VIP b Teil 5

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  1. Definition Änderung? (DIN 6772)
    • Jeder Eingriff in technische Produktdokumentation
    • Eingriff in festgelegten, genehmigten Zustand
    • Änderungen werden immer nach Freigabe durchgeführt
    • Vom Unternehmen festgelegte Vorgehensweise
  2. Welche drei Schritte gibt es in der Vorgehensweise bei einer Änderung?
    • Änderungsantrag
    • Änderungsdurchführung
    • Änderungsmitteilung
  3. Definition Änderungsindex?
    Markiert den Restgrad bei Änderung
  4. Definiton Versionierung?
    • markiert Zustand einer Konstruktion nach Freigabe
    • Änderung nach Freigabe führt zu hochzählen der Versionsnummer
  5. Definition Passiver Änderungsindex?
    • Änderungsindex nicht Teil der Sachnr
    • kein neuer Stammdatensatz im PDM System
    • Änderungsindex muss in Stückliste übernommen werden
  6. Definition Aktiver Änderungsindex?
    • Änderungsindex Teil der Sachnr
    • Änderungsindex wird Teil der Identifikation eines neuen Stammdatensatzes
  7. Welche Arten des Aktiven Änderungsindexes gibt es?
    • Statische Referenzierung
    • Dynamische Referenzierung
    • Zeitgesteuerte Referenzierung
    • Ereignisgesteuerte Referenzierung
  8. Was ist die Statische Referenzierung? (Aktiver Änderungsindex)
    Änderungsindex muss manuell eingetragen werden
  9. Was ist die Dynamische Referenzierung? (Aktiver Änderungsindex)
    • Automatische Änderung auf eine neue Sachnummer
    • aufgrund der Definition ihrer Wirksamkeit
  10. Was ist die Zeitgesteuerte Referenzierung? (Aktiver Änderungsindex)
    neuer Änderungsindex ist ab bestimmtem Zeitpunkt gültig
  11. Was ist die Ereignisgesteuerte Referenzierung? (Aktiver Änderungsindex)
    neuer Änderungsindex ab bestimmtem Ereignis gültig (z.B. alte Teile aufgebraucht)
  12. Aus welchen zwei Bausteinen besteht das Workflow Mgmt?
    • Organisatorische Maßnahmen ⇒ Lean Office
    • Technische Maßnahmen ⇒ Workflow Automation
  13. Welche einzelnen Punkte gehören zu den Organisatorischen Maßnahmen des Workflow Mgmt? (5)
    • Verstärkte Teamarbeit
    • Erhöhte Flexibilität
    • Mehr Eigenverantwortlichkeit
    • Prozessorientiertes Arbeiten
    • Verbessertes Zeitmgmt
  14. Welche einzelnen Punkte gehören zu den Technischen Maßnahmen des Workflow Mgmt? (3)
    • Ablage- und Rechechesysteme
    • CSCW-Techniken, Groupware
    • Vorgangsunterstützende Systeme
  15. Definition Workflow?
    • Geschäftsprozess, -vorgang
    • abgegrenzter, meist arbeitsteiliger Prozess zur Erstellung oder Verwertung betrieblicher Leistungen
    • unter Berücksichtigung des dynamischen Ablaufs von Initiierung bis Abschluss
  16. Definition Workflowmgmt-System?
    • System zur Planung, Steuerung und Durchführung von Workflows
    • Besteht aus einer /mehreren Applikationen, die modellierte Abläufe interpretieren und mit beteiligten Personen unter Verwendung von IT-Systemen interagieren
  17. Welche fünf "Regeln" gibt es in Bezug auf Workflows?
    • Wird durch Auslöser initiiert
    • Besteht aus Vorgangsschritten, die auf mehreren Ebenen weiter zerlegt werden können
    • Kann abhängig von Bedingungen alternative Vorgangsschritte enthalten
    • Sequentiell und parallel ausgeführte Arbeitsschritte möglich
    • Immer eindeutiger Abschluss
  18. Wie sieht der Ablaufmgmt-Zyklus aus?
    • Unten: Dokumentation, Steuerung (Teilzyklus Durchführung Arbeitsablauf)
    • Oben: Analyse, Modellierung, Simulation (Teilzyklus Planung Arbeitsablauf)
    • Pfeil Simulation → Steuerung, Doku → Analyse unterbrochen
  19. Welche Kennzeichen verschiedener Geschäftsvorgänge kann man definieren? (Niedrig, Mittel, Hoch) (6)
    • Strukturierungsgrad
    • Detaillierungsgrad
    • Arbeitsteilungsgrad
    • Prozessverflechtung
    • Dynamik
    • Vorgänge je Zeiteinheit
  20. Aus welchen Bestandteilen besteht ein PDM-System? (5)
    • Elektronische Datenbasis
    • Schnittstellen zu anderen Anwendungssystemen
    • Funktionen zur Anpassung
    • Graphische Benutzeroberfläche
    • Anwendungsbez. Funktionen (Element-, Privilegien-, Ablauf-, Dateiverwaltung)
  21. Wie hat sich die PDM-Architektur entwickelt?
    • Monolithisches System: PDM mit integrierter Datenverwaltung
    • 2 Tier Arch.: Datenbank + PDM-Applikation
    • 3 Tier Arch.: Datenbank + PDM-Server + PDM-Client
    • Drei Ebenen: Datenmgmt, PDM-Funktionen, Präsentation
  22. Welche zwei Kategorien von PDM-Systemen gibt es? Wo ist der Unterschied?
    • Web-enabled PDM-System: Applikation (volle Funktionalität), Browser (eingeschränkte Funktionalität)
    • Web-centered PDM-System: Browser (volle Funktionalität)
  23. Was ist eine Service-Orientierte Architektur (SOA)? Anforderung und Eigenschaften
    • Anforderung: mit Suchanfrage an Suchmaschine vergleichbar
    • Eigenschaften: Anbieten /Veröffentlichen eines Dienstes durch Dienstanbieter
    • Suchen /Finden eines Dienstes im Dienstverzeichnis
    • Nutzen eines Dienstes durch Dienstnutzer
  24. Was sind Webdienste?
    • Server können Daten speichern und Operationen durchführen
    • Server können Webdienste anbieten
    • Benutzer oder Systeme können als Client Operationen abrufen (Remote Procedure Call)
  25. Welche zwei Webservice Architekturen gibt es?
    • SOAP: Simple Object Access Protocol, XML als Format der Anfrage und Antwort
    • REST: Representational State Transfer, Anfragen als URI über HTTP kodiert, Antworten beliebig (meist HTML)
  26. Was ist SOAP? Woher kommt es, was sind die Vorteile?
    • Viele Webdienste basieren auf HTML, für Nutzung durch Mensch entworfen, Problem durch Maschine automatisiert zu interpretieren
    • ⇒ standardisiertes Protokoll für Webdienste (SOAP)
    • basiert auf XML, leicht zu verarbeiten
    • fertige Bibliotheken implementieren SOAP, Entwickler muss nur Nutzerdaten interpretieren
    • SOAP-RPC erlaubt Methode auf Server zu starten
  27. Was ist REST? (RESTful Web Services) Welche fünf Kriterien werden gefordert?
    • Client-Server: haben klar getrennte Aufgaben
    • Stateless: alle Infos für einen Aufruf in diesem enthalten
    • Cache: Dienste können als cachable markiert werden, schnellere Antworten
    • Uniform interface: Identifikation von Resourcen, Verwendung von Hyperlinks
    • Layered: Clients können nur vorderste Schicht des Webservice sehen
  28. Wie sieht der Vergleich REST und SOAP aus?
    • Format: HTTP-Anfrage, XML-Dokument
    • Einfache Nutzung: Hyperlinks im Webbrowser (+), XML-Dokument schreiben (-)
    • Mobile Geräte: uneingeschränkt (+), i.d.R. nicht (-)
    • Standardisiert: HTTP Standard /REST Paradigma (o), Standardisiert W3C (+)
  29. Definition Datenbanksysteme?
    • Grundlegende DV-Systeme zur strukturierten Speicherung von Daten
    • Ermöglichen strukturierten Zugriff auf Daten
  30. Definition Datenbanksysteme, aus was bestehen Datenbanksysteme?
    • Datenbankmgmt-System
    • Datenbasis
    • Beschreibung der Datenstruktur, DDL (Data Definition Language)
    • Beschreibung der Zugriffe, DML (Data Manipulation Language)
  31. Wie sieht die Vorgehensweise beim Datenbankentwurf aus?
    • Informationsbedarfsanalyse: Miniwelt, zu beschreibender Sachverhalt
    • Konzeptioneller Entwurf: Konzeptionelles Modell, implementierungsunabhängig
    • Logischer Entwurf: auf Grundlage des Datenmodells des ausgewählten Ziel-Datenbanksystems)
    • Physischer Entwurf: Abbildung auf Speicherstrukturen

Card Set Information

Author:
MTM55
ID:
324016
Filename:
VIP b Teil 5
Updated:
2016-10-04 00:15:40
Tags:
VIP TUD
Folders:

Description:
VIP TU Darmstadt
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