JA Altklausuren

Card Set Information

Author:
huatieulans
ID:
308607
Filename:
JA Altklausuren
Updated:
2015-10-02 13:54:51
Tags:
BWL
Folders:
Jahresabschluss und Steuern
Description:
Klausur
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  1. In der Kapitalflussrechnung wird die Änderung der liquiden Mittel in den operativen CF, den Investitions CF und den Finanzierung CF zerlegt. Der operative CF ist regelmäßig positiv, der Investitions CF regelmäßig negativ
    Richtig
  2. Möglichkeiten der Jahresabschlusspolitik zur Erhöhung des Jahresüberschusses sind die Aktivierung selbsterstellter Patente, die Einbeziehung angemessener freiwilliger sozialer Gesamtkostenverfahren. Das Umsatzkostenverfahren führt allerdings nur bei steigenden Preisen zu höheren Jahresüberschusses
    Falsch. Einbeziehung angemessener freiwilliger sozialer Leistungen in die Herstellungskosten führt zu höheren Herstellung somit niedrigeren JÜ
  3. Die Marktkapitalisierung eines Unternehmens ist das Produkt aus Aktienkurs und Zahl der Aktien. Der ertragswert als Wert des EK ermittelt sich als Barwert der Free CF abzüglich dem Wert des FK. Das handelsbilanzielle EK ist u.a wegen des Grundsatzes der Einzelbewertung und des Realisationsprinzip tendenziell niedriger als der Ertragswert
    Falsch. Ertragswert ist der Barwert künftiger Nettoeinzahlung eines Objektes. Vergleich von Ertragswert und das handelbilanzielle Eigenkapital hängt von der Kapitalisierungszinfluss
  4. Der handelsrechtliche Einzelabschluss hat auch die Funktion, bei der beschränkter Haftung für die Verlagerung von Risiken von den Gläubigem auf das Unternehmen zu begrenzen
    Richtig. Ausschüttungsbemessung als risikoverlagerung
  5. Für steuerliche Verlustvorträge, die das Unternehmen voraussichtlich künftig steuermindernd nutzen kann, sind latente Steuern zu passivieren
    Falsch. Für steuerliche Verlustvortrag sind latente Steuern zu aktivieren.
  6. Der Jahresabschluss nach IFRS hat die Hauptaufgabe, Investoren entscheidungsnützliche Informationen über das Unternehmen zu vermitteln, um eine Ausschüttung überhöhter Dividenden zu verhindern. Hingegen soll der Einzelabschluss nach HGB auch der Zahlungsbemessung dienen
    Falsch. Der Jahresabschluss nach IFRS hat keine Ausschüttungsbemessungsfunktion
  7. Der Konzernabschluss nach HGB besteht aus der Konzernbilanz, der Konzern-Gewinn und Verlustrechnung, der Kapitalflussrechnng und der Segmentberichterstattung. Die Segmentberichterstattung ist hingegen kein Element des Einzelabschlusses
    Falsch. Die Segmentberichterstattung ist ein Bestandteil des JA
  8. Wenn der Martktzinssatz steigt, dann steigt auch der Barwert einer festverzinslichen Forderung
    Falsch: sinkt der Bartwert eine festverzinsliche Forderung
  9. Die Zahlungsbemessungsfunktion des handelsrechtlichen Einzelabschlusses bezieht sich v.a auf Gewinnausschüttungen und Steuerzahlungen. Die Zahlungsbemessung ist neben der Informationsfunktion auch die wichtigste Funktion der IFRS
    Falsch. Zahlungsbemessungsfunktion ist keine Funktion der IFRS
  10. Ein Versicherungsunternehmen muss nach HGB erhaltene Versicherungsprämien, die für Zeiträume nach dem Bilanzstichtag geleistet wurden, als aktive RAP oder als Verbindlichkeiten aus LuL ausweisen
    Falsch. passive Rechnungsabgrenzungsposten.
  11. a) Erläutern Sie gesetzlichen Zweck und steuerliche Technik der begrenzten Anrechnung und derFreistellung mit Progressionsvorbehalt.
    • Zweck:
    • Vermeidung internationaler Doppelbesteuerung bei grenzüberschreitender Tätigkeit und entsprechender Einkünfteerzielung

    • - inländischer Steuerpflichtiger erzielt ausländische Einkünfte, die im Ausland besteuert werden
    • - um doppelte wirtschaftliche Belastung der Einkünfte durch Besteuerung im Inland zu mildern,gibt es verschiedene Methoden, u.a.

    • Begrenzte Anrechnung § 34c EStG
    • • Inland besteuert grundsätzlich das Welteinkommen
    • • die im Ausland gezahlte Steuer kann aber auf die inländische Steuer auf das ausländische Einkommen angerechnet werden

    • Höchstbetrag: durchschnittlicher Steuersatz im Inland auf ausländische Einkünfte

    • Freistellung mit Progressionsvorbehalt § 32b EStG
    • • im Inland werden nur die inländischen Einkünfte besteuert
    • • ausländische Einkünfte werden freigestellt
    • • bei der Berechnung des anwendbaren Steuersatzes werden aber die ausländischenEinkünfte mit einbezogen
  12. Konzernabschluss: bei der Kapitalkonsolidierung wird der positive Unterschiedsbetrag zwischen.... und... als... ausgewiesen, sofern er nicht auf stille Reserven entfällt
    zwischen Beteiligung an Tochterunternehmen und erworbenen anteiligen Eigenkapital als Geschäfts oder Firmenwert ausgewiesen
  13. bei halbstrenger Informationseffizienz sind... Informationen im Marktpreis eines Wertpapiers (insb Aktie) bereits enthalten. Daher können Investoren weder durch Chart Analyse noch durch... nachhaltige Überrendite erzielen
    • sind öffentlich verfügbaren Informationen..
    • ... noch durch Fundamentanalyse ...
  14. Aufwendungen für Betriebsstoffe, deren Verbrauch durch die Produktion veranlasst ist,... in die Herstellungskosten selbsterstellter Erzeugnisse eingerechnet werden (§... Abs...Satz... HGB)
    müssen in die Herstellungskosten .... werden (§255 Abs.2 Satz 1 HGB)
  15. In der Gewinn und Verlustrechnung einer deutschen Kapitalgesellschaft werden folgende beiden Steuerarten als "Steuern vom Einkommen und vom Ertrag" ausgewiesen: ..... Die gezahlte Umsatzsteuer wird in der Gewinn- und Verlustrechnung wie folgt ausgewiesen:...
    Lohnsteuer und Umsatzsteuer
  16. Bei Personenunternehmen (mit Ausnahme der....) haften alle Gesellschafter mit ihrem gesamten Vermögen für die Verbindlichkeiten der Gesellschaft. Bei der... ist die Haftung der Aktionäre auf ihre Einlage beschränkt
    mit Ausnahme der Kommanditgesellschaft 

    bei der Aktiengesellschaft
  17. Der Leiter Finanzen schlägt vor, für die auf Lager befindlichen Drucker eine Drohverlustrückstellung zu passivieren um so die Dividende zu reduzieren und damit den Gewinn zu erhöhen. Nehmen Sie bitte Stellung
    Rückstellungen sind für drohende Verluste aus schwebenden Geschäften (Drohverlustrückstellung zu bilden §249 Abs. 1 HGB). Die Höhe der Rückstellung kann der Bilanz entnommen werden (§266 Abs.3 HGB ) Die Bildung einer Rückstellung mindert in der Regel als Aufwand dem Gewinn. Dividenden sind von den Gewinne auszuschütten, sodass die Bildung der Drohverlustrückstellung auch die ausgeschütteten Dividenden reduziert.
  18. Veräußerungsgeschäft
    §23 EStG
  19. Im Vollanrechnungsverfahren werden ausgeschüttete Gewinne nur mit Einkommensteuer belastet. Im shareholder- Relief-Verfahren (Teileinkünftverfahren) werden Gewinne bei der Entstehung mit Körperschaftsteuer und bei der Ausschüttung ungemindert mit Einkommensteuer belastet
    Falsch. Bei Teileinkünftsverahren werden Ausschüttung 40% Steuerfrei
  20. ein gewerbesteuerlicher Hebesatz von 400% fürhr zu einem Gewerbesteuersatz von 14%. Die Hebesätze sind in kleinem Gemeinden im Durchschnitt niedriger als in Großstätdten
    Richtig
  21. Bei einer Kommanditgesellschaft KG reduziert ein Gesellschafter-Geschäftsführer Gehalt den steuerpflichtigen Gewinn und damit die Körperschaft- und Gewerbesteuer, unterliegt aber als Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit der Einkommensteuer des Gesellschafters. Daher ist die Angemessenheit des Gesellschafter- Geschäftsführer-Gehalts zu überprüfen und eine mögliche verdeckte Gewinnausschüttung zu korrigieren
    Falsch. Kommanditgesellschaft ist Personengesellschaft. Bei Personengesellschaft besteuret keine Körperschaftsteuer
  22. Voraussetzung für einkommensteuerbare Einkünfte sind die Teilnahme am marktaustausch und die Gewinn-/Einkünfteerzielungsabsicht. Einkünfteerzielungsabsicht fehlt, z.B wenn die Einkünfte einer Kunstgalerie in einem Veranlagungszeitraum (Jahr) negativ sind
    Falsch. Negative Einkünfte bedeutet nicht, dass die Einkunftserzielungsabsicht fehlt. Im Rahmen der Veranlagerung zu Einkommensteuer können negative Einkünfte(Verluste) durch Verlusausgleich oder Verlustabzug berücksichtigt werden
  23. Gemäß §... wird die Gewerbesteuer einer natürlichen Person auf die .... angerechnet. Dadurch wird die Belastung durch Gewerbesteuer (unter Vernachlässigung des Solidaritätzushlags) bis zu einem Hebesatz von....% regelmäßig ausgeglichen
    • Gemäß §11 
    • auf die Steuermessbetrag
  24. ... beträgt...%. Seine Bemessungsgrundlage ist die Einkommensteuer bzw bei Kapitalgesellschaften die Körperschaftsteuer
    Der Solidaritätszuschlag beträgt 5,5%
  25. Bei der Einkommen- und Körperschaftsteuer dürfen Verluste bis zu einem Betrag von...€ auf das Vorjahr zurückgetragen werden. Verbleibende Verluste sind innerhalb der Grenzen des §...EStG (Mindestbesteuerung) auf Folgejahre vorzutragen. Die maximale Laufzeit des Verlustvortrages ist...
    • Betrag von 511.500€
    • des §10d 
    • unbeschränkt
  26. DIe Medium GmbH hat drei Anteilseigner: 
    Pirmin Private hält 5% der Anteile im Privatvermögen 
    Bern Betris hält 20% der Anteile im Betriebsvermögen seines Einzelunternehmen 
    die Large AG hält 75% der Anteile 
    Welche ertragsteuerliche Folgen haben die folgenden Vorgänge?
    b) die Medium GmbH zahlt eine Dividende an ihre drei Anteilseigner
    • Privato: Gewinnausschüttung an natürlichen Person im Privatvermögen 
    • -> Dividenden Sondersteuersatz von 25% (Abgeltungsteruer) §32d EStG

    • Bernd: Gewinnausschüttung an natürlichen Person im Betriebsvermögen 
    • -> Teileinkünfteverfahren Dividende zu 40% steuerfrei 

    • Die Large AG: Gewinnausschüttung an einer anderen KG
    • -> auf Ebene KapG: Ist von 15%
    • -> auf Ebene Gesellschafter: dividenfreistellung  §8b Abs 1 KStG
    • 5% nicht Abziehbar -> weiterausschüttung -> Est ( Privatvermögen 25% Abgeltungssteuer + Betriebsvermögen 40% Dividende steuerfrei=
  27. DIe Medium GmbH hat drei Anteilseigner: Pirmin Private hält 5% der Anteile im Privatvermögen Bern Betris hält 20% der Anteile im Betriebsvermögen seines Einzelunternehmen die Large AG hält 75% der Anteile Welche ertragsteuerliche Folgen haben die folgenden Vorgänge?

    Private veräußert seinen Anteil mit Gewinn
    • Einkünfte aus Kapitalvermögen: 
    • -> kapitalertragsteuer 25% der Kapitalerträge
  28. DIe Medium GmbH hat drei Anteilseigner: Pirmin Private hält 5% der Anteile im Privatvermögen Bern Betris hält 20% der Anteile im Betriebsvermögen seines Einzelunternehmen die Large AG hält 75% der Anteile Welche ertragsteuerliche Folgen haben die folgenden Vorgänge?

    Betris veräußert seinen Anteil mit Verlust
    Veräußerungsverlust werden nicht zu zvE berücksichtigt
  29. DIe Medium GmbH hat drei Anteilseigner: Pirmin Private hält 5% der Anteile im Privatvermögen Bern Betris hält 20% der Anteile im Betriebsvermögen seines Einzelunternehmen die Large AG hält 75% der Anteile Welche ertragsteuerliche Folgen haben die folgenden Vorgänge?

    Die Large AG veräußert ihren Anteil mit Gewinn
    • -> Gewinn aus Aktienveräußerung steuerfrei 
    • 5% nicht abziehbar
  30. Im Konzernabschluss heißt die durch Addition der Einzelbilanzen ermittelte Bilanz .... 
    Die Neutralisierung der innerkonzernlichen Erträge und Aufwendungen heißt...
    • Summenbilanz 
    • Konsolidierung
  31. Der... eines Unternehmens ist die Summe der mit dem... abgezinsten künftigen Einzahlungsüberschüsse des Unternehmens
    • Wert
    • Marktzins
  32. bei der...gesellschaft haften die Kommanditisten .... für die Verbindlichkeiten der Gesellschaft 
    Bei der ... ist die Haftung der Kommanditaktionäre auf ihre Einlage beschränkt.
    • Kommandit
    • beschränkt 
    • Kommanditgesellschaft auf Aktien
  33. Arbeitnehmer Pauschbetrag
    §9a S.1 Nr.1 buchst a EStG
  34. Werbungskosten
    §9  EStG
  35. Betriebsausgaben
    §4 (4) EStG
  36. Sonderausgaben
    §10b(1) S.1 EStG
  37. Betty besitzt Aktien der P&G AG und erhielt eine Nettodividende iHv ...
    • Einkünfte aus Kapitalvermögen 
    • -> nicht individueller ESt-Satz sondern gesonderter Tarif i.hV 25% (§32d EStG)
  38. Einkünfte aus Kapitalvermögen
    Werbungskosten
    §20 (9) S.2 EStG
  39. Henry hält Zinserträge aus seinem Tagesgeldkonte bei der deutsche Bank in Höhe von...
    Zinsen §20 (1) Nr.7 EStG
  40. Betty erzielt einen Verlust aus dem Verkauf eines Aktienpaketes iHv ...
    • § 20 (2) S.1 Nr.1
    • Gewinn aus Anteilsveräußerung einer KapGes
    • -> Verlust -> Abzug?
    • §20(6) S.5 EStG Verrechnung nur mit Gewinnen aus Veräußerung von Aktien daher Vortrag
  41. Tom und Donna betreiben den angesagten Nachtclub in Form einer oHG, an der sie zu 40% bzw 60% beteiligt sind. 
    Welche Einkünfte?
    Einkünfte aus Gewerbebetrieb gem § 15(1) S.1 Nr. 2 EStG (Gewinneinkünfte)

    • OHG -> Personengesellschaft 
    • -> zweistufige Gewinnermittlung (Hintergrund: Transparenzprinzip) 
    • Ermittlung des Gewinns auf Ebene der Gesellschaft + Zuordnung zum MU 
    • -> Maßgeblichkeit HB-Gewinn (§5(1) EStG)
  42. Tom und Donna betreiben den angesagten Nachtclub in Form einer oHG, an der sie zu 40% bzw 60% beteiligt sind.


    Geschäftsfühergehalt bleibt zunächst abgezogen
    §4(4) EStG
  43. Tom und Donna betreiben den angesagten Nachtclub in Form einer oHG, an der sie zu 40% bzw 60% beteiligt sind.
    Die oHG hat insgesamt ...€ für Geschäftsessen ausgegeben
    Bewirtungsaufwendungen nur zu 70% abzugsfähig gemäß §4(5) S.1 Nr.2 EStG
  44. Tom und Donna betreiben den angesagten Nachtclub in Form einer oHG, an der sie zu 40% bzw 60% beteiligt sind.

    Hinzurechnung von Sondervergütungen aus Leistungsbeziehungen des MU mit der Gesellschaft
    § 15(1) S.1 Nr.2 2. HS EStG
  45. SA- Pauschbetrag
    §10c S.1 EStG
  46. GmbH ist ein Kapitalgesellschaft 
    unbeschränkte Steuerpflicht für inländische KapG
    §1(1) Nr.1 KStG
  47. KapG hat Einkünfte aus Gewerbebetrieb
    §8 (a) KStG
  48. von der Sterling Cooper AG, an der Japan mit ihrer GmbH zu 100% beteiligt ist, wurden Dividenden iHv 200.000Euro bezogen. im Zusammenhang mit den Beteiligungserträgen sind Aufwendungen in Höhe von 10.000€ entstanden
    • -200.000 € erhaltene Dividende steuerfrei §8b(1) KStG 
    • -> Vermeidung der Doppelbesteuerung mit KSt

    • +10.000€ 5 % der steuerfreien Dividenden gelten als nicht abzugsfähige BA §8b (5) KStG 
    • -> Aufwendungen in Zsh mit der Beteiligung bzw Dividende voll abzugsfähig 
    • -> zinsaufwednungen sind BA §4(4) EStG
  49. Joan Holloway betreibt in Berlin ein Kosmetikstudio alas Einzelunternehmen. Für das Jahr 2015 hat das kosmetikstudio einen JÜ vor Steuern in Höhe von 1.500.000€ ermittelt. 
    Von der C AG wurden Dividenden in Höhe von 200.000€ bezogen- Aufwendungen iHv 10.000€ entstanden
    • Einzelunternhemen -> Personengesellschaft 
    • -> Transparenzprinzip
    • Joan Holloway ESt 
    • Einkünfte aus Gewerbebetrieb §15(1) Nr.1 EStG 
    • 1.500.000 JÜ
    • - 80.000€ 40% d. Dividende steuerfrei Teileinkünftverfahren gemäß §3 Nr.40 lit d EStG 

    + 4.000€ §3c(2) EStG nur 60% der BA im Zusammenhang mit TEV abzugsfähig -> 40% der Aufwendung hinzurechnen
  50. GewSt -> PerG Gewerbebetrieb 
    Gewinn aus Gewerbebetrieb nach EStG
    §7 S.1 GewStG

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