten Anbieter
    • b) von Käufern deren Preisbereitschaft > Einheitspreis

    • Vorraussetzungen
    • - NF mit unterscheidlichen Maximalpreisen und Presielastizitäten
    • - mind. 2 Segmente bildbar ohne Lstg. Transfer un mit untersch. NF
    • - monopolistische Spielzüge
    • -> PD nur auf unvollkommenen Märkten möglich
  19. Die Gestaltung des Leistungsergebnisses

    Strategische Ausrichtung des Leistungsergebnisses auf den Faktor Zeit

    Ausrichtung des Marketing-Mix auf die Zeit

    Preispolitik: Kostenseite der Preisdifferenzierung
    • Kosten für Segmentierung
    • - Marktforschung
    • - Kommunikartion
    • - Marketing
  20. Die Gestaltung des Leistungsergebnisses

    Strategische Ausrichtung des Leistungsergebnisses auf den Faktor Zeit

    Segmentspezifische Gesatltung des Marketing-Mix nach dem Freizeitwert
    • PRODUKTPOLITIK
    • Abwicklungs-/ Wartezeiten
    • Freizeitoptimierer: minimieren
    • Freizeitinvestierer: bringen Freizeit z.G. Preisersparnis ein
    • Freizeitkonsumierer: weder strikte Minimierung, noch zu lange

    • Transaktionszeiten
    • Zeitsparangebote
    • Freizeitoptimierer: Transaktionszeit minimieren
    • Freizeitkonsumierer/ -invetierer: Transaktiuonszeit von geringerer Bedeutung
    • Zeitvertreibangebote
    • Zeit = Nutzen -> Alle bereit zu investieren

    • KOMMUNIKATIONSPOLITIK
    • Freizeitoptimierer: Zeitersparnis im Fokus
    • Freizeitinvestierer: monetäre Ersparnis hervorheben

    • PREISPOLITIK
    • Freizeitoptimierer: höhere Presibereitschaft
    • Freizeitoptimierer: niedrigerer Preis

    • DISTRIBUTIONSPOLITIK
    • lange Transferzeiten nur von Freizeitinvestierer akzeptiert

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