Kapitel 13.xls

Card Set Information

Author:
knutsan
ID:
307380
Filename:
Kapitel 13.xls
Updated:
2015-09-07 10:47:05
Tags:
DLM
Folders:
BA
Description:
DLM
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  1. Steuerung des Leistungsprozesses

    Projektmanagement: Merkmale eines Projektes
    • Projekt:
    • - zeitlich, sachlich, räumlich begrenzt
    • - komplex
    • - definierte Aufgabe/ Ziel
    • - Einmalig
    • - neuartig
    • - Termindruck
    • - Einsatzressourcen aus unterschiedlichen Bereichen
  2. Steuerung des Leistungsprozesses

    Projektmanagement:
    -Interdepentdente Teilaufgaben koordinieren
    - Projektplanung
    • Planung/ Durchführung/ kontrolle:
    • - ganzheitlich
    • - projektanalyse
    • - Ablaufplan
    • - zeitplan
    • - Kostenplan
    • - Kapazitätenplan
    • - Projektinformations-/ -dokumentationssystem

    • Projektplanung:
    • - Erfassung Arbeitsgänge/ Reihenfolgebedingungen der Projektelemente
    • - Darstellung Arbeitsablauf
    • - Zeitplan mit kritischen Stellen und Zeitreserven
    • - Erkennen von Planabweichungen und Reaktion hierauf ermöglichen
    • - Planung Kapazitäten/ Ressourcen/ Kosten
    • - Projektinformationssystem
  3. Steuerung des Leistungsprozesses

    Netzplantechnik: Grundlage und Mittelpunkt
    • Grundlage
    • - Aufteilung des Projektes in einzelne Aktivitäten
    • -> Darstellung in Elementen der Gruppentheorie

    • Mittelpunkt
    • - Dauer einzelner Vorgänge
    • - Dauer Gesamtprojekt
    • - Zeitkritischer Pfad
  4. Steuerung des Leistungsprozesses

    Netzplantechnik: verschiedene Methoden
    • deterministische Methoden: d.h. alle Elemente bekannt und bestimmt:
    • Ereignis = Knoten
    • Anordnungsbeziehung = Pfeil

    • Critical Path Method (CPM):
    • Vorgänge = Pfeile -> Vorgangspfeilnetz


    • Metra Potential Method (MPM):
    • Vorgänge = Knoten -> Vorgangsknotennetz
  5. Steuerung des Leistungsprozesses

    Netzplantechnik: CPM- Regeln
    1: Folgen 2 Vorgänge zwei anderen Vorgängen unmittelbar nach, dann sind die Endereignisse der Vorgänger identisch mit den Startereignissen der Nachfolger. Sie können zu einem Knoten zusammengezogen werden

    2: In der Netzplantechnik sind Pfeile mit dem selben Start- und endknoten grundsätzlich verboten.

    3: Besitzen zwei Vorgänge teilweise unterscheidliche unmittelbare Vorgänger, so muss ebenfalls ein Scheinvorgnag eingeführt werden

    4: Alle Vorgänger ohne unmittelbaren Vorgänger werden einem Startereignis zugeordnet. Ebenso erhalten alle Vorgänger ohne mittelbare Nachfolger ein Zielereignis
  6. Steuerung des Leistungsprozesses

    Netzplantechnik: MPM- Regeln
    1: Jder Knoten muss mindestens mit einem anderen Knoten verbunden sein, wobei grundsätzlich ein Knotenpaar nicht durch zwei Pfeile verbunden werden darf

    2: Hat ein Vorgang mehrere Vorgänger oder Nachfolger, so sind entsprechend viele Pfeile zu ziehen

    3: Knoten, die nur einen Nachfolgeknotenhaben, heißen Startknoten, Knoten ohne Nachfolger Zielknoten. Dabei sollten alle Startknoten gemeinsam beginnen, was durch einen gemeinsamen runden Startknoten hervorgehoben werden soll. Gleiches gilt für den Zielknoten. Die Start- und Zielknoten sind dabei nicht als Vorgänge anzusehen
  7. Steuerung des Leistungsprozesses

    Netzplantechnik: Pufferzeiten
    • - Gesamte (GP)
    • = Zeit zwischen spätesten und frühesten Anfangs- (oder End)zeitpunkten
    • = SAZ - FAZ = SEZ - FEZ

    • - freie (FP)
    • = Zeit zwischen dem kleinsten frühesten Anfangstermin aller unmittelbaren Nachfolger und dem frühesten Endtermin
    • = Pufferzeitraum ohne Einschränkung Nachfolger
    • = min. FAZ (Nachfolger) - FEZ (Vorgang)

    • - Unabhängige (UP)
    • = Min. FAZ (Nachfolger) - max SEZ (Vorgänger) - Dauer

    • -> kritischer Pfad
    • -> Zeitpuffer

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