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Author:
Anonymous
ID:
38298
Filename:
dsd
Updated:
2010-09-29 06:43:16
Tags:
Volkswirtschaftslehre1
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Volkswirtschaftslehre1 unit1 for WIBA!
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  1. Volkswirtschaftstheorie, was möchte diese tun?
  2. Die Volkswirtschaftstheorie, will beobachtbare aber nur schwer zusammenhängende
    Phänomene erklären.
  3. Was versteht man positiven Analyse?
  4. Bei genügend Wissen über die relevanten Abläufe und wenn die wechselseitigen
    • Interdependenzen (Abhängigkeiten) verstanden werden, kann man sich an eine Prognose
    • heranwagen. Dieses Verstehen und Erklären von Zusammenhängen, sind Bestandteil der
    • positiven Analyse.
  5. deviniere Mikroökonomie!
    • Als Entscheidungstheorie, welche
    • für betriebswirtschaftliche Probleme relevant sind, wird in der Mikroökonomie die Frage
    • untersucht, welche wirtschaftlichen Entscheidungen diese „Agenten“ in bestimmten
    • Situationen vernünftigerweise treffen werden.

    • Agenten=
    • Einzelwirtschaften, Haushalte, Firmen, Arbeitnehmer und
    • Investoren steht im Vordergrund
  6. Rationalitprinzip?
  7. Dabei wird vorausgesetzt, dass die „Agenten“ in
    • bestimmten Situationen vernünftige Entscheidungen treffen und die knappen Ressourcen
    • Optimal nutzt.
    • Hier ist aber nicht eine „objektive“ Rationalität sondern eine „subjektiven“ Rationalität
    • gemeint. Es wird angenommen, die „Agenten“ verhalten sich gemäß ihrer eigenen
    • Vorlieben und Zielvorstellungen.
  8. Preistheorie?
  9. Die Frage, was den Wer der Waren bestimmt, ist wohl überhaupt eine der ältesten
    • Theorien der ökonomischen Theorien und heißt Preistheorie.
    • In Marktwirtschaftlich orientierten Wirtschaftssystemen dienen die Preise oder auch als
    • Knappheitsindikatoren und sind deshalb für das Funktionieren solcher
    • Wirtschaftssystemen von fundamentaler Bedeutung.
  10. Weitere wichtige Frage, die im Rahmen der Mikroökonomik behandelt werden
  11. Ein wesentlicher Punkt bei der mikroökonomischen Analyse stellt allerdings der Umstand
    • dar, dass es sich in erster Linie um eine partialanalytische (stark vereinfacht)
    • Untersuchung handelt.
  12. Fragestellung der Makroökonomik
  13. Während in der Mikroökonomik die Interaktionen zwischen verschiedenen Märkten meist
    • ausgeblendet bleiben, stehen bei der Makroökonomik die Interdependenzen
    • (wechselseitige Beeinflussung) zwischen verschiedenen Märkten im Zentrum des
    • Interesses. Dies ist der wesentliche Unterschied zur Mikroökonomie!
    • Um diese Zusammenhänge zwischen einzelnen Märkten untersuchen zu können muss
    • allerdings die Analyse vereinfacht werden. Dies geschieht durch Aggregation
    • (Vereinigung)! Traditioneller Weise werden die Märkte zu vier aggregierten Märkten
    • zusammengefasst. Gütermarkt, Arbeitsmarkt, Kapitalmarkt und Geldmarkt.
  14. Methoden in der Volkswirtschaftslehre
  15. Das zentrale Instrument zur Analyse aller ökonomischen Fragestellungen ist die
    • Modellbildung. Bei der logischen Ableitung kommt der mathematischen Formulierung von
    • Modellen große Bedeutung zu. Ein Modell ist somit ein verkleinerter und vereinfachter
    • Ausschnitt der Wirklichkeit.
  16. Modellvaluierung
  17. Der Sinn bei der Modellbildung besteht darin, dass wir von Umständen und
    • Einflussfaktoren, von denen wir glauben, dass sie für den Untersuchunsgegenstand nicht
    • wichtig sind, abstrahieren. Wir können auf diese Weise wesentlich einfachere Probleme
    • behandeln und analysieren, wobei wir hoffen, trotzdem eine relevante Antwort auf die
    • untersuchte Fragestellung zu erhalten. Dabei ergibt sich natürlich ein Trade-Off. Je
    • abstrakter und einfacher das Modell, umso größer die Gefahr, dass wir einen wesentlichen
    • Aspekt außer Acht gelassen haben. Werden auf der anderen Seite zu viele Umstände im
    • Modell berücksichtigt, laufen wir Gefahr. Überhaupt zu keiner Konkreten Aussage mehr zu
    • kommen. Aus diesem Grund kommt der Modellvaluierung eine zentrale Bedeutung. Ein
    • Modell ist dann sinnvoll. Wenn die logischen Schlussfolgerungen, die aus im gezogen
    • werden können, mit der Realität.
  18. Ökonometrie.
  19. Zur Überprüfung von Schlussfolgerungen der ökonomischen Theorie hat sich im Laufe der
    Zeit ein eigener Zweig der mathematischen Statistik entwickelt, nämlich die Ökonometrie.

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