Spritzgiessen.

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Author:
christophandremaurer
ID:
308967
Filename:
Spritzgiessen.
Updated:
2015-10-12 03:43:38
Tags:
Spritzgiessen
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Spritzgiessen
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Spritzgiessen
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  1. Aktuelles LD Verhältniss aktueller THPL - Schnecken
    • 20D +- 10%
    • Schnell laufende Prozesse:
    • 22D - 26D
  2. Zu was führt langsames dosierern?
    Gute Schmelzehomogenität und Formteilqualität
  3. Wieso sind teilkristalline Thermoplaste im Gebrauchstemperaturbereich gleichzeitig hart und zäh?
    • Härte: Kristallite mit ihrer hohen Bindungsenergie
    • Zähe: die thermoelastischen amorphen Phasen
  4. Welche Auswirkung hat das Phenomen der Relaxation unmittelbar nach dem die Kavität volumetrisch gefüllt ist, und wie können sie dieser Auswirkung entgegenwirken?
    • - Schwindung
    • - Nachdruck
  5. Erklären sie den Sachverhalt, dass der Anteil der Friktionserwärmung mit steigender Schneckendrehzahl zunimmt?
    • - Reibung wird direkt in Wärme umgewandelt
    • - weniger Zeit von der Zylinderwand wärme aufzunehmen
  6. Erläutern sie den Mechanismus der homogenisierung der Schmelze durch den Staudruck.
    • durch Überlagerung der laminaren Strömungen und der Druckströmung entstehen Verwirbelungen die zu guter Homogenität führen.
  7. 2 mögliche Nachteile entstanden durch den Staudruck
    • 1. Molekularschädigung Kunststoff
    • 2. Füllstoffschädigung
  8. Wesentlicher Unterschied zwischen Duromeren und Thermoplasten in ihrem Temperaturverhalten?
    • (Mit zunehmender Temperatur)
    • Thermoplaste: hart => weich => schmelzbar
    • Duromere: hart => hart => zersetzung
  9. Warum können Chargen mit identischem mittleren Molgewicht trotzdem unterschiedliches Fliessverhalten aufweisen?
    Durch die unterschiedliche Molmassenverteilung
  10. Welches Herstellungsverfahren gibt einen wichtigen Hinweis zur verarbeitung. Welche Kunststoffe werden so hergestellt?
    • Polikondensation, hydrophil, muss vor der Verarbeitung getrocknet werden.
    • PA, PET
  11. Wieso werden durch die laminare Strömung die Makromoleküle ausgerichtet?
    Auf grund der untersch. Strömungsgeschwindigkeiten zwischen den Schichten. => Schubspannungen entstehen und richten die Makromoleküle durch "Zerren" aus
  12. Definition der viskosität
    Schubspanntung (τ) durch Winkelgeschwindigkeit (δ Punkt) ergibt die Viskosität (η)
  13. Wie sieht ein Proportional.-, integrierendes.-, differentielles Glied aus
    • 1. Konstante waagrecht
    • 2. Konstante steigend
    • 3. Konstante senkrecht
  14. Aussehen PT1 Glied?
    Logarythmische Kurve
  15. Totzeit in der Regelungstechnik?
    Zeitspanne zwischen Änderung am Systemeingang und Antwort am Systemausgang einer Regelstrecke. Ein System mit Totzeit wird auch als Totzeitglied bezeichnet.
  16. 3 positive + negative Eigenschaften eines Wiederstandsthermometers
    • Positiv:
    • 1. Genauigkeit
    • 2. Langzeitstabilität
    • 3. Keine Vergleichstelle erforderlich

    • Negativ:
    • 1. Teuer
    • 2. Grosse Sensorfläche
    • 3. Versorgung mit Messstrom
  17. Was muss bei älteren Fühlern berücksichtigt werden?
    Dass durch die Alterung ein falscher Wert ausgegeben werden kann. (Drift)
  18. Wie misst das Temperaturelement die Temperatur?
    • Zwei Metalle werden an einem Punkt miteinander elek. Verbunden.
    • Wenn am Ende der Messtelle eine temp. Differenz zur Vergleichsmesstelle ist, entsteht ein Strom der gemessen werden kann.
  19. Vor.- Nachteile eines Kniehebels?
    • +
    • - schnelle Bewegungen
    • - grössere Zuhaltekräfte als angegeben (Federkonstante)
    • -
    • - Aufwändige Einbauhöhenverstellung
    • - Schmieraufwand der Gelenke
  20. Vor.- Nachteile eines Hydraulikzylinders?
    • +
    • - Regelbarkeit
    • - unempfindlich gegenüber Temp. Schwankungen
    • -
    • - geringere Zuhaltekräfte
    • - langsamere Bewegungen
  21. Der einfache Regelkreis
    • W (Sollwert/Führungsgrösse)+
    • e (Regelabweichung e=w-x)
    • Regler
    • Y (Stellgrösse)
    • Regelstrecke
    • Z (Störgrösse)
    • (Zurück vor w+)
    • X (Istwert / Regelgrösse)
  22. Was entsteht beim Fliessen im gekühlten Kanal?
    • - Friktion
    • - Orientierungen
    • - einfrieren der orientierungen in Wandnähe
    • - relaxation Orientierungen in der plastischen Seele
  23. was sind Eigenspannungen und Wie entstehen sie?
    • - Mech. Spannungen im Bauteil ohne äussere Belastung.
    • - Behinderung der Dehnung der einzelnen Schichten im Formteil, Schwindung, Relaxation.Volumenkontraktion auf Grund temp. Änderung.
    • Bei Tk, kristallisierung
  24. Wie wird ein Teil der Eigenspannungen ausgeglichen?
    Relaxation
  25. Was führt zu Verzug?
    Unsymetrisches Abkühlverhalten
  26. Durch welche zwei Mechanismen wird die Formmasse aufgeschmolzen?
    • - Heizleistung des Zylinder
    • - Frikionserwärmung
  27. Was bedeutet ein grosser wärmeübergangskoeffizient?
    Je höher, desto mehr Wärme kann abgeführt werden
  28. Welche Gleichung gillt für den gleichen Werkstof.
    Tk ~ s^2
  29. Welche zwei Parameter haben einen grossen, welcher einen kleinen Einfluss?
    • Gross:
    • Wandtemp.
    • Entformungstemp.

    • Klein:
    • Schmelzetemperatur
  30. Warum muss die Regelstrecke analysiert werden?
    Für die Dimensionierung des Reglers
  31. Nennen sie die vier verschleissarten die für eine Plastifizierschnecke von bedeutung sind:
    • - Korrosion
    • - Adhäsivverschleiss
    • - Abrasivverschleiss
    • - Ermüdungsverschleiss
  32. 3 Phasen des Formbildungsvorganges + Qualitätsmerkmal:


    • 1. Beschaffenheit der Oberfläche (Aussehen, Orientierung)
    • 2.Ausbildung Konturen (Gratbildung, WZ-schäden)
    • 3. (Lunker, EInfallstellen, Gewicht, Schwindung)
  33. Welche wärmetransportmechanismen gibt es?
    • - Konfektion
    • - Strahlung
    • - leitung
  34. 2. Aufgaben die eine Schliesseinheit erfüllen muss
    • 1. WZ-aufnehmen
    • 2. WZ-bewegen
  35. Qualitatives Temp./Dehnungsverhalten mit zunehmender Temperatur eines Thermoplast.
  36. 4. Kunststoffverarbeitungsverfahren mit je einem Produktebeispiel:
    • Extrudieren; Rohre
    • Extrusionsblasformen; Hohlkörper
    • Kalandrieren; Platten
    • Sptrizblasen; Flaschen
  37. Unterschied THPL / Duromere Temperaturverhalten:
    • Thermoplaste haben zwischen Hart und Zersetzung noch zwei weitere Erscheinungsbilder:
    • - Elastisch
    • - Schmelzbar
  38. Einfluss Molekulargewicht auf Eigenschaften:
    • - Viskosität
    • - Festigkeit
    • - Löslichkeit
  39. Warum werden Tg, Tf, etc immer nur als Temp. Bereiche angegeben?
    Auf Grund der Molmassenverteilung
  40. Warum muss während des Plastifizierens eine Kompression erfolgen?
    • Wegen Dichteunterschied Schmelze/Granulat.
    • Schüttdichte => Entlüftung + erwärmung => Schmelzedichte
  41. 2 Nachteile eines Stangenangusses
    • 1. Nacharbeit
    • 2. Materialverschwendung
  42. zwei mögliche Nachteile duch Staudruck:
    • 1. Materialschädigung
    • 2. Füllstoffschädigung
  43. Zwei Eigenschaften der Polymere auf die das Molekulagewicht einfluss hat
    • 1. Viskosität
    • 2. Festigkeit
    • 3. Löslichkeit
  44. Temperaturverhalten TK THPL
    Anwendungsbereich und Spritzgiessen
  45. Qualitativer Verlauf der Viskosität gegenüber Schergeschwindigkeit plus mit erhöhter Temperatur

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