Innere/Chirurgie/Anästhesie

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Author:
maffu
ID:
64353
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Innere/Chirurgie/Anästhesie
Updated:
2011-02-07 18:42:22
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  1. Für welche Diagnostik verwendet man den H2-Atemtest?
    • Kohlenhydrat Malabsorption
    • Der Wasserstoffatemtest oder H2-Atemtest ist ein bestimmter Atemgastest. Diese wenig belastende medizinische Diagnosemethode zur Erkennung von verschiedenen Syndromen des Magen-Darm-Traktes wird seit 1969 eingesetzt bei Beschwerden wie chronischem Durchfall, chronischen oder wiederkehrenden Bauchschmerzen und anderen Beschwerden im Bauchraum. Erkannt werden können so z.B. die relativ häufige Laktoseintoleranz / Laktosemaldigestion und die Fruktosemalabsorption
  2. Welcher Schritt ist üblich bei konventioneller Appendektomie?
    Freilegen des Mesenteriums und Durchtrennng der A. appendicularis
  3. Gegenwelche Keime wird Metronidazol bevorzugt eingesetzt?
    • Anaerobier
    • Trichomonaden- und Darminfektionen
    • Imidazol
  4. Welche Schockarten gibt es?
    • Volumenmangelschock
    • kardiogener Schock
    • anaphylaktischer Schock
    • septischer Schock
  5. Schweregrade des Volumenmangelschocks?
    • 1. Anfangsstadium
    • RR normal, feuchte, blasse Haut
    • 2.Stadium II
    • Tachykardie, Hypotonus, starker Durst,Oligourie
    • 3.Stadium III
    • Tachypnoe, schwacher Puls (syst. unter 60mmHg), Anurie, Vigilanzstörung
  6. Wann spricht man vom septischen Schock?
    Vom septischen Schock spricht man, wenn die Symptome des systemischen inflammatorischen Response-Syndroms (SIRS) vorliegen, eine infektiöse Ursache nachgewiesen werden konnte und der systolische Blutdruck trotz ausreichender Volumengabe mindestens eine Stunde lang unter 90 mmHg liegt
  7. Was ist das Sludge-Phänomen?
    Das Sludge-Phänomen ist eine Störung der Mikrozirkulation, die als reversible Aggregation von roten Blutkörperchen eine deutliche Strömungsverlangsamung des Blutes bewirkt und zu einer Minderversorgung des Gewebes mit Sauerstoff führen kann.
  8. Kriterien des Septischen Schocks
    • Bakteriämie+SIRS+arterielle Hypotension
    • SIRS: hypo-oder hypertherm, Tachykardie, Tachypnoe, Leukopenie oder -zytose
  9. 2 hämodynamische Formen des septischen Schocks
    • hyperdyname Form (Frühphase)
    • Abfall TPW, Abfall avDO2, warme, trockene Haut, rosiges Aussehen, RR und ZVD normal
    • hypodyname Form (Spätphase)
    • Anstieg TPW, Anstieg avDO2, RR;ZVD und Diurese fallen ab, Tachykardie
  10. Schocktherapie
    • A) Beseitigung der Ursache
    • B) Symptomatische Therapie
    • Basisüberwachung, Allgemeinmaßnahmen, Lagerung
  11. Therapie des hypovolämischen Schocks
    • Volumensubstitution durch 2 großlumige Venülen
    • 1) Initial 500 - 1000 ml Plasmaexpander
    • 2) anschließend Volumenauffüllung isotonische kristalloiden Lösungen
    • - bei starkem Blutverlust auch EryKonzentrate, Frischplasma und Thrombozytenkonzentrate
    • - ZVD sollte unter 14 cm H2O
    • * ACHTUNG: bei Volumenmangelschock sind Vasokonstriktoren KONTRAINDIZIERT!!!
  12. Therapie des sept. Schocks
    • 1. Infektsanierung
    • 2. Breitbandantibiose (vorher Blutkultur!!!!)
    • 3. HK-Therapie: Volumensubstitution, O2-Gabe, gelingt RR-Stabilisierung nicht, dann Noradrenalin
    • 4. Normoglykämie
    • 5. bei NNR-Insuffizient Hydrocortisongabe
  13. Patient mit diffus vergrößerter Schilddrüse (30ml) ohne TSH-Veränderung. Was jetzt?
    Jodmangel-Struma --> Jiodid-Therapie
  14. Antidot bei Morphinintoxikation (Bspw. Heroin)
    Naloxon
  15. Therapie der Asthma-Stufe 4
    Beta-2-Agonist (kurz wirksam), inhalative Kortikoide, Beta-2-Agonist (lang wirksam), Theopyllin
  16. WHO-Definition der chron. Bronchitis
    Bronchitis mit Husten und Auswurf über 3 Monate in zwei aufeinander folgenden Jahren
  17. kristallines Volumenersatzmittel
    • Volumen, dass keinen zusätzlichen onkotischen Druck erzeugt.
    • Bsp. Vollelektrolytlösung
  18. Welche Komplikation tritt häufig bei einer Regionalanästhesie auf?
    Übelkeit/Erbrechen
  19. Pneumaturie
    • Luft, die mit dem Harn ausgeschieden wird.
    • Bsp. durch eine Colo-vesikale Fistel durch Divertikulitis oder M. Crohn
  20. Welche ist die primäre Therapie bei chronisch aktiver Colitis ulcerosa?
    • 5-ASA/Mesalazin
    • hemmt Prostaglandin- und Leukotriensynthese, Immunsupressiv...
  21. Bei Sectio Spinalanästhesie, ab welcher Höhe wird Frau zum Schnitt freigegeben?
    Mamillen
  22. Was ist das Conn-Syndrom?
    primärer Hyperaldosteronismus
  23. Diagnostik des Conn-Syndroms?
    • 1.Hypertonie-Abklärung
    • 2.Morgendlicher Aldosteron/Renin-Quotient (>50 gilt als gesichtert)
    • 3.CT/MRT
    • 4.seitengetrennte Nebennierenvenenblutentnahme (Unterscheidung ob Adenom oder Hyperplasie)
  24. Wahrscheinlicher Keim bei Kathetersepsis?
    Streptococcus epidermidis
  25. Wahrscheinlicher Keim bei Sepsis nach Wundinfektion?
    Styphylococcus aureus
  26. Wahrscheinlicher Keim bei Urosepsis nach Pyelonephritis?
    E. coli
  27. Wahrscheinlicher Keim bei chologener Sepsis nach Cholecystitis?
    Enterococcus faecialis
  28. Resistenzschema bei Endocarditis lenta. Penicillin: sensibel, Vancomycin: sensibel, Clarithromycin: intermediär, Gentamycin: resistent Was gibt man?
    • Penicillin G+Gentamycin
    • trotz Resistenz, da bei einen synergistischen Effekt haben!
  29. Was ist eine relative Kontraindikation bei Doppellungentransplantation?
    pulmonale Hypertonie aufgrund eines Vorhofseptumdefekts
  30. Was bedeutet paroxysmal?
    anfallsartig
  31. Typischer Auskultationsbefund bei Linksherzinsuffizienz?
    Grobblasige Rasselgeräusche über der Lunge
  32. Was ist der Morbus Simmonds?
    Hypophysenunterfunktion
  33. PQ-Zeit verlängert bis kompletter Ausfall
    AV-Block II (Typ Mobitz I)
  34. Wann spricht man von einer Mikroalbuminämie?
    • - Normoalbuminurie:unter 20 mg/l oder 20 mg in 24h
    • - Mikroalbuminurie:20 bis 200 mg/l oder 30 bis 300 mg in 24h
    • - Makroalbuminurie:über 200 mg/l oder mehr als 300 mg in 24h
  35. Med. Therapie bei NYHA II?
    ß-Blocker und ACE-Hemmer

  36. Wann sollte die ischämische Mitralinsuffizienz mittels Klappenoperation korrigiert werden?
    Stadium II oder IV
  37. Welche Labordiagnostik unternimmt man bei Verdacht auf einheimische Sprue?
    Anti-Tg-Ak (Anti-Translutaminase-Ak, Spezifität > 95%, IgA oder IgG), Anti-Endomysium-Ak, Anti-Gliadin-Ak
  38. Was ist eine respiratorische Partialinsuffizienz?
    • Stadium des Lungenversagens mit Hypoxie und Normokapnie
    • Es werden zwei Formen der respiratorischen Insuffizienz unterschieden: 1. Respiratorischen Partialinsuffizienz findet man nur eine Verminderung des Sauerstoffpartialdrucks im Blut (Normwert je nach Alter: 75 -100 mmHg). Durch kompensatorische Hyperventilation ist der CO2 -Partialdruck dabei normal oder gar vermindert. 2. Besteht zusätzlich eine Hyperkapnie (pCO2 > 45 mmHg), liegt eine respiratorische Globalinsuffizienz vor.
  39. In welchem Darmabschnitt befinden sich bei Westeuropäern am häufigsten Divertikel?
    Sigma
  40. zweizeitige Milzruptur
    Eine zweizeitige Milzruptur tritt Stunden bis Wochen (meist ca. 1 Woche) nach einem stumpfen Bauchtrauma auf. Durch die starke intraabdominelle Blutung kommt es zu einem hämorrhagischen Schock.
  41. Zur Einschätzung ob ein globales Missverhältnis zwischen Sauerstoffangebot und -bedarf besteht, eignet sich welcher Parameter am ehesten?
    Serumlactat
  42. Wolf-Parkinson-White-Syndrom (WPW)
    • akzessorische Leitungsbahnen zusätzlich zum HIS-Bündel
    • es kommt zur charakt. DELTA-WELLE
  43. Brugada-Brugada-Syndrom
    • führt unerwartet zum plötzlichen Herztod
    • Ionenkanalstörung, verhindert Kammerrepolarisierung
    • EKG: Veränderung in V1-3, zeltförmige ST-Hebung
  44. Wodurch ist das akute respiratorische Versagen bei Globalinsuffizienz gekennzeichnet?
    Hypoxämie mit Hyperkapnie
  45. Einteilung der Aortendissektion nach Stanford
    • Typ A: Ereignis vorm Truncus brachioc.
    • Typ B: Ereignis nach der Subclavia
  46. Nephritisches Syndrom
    • Hämaturie, Hypertonie und Ödeme
    • * Volhard-Trias
  47. nephrotisches Syndrom
    große Proteinurie (>3g/d); Hypoproteinämie mit Ödembildung (mehr als nephritisches Syndrom), Hyperlipidämie mit Lipidurie. Beruht auf Veränderungen von Basalmembran oder Podozyten der Glomeruli
  48. Hernien-OP-Techniken mit Netz
    • Onlay-Technik: Netz wird von außen auf die Fascia transversalis gelegt
    • Sublay-Technik: Netz wird zwischen F. transversalis und Peritoneum gelegt
    • Inlay-Technik: Netz wird von innen am Peritoneum befestigt
  49. Therapie bei Asthma bronchiale
    • Stufe 1:
    • - Schnell wirkendes ß2-Mimetikum (Salbutamol)
    • Stufe 2 zusätzlich:
    • - Inhalative Glukokortikoide niedrigdosiert
    • - Evtl Leukotrienrezeptorantagonisten (Montelukast) -> Cysteinylleukotriene (LTC4) (Mastzellen, Eosinophile) sind starke Bronchokonstriktoren
    • Stufe 3 zusätzlich:
    • - Langwirksame ß2-Mimetika (Formeterol, Salmeterol)
    • Stufe 4 zusätzlich:
    • - Inhalative Glukokortikoide niedrig- bis hochdosiert
    • - Theophyllin
    • Stufe 5 zusätzlich:
    • - Orale Glukokortikoide
    • - Omalizumab bei allergischem Asthma (Anti-IgE-Ak
  50. Antidot bei Paracetamolintoxikation
    Acetylcystein
  51. Patientin wurde nach 3 Wochen stationärer Behandlung vor 8 Tagen entlassen. Sie stellt sich nun mit Husten, Dyspnoe und Entzündungszeichen im Labor vor. Sie diagnostizieren eine Pneumonie. Wie wird diese klassifiziert?
    • späte nosokomiale Pneumonie
    • Die späte nosokomiale Pneumonie tritt nach > 5 Tagen des stationären Aufenthaltes bis 14 Tage (tw. 4 Wochen) nach Entlassung auf.
  52. Volatiles Anästhetikum
    Inhalationsanästhetikum
  53. Narkoseverfahren
    • 1. Einleitung:
    • - kurzwirksames Hypnotikum (Bewusstsein)
    • - Opiod (Schmerz)
    • - Muskelrelaxans
    • 2. Intubation
    • 3. Aufrechterhaltung:
    • - Inhalationsanästhetikum + Luft/O2
    • - Bolusgabe von Opioden
    • - Bolusgabe nicht depolarisierendes Muskelrelaxans
    • 4. Ausleitung:
    • - Reduktion der Konzentration des Narkosegases
    • - Austausch langwirksamer Substanzen gegen kurzwirksame
    • - bei rest OP Zeit unter 30 min Opiode und Muskelrelaxans nicht mehr geben
    • 5. Extubation nur wenn:
    • - ausreichende Spontanatmung (400-500 ml pro Atemzug; Frequenz > 10/min)
    • - Schutzreflexe (Husten-, Schluck-)
    • - Kontaktfähigkeit
  54. Verdacht auf sek. Form der chron. Hep C bei Glomerulonephritis: Test auf was?
    • Bestimmung von Kryglobulinen
    • membranoproliferative GN entsteht bei Hep C und Kryoglobulinämie. Frage bezieht sich wahrscheinlich auf die Feststellung, dass eine HepC assozierte GN vorliegt. Kryoglobulinämie ist eine Gefäßentzündung, die auf Antikörper (Kryoglobuline) zurückgeht. 80% der Kryoglobulinämien haben eine Hep C als Ursache
  55. Wirkung von Clopidogrel
    Thrombozytenaggregationshemmer
  56. Blutgaswerte bei Lungenembolie
    Hypoxie und Hopykapnie (wegen Hyperventilation)
  57. Häufiger Keim bei beatmeten Patienten bei schwerer Pneumonie
    Pseudomonas aeruginosa
  58. Glasgow-Coma-Scale
  59. AV-Reentry-Tachykardy
    • kreisende Erregung zwischen Vorhof, AV-Knoten, Herzkammer und akzessorischer Leitungsbahn
    • *Wolf-Parkinson-White-Syndrom
  60. Rosving-Zeichen
    Ausstreichen des Kots in retrograder Richtung --> Schmerz
  61. Blumberg-Zeichen
    kontralateraler Loslassschmerz
  62. Welches ist der Standardzugang in der Koronarchirurgie?
    mediane Sternotomie
  63. Bei der Metastasierung des Kolonkarzinoms ist welches Organ am häufigsten betroffen?
    Leber
  64. Indikation für eine Dialyse
    • AEIOU:
    • Azidose, Elektrolyte, Intoxikation, Overfill, Urämie
  65. Welches Virus steht in ätiologischem Zusammenhang mit dem Analkarzinom?
    Humanes Papillom Virus 16
  66. Welches Medikament sollte primär zur Behandlung der Pancolitis ulcerosa mit starker Entzündung eingesetzt werden?
    • 5-Aminosalicylate oral
    • Standardtherapie der milden bis mäßig aktiven Colitis ulcerosa. aber die fragen ja nach der 'primären' Therapie - und 5-ASA gibt man immer, es wird beim schweren Schub nur ergänzt durch weitere (v.a. Prednisolon p.o.)
  67. Welche Untersuchung veranlassen Sie bei Verdacht auf Magenperforation?
    Röntgenthorax in Linksseitenlage
  68. Bei welcher Herzrhythmusstörung wird ein ICD eingesetzt?
    Kammertachykardie oder Kamerflimmern
  69. Einer der Vorteile einer mechanischen Klappenprothese gegenüber einer biologischen ist
    längere Haltbarkeit
  70. Verlauf des kontrastmittelinduzierten Nierenversagens
    Höhepunkt (Krea) 3 d nach Applikation, nach 10 d wieder Normwerte
  71. Zollinger-Ellison-Syndrom
    Symptomatik bei Gastrinom
  72. Für welchen Tumor ist Kalzitonin ein geeigneter Tumormarker?
    medulläres Schilddrüsenkarzinom
  73. HBeAg : positiv, HBsAg : positiv, Anti-HBe : negativ, Anti-HBc IgM : negativ, Anti-HBc IgG : positiv, Anti-HBs : negativ, Worauf lässt dieser Befund schließen?
    chron. HBV-Infektion
  74. Bei einem hormonell nachgewiesenen primären Hyperaldosteronismus finden sich in der Bildgebung ein Nebennierenknoten links und eine verdickte (hyperplastische Nebenniere rechts). Welches weitere Vorgehen eignet sich in dieser Situation am besten?
    • Nebennierenvene-Katheterisierung mit selektiver Blutentnahme
    • Zur Differenzierung zwischen Conn-Adenom (Operationsindikation) und Hyperplasie (Spironolakton)
  75. Ab welchem Durchmesser ist eine Operation bei einem Aortenaneurysma indiziert?
    • Männer: 5,5 cm
    • Frauen: 4,5 cm
  76. OP-Verfahren bei therapieresistenter CU
    Koloproktomucosektomie ileoanalem Pouch
  77. Murphy-Zeichen
    Plötzliches schmerzbedingtes Stoppen der tiefen Inspiration, nachdem der Untersucher in Expiration die palpierende Hand in die Gallenblasenregion gedrückt hat (was noch nicht schmerzhaft war)
  78. Azathioprin
    Immunsuppressivum, Prodrug
  79. Nebenwirkung von Azathioprin?
    akute Pankreatitis
  80. Hämatochezie
    • frisches Blut im Stuhl
    • Blutung unterer GI-Trakt
  81. Meläna
    Teerstuhl
  82. Ab wann besteht eine Indikation für einen Herzschrittmacher?
    AV-Block III° oder auch AV-Block II° (Mobitz II)
  83. Warum ist die Kombination ß-Blocker und Kalziumantagonist Verapamil kontraindiziert?
    Sowohl ß-Blocker als auch Nicht-Dihydropyrimidin-Caliciumantagonisten wirken negativ inotrop, chronotrop, ... auf das Herz. Synergistisch können sich die Wirkungen potenzieren und zu einem Herzversagen führen.Verapamil blockiert L-Typ Ca Kanäle mit nur gering vaskulärer Selektivität. Folglich wird auch die Aktivität von Sinus und AVknoten gemindert.
  84. Welche Anästhesie wird gewählt für eine Laparotomie bei akutem Abdomen?
    Allgemeinanästhesie mit endotrachealer Intubation
  85. Was ist die Ursache der renalen Anämie?
    verminderte Erythropoetin-Synthese
  86. Was senkt evidenzbasiert die Mortalität bei KHK?
    ß-Blocker
  87. Wie lässt sich das linksventrikuläre Pumpvolumen am besten Beurteilen?
    Ejektionsfraktion
  88. PONV
    • postoperative Übelkeit und Erbrechen
    • RISIKO: weiblich, Nichtraucher, Opiadnarkose, vorhergehende PONV
  89. Orthopnoe
    Ruhedyspnoe, die durch zuhilfenahme der Atemhilfsmuskulatur verbessert werden kann
  90. absolute Indikation für eine Bronchoskopie
    Hämoptyse
  91. pH-Wert bei Conn-Syndrom
    metab. Alkalose
  92. Wann sind Sie sich sicher, dass Sie endotracheal intubiert haben?
    endexpiratorischer pCO2 von 42 mmHg
  93. obligate Präkanzerosen
    • Gardner-Syndrom (fam. Adenomatose)
    • Familiäre adenomatöse Polyposis
  94. Patientin mit Hepatomegalie & pulmomnale Stenose, jugulärer Stauung, krampfartige Durchfälle - welche Verdachtsdiagnose?
    • metastasierter NET
    • Erster Hinweis ist oft ein anhaltender Durchfall (Diarrhoe). Typisch für Karzinoide ist die „Flush-Symptomatik“ (auch „Flush-Syndrom“). Darunter ist eine plötzliche blau-rote Verfärbung von Gesicht, Hals und unter Umständen des Oberkörpers zu verstehen. Für die Lokalisationsdiagnostik ist der Flush insofern relevant, dass er für eine bereits metastasierte (in die Leber) oder primär extra-intestinale Lage des Karzinoids spricht. Bei nur intestinal (innerhalb des Magen-Darm-Traktes) gelegenen Tumoren wird das Serotonin durch die Leber abgebaut (siehe auch Pfortader-Kreislauf) und führen nicht zum Flush. Spätfolgen sind unter anderem pellagraartige Dermatosen, Tachykardien (hohe Herzfrequenz), Verhaltensveränderungen und Endokardfibrosen des rechten Herzens (Hedinger-Syndrom), die zur Trikuspidalinsuffizienz und zur Pulmonalstenose (beides Formen von Herzklappenschäden) führen können.
  95. Whipple-OP
    Duodenopankreatektomie
  96. T2 Magen-CA (intestinaler Typ) im Antrum. Welche OP?
    4/5 Magenresektion
  97. Meläna, welche diagnostische Intervention?
    Gastro-duodenale Endoskopie
  98. Das Atemzugvolumen bei der Überdruckbeatmung wird eingestellt nach...
    pCO2
  99. Komplikationen der Aortenstenose
    • Durchschnitliche Lebenserwartung ohne Behandlung:
    • - Herzinsuffizienz: 1-2 Jahre
    • - Synkopen: 2-3 Jahre
    • - AP: 4-5 Jahre
  100. kreislaufschonendste Variante der Hämodialyse
    kontinuierliche veno-venöse Dialyse
  101. MEN
    • Multiple endokrine Neoplasien
    • MEN1 (Wermer-Syndrom): Nebenschilddrüse, Hypophyse, Inselzellen
    • MEN2(Sipple-Syndrom): medulläres SD-Ca, Phäochromozytom
  102. HIV-infizierter mit weißen Rachenbelägen, welches Medikament?
    Fluconazol
  103. Zeichen der Appendizitis
    McBurney, Lanz, Rosvig-Zeichen, Blumberg-Zeichen, Douglas-Zeichen
  104. Douglas-Zeichen
    Schmerzen bei digital-rektaler Untersuchung
  105. Hämaturie bei Appendizitis
    häufig, da sich benachbarter Harnleiter infizieren kann
  106. Pseudomembranöse Colitis
    • Antibiotika-Induzierte Colitis
    • Restistenzentwicklung vor allem von Clostridium difficile
    • Reserveantibiotikaeinsatz: Metronidazol oder Vancomycin
  107. großes Prolactinom
    • Druck auf das Chiasma opticum.
    • Häufigster endokrin aktiver Hypophysentumor (35%). Kein OP sondern Gabe von Dopaminagonisten.
  108. Welches Medikament gibt man postoperativ einem Patienten der bewusstlos ist, nur auf Aufforderung Luft holt
    Naloxon (Opioid-Überhang)
  109. Welches Medikament gibt man postoperativ einem Patienten der unruhig ist, inspiratorischer Stridor, insuffiziente Atemzüge
    Cholesterin-Esterase-Hemmer (Muskelrelaxans-Überhang)
  110. Autoantikörper bei primär sklerosierender Cholangitis
    pANCA (in 70 % der Fälle)
  111. Therapie der Wahl bei PSC und PBC
    • UDC (Ursodeoxycholsäure)
    • *löst vorhandene kleine Steine auf und verbessert Gallenfluss
  112. mit welcher Krankheit ist die PSC häufig vergesellschaftet?
    • Colitis ulcerosa
    • d.h. bei plötzlichen Ikterus bei CU-Patient Gabe von UDC und ERCP
  113. Antikörper bei PBC
    AMA (antimitochondriale Antikörper)
  114. Diagnostik Achalasie
    • Ösophagusmanometrie
    • *im Frühstadium
  115. Pat. nach Herzinfarkt, NYHA IV, bekommt ACE-Hemmer, ß-Blocker, Thiazide; im EKG U-Welle sichtbar; Welcher Kaliumwert (in mmol/l) ist wahrscheinlich?
    < 3
  116. Papillarmuskelabriss; erste diagnostische Maßnahme ist:
    • Auskultation und Echo
    • Typisch ist ein lautes hochfrequentes holosystolisches Geräusch über der Herzspitze mit Weiterleitung in Axilla sowie akute hochgradige Mitralinsuffizienz
  117. Therapie der Colitis ulcerosa
    • primär 5-ASA (Mesalazin)
    • bei schwereren Krankheitsgraden auch Azathioprin
  118. Welche Glomerulopathie ist nur in 10% d. Fälle mit nephrotischem Syndrom assoziiert?
    IgA Nephropathie
  119. operative Verfahren bei langjähriger CU
    • Proktokolektomie
    • Standard ist die Mucoproctocolectomie...
  120. Bei welcher Erkrankung hat man Gallensäureverlustsyndrom?
    M. Crohn im terminalen Ileum
  121. Verdacht auf gedeckt perforiertes Aortenaneurysma; Wie wird Verdacht erhärtet?
    Sono Abdomen
  122. Amiodaron
    • Antiarrhythmikum
    • bei paroxymalen Vorhofflimmern
  123. Verdacht auf Hohlorganperforation: Diagnostik
    Röntgen in Linksseitenlage
  124. Effektivste Methode um Herzinfarkt nachzuweisen
    Transösophagiales Echo
  125. Lagerung bei Pneumonie
    • Lagerung auf die betroffene Seite
    • betroffene Seite nach unten
  126. Knistern ist pathognomonisch für welche Erkrankung?
    Interstitielle Lungenerkrankung
  127. AV-Block, PQ-Zeit wird immer länger. Was ist das?
    Typ Wenkebach (Mobitz I)
  128. Ventrikuläre Tachykardie, Wie sieht der Kammerkomplex aus?
    Vorhof und Kammer dissoziiert; QRS>140ms
  129. Hypertrophe Kardiomyopathie
    Was hypertrophiert?
    • asymmetrische Septumhypertrophie
    • Linksventrikulär Hypertrophie va im Septum
  130. WHO-Stadien der Hypertonie
    • Stadium I - Hypertonie ohne Organveränderungen
    • Stadium II - Hypertonie mit leichten Organveränderungen:
    • - linksventrikuläre Hypertrophie des Herzens (linkseitige Vergrößerung des Herzens im Bereich der Herzhauptkammer),
    • - Retinopathie Stadium I oder II = Fundus hypertonicus (= Gefäßveränderungen an der Netzhaut des Auges, in der Regel keine Sehschäden),
    • - Proteinurie ((erhöhte) Eiweißausscheidung über den Urin).
    • - Plaquebildung in größeren Gefäßen
    • Stadium III - Hypertonie mit schweren Organschäden:
    • - Linksherzinsuffizienz (Herzschwäche mit Lungenstauung),
    • - Retinopathie Stadium III oder IV = hypertensive Retinopathie
    • - cerebrale Komplikationen (bsp. Hirnmassenblutung),
    • - Niereninsuffizienz (= Nierenschwäche oder –unterfunktion).
    • - Angina Pectoris
    • - pAVK
    • - Herzinfarkt, TIA, Schlaganfall
    • - Aortendissektion
  131. Mallampati-Klassifikation
    • Abschätzung der Schwierigkeit der Intubation
  132. ASA-Klassifikation
    • Schema zur Einteilung von Patienten in verschiedene Gruppen (ASA-Physical Status) bezüglich des körperlichen Zustandes
    • ASA 1: Normaler, gesunder Patient
    • ASA 2: Patient mit leichter Allgemeinerkrankung
    • ASA 3: Patient mit schwerer Allgemeinerkrankung
    • ASA 4: Patient mit schwerer Allgemeinerkrankung, die eine ständige Lebensbedrohung ist.
    • ASA 5: moribunder Patient, der ohne Operation voraussichtlich nicht überleben wird
    • ASA 6: hirntoter Patient, dessen Organe zur Organspende entnommen werden
  133. häufigste Spätkomplikation von Diabetes mellitus?
    • diabetische Nephropathie
    • noch vor der Retinopathie
  134. Dawn-Phänomen
    Blutzuckeranstieg in den frühen Morgenstunden
  135. Ein adipöser Patient hat Reflux und nimmt dagegen Omeprazol, welches aber nicht keine Linderung verschafft. Er ist Raucher und hat eine Hiatushernie. Was tun?
    Fundoplicatio mit Hiatusplastik
  136. 63-jähriger Patient hat seit 6 Wochen Bauchschmerzen, seit 2d Obstipation und Fieber, im linken Unterbauch tastet man eine walzenförmige Resistent, die bei Palpationsdruck schmerzt. Ansonsten ist er gesund. Verdachtsdiagnose?
    Sigmadivertikulitis
  137. Divertikulose im Dickdarm – Was sind das für Divertikel?
    Pseudodivertikel
  138. Symptome der akuten Pankreatitis
    • gürtelförmiger Schmerz
    • "Gummibauch"
    • Meteorismus
    • Übelkeit, Erbrechen, Obstipation, Fieber
    • Schocksymptomatik
    • Ekchymosen im Periumbikalbereich: Cullen-Zeichen
    • oder im Flanken-Bereich: Grey-Turner-Zeichen
  139. Therapie der akuten Pankreatitis
    • 1. Volumengabe!!!!
    • 2. Schmerzmedikation
    • 3. Beseitigung von evtl. Stenosen
    • 4. evtl. Antibiose
  140. akute nekrotisierende Pankreatitis; Wann OP?
    • Pankreasabzess
    • 4-6 Wo nach Symptombeginn. 2-6% der akuten Pankreatiden. OP: Drainage des Abszesses, Spülung der Abszesshöhle, Entfernen der Nekrosen.
  141. Antikörperscreening bei Verdacht auf Zöliakie
    • Anti-tissue-Transglutaminase (tTG)
    • Anti-Endomysium
    • Anti-Gliadin
  142. Wie unterscheidet man chron. von akuter Hepatitis
    Quantitative HBV-DNA und Transaminasen bestimmen

    • Es fehlen zwar weitere
    • Antwortmöglichkeiten, aber typischerweise unterscheidet man akute und chronische Hepatitis B mit Anti-HBc-IgM. Das heisst bei akuter Hepatitis ist Anti-HBc-IgM positiv
  143. Pat. mit hypertensiven Krisen und Nierenschaden: rezidivierende Nasenbluten, fühlt sich seit 3 WO schlapp… Was ist es?
    maligne Hypertonie
  144. akute Folgen der hypertensiven Krise
    • Hochdruckenzephalopathie
    • akuten Herzversagens
    • Lungenödems
    • Aortendissektion
  145. Symptome der malignen Hypertonie
    • Kopfschmerzen
    • Sehstörungen
    • Dyspnoe
    • neurologische Störungen
    • extrem: Niereninsuffizienz
  146. Allgemeinanästhesie für mind. 4 h; Welche Kombi?
    Desfluran und Fentanyl
  147. Larynxmaske wann?
    kürzere Eingriffe bei nüchternen Patienten
  148. adipöser Pat. mit Sprunggelenk-OP hat Angst vor rückenmarksnahen Verfahren. Was tun?
    Intubation und Allgemeinanästhesie
  149. Unterscheidung Rektumprolaps - Analprolaps
    • Rektumprolaps: zirkuläre Faltung
    • Analprolaps: radiäre Faltun
  150. Hämorrhoiden-OPs 4 Arten
    • Milligan-Morgan, gelegentlich auch Dreizipfelmethode genannt.
    • Parks
    • Ferguson
    • Fansler-Arnold, vor allem zur Rekonstruktion des Analkanals, wie sie bei nach außen fixierten Hämorrhoiden des 4. Grades gelegentlich erforderlich ist
  151. Milligan-Morgan-OP
    • Offene Hämorrhoidektomie
    • ab 3. oder 4. Grad
    • Dreizipfelmethode: 3 Knoten werden hinausgezogen und dort präpariert
    • dreieckförmige Wunden müssen offen verheilen
  152. Parks-OP
    • Submuköse Hämorrhoidektomie
    • Indikation wie Milligan-Morgan, vor allem aber Grad 4
    • Y-förmiger Schnitt mit Freilegung des Hämorrhoidalpolsters und Ausschabung der Submukosa
    • T-förmige Naht
  153. Ferguson-OP
    • Geschlossene Hämorrhoidektomie
    • OP wie bei Milligan-Morgan nur Wundverschluss mit Längnaht
  154. Fansler-Arnold-OP
    • Rekonstruktive Hämorrhoidektomie
    • nach außen verlagerte Analhaut zunächst von innen abgelöst
    • Nach Herausschneiden der darunterliegenden Hämorrhoiden wird das Schleimhautläppchen wieder an seine natürliche Position in das Innere des After vernäht.
  155. nicht reponible Hämorrhoide, Was tun?
    da Grad 4 der Hämorrhoiden, vermutlich OP nach Parks
  156. Lungentransplantation; Welche Komplikation führt meist Langfristig zur Abstoßung?
    • Bronchiolitis obliterans
    • Lungentransplantations-Bronchiolitis obliterans. Diese ist Ausdruck einer chronischen Abstoßung. Die Prävalenz der Erkrankung liegt bei 70%. Unter Bronchiolitis obliterans versteht man eine Entzündung, die sich auf Ebene der Bronchiolen abspielt. Es kommt zu einer Entzündung der kleinen Atemwege, wobei diese sogenannten Bronchiolen durch Granulationsgewebe obstruiert werden. Es kommt zur Obstruktion mit exspiratorischer Flussbehinderung. Ursachen sind vorangegangene Infektionen, Medikamente, Autoimmunerkrankungen sowie vorausgegangene Transplantationen.
  157. Wie kann man die Übersiedlung des Darms mit Bakterien nachweisen?
    • Glucose-H2-Atemtest
    • H. pylori, aber in Verbindung mit Glucose laut Wikipedia derzeit das Verfahren der Wahl, um bakterielle Fehlbesiedlung des DÜNNdarmes zu zeigen
  158. Welcher Hypophysentumor muss nicht primär entfernt werden?
    • Prolactinom
    • Therapie: Dopaminagonisten
  159. Welches Medikament wird klassisch zur Ileus-Einleitung genutzt?
    • Succinylcholin, nicht-depolarisierendes MR
    • schnellster Wirkungseintritt
  160. Ziel der L-Thyroxingabe bei prim. Hypothyreose
    TSH-Wert-Einstellung
  161. häufigste Ursache der hypertrophen Kardiomyopathie
    hereditär
  162. Cholestaseparameter
    gGT und alkalische Phosphatase
  163. delta-Welle im EKG
    • WPW-Syndrom
  164. Merseburger Trias
    • Exophtalmus
    • Tachykardy
    • Struma

    --> M. Basedow
  165. Parameter der Lungenprotektiven Beatmung
    • PEEP bis max. 6 ml/kg
    • um Atelektasen zu vermeiden
  166. Nebenwirkung von Azathioprin
    akute Pankreatitis
  167. Pat mit Diabetes mell. Typ2 (gut eingestellt mit Diät) soll eine Cholecystektomie bekommen. Wie würde man ihn einstufen?
    ASA 2
  168. Pat mit zwei Jahre zurückliegendem Myokardinfarkt und erfolgreicher Bypass-OP. Bis heute keine Beschwerden mehr gehabt, wird jetzt operiert (transurethrale Prostatektomie). Wie würde man ihn einstufen?
    ASA 3
  169. Patientin hatte eine Pneumonie und bekommt deswegen seit drei Tagen ein b-Lactam-Antibiotikum. Jetzt bekommt sie wieder Fieber und ein makulopapulöses Exanthem. Krea 2,5 Eosinophilie (20%). Wie ist das zu erklären?
    interstitielle Nephritis ausgelöst durch das b-Lactam-Anitbiotikum
  170. Welches bildgebende Verfahren nutzen sie bei Verdacht auf eine Hohlorganperforation?
    Röntgenabdomen in Linksseitenlage
  171. Man spritzt einer Patientin, die gerade von einer Op zurück kommt Cefuroxim (oder so) iv. 4 Std später fällt ihr Blutdruck und sie wird blass, kaltschweißig und tachykard. Abdomen abwehrgespannt. Was hat sie?
    hämorrhagischer Schock
  172. Welches Muskelrelaxans hat den schnellsten Wirkungseintritt?
    Succinylcholin
  173. Ausschluss eines Cushing
    Dexamethason-Hemmtest
  174. Bei einer primären Hypothyreose wird mit L-Thyroxin behandelt. Welcher Wert wird in den Normbereich titriert?
    TSH
  175. Erster Schritt der Achalasie-Diagnostik
    Manometrie
  176. Wo zeigt sich bei der hypertrophen Kardiomyopathie meist die hypertrophe Veränderung?
    Septum
  177. Pat gibt an seit einigen Tagen blutig zu erbrechen, jedoch noch nie soviel wie heute. Er ist hypoton und tachykard. Bei der Untersuchung fallen die kachektischen Extremitäten, das gelbliche Hautkolorit, sowie ein massiver Aszites auf. Was machen?
    • Verdacht auf Ösophagus-Varizen-Blutung
    • Kreislaufkontrollieren, Volumensubstituieren und Endoskopie organisieren
  178. Was will man im CT bei akuter Pankretitis ausschließen?
    Nekrosen
  179. Warum führt chron. Niereninsuffizienz zur Anämie?
    Epo-Synthese gestört
  180. Wo wird das Anti-Diuretische Hormon (ADH) gebildet?
    hypothalamische Neuronen
  181. Wobei Lebertransplantion indiziert?

    Leberadenome
    FNH
    Virushepatitis-bedingte Zirrhose
    Zirrhose bei aktivem C2-Abusus
    Lebermetastasen
    Virushepatitis-bedingte Zirrhose
  182. Schwierige Intubation wobei?
    • M. Bechterew
    • Überstreckung der HWS schwer
  183. Sicherung des Diabetis Mellitus
    • Ein Diabetes mellitus liegt vor, wenn eines der folgenden Kriterien erfüllt ist (venös):
    • - Nüchternblutzucker ≥ 7 mmol/l (126 mg/dl)
    • - Blutzucker ≥ 11,2 mmol/l (200 mg/dl) zwei Stunden nach der Gabe von 75 g Glukose im oralen Glukose-Toleranztest (oGTT)
    • - Blutzucker ≥ 11,2 mmol/l (200 mg/dl) in einer zufälligen Blutentnahme.
  184. häufige Komplikation bei chron. Pankreatitis
    Milzvenenthrombose
  185. Auskultation von Lobärpneumonie
    • Bronchialatmen
    • zentrales Atemgeräusch in Lungenperipherie, obwohl sonst nur in zentralen Atemwegen
  186. Wie wird der akute Myokardinfarkt eingeteilt?
    STEMI/NSTEMI
  187. Schlaganfallsymtomatik und 3/6 Systoloikum und gespaltener Herzton
    Vorhofseptumdefekt

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