Sportboot-See 262-283.txt

Card Set Information

Author:
-cd71-
ID:
39565
Filename:
Sportboot-See 262-283.txt
Updated:
2010-10-09 12:36:31
Tags:
Manövrieren
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Manövrieren
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  1. Wie müssen Sie in engen Gewässern Ihre Fahrt einrichten?
    Vorsichtig und langsam fahren; Sog und Wellenschlag vermeiden.
  2. Warum soll ein kleines Fahrzeug nicht dicht an ein großes in Fahrt befindliches Fahrzeug heranfahren?
    Es kann durch dessen Bug- oder Heckwelle kentern oder durch den Sog mit dem Fahrzeug kollidieren.
  3. Warum soll man möglichst gegen Strom und Wind anlegen?
    Weil sich das Fahrzeug dabei besser manövrieren lässt.
  4. Wie verhalten Sie sich beim Begegnen mit anderen Fahrzeugen in einem engen Fahrwasser?
    Geschwindigkeit herabsetzen und ausreichenden Passierabstand halten.
  5. Welche Gefahren können entstehen, wenn ein größeres Fahrzeug Sie überholt?
    Mein Fahrzeug kann durch Stau, Sog oder Schwell aus dem Kurs laufen und kollidieren oder querschlagen, in flachen Gewässern auf Grund laufen; Gefahr des Überbordfallens.
  6. Wie ist ein Überholmanöver durchzuführen?
    Zügig und im ausreichenden Abstand und nur dann, wenn die Verkehrslage es erlaubt.
  7. Wie lang sollte eine Schleppleine bei starkem Seegang sein?
    Mindestens 2- oder 3-fache Wellenlänge.
  8. Was ist zu beachten, wenn ein Sportboot geschleppt werden soll?
    • 1. Die Schleppleine ist den Seegangsverhältnissen anzupassen, ein ruckartiges Steifkommen der Schleppleine ist zu vermeiden.
    • 2. Die Schleppgeschwindigkeit darf nicht größer sein als die Geschwindigkeit, die der Anhang frei fahrend bei Verdrängerfahrt erreichen kann.
  9. Wie vertäuen Sie Ihr Boot, wenn Sie längsseits geschleppt werden?
    Durch zwei Querleinen (vorn und achtern je eine) sowie durch eine Vor- und eine Achterspring. Das Heck des schleppenden Fahrzeugs soll über das Heck des geschleppten Fahrzeugs hinausragen.
  10. Wie viel Ankerkette bzw. -leine soll man normalerweise beim Ankern ausstecken?
    Mindestens die dreifache Wassertiefe bei Kette oder die fünffache bei Leine.
  11. Woran können Sie erkennen, ob der Anker hält?
    • 1. Wenn beim Handauflegen auf die Ankerkette oder -leine kein Rucken zu verspüren ist.
    • 2. Wenn sich die Ankerpeilung nicht ändert.
  12. Warum sollen Sie sich die Ankerpeilungen aufschreiben?
    Um mit späteren Kontrollpeilungen festzustellen, ob der Anker hält.
  13. Welches ist der günstigste Anlaufwinkel beim Anlegen in stromfreien Gewässern?
    Ein möglichst spitzer Winkel.
  14. Welche äußeren Einflüsse können sich auf die Manövrierfähigkeit Ihres Bootes auswirken?
    • Wind
    • Seegang
    • Strom
    • Sog
    • Wassertiefe
  15. Was verstehen Sie unter einer rechts- bzw. linksgängigen Schraube?
    Bei Vorwärtsgang dreht sich, von hinten gesehen, eine rechtsgängige Schraube nach rechts, eine linksgängige nach links.
  16. Nach welcher Seite dreht sich im Allgemeinen das Heck im Rückwärtsgang bei einer rechts- bzw. linksgängigen Schraube?
    Bei einer rechtsgängigen Schraube nach Backbord, bei einer linksgängigen nach Steuerbord.
  17. Was müssen Sie beim Festmachen Ihres Fahrzeugs beachten?
    Es ist so festzumachen, dass das Fahrzeug sicher liegt und sich nicht losreißen kann. Wind, Strom und Wasserstandsänderungen sind zu berücksichtigen.
  18. Welche Vorkehrungen sollten Sie neben dem sicheren Festmachen treffen, wenn Sie Ihr festgemachtes Fahrzeug für längere Zeit verlassen?
    • 1. Alle Seeventile schließen.
    • 2. Hauptschalter des Bordnetzes ausschalten.
  19. Warum müssen Sie bei geringer Wassertiefe mit der Geschwindigkeit heruntergehen?
    • 1. Zur Verbesserung der Steuerfähigkeit.
    • 2. Zur Vermeidung einer Grundberührung durch das Absenken des Hecks.
  20. Welche Geschwindigkeit müssen Sie in engen Gewässern wählen, in denen am Ufer festgemachte Fahrzeuge liegen?
    Eine Geschwindigkeit, bei der gefährlicher Sog oder Wellenschlag vermieden wird.
  21. Womit kann ein steuerunfähiges Sportboot mit dem Bug in den Wind gehalten werden?
    Mit dem Treibanker oder anderen geeigneten schwimmfähigen Gegenständen.
  22. Warum ist es wichtig, bei starkem Seegang die Fahrt des Sportbootes zu vermindern?
    Um Schäden durch Seeschlag möglichst zu vermeiden.

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