Kapitel 14.xls

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Author:
knutsan
ID:
307381
Filename:
Kapitel 14.xls
Updated:
2015-09-05 03:52:32
Tags:
DLM
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BA
Description:
DLM
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  1. Gestaltung des Leistungspotenzials

    Kapazitätsmanagement

    Der zeitliche Einfluss auf das Kapazitätsmanagement:
    Definition Kapazität
    Kapazität: Lstg. Vermögen einer wirtsch./ techn. Einheit beliebiger Art/ Größe/ Struktur in einem Zeitabschnitt

    • Qualitativ
    • - Art/ Güte Lstg. Vermögen von Betriebsmitteln
    • - Fähigkeiten/ Qualität menschlicher Arbeitslstg.
  2. Gestaltung des Leistungspotenzials

    Kapazitätsmanagement

    Der zeitliche Einfluss auf das Kapazitätsmanagement:
    Aufgaben Kapazitätsmanagement und Problme der Kapazitätsauslastung
    • Aufgaben:
    • - Festlegung der Kapazität
    • - Steuerung Kapazitätsauslastung

    • Probleme der Kapazitätsauslastung
    • - NF Prognose
    • NF > Kap -> Qualiverlust
    • NF < Kap -> Leerkosten
    • Leerkostenrisiko um so größer, je früher (Eingriffstiefe) und je häufiger (Eingriffsintensität) der externe Faktor in den Leistungserstellungsprozess integriert wird
  3. Gestaltung des Leistungspotenzials

    Kapazitätsmanagement

    Der zeitliche Einfluss auf das Kapazitätsmanagement
    • - Auswirkungen auf subjektive Zeit eher in Gestaltung Lstg-Erstellungsprozess
    • - Kap-Mngmt der objektiven Zeit: Abgleich Kap-Angebot und Kap. Bedarf
  4. Gestaltung des Leistungspotenzials

    Kapazitätsmanagement

    Der zeitliche Einfluss auf das Kapazitätsmanagement:
    Maßnahmen
    • - preispolitische maßnahmen (s. Gestaltung Lstg. Ergebnis)
    • - angebots- und nachfragerorientierte Maßnahmen
    • - personalpolitsche maßnahmen (s. S. 251)
  5. Gestaltung des Leistungspotenzials

    Kapazitätsmanagement

    Kapazitätsaspekte der Personalwirtschaft:
    kapazitätsflexibilisierung
    Personalwirtschaft ist den angebotsorientierten Maßnahmen zuzurechnen

    • 1. Numerische Flexibilität
    • 2. temporale Flexibilität
    • 3. funktionale Flexibilität
  6. Gestaltung des Leistungspotenzials

    Kapazitätsmanagement

    Der zeitliche Einfluss auf das Kapazitätsmanagement:

    Numerische Flexibilität
    • = Flexibilität durch Variation der Belegschaftsstärke:
    • -Vollzeit
    • - Teilzeit
    • - befristete Verträge
    • - Outsourcing
    • - zeitbefristete Aushilfen
    • - Personalleasing
  7. Gestaltung des Leistungspotenzials

    Kapazitätsmanagement

    Der zeitliche Einfluss auf das Kapazitätsmanagement:

    Temporale Flexibilität
    = Flexibilität durch flexible Arbeitszeitgestaltung

    • Dimensionen der Arbeitszeitflexibilisierung
    • Chronometrie
    • = Dauer der Arbeitszeit: Verkürzen oder Verängern
    • Mehrarbeit/ Ü-Stunden / Kurzarbeit/ Gleitender Ruhestand/ Teilzeit/ Jobsharing/ Sabbatical
    • Chronologie
    • = Lage der Arbeitszeit
    • Schichtarbeit/ versetzte o. gestaffelte Arbeitszeiten/ Mehrfachbesetzungssystem (S. 254)
    • Chronomorphie
    • = unterschiedliche Auf- und Verteilung von Zeitvolumen in Referenzzeitraum
    • Jahresarbeitszeit/ Korridor- und Bandbreitenmodelle/ Kapazitätsorientierte, variable Arbeitszeiten (Abrufkräfte)
  8. Gestaltung des Leistungspotenzials

    Kapazitätsmanagement

    Der zeitliche Einfluss auf das Kapazitätsmanagement:

    Funktionale Flexibilität
    Flexibilisierung durch Mehrfachqualifikation (auch im Hinblick auf gesamtes Berufsleben)

    • -> UN = ganzheitlich flexible Orga
    • -> durch Empowerment/ Job-Enlargement = höhere MA-Motivation
  9. Gestaltung des Leistungspotenzials

    Aspekte der kundenseitigen Zeitpläne
    • - Öffnungszeiten = Qualitätsmerkmal: längere Öffnungszeiten = vereinfachte Zeitplansynchrtonisation für Kunden
    • ' Länge und zeitliche Verteilung der Öffnungszeiten
    • - Regelmäßigkeit der Öffnungszeiten
    • - Transferzeit
  10. Gestaltung des Leistungspotenzials

    Technologische Aspekte
    • - Automatisierung
    • - Expertensysteme
    • - Data-Warehouse Konzepte
  11. Gestaltung des Leistungspotenzials

    Technologische Aspekte: Automatisierung
    • Vorteile
    • - Beschleunigung Lstg. Erbringung
    • - Effizienzgewinn durch wegfallende Personalkosten
    • - Entkoppelung von Öffnungszeiten
    • - Multiplizierbarkeit der Lstg
    • - Einfache Zeitplanung für Kunden

    • Nachteile/ Risiken
    • - Überforderung des Kunden
    • - fehlende / erschwerte Beschwerdemöglichkeit
    • - durch fehlenden Kontakt -> fehlende Rückschlussmöglichkeit (Feedback) für UN

    • Automatisierung wird positiv wahrgenommen, wenn:
    • a) Geringerer Zeitaufwand durch bessere Verfügbarkeit
    • b) Große Leistungsbandbreite durch Info-/ Kommunikationsrechnik gegeben
  12. Gestaltung des Leistungspotenzials

    Technologische Aspekte: Expertensysteme
    • Vorteile
    • - Erfassen Wissen und Erfahrtung
    • -> strukturieren
    • -> zeitlich/ geografisch unbegrenzt verfügbar

    oft verbunden mit Data-Warhouse-Konzepten
  13. Gestaltung des Leistungspotenzials

    Technologische Aspekte: Data-Warehouse-Konzepte
    • Ziel: Einheitlicher Zugriff auf alle UN-Daten
    • -> UN-weiter, zweckneutraler Datenpool

    • Vorteile
    • - bessere Prognosen
    • - Reduzierung Koordinationsaufwand
    • - Schnelligkeit

    = Grundlage für Prozessorganisation

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